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Startseite > Rezensionen > Buchrezensionen > Der ewige Sündenbock – von Tilman Tarach
Geschrieben von: Soraya Levin | Erstellt: 10. Oktober 2026

Der ewige Sündenbock – von Tilman Tarach

Inhalt

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  • Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock, Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt, Freiburg 2010.
  • Palästina ist unser Land, und die Juden sind unsere Hunde
  • Das Heilige Land und seine heiligen Stätten gehören … dem Christentum
  • Die Protokolle der Weisen von Zion
  • Die UNO – eine antizionistische Plattform
  • Fazit
  • Presse im Nazijargon
  • Land für Frieden – ein taktisch-strategischer Bluff
  • Großflächige Zündelung
  • Die Linke ist dran

Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock, Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt, Freiburg 2010.

Der Nahe Osten ist zu einem Schwarzen-Peter-Spiel geworden. Im Spiel die arabischen Staaten, die internationale Staatengemeinschaft und Israel. Wie die Nahostkarte auch gemischt wird, Israel hat immer den Schwarzen Peter. Im klassischen Antisemitismusstil schiebt die internationale Staatengemeinschaft – unabhängig von der politischen Couleur – Israel die Schuld im Nahostkonflikt zu. Der promovierte Jurist Tilman Tarach geht in seinem Buch „Der ewige Sündenbock“ diesem Eifer der geräuschvollen Abrechnung mit den Juden und Israel nach. Tarach zeigt und benennt die antisemitischen Stereotype, Lügen und Verschwörungstheorien, die zu dieser einseitig motivierten Wertzuweisung im Nahostkonflikt führen.

Palästina ist unser Land, und die Juden sind unsere Hunde

Tarach räumt auf mit dem Märchen, dass der israelisch-palästinensische Konflikt in dem Moment der Staatsgründung Israels entstanden ist. Das Zusammenleben der Araber und Juden gestaltet sich bereits lange vor der Staatsgründung Israels als äußerst feindselig. Juden und Christen lebten in vielen islamisch beherrschten Gebieten als sogenannte Dhimmis. Dieser rechtlich untergeordnete Schutzstatus war mit besonderen Abgaben und Diskriminierungen verbunden; seine Ausgestaltung unterschied sich nach Ort und Zeit. Antijüdische Pogrome – einhergehend mit Massakern – sind in Palästina keine Seltenheit. Es sind totgeschwiegene durch islamischen Judenhass motivierte Massaker wie 1834 in Safed, 1840 die Damaskus- oder besser Ritualmordaffäre, 1920 in Jerusalem, 1921 in Jaffa, 1929 in Hebron, 1938 in Tiberias, 1941 in Bagdad und 1945 in Tripolis. Hebron wird judenrein. Und zwar judenrein von ultraorthodoxen strenggläubigen Juden, die selbst antizionistisch und gegen den Staat Israel sind. Die palästinensischen Juden werden unter auch heute weiterhin gebrauchten Parolen wie „Palästina ist unser Land, und die Juden sind unsere Hunde“ im Beisein der britischen Mandatsmacht ermordet oder zu Tausenden aus ihrer Heimat Palästina vertrieben. Nachdem das britische Mandatsgebiet zu 78 % an Transjordanien geht, legt die UN am 29.11.1947 einen Teilungsplan für die restlichen 22 % des Gebietes westlich des Jordan vor. Für die arabische Seite bietet dieser Plan keinen Anreiz, da ihr Ziel ganz Palästina heißt. Sie lehnen den Plan nicht nur ab, sondern überfallen nach der Proklamation des Staates Israel diesen noch in der gleichen Nacht. Aufseiten fünf arabischer Nationen kämpfen ehemalige Nazis an der Seite mit freigelassenen Kriegsgefangenen, aber auch an der Seite und unter dem Oberkommando der Briten. Nach dem Unabhängigkeitskrieg 1948 geht die jüdische Vertreibung mithilfe dieser britischen Offiziere weiter. Die Juden werden aus dem von Transjordanien besetzten Ostteil Jerusalems vertrieben, ihr Viertel komplett zerstört.
Das Westjordanland und Ostjerusalem werden von Transjordanien annektiert. Der Gazastreifen von Ägypten besetzt.

Das Heilige Land und seine heiligen Stätten gehören … dem Christentum

Aber nicht nur die arabischen Nachbarn lehnen den Staat Israel ab. Gegenströmungen bilden sich vor dem Hintergrund der Judenfrage bei den Nazis, die neben arabischen Aufständen auch den antisemitischen und antizionistischen Großmufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, in seinem Kampf gegen die Juden finanzieren und unterstützen. Eine Verhinderungsstrategie der Staatsgründung Israels auch bei den USA und den Briten, da sie eine enge Anlehnung Israels an die Sowjetunion befürchten. Auch der Vatikan nimmt eine ablehnende Haltung ein. Nach der Staatsgründung Israels äußert er sich wie folgt: „Das moderne Israel ist nicht der wahre Erbe des biblischen Israel, sondern ein weltlicher Staat … Das Heilige Land und seine heiligen Stätten gehören daher dem Christentum, dem Wahren Israel.“. Politisch-strategische Haltungen und ein christlich-europäischer Antisemitismus gepaart mit einem starken Antizionismus sprechen gegen einen Staat Israel. Ein Antisemitismus, der sich mit Ritualmordlegenden, der Beschimpfung von Juden als Affen und Schweine im arabischen Fernsehen, finanziert und ausgestrahlt über amerikanische und europäische mit EU-Mitteln finanzierte Sender, zeigt.

Die Protokolle der Weisen von Zion

Die „Protokolle der Weisen von Zion“ sind weiterhin ein starkes antisemitisches Pamphlet in der islamischen Propaganda. Einer Propaganda, die zum militanten islamisch-heiligen Krieg aufruft. Über die Hamas, über TV-Serien, über palästinensische Schulbücher, über Dissertationen wie die des PLO-Vorsitzenden Mahmud Abbas und auch auf Buchmessen wie der Frankfurter Buchmesse wird die jüdische Weltverschwörungslegende weiter transportiert. Im Vordergrund steht ein religiös motivierter Judenhass und nicht die Befreiung Palästinas. Palästinensische Identität ist nicht auf eine Religionszugehörigkeit beschränkt. Zu den Palästinensern gehören unter anderem Muslime und Christen. Die PLO wurde 1964 gegründet. Ihre damalige Charta schloss die Ausübung territorialer Souveränität über das jordanisch kontrollierte Westjordanland und den ägyptisch kontrollierten Gazastreifen aus; daraus folgt weder das Fehlen palästinensischer Identität noch ein ausschließlich religiöser Charakter des Konflikts. Wie auch die Konferenz von Khartum 1967 sichtbar macht, ist das Ziel nicht der Friede mit Israel, sondern seine Vernichtung. Mit dem dreifachen Nein der arabischen Staaten zum Friedensangebot knüpften diese an die Vernichtungsstrategie des Großmuftis von Jerusalem an.

Die UNO – eine antizionistische Plattform

Die UNO erkennt den Großmufti bereits 1947 als alleinigen Vertreter der Palästinenser an. Sein Ziehsohn Arafat kann die UNO ebenfalls als antizionistische Plattform nutzen. Mit der Resolution 3379 stellt die UN Israel dann auf die gleiche Stufe mit den Apartheidssystemen, indem sie Zionismus als eine Form des Rassismus und der Rassendiskriminierung definiert. Die antizionistische Rolle der UN zeigt sich ebenfalls in der Unterstützung der Hisbollah, in dem Verhalten der UNIFIL-Truppen und in der UNRWA. Neben dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR besteht die UNRWA mit einem besonderen Mandat für Palästina-Flüchtlinge. Die UNRWA unterstützt Menschen, die zwischen dem 1. Juni 1946 und dem 15. Mai 1948 ihren gewöhnlichen Wohnsitz in Palästina hatten und durch den Konflikt von 1948 ihre Heimat und Lebensgrundlage verloren, sowie deren nach den Registrierungsregeln berechtigte Nachkommen. Die Einbeziehung von Nachkommen ist kein ausschließliches Merkmal der UNRWA. Wie auch die UNRWA werden die im Gebiet ansässigen Nichtregierungsorganisationen mit großen – auch über die EU finanzierten – Mitteln versorgt, die einseitig für die Palästinenser verwandt werden. Wiederkehrende Motive einer einseitigen Berichterstattung des Nahostkonfliktes und Diffamierung Israels sind ebenfalls bei den Medien zu verzeichnen. Kronzeugen sind hier in erster Linie intellektuelle Israelis und Juden, die den Holocaust überlebt haben.
Die Presse setzt Israel mit Nazis gleich, spricht in der Naziterminologie von Blitzkrieg und weist ständig darauf hin, dass Israel für das Scheitern der Osloer Verträge verantwortlich ist. Eine einseitig motivierte Zuweisung von Schuld, die vernunftgemäße Lösungen wie die Westbank an Jordanien zu geben und Gaza an Ägypten, ausklammert.

Fazit

Tilman Tarachs „Der ewige Sündenbock“ ist nicht eines der vielen Bücher in der Reihe „Antisemitismus“. Auf Basis einer sehr detaillierten Quellenrecherche räumt Tarach mit den grotesken und widersinnig verbreiteten Pseudofakten über Israels Schuld am Nahostkonflikt auf. Deutlich wird das immer gleiche Muster eines Antisemitismus, der den Juden und stellvertretend hierfür Israel als Drahtzieher zur Störung des Weltfriedens ausmacht.
Tarach zeigt ein anderes, ein völlig aus der öffentlichen Meinung ausgeblendetes Palästina vor der Staatsgründung Israels. Ein Palästina, das keineswegs durch ein friedliches Zusammenleben zwischen Juden und Arabern geprägt ist. „Palästina ist unser Land, und die Juden sind unsere Hunde“. Arabische Schlachtrufe der Massaker an Juden, die lange vor der Staatsgründung Israels gerufen werden, arabische Schlachtrufe auch heute im arabischen TV und auf Demos von Palästinensern auch auf unseren Straßen. „Die Protokolle der Weisen von Zion“ im Blick zeigt sich, dass die jüdische Weltverschwörungslegende nicht begraben ist, sondern in den arabischen TV-Shows, im Hamas TV und im iranischen Fernsehen zum heutigen Sendeprogramm gehört.

Presse im Nazijargon

Deutlich wird in „Der ewige Sündenbock“, dass die Assoziation Israel als Brückenpfeiler der USA ebenfalls eine Legende ist. Der Zionismus ist für die US-Amerikaner vielmehr eine Brücke zum Bolschewismus.
Ein weiteres unhaltbares Gerücht – die jüdische Manipulation der Presse. Welche Worte in den internationalen Medien auch gesprochen werden. Die Kritik an Israel ist negativ gefärbt. Da tauchen Wörter aus dem Nazijargon auf wie „Blitzkrieg“, da nimmt man diesen notorischen Rechtsbrecher Israel nicht mehr hin, da wird gezielt getötet, da gibt es ein Monster und das heißt Israel, da ist die Attacke gegen den Gaza-Konvoi unmenschlich, das Vorgehen nicht mehr akzeptabel, geradezu verbrecherisch, da kann nichts, wie der französische Außenminister Kouchner sich äußerte, solch eine Gewalt rechtfertigen, da spricht der Palästinenserpräsident Mahmud Abbas von einem Massaker, da mischt die Hamas mit und ruft zur Intifada auf, da springt der britische Premierminister Cameron für die Humanität in die Bresche und sagt, dass Gaza ein von Israel errichtetes Gefangenenlager ist. Da gibt es zwar noch die Hamas und Ägypten. Doch da gibt es lieber keine Worte. Da gibt es dafür sogar die Weisen von Anti-Zion. Die eifrige Negativdebatte zieht zudem jüdische und israelische Kronzeugen zur Untermauerung der eigenen gefestigten Pro-Palästinenserhaltung heran. Diese werden mit Friedenspreisen überhäuft, insbesondere in Deutschland.

Land für Frieden – ein taktisch-strategischer Bluff

Die Formel „Land für Frieden“ erweist sich als Trugschluss und als Bluff. Tarach macht deutlich, dass sich nach dem Gaza-Jericho Abkommen die Gewaltausbrüche der Hamas gegen israelische Siedlungen steigerten. Die internationale Staatengemeinschaft hat geradezu eine irrationale Einschätzung der Hamas. Da spricht der damalige EU-Außenbeauftragte Javier Solana „Ich glaube nicht, dass es das Wesen der Hamas ist, Israel zu vernichten. Ihr Wesen ist die Befreiung der Palästinenser.“ Kein Blick auf die Charta der Hamas, die die Vernichtung Israels fordert, die das Banner Allahs über ganz Palästina fordert, kein Blick auf den Djihad. Kein Blick auf die Hamas, die im August 2010 jede Art von Kompromiss und Übereinkunft mit Israel ablehnt.
Stattdessen werden die Terrororganisation und ihre antisemitische Hetze noch mit Geldern aus der EU unterstützt. Nimmt man zudem noch die Rolle der UNO in den Blick, so zeigt sich eine UNO als Plattform für antizionistische Schmähreden. Eine willkommene Plattform für Terroristen wie 1974 für Arafat, eine willkommene Plattform für den iranischen Präsidenten mit seinen antisemitischen Hetzreden, eine Plattform, die sich mit der Gründung des palästinensischen Flüchtlingshilfswerks eine völkische Rechtfertigung verschafft. Die UNRWA unterstützt Menschen, die zwischen dem 1. Juni 1946 und dem 15. Mai 1948 ihren gewöhnlichen Wohnsitz in Palästina hatten und durch den Konflikt von 1948 ihre Heimat und Lebensgrundlage verloren, sowie deren nach den Registrierungsregeln berechtigte Nachkommen. Die Einbeziehung von Nachkommen ist kein ausschließliches Merkmal der UNRWA. Diese Flüchtlingsorganisation entbehrt jeder rationalen Grundlage.

Großflächige Zündelung

Die internationalen Organisationen tragen nicht dazu bei, den Brand Nahostkrise zu löschen. Sie tragen vielmehr dazu bei, großflächig zu zündeln. Aussagen wie von der belgischen EU-Parlamentsabgeordneten Veronique de Keyser „Wenn der israelische Botschafter noch ein einziges Mal kommt und über die Sicherheit Israels spricht, schwöre ich, dass ich ihn erwürgen werde.“ sprechen für sich.
Tarach spart auch die religiös antisemitische Haltung der evangelischen und katholischen Kirche nicht aus. Der Vatikan weigerte sich bis 1993, mit Israel diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Pflegte aber sehr wohl einen guten Kontakt mit Arafat und setzte sich hingegen stark für den von Israel verhafteten katholischen Ex-Erzbischof von Jerusalem Capucci ein, der für die Palästinenser Waffen schmuggelte und Israel einen rassistisch-faschistischen Staat nennt. Kein anderer als dieser Capucci reiste selbstverständlich als katholisch-orthodoxer „Friedensapostel“ auf der Gaza-Hilfsflotte im Mai 2010 mit.

Die Linke ist dran

Auch die Linke ist nicht frei vom Antizionismus. Tarach verdeutlicht, dass ein jüdischer Nationalismus bereits unter Lenin bekämpft wurde. Über die antizionistischen Schauprozesse Stalins setzt sich das Verhalten der Linken in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts in den palästinensischen Trainingslagern fort. Sieht man sich das Verhalten der Linken heute an, so schreibt die taz am 02.02.2010 „Linkspartei zofft sich wegen Israel“. Was ist passiert? Der israelische Staatspräsident Schimon Peres hält im deutschen Bundestag eine Rede zum Holocaustgedenktag. Die Abgeordneten Sahra Wagenknecht und Christine Buchholz verweigern Peres ihren Respekt, indem sie sich demonstrativ nach der Rede nicht erheben. Wie können sie auch, denn Israels Politik gefährdet kurz und knapp gesagt den Frieden. So chiffriert ist das ehemalige Opfer zum Täter geworden. Kritikern dieser antizionistischen und antisemitischen Haltung wird vorgeworfen, sie instrumentalisierten die Antisemitismuskeule. Ein wirklich äußerst dumpfes Totschlagargument, was jede rationale Sachdiskussion im Keim erstickt.

Tilman Tarach zeigt mit „Der ewige Sündenbock“, dass der Nahostkonflikt nichts mit der Staatsgründung Israels zu tun hat. Er hat auch entgegen jedweder geräuschvoller Propaganda nichts mit der Westbank, nichts mit dem Gazastreifen, nichts mit Jerusalem zu tun. Und schon gar nichts mit der vermeintlichen Menschlichkeit und Abwendung einer „humanitären palästinensischen Katastrophe“. Denn die könnte schon seit Jahren gelöst sein. Nämlich dann, wenn die Westbank zu Jordanien käme und der Gazastreifen zu Ägypten. Nämlich dann, wenn von der aberwitzigen Idee eines Patchworkstaates auf lediglich einem Fünftel des ehemaligen Mandatsgebiets Palästinas abgewichen würde. Eine Abweichung von der Linie der Hamas, der Hisbollah, der UNO, der EU, der vielen vermeintlichen Friedensapostel, wie sie denn auch alle heißen mögen, könnte aber tatsächlich in den Frieden münden. Daher wird dieser Gedanke gar nicht erst in Erwägung gezogen. Stattdessen bleibt die gefährliche Liaison mit den arabischen Terrororganisationen und der Triumph eines fortwährenden global-religiös motivierten Judenhasses, der für sich stichhaltige Fakten über israelische Verbrechen legitimiert. Damit kann er Israel pauschal brandmarken und ist resistent für jede rationale Diskussion.

„Der ewige Sündenbock“, ein lebendig und verständlich geschriebener Einblick in den komplizierten Nahostkonflikt, der die glaubwürdigen Lügen und Widersprüche aufdeckt.

Rezension: Soraya Levin

Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt. Freiburg im Breisgau / Zürich: Edition Telok, 2010. 304 Seiten, 61 Abb., ISBN 978-3-9813486-0-6, 19,80 € [D].

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