Ergebnisse 1 - 199 von 203Seite 1 von 29
Sorted by: Relevance | Sort by: DateResults per-page: 10 | 20 | 50 | All

Adolf Hitlers – Mein Kampf

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. September 2022

[…]Es ist eben kein magisches Artefakt, das jeden zum Nazi macht, der es liest. Es ist Hetze und Propaganda und noch dazu von der denkbar plumpsten Sorte. Gerade mit unserem heutigen Wissenstand ist das Buch mehr als durchschaubar und eben in keiner Weise perfide oder dazu in der Lage, aus […]

Triumph des Willens – von Leni Riefenstahl

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. September 2022

[…]sein. Die Bilder mussten das sagen können, was man sonst spricht. Aber deswegen ist es doch keine Propaganda.“ Da drängt sich schon einmal die Frage auf, wie ein Dokumentarfilm über eine parteipolitische Veranstaltung nichts mit Politik zu tun haben könnte. Dass der Film auf eingesprochene Kommentare aus dem Off verzichtet, […]

Leni Riefenstahl (1902-2003)

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. September 2022

[…]Regisseurin. 1933 ergriffen die Nazis die Macht und Hitler beauftragte Leni Riefenstahl mit einem Propagandafilm über den Reichsparteitag in Nürnberg: „Sieg des Glaubens“. Die Ästhetik des Films transportierte das faschistische Selbstbild. Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945) sah das enge Verhältnis Hitlers zu Riefenstahl kritisch, fürchtete vielleicht auch um seine […]

Inglourious Basterds – von Quentin Tarantino

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. September 2022

[…]als du und ich (§ 175)“ durchaus fragwürdige Arbeiten ablieferte. Doch zentrale Figur des Propagandaapparats, der große Puppenspieler im Hintergrund, ist im Film wie in der Realität natürlich Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945; gespielt von Sylvester Groth, *1958). Tarantino lässt in einem Gespräch zwischen Lieutenant Archie Hicox (Michael Fassbender, […]

Erich Ludendorff (1865-1937)

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Juli 2022

[…]mangelnder Härte nur noch mehr befeuerte. Ludendorff kam mit alledem auch nur davon, weil die NS-Propaganda ihn als Kriegshelden hofierte, weshalb er entgegen seinem ausdrücklichen Wunsch auch ein Staatsbegräbnis erhielt, nachdem er am 20. Dezember 1937 an Lungenkrebs verstorben war.   Literatur Gert Borst: Die Ludendorff-Bewegung 1919–1961. Eine Analyse monologer […]

Oswald Mosley (1896-1980)

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Juli 2022

[…]trat bei den Wahlen für das House of Commons 1959 im Wahlkreis North Kensington an. Trotz aller Propaganda seitens des Union Movements, die Mosley den Sieg hätte sichern sollen, verlor er. 1966 trat er ein letztes Mal bei den Wahlen zum House of Commons an – ohne Erfolg. Mosley zog […]

Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 2

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Juli 2022

[…]Waffen und Geräte geliefert, die diese vor einer Niederlage bewahrten. Ansonsten durfte die Sowjetpropaganda die Westalliierten zwar “Brüder-Völker“ nennen, aber nur propagandistisch ausgewalzt: „Die Brudervölker verabredeten/ ein Treffen über der Hauptstadt des Feindes/ bei jedem Händedruck/ zitterte das faschistische Deutschland“. Brudervölker? Der mutige Moskauer Bürgerrechtler Ilja Varlamov hat im Mai […]

Eva Braun (1912-1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juli 2022

[…]gab, ist auch fraglich. Hitler Monorchie (Fehlen eines Hodens) ist in der Tat nicht nur britische Propaganda oder ein Witz aus der „Harald Schmidt Show“, sondern vom Gefängnisarzt, der ihn 1923 bei seiner Haft untersuchte, belegt. Ferner weisen Berichte von Soldaten, mit denen Hitler im Ersten Weltkrieg kämpfte, auf einen […]

Der Hitler-Ludendorff-Putsch: Der gescheiterte Staatsstreich von 1923

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juli 2022

[…]Hanfstaengl (1887 – 1975), wo er am 11. November verhaftet wurde. Die nationalsozialistische Propaganda verlor keine Zeit damit, dem Triumvirat die Schuld am Scheitern des Putsches zu geben. In Folge des Putsches wurde die NSDAP vorübergehend verboten. Hitler, Ludendorff, Röhm, Heß und sechs weitere Angeklagte kamen vor Gericht. Göring entzog […]

Kamikaze – Mythos und Wahrheit

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Juni 2022

[…]über diese Technologie verfügte. Besser bekannt ist die Waffe unter dem Namen, den die NS-Propaganda ihr gab: Vergeltungswaffe 1 oder kurz V1.   Literatur Axell, Albert; Hideaki, Kase (2002). Kamikaze: Japan’s Suicide Gods. New York: Longman. Brown, David (1990). Fighting Elites: Kamikaze. New York: Gallery Books.  Huggins, Mark (May–June 1999). […]

Hitlers „Wunderwaffen“ V1 und V2 – Der lautlose Tod aus der Luft

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juni 2022

[…]ließ auch in der deutschen Bevölkerung den Glauben an den „Endsieg“ schwinden. Die NS-Propaganda zauberte daraufhin eine Reihe „Wunderwaffen“ aus dem Hut und meinte damit keineswegs Excalibur, Mjölnir, Gungnir oder die Bundeslade, sondern von Menschenhand geschaffene technologische Schreckgespenster, die zwar neu und innovativ, aber aus eben diesem Grund auch wenig […]

Walther Rathenau (1867-1922): Person und Wirken – 100 Jahre nach dem Attentat

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Juni 2022

[…]neuen russischen Machthaber im Kreml insgesamt hatten, lässt sich bei dem ganzen Agitations- und Propagandaaufwand, der dort betrieben wurde, nur schwer ausmachen. Neben ausgedehnten Wirtschaftsinteressen hatten die Sowjets auch von Anfang an starke Ambitionen auf militärischer Ebene (die geheime Aufrüstung der Reichswehr gelang mit freundlicher Hilfe der Roten Armee, die […]

Zuflucht am Rande Europas, Portugal 1933-1945 – von Irene Flunser Pimentel und Christa Heinrich

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Juni 2022

[…]neutralen Knotenpunkt verschiebt man Menschen, betreibt man von jeder kriegführenden Seite Propaganda, entführt und ermordet man Menschen wie den im Buch genannten Journalisten Berthold Jacob Salomon. An diesem neutralen Knotenpunkt bleibt die Neutralität eine schwankende Gratwanderung zwischen Politik und Ökonomie, die ihren Ausgleich finden muss. So werden die britischen Beziehungen […]

Alltagsleben im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. April 2022

[…]werden, sie brachten diese Anschauung bereits selber mit oder hatten sich durch die ständige Propaganda von ihr nachhaltig beeinflussen lassen. Jene erschienen gerne in Uniform zum Unterricht, die Schüler/innen in entsprechender HJ-Bekleidung (Hitlerjugend beziehungsweise Bund Deutscher Mädels). Aber es gab auch Abweichler/innen in den eigenen Reihen: Lehrer/innen, die beispielsweise bei […]

Der Donbass-Konflikt: Entstehung, Verlauf und Rezeption

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. März 2022

[…]den Volksrepubliken durchaus positiv gegenüber. Das liegt auf der einen Seite natürlich an der Propaganda der russischen Staatsmedien. Allerdings hat der Zusammenbruch auch das Selbstwertgefühl des Volkes erodieren lassen und dafür gesorgt, dass jeder außenpolitische militärische Erfolg gefeiert wird. Experten vergleichen die Situation gerne mit Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. […]

Der sowjetische Geheimdienst KGB – Geschichte, Aufgaben und Geschehnisse

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. März 2022

[…]hinaus sehr mächtig war. Der KGB kannte seinen Stellenwert in der westlichen Welt und nutze diese Propaganda durchaus zu seinem Vorteil. In verbündeten Staaten wurden in vielen Fällen ähnliche Organisationen errichtet, die sich inhaltlich und vom Aufgabenfeld her stark am KGB orientierten. Auch war aufgrund der Struktur der gesamten Sowjetunion […]

Das Verbot Russia Today und Sputnik – ein Zeichen der Schwäche oder Stärke wehrhafter Demokratien?

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. März 2022

[…] Tagesschau: Ein Virus des Misstrauens; in: https://www.tagesschau.de/investigativ/rtde-covid-propaganda-desinformation-101.html, Stand 05.11.2021. Van Herpen, Marcel H: Propaganda und Desinformation. Ein Element „hybrider“ Kriegführung am Beispiel Russland; in: https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/232964/propaganda-und-desinformation/, Stand 26.08.2016. Zeit-Online: Fake-News made in Russia; in: https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/falschmeldungen-fake-news-russland-propaganda-putin-donald-trump/seite-4, Stand: […]

Ein Sinnbild des Krieges – Das Massaker von Nemmersdorf 1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. März 2022

[…]Abstand zum Geschehen und wurden vermutlich von Angehörigen des NS-Regimes beeinflusst. Goebbels Propagandamaschinerie schlachtete die Ereignisse in Nemmersdorf im Nachhinein aus, nutzte sie, um die Rote Armee als bestialisch mordende, marodierende Bestien zu inszenieren. Eine Augenzeugin berichtete, sie habe die Besatzung eines deutschen Panzers, der auf dem Rückzug war, gebeten, […]

Massenvergewaltigungen bei Ende des Zweiten Weltkriegs – das Kriegsverbrechen, über das niemand sprechen möchte

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. März 2022

[…]Volk wurden die ohnehin schon gepeinigten Frauen diffamiert und gedemütigt. Die nationalistsiche Propaganda, die noch weiter zurückreichte als bis zu Hitlers Machtergreifung, zeigte also auch hier Wirkung. Andere Frauen ließen sich bewusst mit einem bestimmten Soldaten oder vorzugsweise Offizier ein, um vor anderen Soldaten geschützt zu sein. Die überweigende Mehrheit […]

Nuclear Family – von Erin Wilkerson und Travis Wilkerson

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Februar 2022

[…]Eine Stimme aus dem Off kommentiert die in die Minigolf-Landschaft eingeschriebene Propaganda. Wieder gehört die Stimme dem Regisseur Travis Wilkerson. Dann ein kurzer Schnitt und das Bild zeigt zwei der drei Kinder Wilkersons. Für Wilkerson selbst stellt sein kühnes und mutiges wie innovatives Vorhaben auch deshalb ein „Familiy Photo“ dar, […]

Antisemitismus im nationalsozialistischen Film: Jud Süß und Der ewige Jude – von Stefan Mannes

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Januar 2022

[…]bekannte, explizite Vorliebe für Filme und ihre Darstellerinnen waren es nicht zuletzt, die Reichspropagandaminister Joseph Goebbels dazu inspirierten, der Kunst endgültig ihre Freiheit zu nehmen. Ausgerechnet das Kriegsjahr 1940 sollte gleich zwei Filme aus seiner unheiligen Taufe heben: „Jud Süß“ von Veit Harlan und „Der ewige Jude“ von Fritz Hippler […]

Staat, Verwaltung und Justiz im Kaiserreich

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. August 2021

[…]wichtigste ideologische Parole, neben dem ausgeprägten rassisch- völkischen Antisemitismus, die Propaganda gegen „Versailles“ sein würde. 26) Unklug ist aber auf jeden Fall der gegenüber den jeweiligen Minderheiten geäußerte Chauvinismus; sei es der bürokratische Versuch einer „Germanisierung“ der polnischen Minderheit in den östlichen Gebieten, die Benachteiligung der dänischsprachigen Minderheit im Norden oder […]

Der Weg zur Reichsgründung von 1871: Die drei Einigungskriege

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Mai 2021

[…]spätere Pangermanismus sind dem Preußen Bismarck widrige Erscheinungen gewesen; jede völkische Propaganda jenseits der Reichsgrenzen hatte er sich verbeten. Auf der anderen Seite ist zu urteilen, daß die Idee der deutschen Einheit, die der Leitstern aller Patrioten seit 1806 gewesen war, sich bei den Liberalen und Demokraten mit den seit […]

ICH BIN SOPHIE SCHOLL – ab 4.5.2021 auf Instagram

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Mai 2021

[…]Bewegtbild aus der Ich-Perspektive wechselt sich ab mit Fotos, Original-Nachrichtenmeldungen, Propaganda (beides Archivmaterial), Reels, Animationen und Illustrationen. Letztere werden von der Künstlerin Edith Carron erstellt. Als Inspiration dienen die Original-Zeichnungen von Sophie Scholl. Wir haben heute eine neue, politische Generation, die die Zukunft in die Hand nimmt und wir sind […]

NS-Prozesse 1945-2015. Eine Bilanz aus juristischer Sicht – von Karl-Heinz Keldungs

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. Februar 2021

[…]wenige Landgerichte haben als Strafmilderungs­grund berücksichtigt, dass die jahrelange NS- Propaganda gegen Juden, Sinti und Roma und andere Staatsfeinde die Hemmschwelle der SS- Scher­gen gegenüber (…) Häftlingen bei der Begehung von Straftaten auf ein Mindestmaß herabgesetzt hat.“  (S. 441)  Nationalsozialistische Propaganda wurde damit zum Milderungsgrund. Keldungs bewertet die Vielzahl der  […]

Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 1

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. November 2020

[…]nahe am Selbstzweifel. Die dritte Art russischer Distanzierung von „Sieges“-Propaganda ist deren Konfrontation mit sozioökonomischer Misere: Was war das wohl für ein „Sieg“, der uns Inflation in der Wirtschaft, Korruption in der Politik, Niedergang der Landwirtschaft, Zerfall der Infrastruktur und wachsendes Elend in der Bevölkerung brachte? Warum ist Russlands Bevölkerungsrückgang […]

Schadenfroher „Großer Walzer“ Moskau 1944

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. August 2020

[…]war. Allein diese wenigen Umstände passen nicht zu dem propagandistischen Bild, das die Sowjetpropaganda von deutschen Soldaten entwarf. Bei Hamann kam noch hin­zu, dass er wusste oder ahnte, wie ausgeprägt die Abneigung der lokalen belarussi­schen oder polnischen Bevölkerung gegen Russen und Sowjets war. Das mach­te er sich erfolgreich nutzbar. Beispielsweise […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. August 2020

[…]Tod) wurde schon vor den Nazis in rechtsradikalen Kreisen aufrechterhalten, dann aber durch die NS-Propaganda noch einmal befeuert. Kinder und Jugendliche sind nun einmal besonders leicht zu manipulieren! Für den Angeklagten und seine Altersgenossen findet daher durchaus das Wort des Philosophen Adorno Anwendung: „Es gibt kein richtiges Leben im falschen“. […]

Heinz Brandt (1909 – 1986)

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juli 2020

[…]Beruflich nahm er seine journalistische Tätigkeit wieder auf und war als Parteisekretär für Propaganda (Schulung) und später für Agitation zuständig. Aufgrund seiner Stellung hatte Heinz Brandt auch tiefe Einblicke ins Innere des Machtgefüges der DDR, insbesondere auch in die Lebenswirklichkeit der Arbeitnehmer, die trotz des Versprechens einer Vergesellschaftung der Produktionsmittel […]

Antisemitismus als politische Strategie österreichischer Parteien in der Habsburgermonarchie

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. März 2020

[…]Charakter des christlichsozialen Antisemitismus war der Rückgang der antisemitischen Propaganda nach der Machtübernahme in Wien. Zu Beginn des 20. Jahrhundert verschmolzen die Christlichsozialen als ursprüngliche Mittelstandspartei mit konservativen und klassisch bürgerlichen Schichten, wobei sie ihre antikapitalistischen und antisemitischen Tendenzen einschränkten. Der gemäßigte antiliberale und wirtschaftliche Antisemitismus der Christlichsozialen passte sich […]

Die Deutsche Demokratische Republik, der „Unrechtsstaat“ und die Vereinten Nationen – Realität versus Ideologie –

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Februar 2020

[…]bzw. benötigten Anpassungsdruck zu erzeugen. In Kurzform lässt sich dies als Kontrolle durch Propaganda bezeichnen. Dies musste natürlich allumfassend sein, wozu auch ein ausgeklügeltes System der Belohnung, aber noch mehr der Bestrafung bei abweichendem Verhalten gehörte. Im Laufe der Zeit gab es, um die nötige Anpassung zu erzielen, ganz bestimmte, […]

Antisemitismus in der Debatte: Russische Geschichtsklitterer, polnische Leichenfledderer

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Januar 2020

[…]„die komplette Ignoranz zur Thematik“ der Juden-Vernichtung, was man der nationalistischen Propaganda der Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) anlastet. Danach präsentiert sich Polen „judenfrei, katholisch, soldatisch und männlich“. Weil der Holocaust in dieses Selbstporträt nicht passt, gibt es seit einigen Jahren kaum noch Schülerexkursionen nach Auschwitz, die Jugendgruppen dort sind […]

Der letzte Kronprinz, nur ein „Vogelschiss“ in der deutschen Geschichte?

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Januar 2020

[…]des ehemaligen Kronprinzen. Hierzu gehört natürlich auch seine Teilnahme an der Show- und Propagandaveranstaltung vom 21. März 1933, dem sog. „Tag von Potsdam“, einschließlich der zahlreich überlieferten Bilddokumente. Auch insoweit können hier nicht alle Gesichtspunkte, die in den letzten Jahrzehnten untersucht wurden, angesprochen werden. Beachtet man aber sowohl die eigenartige Vorgeschichte zur […]

Ein Skandalurteil – oder der ganz normale Wahnsinn im Dritten Reich?

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. November 2019

[…]erfolgte ein Erlass über die Errichtung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda. Der neue starke Mann in allen kulturellen Angelegenheiten sollte ab diesem Zeitpunkt Joseph Goebbels werden, der als „Reichspropagandaminister“ in das umgebildete Kabinett Hitlers an einflussreicher Stelle eintrat, obwohl es sich gerade nicht um ein klassisches Ressort gehandelt hat […]

Babylon Berlin – Historische Aspekte der Serie

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2019

[…]Mitbürger des Verrats bezichtigten. Monarchisten wie Nationalsozialisten bedienten sich dieser Propaganda, um ihre eigenen Ziele durchzusetzen und die Weimarer Republik zu stürzen.   Der kommunistische Einfluss Babylon Berlin behandelt jedoch auch eine weitere Facette der Weimarer Republik: die kommunistischen und sozialistischen Strömungen. Als Gegenpol zum Nationalismus florierte ob der sozialen […]

Drei Sammelbände zu Luthers „Judenschriften“ und ihrer Langzeitwirkungen in Kirche, konfessionellen Milieus und Gesellschaft

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. April 2018

[…]der falsche Eindruck entsteht, erst die Nationalsozialisten hätten Luthers Judenhass für ihre Propaganda wiederentdeckt. Überzeugender wird die eng begrenzte Rezeption im theologischen Feld nachvollzogen. Martin Friedrich und Hanns Christof Brennecke zufolge zählten nicht einmal das konfessionelle Luthertum und die Erweckungsbewegung die „Judenschriften“ zu den kanonisierten Werken des Reformators. Ihre theologische […]

Die andere Seite – von Heinz Paul

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Februar 2018

[…]am 29. Oktober 1931 zum ersten Mal aufgeführt und bereits zwei Jahre später vom Minister für Propaganda Joseph Goebbels verboten. Dieses Verbot führte dazu, dass Heinz Paul sich dem Geschmack der NS fügte und infolgedessen seinen Filmstil anpasste. Nach der Kriegszeit wurden vier Filme von Regisseur Paul der Nazi Propaganda […]

Die Schlacht an der Marne (1914)

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Oktober 2017

[…]Truppen gegenüber der Zivilbevölkerung. Dieses Handeln wurde von Gegnern der Deutschen in der Propaganda ausgenutzt, um die Angst vor den Deutschen zu schüren: „Die Hunnen kommen“. Bereits Anfang September war halb Frankreich, – Lille, Cambrai, Arras, Amiens und Reims waren gefallen -, von den Deutschen besetzt. Deutsche Truppen überschritten die […]

Die Julikrise 1914

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. September 2017

[…]Inhalt bestand aus zehn Punkten. Darin forderte das Habsburgerreich Serbien u.a. auf,  jede Propaganda und Aktionen gegen Österreich-Ungarn zu verbieten. Dies bezog sich auf die Presse und alle schulischen Einrichtungen, sowohl was den Lehrkörper als auch die Lehrmittel betrifft. Alle anti-habsburgischen Offiziere und Beamte waren zu entlassen. Die nationalistische Gruppierung […]

Kriegsheld − Kinoheld – von Thomas Riederer

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Juli 2017

[…]im Frühjahr 1941 unter bis heute nicht geklärten Umständen sank, wurde der Tod Priens in der NS-Propaganda zum Opfertod für die Volksgemeinschaft verklärt. Erstaunlich genug: Günther Prien, der Held der NS-Propaganda, der im realen Krieg für den Tod Tausender Menschen verantwortlich war, erlebte in der Nachkriegszeit postum eine erneute Verehrung. […]

Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg

Relevanz: 99%      Geschrieben:29. Juni 2017

[…]zur Ufa-Gründung. Der deutsche Film im 1. Weltkrieg, Berlin 2004 Oppelt, Ulrike: Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm, Stuttgart 2002 Veray, Laurent: Les films d´actualité français de la Grande Guerre, Paris […]

Tahqiq fel djenna – von Merzak Allouache

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Februar 2017

[…]nur freiheitliche und aufgeklärte Gedanken, die über diese Medien transportiert werden, sondern Propaganda und religiös-fundamentalistisches Gedankengut. In der fiktiven Dokumentation „Tahqiq fel djenna“ thematisiert der algerische Regisseur Merzak Allouache den digitalen Djihad und wie sich Salafisten der sozialen Netzwerke und deren Reichweite im Nahen Osten bedienen und damit junge und […]

Slowakei 1939-1945: Schmerzliche Erinnerungen an schwerste Zeiten

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Januar 2017

[…]Dinge sind natürlich längst bekannt, und diese Kenntnis kontrastiert maximal zu der Politik und Propaganda, die die aktuelle Ausstellung dokumentiert: Fast alles war höchst unterschieden von dem, was damals in Bratislava als letzte Wahrheit verkündet wurde. Mehr noch: Mit beinahe boshafter Beiläufigkeit erwähnen SNG-Direktorin Kusá und ihre drei Kuratorinnen – […]

Der Hudal-Brief und die Judenrazzia in Rom

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. November 2016

[…]dass der Papst sonst öffentlich dagegen Stellung nehmen wird, was der deutschfeindlichen Propaganda als Waffe gegen uns Deutsche dienen muss.“ Auffällig sind der lobende Satzeinschub über den politischen Weitblick Sta­­hels, die Umformulierungen und die Kürzung am Ende. Das brachte zwar keine Sinnänderung, ist aber doch ungewöhnlich. Warum gab es diesen […]

Die „braune“ Vergangenheit des Spiegel

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Juni 2016

[…]als Mitglied der Legion Condor am spanischen Bürgerkrieg teil und wurde dann 1939 Mitglied der Propagandakompanie beim Überfall der Nazis aus Polen. 1943 wurde Oven zum Pressereferent von Joseph Göbbels im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda. Hierbei hatte er den Rang eines Oberleutnants. Historische „Berühmtheit“ erlangte Oven durch seine zentrale […]

Themenliste Extremismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Januar 2016

[…]in Deutschland» Linksextreme Organisationen: Parteien, Sonstige Gruppierungen Linksextreme Propaganda: Printmedien (Zeitungen), Verlage, Musik Linksextreme Gewalt und Straftaten Linksterrorismus: Rote Armee Fraktion (RAF) «Rechtsextremismus in Deutschland» Rechtsextreme Strukturen: Parlamentarisch orientierte Parteien, Neue Rechte, Neonazis, Skinheads Rechtsextreme Organisationen: Parteien, Sonstige Gruppierungen Rechtsextremes Gedankengut: Holocaustleugnung („Auschwitzlüge“), Ideologie; Symbole und Zeichen Rechtsextreme Propaganda: Literatur […]

Der Friedensvertrag von Versailles (28. Juni 1919)

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Januar 2016

[…]oder von Richthofen.(91)   6) Stimmungen in Frankreich und Deutschland und der Beginn der Propaganda gegen den VV Um die Bandbreite politischer Aussagen und Befindlichkeiten wenigstens erahnen zu können, noch einige Bemerkungen französischer und deutscher Politiker, die die Stimmung während der Konferenz selbst und zur Rezeption in Deutschland widerspiegeln sollen: […]

Hermann Haber (1885–1942)

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Juni 2015

[…]für Ratenzahlung, gegen die es damals in Deutschland Vorurteile gab. Die nationalsozialistische Propaganda machte sich das mit Verleumdungskampagnen gegen „jüdische Wucherer“ zunutze. Die letzte in der Mülheimer Zeitung veröffentlichte Zeichnung Habers galt 1933 der „Mülheimer Nothilfe“, einer städtischen Spendenaktion, die in der Wirtschaftskrise ins Leben gerufen worden war, um in […]

Systematische Verbrechen der Wehrmacht

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juni 2015

[…]Er war bekannt als ausgewiesener Antisemit und regimetreuer Nationalsozialist im Sinne der NS-Propaganda. Unter diesem Befehlshaber kam es nachweislich unter den Juden und der weißrussischen Zivilbevölkerung zu Tötungen und Massenmorden, deren geschätzte Gesamtzahl in die Zehntausende geht.  In ihrem Besatzungsgebiet kam es zu einer „Arbeitsteilung“ mit der SS; die SS […]

Censored Voices – von Mor Loushy

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. Februar 2015

[…]als Oz erwartet hatte. Die Aussagen sind frisch und unverstellt von der offiziellen israelischen Propaganda, die den Sechs-Tage-Krieg als gerechten, sauberen und notwendigen Krieg verkaufte. Die jungen Männer berichten über Leid und Tod und sie wissen um Gefangenenerschießungen, um die Erniedrigung des Gegners, und vor allem um die Vertreibung der […]

Das Reichsjustizministerium

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Oktober 2014

[…]verurteilt wurde. Mit Kriegbeginn 1939 setzte eine Radikalisierung der Rechtsprechung ein. Die Propaganda gab den Sondergerichten martialische Beinamen: Sie hießen “Kriegsgerichte der inneren Front“ oder “Panzertruppe der Rechtspflege“; die Staatsanwaltschaft war in dieser waffenklirrenden Metaphorik die “Kavallerie der Rechtspflege“. Die Sondergerichte dienten ab 1939 insbesondere der Aufrechterhaltung der “Heimatfront”, die […]

Der Naumann-Kreis

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. August 2014

[…]Hauptverfahren gegen ihn eröffnet. Werner Naumann, ehemaliger Staatssekretär im NS-Propagandaministerium sowie persönlicher Referent von Joesph Goebbels, nach Kriegsende lebte Naumann unerkannt in Süddeutschland, 1950 dann Geschäftsführer im Dienste der Firma Cominbel seines NS-Freundes Herbert Lucht, welcher wiederum vorher Leiter der Wehrmachtspropaganda in Frankreich war. Da seine Versuche, in der FDP […]

Frau Holle (Deutschland 1944/48) – Die Überläuferin

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Juli 2014

[…]für ein Krisenkino, in dem bereits offenkundig „die mühsam aufrechterhaltene Kongruenz von Propaganda-Intention und Kunstmitteln“ (Witte) zerbricht. Autor: Ron Schlesinger (ron.schlesinger(ät)gmx.net)   Film: Frau Holle (1944/48, Regie: Hans Grimm, D). Der Film kann zu Forschungszwecken im Bundesarchiv-Filmarchiv Berlin gesichtet werden.   Literatur: Brandlmeier, Thomas: Kampf ums Nachkriegsprogramm. Überläufer, alte deutsche […]

Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht – von Ronen Steinke

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Juli 2014

[…]einstiger Sozialdemokraten“ wirklich unterschrieben haben, oder ob das Ganze eine Propaganda-Aktion der Nazis war, mit der die Anhänger der SPD verunsichert werden sollten, dieser Frage geht Ronen Steinke nicht nach. Dabei macht schon die Überschrift des Artikels im gleichgeschalteten „Ulmer Tagblatt“ stutzig: sie unterstellt nämlich, dass die als Unterzeichner Genannten […]

Der Nationalsozialismus im Film – von Sonja M. Schultz

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Juli 2014

[…]etwa folgte – bei freilich anderer Bewertung – den Mustern filmischer Inszenierungen der NS-Propaganda. Die Kriegswochenschauen dienten als Muster für Kriegsdarstellungen – wenn sie nicht gar in Fernsehdokumentationen als „Originalaufnahmen“ präsentiert wurden. Zynisch könnte man von einem späten Sieg der NS-Bildpropaganda sprechen. Joachim Fests psychoanalytische Filmstudie „Hitler − Eine Karriere“ aus dem Jahr 1977 etwa […]

Als Hitler unser Nachbar war − von Edgar Feuchtwanger

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Juni 2014

[…]ist die Volksgemeinschaft, sichtbar im Film „Triumph des Willens“ von Leni Riefenstahl. Eine Propagandainszenierung, wo es einzig um den Führer und das deutsche Volk geht, in dem die jüdischen Edgars keinen Platz haben. Von einem Tag zum anderen sind die Juden entrechtet und aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Verschwunden ist auch […]

Die NS-Okkupationspresse auf dem besetzten Gebiet der Sowjetunion (1941-1944)

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juni 2014

[…]Aufstieg und Fall, Wien/Köln/Weimar 2008. Buchbender, Ortwin: Das tönende Erz. Deutsche Propaganda gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg, Stuttgart 1978. Bussemer, Thymian: Propaganda. Konzepte und Theorien, 2., überarb. Auflage), Wiesbaden 2008. Dallin, Alexander: Deutsche Herrschaft in Russland 1941-1945. Eine Studie über Besatzungspolitik, Düsseldorf 1981. Fitzpatrick, Sheila: Everyday Stalinism. Ordinary […]

Gesetz über die Einführung eines Feiertags der nationalen Arbeit vom 10. April 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Dezember 2013

[…]der Reichsminister des Innern im Einvernehmen mit dem Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda erlassen. Berlin, den 10. April 1933. Der Reichskanzler Adolf Hitler Der Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 37, Seite 191 Der Originaltext […]

Erlaß über die Errichtung des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda vom 13. März 1933

Relevanz: 99%      Geschrieben:6. Dezember 2013

[…]Leiter dieser Behörde führt die Bezeichnung „Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda“. Die einzelnen Aufgaben des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda bestimmt der Reichskanzler. Er bestimmt auch im Einvernehmen mit den beteiligten Reichsministern die Aufgaben, die aus deren Geschäftsbereich auf das neue Ministerium übergehen, und zwar auch dann, wenn hierdurch der […]

Klassenbild mit Walter Benjamin – von Momme Brodersen

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Februar 2013

[…]die Kriegsverluste sind ausgemacht: Die Juden. In einer öffentlichen von Judenhass geschürten Propaganda werden sie als Drückeberger beschimpft und der Kriegsminister ordnet eine Untersuchung über genau diese jüdische Drückebergerei an. Eine ehrverletzende Verunglimpfung, die sich als nicht haltbar erweist. Hatten nicht gerade die deutschen Juden in Vertretung durch den „Reichsverein […]

Goebbels – von Ralf Georg Reuth

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Februar 2013

[…]schnell. Durch seine „Erfolge“ um Einfluss in Berlin wurde er im April 1930 Reichspropagandaleiter. Damit war Joseph Goebbels für die politische Ausrichtung in der Partei, ihre Wahlkämpfe und Großveranstaltungen, zuständig. Die Presse war ihm versagt, denn hier dominierte sein lebenslanger Rivale um Einflussnahmen, denn Alfred Rosenberg bleibt Schriftleiter des „Völkischen […]

Der Glaube an eine „jüdische Weltverschwörung“ – von Carmen Matussek

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Juli 2012

[…]von Wahrheiten. Carmen Matussek hat mit ihrem Beitrag offen gelegt, dass es sich um keine stille Propaganda handelt, die auf historisch-antisemitische Figuren wie den Großmufti von Jerusalem Amin al-Husseini, Alfred Rosenberg, Adolf Hitler und Henry Ford zurückgreift und die im täglichen Diskurs ihre perfide Lüge über die „Protokolle der Weisen […]

Die „Ereignismeldungen UdSSR“ 1941 − von Klaus Michael Mallmann

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Januar 2012

[…]und wirtschaftlichen Lage, des Wiederaufbaus, der Bildungs- und Kulturentwicklung, der Propaganda, der Kollaboration, des Klerus, der Entwicklung der Volksdeutschen, des Verhaltens der Kommandos, des Antikommunismus, der Vernichtung der Kommunisten, der Stimmungslage innerhalb der Bevölkerung, des Antisemitismus, der Lösung der Judenfrage und der Judenverfolgung bis zu ihrer physischen Vernichtung aufweist. Das […]

Babij Jar – von Anatolij Kusnezow

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. November 2011

[…]Leute“ halten, riecht keiner den starken Geruch des Todes, der sich durch Kiews Straßen zieht. Propagandaplakate legitimieren das beabsichtigte Verbrechen. „Die Juden, Polen und Moskowiter sind die ärgsten Feinde der Ukraine!“ Für das Kind Anatolij ist diese Propaganda befremdlich. Ist er gemeint? Ist er als halber Moskowiter der Feind? Und […]

Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“ – von Jörg Koch

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juli 2011

[…]„naiv-antisemitische“ Novelle Hauffs liefert die Vorlage für die antisemitischen Propagandazwecke der Nazis. Kochs Dokumentation zeigt, dass der Regisseur Veit Harlan die historische Figur Oppenheimers für die Festsetzung antijüdischer Stereotype missbraucht. Ein Missbrauch, der für den SPD-Politiker Carlo Schmid mitverantwortlich ist für Auschwitz. Harlans Distanzierung und Ausblendung der psychologischen Wirkung seines […]

Hitler und die Deutschen. Volksgemeinschaft und Verbrechen

Relevanz: 0%      Geschrieben:31. Oktober 2010

[…]wirksame Zusammenspiel von Heinrich Hoffmann und Hitler, also von Fotografie und Politik zwecks Propaganda, vom DHM abgesagt werden musste. Absurderweise wurde befürchtet, dass die im Münchner Stadtmuseum erfolgreich gezeigte Ausstellung durch die konzentrierte Präsentation von Titelblättern mit dem Konterfei Hitlers eine neue Begeisterung wecken und Neonazismus befördern könne. Deshalb habe […]

Österreich, die Moskauer Erklärung und der Opfermythos

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2010

[…]Alliierten für Österreich festzulegen, sondern sie diente als militärstrategische motivierte Propagandawaffe, um in Österreich Aufstände herbeizuführen.“[7] Die erhoffte Wirkung eines innerösterreichischen Widerstands blieb jedoch bis auf wenige Ausnahmen aus. Diesen gab es zwar durchaus, insbesondere von kommunistischer Seite, jedoch erreichte er nie eine nennenswerte Massenbasis. Als sich der Krieg dem […]

Der Sound der Stunde Null

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. September 2010

[…]vor 75 Jahren an und machte den deutschen Rundfunk ab 1933 zum Instrument nationalsozialistischer Propaganda. Als zwölf Jahre später die Alliierten in Deutschland einmarschierten, waren die meisten Sendeanlagen und Funkhäuser im Bombenhagel zerstört oder von den eigenen Truppen in die Luft gesprengt worden. Amerikaner, Briten, Franzosen und Sowjets besetzten die […]

Der ewige Sündenbock – von Tilman Tarach (1)

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. August 2010

[…]sind weiterhin ein starkes antisemitisches Pamphlet in der islamischen Propaganda. Einer Propaganda, die zum militanten islamisch-heiligen Krieg aufruft. Über die Hamas, über TV-Serien, über palästinensische Schulbücher, über Dissertationen wie die des PLO-Vorsitzenden Mammut Abbas, und auch auf Buchmessen wie der Frankfurter Buchmesse, wird die jüdische Weltverschwörungslegende weiter transportiert. Im Vordergrund […]

Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. März 2010

[…]das schicksalhaft über einen kam und das man hinzunehmen hatte. Neben den Fotografien der Propaganda-Kompanien haben Wehrmachtsoldaten auch individuell „ihren“ Krieg mittels Kamera festgehalten, die Bilder nach Hause geschickt und für das Familiengedächtnis in Fotoalben eingeklebt. Die Dokumentation von Kriegsverbrechen wie Erschießungen und als „Sonderbehandlung“ deklarierte Aktionen gegen die jüdische […]

Georg Grosz. Korrekt und anarchisch – Akademie der Künste

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. März 2010

[…]Meese. Norbert Bisky erzählt, wie er das Bild „Stützen der Gesellschaft“ von der DDR-Propaganda befreien musste, um es für sich entdecken zu können. Aber ein Bild ist ein Bild ist ein Bild. Und könnte es nicht sein, dass die DDR-Rezeption gerade in diesem Fall recht daran tat, die Kontinuität zwischen […]

Shtikat Haarchion – Geheimsache Ghettofilm – von Yael Hersonski

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Februar 2010

[…]dass die Aufnahmen für einen antisemitischen Dokumentarfilm, ähnlich dem nationalsozialistischen Propaganda-Spielfilm „Der Ewige Jude“, der von einem Millionen-Publikum gesehen wurde, gemacht wurden. Für ihren Film befragte Regisseurin Yael Hersonski Menschen, die sich an die Dreharbeiten des Propagandafilms erinnern und suchte nach Aufzeichnungen darüber in geretteten Tagebüchern von Ghetto-Bewohnern. Auch das […]

Nuremberg: Its Lesson For Today [The 2009 Schulberg/Waletzky Restoration] – von Stuart Schulberg

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Februar 2010

[…]einerseits als mögliche Täter andererseits aber auch als Mitläufer-Opfer und Betrogene der Nazi-Propaganda anspricht. Natürlich gibt es heute weit differenzierte Dokumentationen des Nürnberger Prozesses, denn manches wurde 1948 aufgrund der politischen Rahmenbedingungen ausgeblendet: Der Streit mit den Sowjets um die Einbeziehung der von Stalin zu verantwortenden Opfer von Katyn. Oder […]

„Heil dem gestiefelten Kater!“ – NS-Propaganda in Märchenfilmen zwischen 1933 und 1945

Relevanz: 99%      Geschrieben:27. Februar 2010

[…]langweilige Filmhandlung mit schauspielerisch überforderten Hauptdarstellern ist sogar der Reichspropagandaleitung peinlich. Hans im Glück wird deshalb in einer gekürzten Fassung vom Jugendfilm-Verleih übernommen und vor einem Kinderpublikum amortisiert. Der Nazi-Jäger rettet das Rotkäppchen Ist Hans im Glück (1936) ein missglückter Versuch, NS-Propaganda in einem Märchenfilm zu transportieren, so gelingt das […]

Antisemitismus und politische Gewalt an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität 1918–1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]in anderen Bereichen der Gesellschaft täuschte auch an der Berliner Universität die lautstarke Propaganda über die tatsächliche Stärke der Kommunisten, zumal diese Propaganda durch die allgemein verbreitete Bolschewismusfurcht ungeheuer viel Resonanz bekam. Die politische Abteilung IA der Polizei beobachtete die Linken Gruppen intensiv. Sie stellte bei der Kommunistischen Studentenfraktion (Kostufra) […]

„Aufbruch“ − von Susanne Römer

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]hinter dem Projekt stand. Für den Zugang einiger hundert Nationalisten durch eine entsprechende Propaganda riskierte die KPD, an ideologischer Trennschärfe gegenüber der politischen Rechten zu verlieren und die eigene Anhängerschaft durch Begriffe wie „Volksrevolution“ und „nationale Befreiung“ zu desorientieren. Hans Coppi, der bisher mit Arbeiten zur „Roten Kapelle“ und Harro […]

Eskalation der Gewalt – Blutmai 1929

Relevanz: 0%      Geschrieben:19. Januar 2010

[…]in der Weimarer Republik war ein Scheinriese gewesen, selbst in ihrer Hochburg Wedding. Lautstarke Propaganda, Verbalradikalismus und viele Wählerstimmen auf der Habenseite, weniger offensichtlich waren jedoch die Defizite: Hohe Fluktuation der Mitglieder, Überalterung der Kader, wenig Einfluss in den Betrieben und Gewerkschaften, weil kaum noch ein KPD-Mitglied Arbeit hatte. Und […]

Horst Wessel – von Daniel Siemens (2)

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Januar 2010

Die Propagandawaffe des Nazi-Einpeitschers: Host Wessel Horst Wessel. Die menschliche Propagandawaffe des Nazi-Einpeitschers Josef Goebbels. Der Historiker Daniel Siemens zeigt in seinem Buch „Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten“ auf, wie die nationalsozialistische Propaganda aus einem SA-Sturmbannführer einen völkischen Helden macht. Berlin zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. In den Straßen […]

Kinder-KZs der kroatischen Ustaša-Terroristen im Zweiten Weltkrieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Dezember 2009

[…]im Kosovo, um 1950 -1970 Bankangestellte in Ljubljana zu sein und 1977 friedlich zu sterben. Laut Propaganda bekamen die Kinder fünf bis sechs Mahlzeiten täglich, wofür auch die Finanzmittel bereitstanden – tatsächlich wurden nur zwei Mahlzeiten ausgegeben. Angelieferte Milch wurde den Kindern nicht gegeben, kranke Kinder bekamen keine Zusatznahrung, selbst […]

Der ewige Sündenbock – von Tilman Tarach (2)

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. September 2009

[…]die Stimmungsmache im arabisch-palästinensischen Umfeld gegen Israel ist, zeigt die gegenwärtige Propaganda mit den sogenannten „Protokollen der Weisen von Zion“, einer vom zaristischen Geheimdienst Ende des 19. Jahrhunderts fabrizierten plumpen Fälschung, die sich als Dokument eines angeblichen jüdischen Geheimplans zur Erlangung der Weltherrschaft präsentiert. Nicht nur, dass die Charta der […]

Mythos Rommel? Kritik einer Verblödung

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Juni 2009

[…]von so viel Wahnsinn. Nur war ich damals zehn Jahre alt, und diese Bände dienten der Kriegspropaganda. Es waren Überbleibsel der Dreißiger Jahre auf unserer Bühne, dem Dachboden, in Stuttgart-Bad Cannstatt. – Die Stuttgarter Rommel-Ausstellung erweist sich im Vergleich damit als seit über 50 Jahren überholt. Rommels Truppe machte 1917 […]

„Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg − von Gideon Botsch

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Juni 2009

[…]intellektuelle Einschnitte. 1933 gleichgeschaltet, wurde dem Minister für Volksaufklärung und Propaganda, Joseph Goebbels, die Deutsche Hochschule für Politik unmittelbar unterstellt. „Zunächst erhebt die nationalsozialistische DHP keinen Anspruch mehr auf Wissenschaftlichkeit, doch seit 1935 drängen die Studierenden darauf, wieder einen akademischen Abschluss erwerben zu können“ (S. 41). Das Orientalische Seminar nahm […]

Europäisches Appeasement und deutsche Aufrüstung 1933–1936

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Mai 2009

[…]Friedensreden und die deutschen Friedensinitiativen waren keineswegs das Meisterstück deutscher Propaganda, wie es manche darstellen wollen. Es waren nichts als haarsträubende Lügen, deren Wirkung sich nicht aus ihrem Inhalt oder irgendwelchen ausgefeilten Propagandatricks erklären lässt, sondern zuerst in der Bereitwilligkeit der vermeintlich belogenen Öffentlichkeit zu suchen ist, sich jeden Bären […]

1938. Gewalt und Gleichgültigkeit

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Mai 2009

[…]die seit hundert Jahren emanzipiert war, verbunden mit einer schrankenlosen antisemitischen Propaganda – darauf konnte man nicht nur nicht gefaßt sein, man hätte eine solche Art von unaufhörlichen Angriffen, auch noch vor zwei Jahren, für unmöglich halten müssen.“ (Nahum Sokolow, Zionistenkongress 1935)   „Ist Ihnen bekannt, dass jeden Freitag abends […]

Das deutsche Protektorat Böhmen und Mähren 1939–1945 und seine tschechischen Kollaborateure

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. April 2009

[…]in Deutschland Bestseller. Unter solchen Umständen wirkte schlicht lächerlich, was Goebbels’ Propagandaministerium im November 1941 als Richtlinie verfügte: „Es ist grundsätzlich unerwünscht, eine autonome tschechische Kultur hervorzuheben, also eine von deutscher Kultur wesentlich unterschiedene Kultur. Eine tschechische Gemeinschaft mit Polen, Russen und anderen Slaven sollte nicht betont werden. Unerwünscht ist […]

Der Kreisauer Kreis − Zeitleiste

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. April 2009

[…]habe propagandistisch geschickt mit der kommunistischen Gefahr argumentiert sowie Tatsachen und Propaganda vermischt.” (Zitiert nach Klemens von Klemperer). Moltkes und Trotts Ersuchen, einen Engländer nach Stockholm zu schicken, um mit der deutschen Widerstandsbewegung eine Verbindung herzustellen, wird schließlich aufgrund einer allgemeinen Weisung des Premierministers abgelehnt. 6. November Adam von Trott […]

Jurij Borisowitsch Levitan (1914–1983)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Januar 2009

[…]Bei den Russen waren es kaum weniger, und dieses Elend stellte größte Anforderungen an den Propaganda- und Lügenapparat des Kreml. Stalins „Rechenschaftsbericht“ – der in seinen „Gesammelten Werken“ 84 Seiten füllte – konnte die „großen Unkosten“ der Zwangskollektivierung (Verfall der Landwirtschaft, starker Rückgang der Viehzucht, Entvölkerung ganzer Regionen et cetera) […]

Kunst der Propaganda – von Manuel Köppen u. a.

Relevanz: 100%      Geschrieben:5. Januar 2009

[…]Massenmedium und zugleich als die modernste Kunstform erschien ihm dabei als besonders geeignet, Propaganda und künstlerischen Anspruch zu verbinden. Propaganda sollte im Idealfall zugleich Kunst sein – und Kunst zugleich propagandistische Funktionen erfüllen. In der Praxis freilich stieß die künstlerische Freiheit immer dann schnell an ihre Grenzen, wenn propagandistische Vorgaben erfüllt […]

Deformation der Gesellschaft? – von Christian A. Braun

Relevanz: 0%      Geschrieben:8. November 2008

[…]Akten reichhaltiges Material, welches zum einen erhebliche organisatorische Defizite der Reichspropagandaleitung und zum anderen den dezentralen Charakter der NS-Propaganda vor 1933 zeigen. So handelt es sich bei der immer noch vorhandenen Sichtweise, Goebbels‘ effektive Meinungsmanipulation habe weite Teile der Bevölkerung zum Nationalsozialismus verführt, um eine Übernahme von Goebbels‘ Selbststilisierung, der […]

„Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2008

[…]Juden“ heraufbeschworen. Wippermann betont, dass die Mär der Kollektivschuld eine Goebbelssche Propaganda gegen Ende des Krieges war. Auf konservativer Seite wurde das Buch von Goldhagen vollständig abgelehnt. Peter Gauweiler von der CSU sprach im „Bayern Kurier“ (Ein deutsches Phänomen, 12.10.1996) vom „umgekehrten Rassismus“ Goldhagens (M. Kött, Goldhagen in der Qualitätspresse, […]

Wolfsschanze – von Uwe Neumärker u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. Mai 2008

[…]mögen, nicht unbedingt das wirkliche Leben in der „Wolfsschanze“, sondern das von der NS-Propaganda gewünschte. Das gilt natürlich besonders für die Darstellung Hitlers. Der Gefahr, ungewollt eine „Home-Story“ aus dem Umfeld Hitlers zu präsentieren, entgehen die Autoren aber dadurch, dass sie eine Vielzahl von Bildern zeigen, die die Grausamkeit des […]

Katyn – von Andrzej Wajda

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Februar 2008

[…]auch Ostpolen zum deutschen Einflußbereich und die Opfer werden zum Spielball antisowjetischer Propaganda. Hitler benutzt den Fund, um die internationale Meinung gegen den sowjetischen Feind zu beeinflussen und lässt sogar eine internationale Untersuchungskommission vor Ort die Geschehnisse untersuchen. Kaum hatte Stalin 1944 Katyn zurückerobert, wies eine sowjetische Kommission die vorgebliche […]

Die deutsche Frau und ihre Rolle im Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:3. Oktober 2007

[…]die für den Krieg besonders wichtig waren. Damit war die Frau in der nationalsozialistischen Propaganda die „Quelle der Nation“, auf deren Schultern die Zukunft des Deutschen Reiches ruhte. Die deutschen Frauen wurden öffentlich mit Charaktereigenschaften wie Selbstlosigkeit, Treue, Pflichtbewusstsein und auch Opferbereitschaft versehen, während ihnen eine bedeutende Rolle im Aufstieg […]

Ökonomie der Zerstörung – von Adam Tooze

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2007

[…]oder Unterjochung der dort ansässigen Bevölkerung sowie die Vernichtung der Juden. Die Propaganda einer „jüdischen Weltverschwörung“ wird zum Wegbereiter in den Holocaust. Bereits nach Hitlers Machtergreifung beginnen der Terror und die Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung, die sich am 9. November 1938 mit der Reichskristallnacht über das ganze Reich ausdehnen. […]

The Nazi Kultur in Poland

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Juni 2007

[…]tatsächlich im Herbst 1941 nach Berlin geholt wurde um „im Dienst des Auswärtigen Amtes Propagandaschriften“ zu verfassen. Was Bninski dabei im „Diplomatengepäck“ mit sich führte bleibt ein Geheimnis. Waren es die versteckten Mikrofilmrollen von „The Nazi Kultur in Poland“?[16] Hatte die Mankowska nachdem die Aktion im Frühjahr 1941 begann, den […]

Das Ende des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats 1932–1934 und der Generalrat der Wirtschaft 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Juni 2007

[…]Ernährung und Landwirtschaft Richard Walther Darré, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Joseph Goebbels; Preußischer Finanzminister Johannes Popitz; Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht; die Staatssekretäre Fritz Reinhardt (Reichsfinanzministerium), Hans Ernst Posse und Gottfried Feder (beide Reichswirtschaftsministerium), Walther Funk (Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda/Reichspressechef); Vizepräsident des Reichsbankdirektoriums Friedrich Wilhelm Dreyse; Ministerialdirektor Karl Ritter (Auswärtiges […]

Sekundärer Antisemitismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Mai 2007

[…]am Werk, die bereits den Zweiten Weltkrieg entfesselt hatten. So entdeckte die SED-Propaganda in der Bombardierung Dresdens bereits „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Die Befreiung vom NS-Regime wurde alleine der Roten Armee zugeschrieben. Vorhandener Antisemitismus in der DDR Ein Beispiel für den vorhandenen Antisemitismus in der DDR ist der Schauprozess gegen das Politbüro-Mitglied […]

Hitlers Heerführer – von Johannes Hürter

Relevanz: 0%      Geschrieben:11. März 2007

[…]hinaus. Die Hetz- und Mordbefehle Reichenaus, die Anregungen zu Pogromen und zu antisemitischer Propaganda durch Stülpnagel, Küchlers Zustimmung zur Ermordung von tausend Psychiatriepatienten und andere Beispiele belegen, dass nicht unbedingt die Nähe (Reichenau), die Abwartehaltung (Küchler) oder die Opposition (Stülpnagel) zum NS-System ausschlaggebend waren, sondern ganz stark auch Anpassung, Ehrgeiz, […]

Hans Schweitzer (Mjölnir) (1901–1980)

Relevanz: 1%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]zur Macht verhalf? Die mittlerweile favorisierte Antwort verweist auf die zentrale Rolle der Propaganda, also auf Goebbels. Goebbels wusste oder ahnte, dass eine Propaganda nicht erfolgreich sein kann, die an den „Massen“ vorbeiredet – wie es die kommunistische Propaganda permanent tat, wenn sie „Klassenkämpfe“ ausfocht und ein „Sowjet-Deutschland“ als Zukunftsziel […]

Die Holocaust-Industrie – von Norman G. Finkelstein

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. November 2006

[…]sie als solche bezeichnen mag. Im Grunde erklärt Finkelstein, dass der Holocaust lediglich eine Propagandamaßnahme ist. Damit diese Propaganda besonders wirksam eingesetzt werden kann, legten sich die „Erfinder“ des Holocaust das Dogma der Einzigartigkeit zurecht, um so die historische Bedeutung der Vernichtung an den europäischen Juden hervorzuheben. Auf den nächsten […]

Die SS-Mullah-Schule und die Arbeitsgemeinschaft Turkestan in Dresden

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. November 2006

[…]NS-Kollaborateure aus Zentralasien. Kurz vor Kriegsende, am 18.03.1945, erkannte in einem reinen Propaganda-Akt das NS-Regime ein Unabhängiges Turkestan an und akzeptierte sechs Tage später das NTEK als Regierung. Neben einer am 21.04.1944 in Guben eröffneten Imam-Schule (Muftipapiere: 212, 213), gab es ab November 1944 auch in Dresden eine auf Geheiß […]

Religiöses Leben der Kölner Juden im Ghetto von Riga

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. November 2006

[…]ihn täglich am Abend – mit seinem Buch unter dem Arm – durchs Ghetto laufen, um die nötige Propaganda zu machen. Selbst im Lettenghetto war er zu treffen. Es dauerte nicht lange, so war er innerhalb des Ghettos nur noch unter dem Namen Meschiach bekannt. Nach seinen Angaben hat er […]

Kritik des Antisemitismus in der DDR

Relevanz: 0%      Geschrieben:20. September 2006

[…]in der DDR und seit dem so genannten Sechs-Tage-Krieg 1967 hatte sich eine antizionistische Propaganda entwickelt, in der schon von Anfang an eine Gleichsetzung Israels mit den Nazi-Faschisten vorgenommen wurde.[72] Diese Ereignisse waren die Voraussetzung dafür, dass die antizionistische Propaganda gegen das „imperialistische Israel als aggressiver Juniorpartner des Imperialismus“ nach […]

Antisemitismus in Jugoslawien und Kroatien bis 1941

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. August 2006

[…]Kroatien und Jugoslawien sind sich die Historiker weitgehend einig. Antisemitische Übergriffe und Propaganda kamen vor, hauptsächlich durch nationale und ökonomische Fragen hervorgerufen. Verglichen mit den Entwicklungen in übrigen osteuropäischen Staaten wie Polen oder Russland, blieben im gesamten jugoslawischen Staat antisemitische Auswirkungen marginal. Einen staatlich gelenkten oder partei- programmatisch formulierten Antisemitismus […]

Nicht minderwertig, sondern mindersinnig – von Malin Büttner

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. August 2006

[…]in diesem Themenkomplex ausgespart. Verspricht Büttner mit den Überschriften der Kapitel 5 („Propaganda gegen Gehörlose“, 39-51) und 6 („Propaganda für Gehörlose“, 53-72) sich wieder ihrem Klientel zuzuwenden, kann der Leser bei der weiteren Lektüre enttäuscht sein. Die Autorin zeigt zwar die verschiedenen Facetten, Inhalte und Argumentationsweisen der ‚rassenhygienischen’ Propaganda auf […]

Horst Wessel (1907–1930)

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. Juli 2006

[…]und einem Monat Zuchthaus die höchste Strafe. Wessel als Märtyrer der NS-Bewegung Für die NS-Propaganda wurde Wessel sofort nach seinem Tod zum Märtyrer, zum „Blutzeugen der Bewegung“, wie es im NS-Jargon hieß. Sie stilisierte ihn zum selbstlosen Kämpfer der SA, der sich für die Idee des Nationalsozialismus geopfert habe. Der […]

Der ganze Reichstag stand unter roten Fahnen …

Relevanz: 0%      Geschrieben:23. Mai 2006

[…]nach einem Diktum Stalins genannt wird) und russischer Bildungslücken, die nach jahrzehntelanger Propaganda-Berieselung unvermeidlich sind. Eine summarische Würdigung von Kumanevs Leser-Dialog dürfte auch für nicht-russische Interessierte von Wert sein.   Wie viele russische (und deutsche) Opfer forderte der Krieg? Seit Jahrzehnten wird Russen wieder und wieder die Zahl von „20 […]

Die NPD in den 1960ern – Geschichte und Ideologie

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. März 2006

[…]des Bundes­präsidenten verstanden werden. Von dieser Position ausgehend wurde versucht, mittels Propaganda ein Protest­potential der Bevölkerung zu erfassen. Unberührt von der realen gesellschaftlichen Situation wurde in Veröffentlichungen und Reden die Bedrohung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung heraufbeschworen. Die NPD sah die innere Sicherheit durch Verbrechen aller Art, Terrorismus und Drogenhandel […]

Was haben junge Frauen mit Hitler zu tun?

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. März 2006

[…]Angriff auf die Intimität zwischen Müttern und Kindern zollten Ärzte und Ärztinnen einer Propaganda Tribut, die Ergebnisse der Säuglingsforschung aus der Weimarer Republik zielsicher missbrauchte. Kenntnisreich und genau analysiert Chamberlain Ratgeber wie „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ der Ärztin und siebenfachen Mutter Johanna Haarer, die in Hitler-Deutschland eine […]

„PR-Päpste“ − von Peer Heinelt

Relevanz: 0%      Geschrieben:22. Februar 2006

[…]1944 gewechselt war. Im Nationalsozialismus entwickelte er u. a. die Idee von der „politischen Propaganda“ als neben Gesetzen und Verboten „wichtigstem Mittel der Absatzlenkung“ (S. 54). Dabei lobte er Görings Vierjahresplan zur wirtschaftlichen Kriegsvorbereitung als Musterbeispiel einer vorbildlichen Absatzlenkung. Neben seiner Tätigkeit bei Krupp fand er 1948 Zeit sein Drama […]

Hitlers Künstler – von Hans Sarkowicz

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Februar 2006

[…]vor den Intendanten und Direktoren der Rundfunkanstalten: „Ich verwahre mich dagegen, dass die Propaganda etwas Minderwertiges sei, denn wir säßen heute nicht in den Ministersesseln, wenn wir nicht die großen Künstler der Propaganda gewesen wären“ (S. 14). Aggressivität, Primitivität und die Inhalte dieser weltanschaulichen Werbung während der Weimarer Republik hatten […]

Paul Carell – von Wigbert Benz (1)

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Februar 2006

[…]der rassischen Neuordnung Europas. Daher verwundert es auch nicht, dass er aktiv in die Propagandabegleitung (um „negative Rückwirkungen auf die Moral der Heimatfront“ zu vermeiden) der Judenverfolgung involviert war, wie Benz in Bezug auf den Fall der Budapester Juden herausarbeitet. Geschwind und geschmeidig passte sich Carell alias Schmidt 1945 dem […]

Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Januar 2006

[…]was einen Dauerstreit zwischen Alfred Rosenberg (1893-1946), dem Chefideologen der Bewegung, und Propagandaminister Joseph Goebbels (1897-1945) auslöste. Goebbels hatte sich in jungen Jahren erfolglos literarisch versucht und wies der Literatur sozusagen eine „Brot und Spiele“-Rolle zu. Andere NS-Größen, allen voran Hitler, schätzten nur „Blut und Boden“-, Kriegs- und „völkische“ Literatur, […]

Alfred Rosenberg – von Ernst Piper

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Januar 2006

[…]Erziehung der NSDAP“. Ungeachtet der bombastischen Titel: Im Machtkampf um die Leitlinien der Propaganda unterlag er regelmäßig seinem Rivalen, dem Propagandaminister Joseph Goebbels. Als „Reichsminister für die besetzten Ostgebiete“ in den Jahren von 1941 bis 1945 war Rosenberg schließlich mitverantwortlich für die Verfolgung, Deportation und Ermordung der Juden. Ernst Piper […]

Andrzej Szeptycki (1865–1944)

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2005

[…]Kultureinfluß der Deutschen. Auch in dieser Hinsicht war der Zynismus der nazistischen Propaganda nicht zu übertreffen“.[4] Die Ukraine war ein deutsches Besatzungsgebiet (vgl. die nebenstehende Karte), das ökonomisch ausgebeutet, kulturell niedergehalten und politisch hingehalten wurde. Das war sehr bald offenkundig, und bereits Ende 1941 sind von Szeptycki einige sehr deutliche […]

Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

Relevanz: 0%      Geschrieben:24. Oktober 2005

[…]dieser Disziplin gefühlt. In dieser Rede war er indessen kaum mehr als ein Stümper. Propaganda arbeitet mit Suggestion und Überzeugung – Goebbels griff abwechselnd zum Holzhammer oder zum Honiglöffel. Propaganda ist zwecklos, wenn sie nicht mindestens in partieller Harmonie mit den Individuen und deren Wünschen geübt wird. Wird sie es […]

Goebbels und die Juden – von Christian T. Barth

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. Oktober 2005

[…]begründet sich der Judenhass aus Sicht der Nationalsozialisten? Welche Funktion hatte er in der Propaganda des Dritten Reiches? Der Historiker Barth unternimmt es, das komplexe Gewirr antisemitischer Vorstellungen im Denken von Joseph Goebbels aufzulösen. Dabei kann er sich auf eine Fülle von Quellen stützen, denn Goebbels hat nicht nur seit […]

September 1940: Tschechische Intellektuelle zu Besuch in „Großdeutschland“

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. September 2005

[…]stattgefunden hatte.[2] Auf Einladung von Joseph Goebbels, „Reichsminister für Aufklärung und Propaganda“, besuchte eine Gruppe von 34 tschechischen Journalisten, Schriftstellern, Malern etc. das „Großdeutsche Reich“, wo man sie hofierte und schockte – um den Tschechen die Zwecklosigkeit jeglichen Widerstands zu demonstrieren und sie zur Kollaboration oder wenigstens zum Stillhalten zu […]

Prora – Seebad der Zwanzigtausend

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. September 2005

[…]das „Seebad der Zwanzigtausend“ auf Rügen bekannt. Als eigentlicher Schöpfer wurde in der Propaganda aber immer wieder Hitler präsentiert. Robert Ley: „Die Idee des Seebades ist vom Führer selbst. Da der deutsche Arbeiter sich in den vorhandenen Bädern nicht vollständig wohlfühlt, soll hier ein neues Riesenseebad mit 20.000 Betten errichtet […]

Theresienstadt – einige wichtige Tatsachen

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. September 2005

[…]konnten. Bei alten Menschen, Kriegsinvaliden usw. traute sich nicht einmal Goebbels‘ Propaganda, von Arbeitseinsatz zu sprechen. Das Ghetto unterstand direkt der von Adolf Eichmann geleiteten Abteilung „Judenangelegenheiten und Räumung“ im RSHA. b) Die Kleine Festung befindet sich in einer kurzen Entfernung von der Stadt und diente jahrzehntelang als Hochsicherheitsgefängnis; 1939 […]

Jüdisches Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. September 2005

[…]ihnen streng überwacht, da die Umgebung von Synagogen mehrfach Schauplatz „reichsfeindlicher Propaganda“ gewesen war. Der eigentliche Grund war ein anderer: Anfangs hatten die Nazis nur die Synagoge in Smíchov als Lager für gestohlene Güter verwendet, allmählich machten sie aus allen Synagogen solche Lagerstätten. Eine der letzten Verfügungen des Handelsministeriums untersagte […]

Tschechische Schulen unter dem Hakenkreuz

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. August 2005

Bildungswesen in Hitlers „Protektorat Böhmen und Mähren“ Dr. František Mokres ist stellvertretender Leiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Prager Pädagogischen Museums J.A. Komenský (pedagog@pmjak.cz). In Fachkreisen ist er bekannt als akribischer Erforscher der tschechischen Kulturgeschichte und als attraktiver Autor zahlreicher Publikationen aus seinem Fachgebiet. Die nachfolgende Studie entstammt einer Broschüre des […]

Das Hakenkreuz − Geschichte eines NS-Symbols

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Juli 2005

[…]Bild des Bannerträgers zum Ausdruck, das im Dritten Reich in immer neuen Variationen von der Propaganda verbreitet wird. In Propagandafilmen wie „Hans Westmar – einer von vielen“, „SA-Mann Brand“ oder „Hitlerjunge Quex“ werden NS-Aktivisten als Verkünder der neuen Idee gezeigt, die für ihre Flagge notfalls auch bereit sind zu sterben. […]

Stalins Retuschen – von David King

Relevanz: 0%      Geschrieben:27. Juni 2005

[…]Analysen, die Bildbeispiele und ihre Erläuterungen sprechen für sich: Der kommunistischen Propaganda ging es um nichts Geringeres als eine neue Welt zu schaffen, in der sie allein bestimmen, wer in dieser Welt vorkommt oder nicht. Was als Wahrheit und Wirklichkeit durch die Massen wahrgenommen wird, so war man überzeugt, ist […]

Widerstand des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK)

Relevanz: 0%      Geschrieben:21. Juni 2005

[…]Sonne in den Rücken gefallen“. Angesichts dieser Anklage, die von nationalsozialistischer Propaganda nur so strotzte, durften sie wirklich keine Gerechtigkeit erwarten. Allerdings wurden die ISKler von Seiten des Gerichts als „Opfer jüdischer Hetzer“ dargestellt, sie seien dem „jüdische[n] Rechtsanwalt Lehnen (…) ins Garn gegangen“. Damit wollte die Justiz wohl verschleiern, […]

Scham und Schamabwehr als Thema für die Schule

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. Juni 2005

[…]herrschenden Werte als unehrenhaft und beschämend erlebt wurden und eine rechtspopulistische Propaganda, die diesen Scham-Modus des Erlebens zu schüren und instrumentalisieren vermochte. Eine besondere Rolle dürfte auch der Erfahrung von Millionen von Kindern und Jugendlichen zukommen, die die Heimkehr ihrer Väter von den Schlachtfeldern des 1. Weltkrieges erlebten. Statt siegreiche […]

Hitlers „Mein Kampf“

Relevanz: 0%      Geschrieben:30. Mai 2005

[…]zu Untertanen machen, die keine relativierende und differenzierende Urteilsfähigkeit kennen. Jede Propaganda hat daher „volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. (…) Die Aufnahmefähigkeit der grossen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafür […]

Frauen im NS-Film – von Angela Vaupel

Relevanz: 0%      Geschrieben:9. Mai 2005

[…]Hosenanzüge und männliche Berufskleidung, Schminke und Zigaretten, in der offiziellen NS-Frauenpropaganda verpönt, sind im Film regelmäßig bei Frauen zu sehen. Stand der Film also im Widerspruch zur offiziellen NS-Propaganda, als der er doch ein Teil war? Wurde unter dem sich selbst als betont modern verstehenden Filmminister Goebbels ein Frauenbild propagiert, […]

Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. Mai 2005

[…]um Brot), in: Eženedel’nyj žurnal Nr. 104, 26.1.2004 [2] Nebenstehend ein zeitgenössisches Propaganda-Plakat „Wir verteidigen die Stadt Lenins“. [3] Der Ladoga-See (Ladožskoe Ozero, vgl. die Karte zu Beginn dieser Übersetzung) ist der größte Süßwasser-Binnensee Europas. Seine Wasserfläche beträgt 17.703 km2, seine Nord-Süd-Ausdehnung knapp 220 km, die West-Ost-Ausdehnung 120 km. Die […]

Erziehung im Nationalsozialismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. April 2005

[…]zu opfern. Voraussetzung für den Erfolg der Nationalsozialisten war eine raffinierte Mischung von Propaganda und „völkischer Ideologie mit einem pseudo-christlich-religiösen Kern“. Die Angst vor der Gestapo allein hätte den NS-Staat nicht ermöglicht. Eine festgefügte Weltanschauung und ein begeisternder Mythos gaben vielen Deutschen das Gefühl von Verbundenheit und Zugehörigkeit. Dazu kam […]

Das Goebbels-Experiment – von Lutz Hachmeister

Relevanz: 0%      Geschrieben:13. April 2005

[…]opportunistische, gefährliche Demagogie geworden ist, bekannt für eine unvergleichlich zynische Propaganda. Das geht aus dem „Goebbels Experiment“ leider zu wenig hervor, da es den Reichspropagandaminister vollkommen ungefiltert zu Wort kommen lässt. Autor und Regisseur scheinen darauf zu vertrauen, dass ihre Zuschauer die entsprechend notwendigen historischen Kenntnisse für diese entkontextualisierte Geschichtsdokumentation […]

„Himmelhunde“ – NS-Propagandafilm für die Jugend

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. März 2005

[…]Dr. Bernd Kleinhans   Literatur Hoffmann, H.: Und die Fahne führt uns in die Ewigkeit. Propaganda im NS-Film, Frankfurt a.M. 1988. Kleinhans, B.: Himmelhunde – ein schwäbischer NS-Propagandafilm, uraufgeführt vor 61 Jahren, Schwäbische Heimat 54 (2003), S.204-209. Klönne, A.: Jugend im Dritten Reich. Die Hitlerjugend und ihre Gegner, Köln […]

Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien – von Christer Petersen u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:16. März 2005

[…]dass die Darstellung von Kriegen in den Medien gewissen Regeln folgt. So bedient sich die Kriegspropaganda häufig der Verkehrung der Täter- und Opferrollen. Selbst die NS-Propaganda versuchte den von ihr begonnenen Krieg immer als Verteidigungskrieg zu inszenieren. In Kriegsfilmen dagegen werden vielfach Ursachen ausgeblendet. Stattdessen dient der Krieg als Hintergrund […]

Der Verlauf des Zweiten Weltkriegs

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. März 2005

[…]Abwehrstellung. Der Krieg zwischen dem Deutschen Reich und den Westmächten konzentrierte sich auf Propaganda-Aktionen, unbedeutende Luftangriffe und den Seekrieg. Auf Anweisung Hitlers begannen aber schon im Oktober 1939 die Planungen für einen deutschen Angriff im Westen, der, wenn möglich, noch vor Einbruch des Winters erfolgen sollte, nachdem seine „Friedensangebote“ an […]

Presse im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. März 2005

[…]notwendigen Vorbereitung getroffen hatte, begann ein langsamer Kurswechsel von „friedlicher“ Propaganda zur Kriegspropaganda, der schon im Frühjahr 1939 abgeschlossen war. Das neue Opfer des deutschen Kriegsfanatikers war diesmal Polen und der Angriff sollte sowohl militärisch als auch psychologisch sorgfältig vorbereitet werden. Zu den neuen Standartthemen der Presse gehörte die von […]

Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. Februar 2005

[…]Million „Umsiedler“ aus der Türkei in Griechenland Aufnahme suchten. Die nationalistische Propaganda schlug auch antisemitische Töne an und viele Juden zogen es vor zu emigrieren. In April 1941 fand die deutsche Besatzung eine Gemeinde von mehr als 50.000 Juden vor, welche der Aufsicht des Militärkommandos unterstellt wurde. Oberrabbiner Koretz wurde […]

Ästhetisierung von Gewalt in der Weimarer Republik – von Petra Maria Schulz

Relevanz: 0%      Geschrieben:25. Januar 2005

[…]Propaganda, insbesondere auf die der NS-Bewegung. Dort bekannte man sich ganz offen zur Gewalt. „Propaganda und Gewalt sind niemals absolute Gegenpole. Die Gewaltanwendung kann Teil der Propaganda sein“, so der Nationalsozialist Eugen Hadamovsky. In einem ersten Abschnitt setzt sich Schulz mit der „Ästhetisierung von Gewalt in der Philosophie Nietzsches“ auseinander. […]

„Werwölfe“ 1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:12. Januar 2005

[…]die Glocken aber schön!“ Das Buch von Hermann Löns wurde im Verarbeitungssystem der Goebbels-Propaganda zum moralischen Lehrbuch der neuzeitlichen deutschen Partisanen. Den mythischen Gehalt dieser Bewegung schilderte z.B. ein Gewährsmann des tschechoslowakischen Aufklärungsdienstes: Jeder Adept, Mann oder Frau, musste sich zuerst rituell waschen. Der Kommandant der terroristischen Zelle öffnete dann […]

Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Januar 2005

[…]was aber selten wahrgenommen wurde. Noch seltener wurde die Gefährlichkeit der antisemitischen Propaganda erkannt. Hitlers „Mein Kampf“ wurde gelesen aber nicht ernst genommen. Auswanderung bedeutete für viele Entfernung sowohl von der Familie, als auch von der traditionellen Lebensweise. Wenn schon auswandern, dann wohin? Das traditionelle Zielland der Auswanderer aus Osteuropa, […]

Widerstand 1933-1945

Relevanz: 1%      Geschrieben:24. Dezember 2004

[…]solchen Spezifika einmal abgesehen, war der Krieg ab dem ersten Tag in der Darstellung der Propaganda und in der Wahrnehmung durch die Menschen grundverschieden. Die Propaganda sprach von „Soldaten des Führers“, „Helden“ etc. – die Menschen betrauerten ihre „Gefallenen“ und sahen in den Zeitungen jeden Tag längere Todesanzeigen. Propagandistisch wurden […]

Katyń 1940: Polnische Tragödie und internationales Lehrstück

Relevanz: 0%      Geschrieben:10. Dezember 2004

[…]Bilder, Ausweise, Briefe etc. – ließ sich der Zeitpunkt ihrer Tötung exakt ermitteln. NS-Propagandaminister Goebbels war begeistert. Bereits am 14. April 1943 notierte er in seinem Tagebuch: „Ich gebe Anweisung, dies Propagandamaterial in weitestem Umfang auszunutzen. Wir werden davon einige Wochen leben können“. Der Minister war überzeugt, diese Entdeckung werde […]

Bücherverbrennung 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Dezember 2004

[…]Auftrag des Verbandes Deutscher Bibliothekare und des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda schon im März 1933 erstellt hatte. Die Ergebnisse der Büchersammelaktionen wurden am 10. Mai zu Scheiterhaufen aufgeschichtet, die im Mittelpunkt der Bücherverbrennung standen. Mit einem Fackelzug und ggf. im Ornat ihrer Verbindungen oder in Parteiuniform machten sich die […]

Vergangenheitsbewältigung im Fernsehen – von Christiane Fritsche

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]deren Gestaltung thematisiert und deren Herkunft geklärt werden. Handelt es sich um NS-Film-(= Propaganda)material, in dem die „magische […] Geographie des Eroberungskrieges“ [3] eingeschrieben ist oder wurden die Landkarten für die Sendung hergestellt? Wenn ja, unterschieden sie sich von den NS-Karten oder war deren Ästhetik noch – unbewusst – formgebend? […]

Meinungslenkung im Krieg – von Anne Lipp

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]vor allem an einem schnellen Frieden und Rückkehr in die Heimat interessiert war. Die Propaganda appellierte an Durchhaltebereitschaft und Ehrgefühl der Soldaten. Ein früher Friedensschluss, so wurde suggeriert, würde eine erbarmungslose Unterwerfung und ökonomische Ausbeutung Deutschlands durch die anderen Nationen bedeuten. Offen bediente man sich dabei rassistischer Vorurteile, wenn man […]

Der Westwall – von Jörg Fuhrmeister

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]die westlichen Anrainerstaaten schützen. Nicht die schiere Baustärke, sondern vor allem die Propaganda sollten die Befestigungen zum „Stärksten Wall aller Zeiten“ (Adolf Hitler) machen. Das Vorhaben gelang. Während der verwundbaren Bauzeit bis Ende 1939 von dauerhafter Materialknappheit betroffen und von ständigen Planungs- und Bauänderungen verzögert, hielt der Propagandawall. Nach der […]

Ein Volk, ein Reich, ein Kino – von Bernd Kleinhans

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]der mehr als 5000 Lichtspieltheater im Reich sollte zu einem einheitlichen und zentral gelenkten Propagandaapparat gleichgeschaltet werden. Man wusste im Propagandaministerium nur zu gut, dass die Wirksamkeit eines politischen Films nicht nur von Drehbuch und Inszenierung, sondern ebenso von der Präsentation vor Ort abhing. Nur wenn die Kinobetreiber einen Film […]

Riefenstahl – von Jürgen Trimborn

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. November 2004

[…]Filmschaffende, die direkt dem Führer unterstellt und nicht unter der Kontrolle des mächtigen Propagandaminister Goebbels stand. Doch wer war diese Leni Riefenstahl, der es gelungen war, so nahe ans Machtzentrum des Dritten Reiches zu kommen – und dazu noch als Frau in der männerdominierten NS-Welt? Eine Antwort darauf versucht Jürgen Trimborn […]

Mädchen im 3. Reich – von Martin Klaus

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]des physisch-starken und kämpferischen Mädchens. Das Mädchen des Dritten Reiches sollte, so Propagandaminister Goebbels, „gesund und kräftig, graziös und hübsch anzusehen sein.“ Vor allem das Gemeinschaftserlebnis wurde positiv als attraktives Gegenkonzept zu einer in Einzelinteressen sich aufspaltenden modernen Gesellschaft empfunden. Ungeachtet der Gehorsamspflicht und der weitgehenden Verplanung des Tagesablaufs der […]

Hitlers Gott – von Michael Rißmann

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]mit „Amen“ beendete. Doch was war das für ein Glaube, den Hitler verkündete? War er bloße Propaganda, um die religiös gestimmten Massen für sich einzunehmen, hinter der sich in Wahrheit nur der prinzipienlose Machtmensch verbarg? Oder glaubte Hitler wirklich an einen wie auch immer göttlichen Auftrag, war er also religiös […]

Nationalsozialistische Sprachwirklichkeit als Gesellschaftsreligion – von Doris Gorr

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]besetzt und neue prägt, kann auch das Denken der Menschen beeinflussen. Das wusste gerade die NS-Propaganda sehr gut. Durch eine über die gleichgeschalteten Medien teilweise bis ins Detail regulierte Wortverwendung versuchte man, eine neue nationalsozialistische Wirklichkeit zu schaffen. Die Sprache der NS-Propaganda ist ebenso voll von überhöhenden wie verharmlosenden Sprachschöpfungen. […]

Neue Dokumente zur Geschichte der Schulfilmbewegung in Deutschland – von Malte Ewert

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Unabhängigkeit – sowohl gegenüber dem Goebbelschen Ministerium wie auch gegenüber anderen NS-Propagandastellen. Dies äußerte sich etwa darin, dass man Filme, die von der NS-Propagandaleitung bereits für staatspolitische Veranstaltungen ausgewählt worden waren, einem eigenen Genehmigungsverfahren unterzog. Gelegentlich wurde Propaganda-Material – so eine Lichtbildserie über „Bau- und Gestaltungswille im Dritten Reich“ – […]

Stalingrad und kein Zurück – von Kurt Pätzold

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]„totalen Krieg“ mobilisierenden Heldenmythos dar. Die Möglichkeiten und Grenzen der Goebbels-Propaganda werden im Kontext der tatsächlichen Auswirkungen des für Hitler-Deutschland katastrophalen Verlaufs der Schlacht erörtert. Nach Erhebungen des SD sanken die Sympathien der Bevölkerung für Hitler im Winter 1942/43 deutlich. Immer weniger Menschen wollten die propagandistische Analogie zur Situation 1941/42 […]

Der antisemitische Propagandafilm Der ewige Jude

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Reichs» genügte aus seiner Sicht seine «Prophezeiung» vom 30. Januar 1939 (siehe unten). Propaganda-Strategie: Der ewige Jude Der ewige Jude war Teil eines skurrilen Propaganda-Pakets: Dabei sollte der Spielfilm, «Jud Süss» (Veit Harlan, 1940), zunächst antisemitische Emotionen wecken, die anschließend durch den so genannten «Dokumentarfilm» verstärkt, beziehungsweise bewiesen werden sollten. […]

Deutsche Exilpresse 1933–1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]und Göring die „Abwehr der von jüdischen Kreisen in England und Amerika entfesselten Greuelpropaganda gegen das neue Deutschland“. Die „Nationalsozialistische Parteikorrespondenz“ rief zum Boykott jüdischer Geschäfte und zum „Abwehrkampf“ auf. Am 28. März 1933 rief die NSDAP zur Bildung von „Boykottkomitees“ auf. Damit hatte man den Gegner ausgemacht. Von diesem […]

Analyse des antisemitischen Propagandafilmes Jud Süß

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische Kultur mit explizit negativen Eigenschaften, die höchstens mit den unmoralischen Elementen einer dem gegenübergestellten moralisch guten und aufrichtigen deutschen Kultur harmonieren könne. […]

NS-Pressepolitik in Österreich ab 1938 am Beispiel eines Wiener Verlagshauses

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…](1933-38) nur noch eine relative Pressefreiheit bestanden, so fiel diese nun gänzlich der Propagandapolitik der Nationalsozialisten zum Opfer. Einige Zeitungen mussten ihr Erscheinen sofort einstellen, anderen verblieben noch wenige Wochen bis zur Volksabstimmung am 10. April 1938, damit der Anschein des vielfältigen und damit scheinbar freien Pressewesens Österreichs gewahrt wurde, […]

Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“

Relevanz: 0%      Geschrieben:2. November 2004

[…]im Sommer und zu Weihnachten nicht zu überlasten. Die günstigen Reisen wurden von der Propaganda als „Geschenk des Führers“ an „seine“ Arbeiter gepriesen. Daher sahen die offiziellen Teilnahmebedingungen vor, daß nur diejenigen, die sich sonst keinen Urlaub leisten konnten, von der KdF-Organisation profitieren sollten. Dementsprechend durften nur Mitglieder der DAF […]

Propaganda im Film des Dritten Reiches

Relevanz: 100%      Geschrieben:2. November 2004

[…]nicht mehr lebensfähigen Menschen psychologisch etwas leichter gemacht wird.“   Feindpropaganda und Kriegspropaganda Spätestens mit Kriegsbeginn wurde es für die Filmpropaganda im Spielfilm wichtig, auch Militärisches als solches zu verherrlichen und Stimmung gegen die Feinde aufzubauen. Der militärischen Bedeutung entsprechend spielten vor allem anti-englische und anti-russische Streifen eine Rolle. Die […]

Deutsch-italienische Beziehungen 1937–1943

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. November 2004

[…]zu zeigen, ganz gleich, wie die tatsächlichen Kräfteverhältnisse aussahen und die eigene Propaganda führten in eine Zwangslage, der nur mit einem Krieg begegnet werden konnte. Eifersüchtig auf die deutschen Erfolge, ständig von Minderwertigkeitskomplexen und Stimmungsschwankungen geplagt, hingerissen von der Person Hitlers, mußte Mussolini diesen Krieg führen, rationale Entscheidungen zu treffen […]

Der Veit Harlan-Prozess 1949

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]Süss“ war der berüchtigste Spielfilm im Nationalsozialismus. Er bot alles, was die NS-Propaganda brauchte: ausgefeilte Technik, eine melodramatische Liebesgeschichte und antisemitische Feindbilder. Regie führte die Symbolfigur des Unterhaltungskinos unterm Hakenkreuz, der Schauspieler und Goebbels-Liebling Veit Harlan. Harlan, 1899 in Berlin geboren, setzte sich nach Kriegsende in Richtung Hamburg ab. Er […]

Presselenkung im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…](siehe dazu auch die Grafik): Goebbels war gleichzeitig Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda (Staatsorganisation), Reichspropagandaleiter der NSDAP (Parteiorganisation) und Präsident der Reichskulturkammer (Berufsorganisation). Otto Dietrich war seinerseits Reichspressechef (Parteiorganisation), hatte damit unmittelbaren Kontakt zu Hitler und war auf Parteiebene Goebbels gleichgestellt. Innerhalb der Reichskulturkammer (Berufsorganisation) war aber Goebbels wiederum sein […]

Das Produktionteam hinter dem Film Der ewige Jude

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]Kernfrage des Nazismus war, fungierten diese Testvorführungen zugleich als Mittel, den gesamte Propagandaapparat – als auch den Teil, der nicht direkt dem Propagandaministerium unterlegt worden war – auf eine radikalere Linie der Judenpolitik hinaufzuschwören und einzubinden. Fritz Hippler ist als Hauptkoordinator des Filmprojektes („executive producer“) anzusehen, auch wenn er damals […]

„Die goldene Stadt“ von Veit Harlan

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]Heinrich Bock, Bad Honnef, 1991. Traudisch, Dora: Mutterschaft mit Zuckerguß? Frauenfeindliche Propaganda im NS-Spielfilm. Centaurus-Verlagsgesellschaft, Pfaffenweiler, 1993. Winkel-Mayerhöfer, Andrea: Starkult als Propagandamittel. Studien zum Unterhaltungsfilm im Dritten Reich. Ölschläger, München, […]

Jüdisches Exil in Griechenland und Zypern 1936–1941

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]NSDAP-Abzeichen am Revers konfrontiert war, vielfach beobachten können: angefangen von der Nazi-Propaganda in Athen bis hin zu den „Verbindungen zwischen der Fremdenpolizei und der deutschen Gesandtschaft“ und – „in Handelskreisen ein offenes Geheimnis“ – jenem Auskunfts­büro, das „nur dem Zweck diene, herauszufinden, in welchen griechischen Unternehmen Juden eine Rolle spielten“, […]

Sprache unterm Hakenkreuz

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. Oktober 2004

[…]Vorstellung, dass die Sprache eine Art Allmacht ausübe, nach und nach ab. Heute betrachtet man Propaganda (und damit auch Sprachgebrauch) nunmehr als einen, nicht aber unbedingt den alles entscheidenden Faktor, der das Dritte Reich mit allen seinen Konsequenzen Wirklichkeit werden ließ.   Volk, Reich, Rasse Einigkeit besteht jedoch darüber, dass […]

Lichtspieltheater im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]Kurzspielfilme aus dem Programm gedrängt werden. Die Wochenschau, vor allem im Krieg wichtiges Propagandainstrument, wurde nun für jeden Kinoabend verbindlich. Damit kein Kinobesucher dieser offiziellen NS-Propaganda entgehen konnte, durften die Kinos niemand mehr nach der Wochenschau, also etwa erst zum Beginn des Hauptfilmes, einlassen. Verboten waren deswegen auch Pausen zwischen […]

Der Madagaskar-Plan

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]die Verwendung jüdischen Vermögens und die Kanzlei des Führers die Transporte koordinieren; die Propaganda sollten Goebbels und das Auswärtige Amt übernehmen; die SS schließlich sollte die europäischen Juden sammeln und später das riesige Inselghetto verwalten. Eichmann leitete umfassende Erkundungen ein und schickte Mitarbeiter ins Hamburger Tropeninstitut und in die französischen […]

„Jud Süß“ und „Der Ewige Jude“

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]von seinem Publikum erwartet. Es bleibt also zweifelhaft, ob es gelingt, die antisemitischen Propagandafilme zu entmystifizieren, indem man sie einem breiten Publikum zugänglich macht. Zu perfekt, zu eindringlich ist auch heute noch die Propagandawirkung, der sich mancher, auch unter sachkundiger Anleitung, nicht entziehen könnte.   Literatur Ahren, Yizhak u.a.: „Der […]

Holocaust im Unterricht an einem Budapester Gymnasium

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]die Familie Fritta: Bedrích, Hanzi und deren Sohn, Thomi. Die Arbeit des Vaters – er fertigte Propagandabilder für die Nazis an – verbarg seine wirkliche Tätigkeit. Die Mitglieder der Propagandagruppe haben heimlich das tatsächliche Leben des Ghettos aufgeschrieben, gemalt und gezeichnet. Diese Dokumente haben sie verborgen, da ihnen klar war, […]

Die deutsch-japanischen Beziehungen 1933–1938

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]daß man letztendlich in wichtigen Fragen an nichts gebunden war. Was blieb war ein mit viel Propaganda hochgespieltes Abkommen, das im Grunde genommen nur Freundschaftsbeteuerungen beinhaltete.[15]   Die Auswirkungen des Bündnisses und das Scheitern der Verhandlungen über einen Militärpakt 1936-1938 Die Bekanntgabe des Antikominternpaktes wurde trotz großangelegter Propaganda mit einer […]

Demographische Verschiebungen in Deutschland 1945

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]die nicht in kriegswichtigen Betrieben arbeiteten. Am 19. April 1943 gab der Reichsminister für Propaganda, Joseph Goebbels, schließlich den Erlass über die „Umquartierung wegen Luftgefährdung und Bombenschäden“ an alle Reichsstatthalter, Regierungspräsidenten und Polizeipräsidenten heraus. In diesem Erlass waren drei Formen der Umquartierungen vorgesehen: zunächst die Umsetzung im Wohnort selbst, die […]

Reichsparteitage der NSDAP

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]in das Parteitagsgeschehen eingebunden werden. Bereits im Vorfeld der Parteitage stimmte die NS-Propaganda mit Plakaten und in zahlreichen Presseartikeln auf das Ereignis ein. Viele Zeitungen und Zeitschriften wurden verpflichtet, Sondernummern zu den Parteitagen zu bringen. Beim Parteitag selbst waren zu Spitzenzeiten rund 750 Pressejournalisten zugelassen, teilweise aus dem Ausland, die […]

Der Röhm-Putsch am 30. Juni 1934

Relevanz: 0%      Geschrieben:26. Oktober 2004

[…]Konkurrenz zur SA steht, und Luftfahrtsminister Hermann Göring, betreiben gezielte Propaganda gegen ihn. Der Machtkampf zwischen SA und Reichswehr wird immer heftiger, die Forderungen der SA-Führung immer vehementer, so dass Hitler schließlich eine Entscheidung für die eine oder andere Seite treffen muss. Die Reichswehr durch das braune Volksheer der SA […]

Der Reichstagsbrand 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Oktober 2004

[…]Kommunisten zu schnell. In den sogenannten Braunbüchern stellt eine Gruppe um Willi Münzenberg, Propagandachef der Komintern in Paris, den Anschuldigungen gegen die KPD die Behauptung entgegen, dass die Brandstifter aus den Reihen der SA stammen und ihren Auftrag von ganz oben haben. Ein vor Ort festgenommener Anhänger der Kommunisten soll […]

Die Wochenzeitung „Das Reich“

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Oktober 2004

[…]einem Einheitsbrei verkommen war. Die Bevölkerung zeigte sich von der kontinuierlichen, plumpen Propaganda der Parteipresse ermüdet und auch im Rest der Welt genoß die deutsche Presse kein hohes Ansehen mehr.   Ein neues Konzept… Dieser Umstand war auch den Verantwortlichen längst bewußt geworden. Der Stabsleiter im Verwaltungsamt der NS-Presse, Rolf […]

Der Völkische Beobachter

Relevanz: 0%      Geschrieben:14. Oktober 2004

[…]Sicht zunächst die innerparteiliche Kommunikation der „Bewegung“, die Integrationspropaganda: So forderte Hitler in seinem Artikel „Aufruf zur Bildung eines Pressefonds“, die Zeitung solle die Partei „nicht nur in ihrem Kampfe nach außen unterstützen, sondern auch mithelfen, im Inneren der „Bewegung“ jene einheitliche Richtung tonangebend zu bestimmen, ohne die eine innere […]

Die Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Oktober 2004

[…]Analog dazu gab es für das Zeitschriftensegment zunächst die schriftlichen Presseanweisungen des Propagandaministeriums sowie die schriftlichen Anweisungen der Propagandaämter und ab 1939 den Zeitschriften-Dienst (Deutscher Wochendienst). Dieser informierte streng vertraulich über die pressepolitischen Maßnahmen der Führung. Die Gleichschaltung der deutschen Presse vollzog sich mit geringem Widerstand. Allerdings gingen aufgrund der […]

Propaganda und politischer Kult

Relevanz: 100%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]zutiefst krisengeschüttelten Gesellschaft vorhanden waren, scheinbar zu befriedigen und mit ihren Propagandaformeln die Menschen zu mobilisieren. Hinzu kam, daß die Wirkung der Propaganda und ihre Versprechungen sich methodisch kaum von der Wirkung der Gesellschaftspolitik des Regimes trennen ließen. Die Nationalsozialisten beschränkten sich nämlich nicht auf bloße Appelle und Masseninszenierungen, sondern […]

Kunst und Kultur im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]im Sinne der Nationalsozialisten zu setzen und ein Millionenpublikum zu beeinflussen. Politische Propagandafilme oder propagandistische Rundfunksendungen waren jedoch eindeutig in der Minderheit. Dem verbreiteten Unterhaltungsbedürfnis wurde von den Nationalsozialisten in beiden Medien bereitwillig Rechnung getragen. Um einer aus Überdruß von der Propaganda resultierenden Abwendung der Hörer entgegenzuwirken, boten die Rundfunkprogramme […]

Faschismus

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Zeremonien. Hitler konnte sogar einmal eine Parteitagsrede mit einem „Amen“ beenden. Die Propaganda betont immer wieder, daß Hitler von der „Vorsehung“ oder gar vom „Himmel“ geschickt worden sei. Auch der Gruß „Heil-Hitler“ ist in diesem Kontext zu sehen. „Heil“ im Kontext von „Heil Christi“ selbst wurde aus dem religiösen Zusammenhang […]

Film und Exil im Dritten Reich

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]mit Amerikas Eintritt in den Krieg verbesserte sich die Rolle der deutschen Schauspieler etwas. In Propaganda- und Antinazifilmen, die jetzt produziert wurden, gaben deutsche Schauspieler mit ihrem deutschen Akzent vielen Figuren erst die gewünschte Authentizität. Dabei mussten deutsche Schauspieler vielfach die Rolle von SS-Schergen und Nazis übernehmen. Martin Kosleck etwa […]

Displaced Persons im besetzten Nachkriegsdeutschland

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Königseder und Juliane Wetzel geben jedoch zu bedenken, dass kein Jude nur von zionistischer Propaganda beeinflusst aus Osteuropa nach Deutschland geflohen wäre.[19] In dem oben schon erwähnten Lager Hohne-Belsen lebten Mitte Juni 1946 rund 9.000 der insgesamt 12.000 jüdischen DPs der britischen Zone.[20] In der französischen Zone hatten 1947, als […]

Deutsche Arbeitsfront (DAF)

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Gesellschaftsmodelle, die in den Jahren 1933/34 von Parteiaktivisten aus dem Arsenal der Propagandaformeln hervorgeholt wurden, andererseits aber auch die heftigen Auseinandersetzungen zwischen NSDAP, Reichsministerium und wirtschaftlichen Interessenvertretern über die Aufgaben der Arbeitsfront. Zunächst schien es, als könnten sich die versprengten Reste der NS-Linken, die sich in der nationalsozialistischen Gewerkschaftsbewegung, der […]

Mauerbau und Berlinkrise – Berlin im Zentrum des Ost-West-Konfliktes und des Kalten Krieges

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

[…]Das Angebot wurde jedoch von den Westmächten und der Bundesregierung kategorisch als Propagandatrick abgelehnt.[22] In Berlin waren Sowjetunion und DDR nach der Niederlage in der Blockade zu einer Politik der Nadelstiche über­gegangen. Mit Behinderungen und Schikanen versuchte sie den Ausbau der Stadt zu einem „Schaufenster des Westens“ zu verhindern. Straßenbenutzungsgebühren […]

Totaler Krieg

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]für den totalen Krieg sollte durch eine massive Unterdrückung jeder Kritik und mit einer Propagandakampagne erzwungen werden. Todesstrafe drohte allen, die sich Dienstpflichten entzogen oder kritisch äußerten. Nach Stalingrad nahm die Zahl der Verurteilungen massiv zu. Neben Rundfunk und Wochenschau waren es zahlreiche Plakate, die für den totalen Krieg warben. […]

Volksgemeinschaft

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]deutschen Volksgemeinschaft, aber sie war nicht hinreichend. Diese hätte einen – gerade von Propagandachef Goebbels immer wieder abgelehnten – „Rassenmaterialismus“ bedeutet. Volksgemeinschaft war eine Gesinnungsgemeinschaft, die das Bekenntnis zur nationalsozialistischen Weltanschauung erforderte. In der Praxis bedeutete dies vor allem das uneingeschränkte Bekenntnis zum „Führer“. Nur wer sich dazu bekannte, war […]

Bund deutscher Mädel (BDM)

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]Rassenideologie und Führerglaube war ebenso fester Bestandteil des Programms wie aktive Kriegspropaganda nach 1939. Von der Reichsjugendführung wurden eigens zu Schulungszwecken die monatlichen Zeitschriften „Die Jungmädelschaft“ und „Die Mädelschaft“ herausgegeben, die detaillierte Anweisungen für die Gestaltung der Heimabende enthielten. Seit 1939 standen eigene BDM-Schulen zur Verfügung, darunter zwei „Reichsführerinnenschulen“, die […]

Die NSDAP

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]permanent Gewaltbereitschaft gegenüber politischen Gegnern, die sie auch durch aggressive Propaganda diffamierte.   Aufstieg und Machtergreifung (1930-1933) Im Zuge der Weltwirtschaftskrise erfolgte der rasante Aufstieg der Partei. Bei den Reichstagswahlen vom 20.5.1928 erreichte die NSDAP nur 2,6 Prozent der Stimmen, bei den Wahlen vom 14.9.1930 jedoch schon 18,3 Prozent und […]

München als „Hauptstadt der Bewegung“

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]eine außergewöhnliche Reaktion auf die sonst so massenwirksame nationalsozialistische Erinnerungspropaganda. Andererseits ist es selbst Teil einer umfangreichen und langen Diskussion geworden, die nach 1945 um die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit entstanden ist. Immerhin, die „Drückebergergasse“ hat Mitte der Neunziger Jahre wiederum ihr eigenes Denkmal erhalten. Über Form und Inhalt eines […]

Die „Wochenschau“ als Mittel der NS-Propaganda

Relevanz: 100%      Geschrieben:5. Oktober 2004

[…]Nationalsozialisten Fritz Hippler im Jahr 1939 zum Chef der Wochenschau war diese endgültig zum Propagandainstrument des Regimes geworden: Hippler war enger Vertrauter von Propagandaminister Goebbels und später verantwortlich für den antisemitischen Hetzstreifen „Der ewige Jude“. 1940 wurden schließlich die verschiedenen Wochenschauen zu einer einzigen verschmolzen: „Die Deutsche Wochenschau“, die jetzt […]

Rudolf Vrba (1924–2006)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]Milchmann, „ein kleiner, höflicher Mann“, hielt die Artikel für verspätete antideutsche Propaganda. Das gab Vrba den Anstoß, ein Buch zu schreiben, das 1963 unter dem Titel „I Cannot Forgive“ erschien – „vermutlich die erste Publikation zu diesem Thema in England, die nicht nur für Fachleute war. Ich schrieb sie für […]

Leni Riefenstahl (1902–2003)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]mindestens 20 Millionen Zuschauer und wird immer wieder als der vielleicht „beste“ Propaganda Film der Geschichte bezeichnet. Neben „Tiefland“ bietet er auch die Hauptangriffsfläche der Riefenstahlkritiker. Bei dem Film „Tag der Freiheit“ handelt es sich, um ein ähnliches Werk, bei dem die Aufrüstung des Reiches verherrlicht wird. Der aus zwei […]

Paul Carell (1911–1997)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]Exemplaren in 20 Sprachen erreichte. Mit dieser Zeitschrift betrieb Schmidt effektivste Kriegspropaganda. Der DAILY EXPRESS urteilte am 25. April 1940: „Seiten im besten Farbdruck(…) Konzentrierte, geschickte Propaganda zu einem Preis, den jedermann zahlen kann und geschrieben in fast jedermanns Sprache.“ Belegt ist auch die Bedeutung Paul Karl Schmidts für die […]

Theodor Eicke (1892–1943)

Relevanz: 0%      Geschrieben:4. Oktober 2004

[…]russischer Infanterie abgeschossen wurde. Dieser „Heldentod“, wie er von der zeitgenössischen Propaganda genannt wurde, ersparte ihm wahrscheinlich eine Verurteilung als Kriegsverbrecher. Als Schöpfer und Organisator der Konzentrationslager und ihres von ihm systematisierten Terrors, als Truppenführer, Ausbilder und militärischer Befehlshaber war Eicke derjenige Vertreter des NS-Regimes, der nächst Hitler das Halten […]

Jan Karski (1914–2000)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]nannten meine Freunde und ich diese neue psychologische Angriffsmethode ’schwarze Propaganda'“ (Sefton Delmer: Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 445). [16] 1886-1946, weltberühmter Autor von Science-Fiction-Romanen. [17] Bei dem Warschauer Treffen hatte Kirszenbaum gesagt: „Deutschland ist nur durch Macht und Gewalt zu beeindrucken. Die Städte Deutschland sollten gnadenlos bombardiert […]

Georg Elser (1903–1945)

Relevanz: 0%      Geschrieben:1. Oktober 2004

[…]am Zusammenbruch war. Vor allem aber: Das Scheitern des Attentats diente dem NS-Regime zu einer Propagandakampagne. Der „Führer“ sollte gerade jetzt, als mit Ausbruch des Krieges auch die Zustimmung im Volk gefährdet war, neu im Volk als Erlöser gefeiert werden. Das Scheitern des Attentates, faktisch ein bloßer Zufall, wurde von […]

Die RBD Saarbrücken und die NS-Verbrechen in der Saar-Lor-Lux-Region

Relevanz: 0%      Geschrieben:18. September 2004

[…]aus Rech-les-Sarralbe (Moselle). Ende 1942 verhaftete ihn die Gestapo wegen „antideutscher Propaganda“, „Fluchthilfe für Gefangene“ und „Beihilfe zur Wehrdienst-Entziehung“ (zwangsweise rekrutierte Lothringer). Nach kurzem Verhör im Polizeihauptquartier Sarrebourg brachte man ihn per Pkw zum berüchtigten Gestapo-Gefängnis „Goldene Bremm“ in Saarbrücken. Diese Haftanstalt war eine wichtige Durchgangsstation für Opfer aus dem […]

Die alliierte Invasion in der Normandie 1944 − Politische und militärische Gegenmaßnahmen Deutschlands

Relevanz: 0%      Geschrieben:17. September 2004

[…]Gegner geschlossen entgegen treten zu können. Die deutschen Schwächen sollten durch intensive Propaganda ausgeglichen werden. Sie präsentierte in der in- und ausländischen Presse einen unüberwindlichen Wall aus Bunkern, Hindernissen und Geschützen größten Kalibers, was die Alliierten nur kurze Zeit beunruhigte, da durch die Überlegenheit ihrer Aufklärung die wahren deutschen militärischen […]