Suchergebnisse für "hitler"

Ergebnisse 301 - 350 von 521 Seite 7 von 11
Sortiert nach: Relevanz | Sortieren: Datum Suchergebnisse pro Seite: 10 | 20 | 50 | Alle

Bruno Brehm und sein Verhaltenskodex für die deutsche Wehrmacht

[…]Menschen über den Rest Europas zu verdunkeln. Das alles klingt, als sei Brehm ein Verfechter des Hitler’schen „Herrenmenschentum“ gewesen, aber genau das war er nicht! Die Deutschen mögen zwar tüchtiger als die Briten, solider als die Franzosen, ehrlicher als die Norweger etc. sein, aber das alles hat sie „in den […]
Weiterlesen » Bruno Brehm und sein Verhaltenskodex für die deutsche Wehrmacht

Hermann Körner (1907-1977)

[…]sich das während der NS-Zeit. Nicht nur ließ er sich als Alter Kämpfer und treuer Gefolgsmann Hitlers feiern, er rühmte sich auch öffentlich, während der sog. „Kampfzeit“ für Hitler und die Politik der NSDAP eingetreten zu sein.[14] 1933 – 1939: Bürgermeister von Werneuchen und NS-Propagandist Im Juli 1933 bestellte der […]

Der Hinrichter – von Helmut Ortner

[…]ist keine Spur vorhanden. Kein Stück Unrechtsbewusstsein beim justizialen Steigbügelhalter Hitlers. „Hitlers Deutsche – ein Volk von Mitmachern, Zuschauern und Wegschauern.“, das nach 1945 bis heute einen Schlussstrich fordert. Die Frage nach dem Neubeginn Nach Helmut Ortner hat es keinen politischen Neubeginn gegeben. Hier ist ein Schritt weiter zu denken. […]

Wagners Antisemitismus – von Dieter David Scholz

[…]hat geradezu nach einem antisemitischen Wagner gefordert. War denn nicht das Haus Bayreuth mit Hitler eng liiert und Bayreuth religiöse Wirkstätte? Selbst ein Wagnerverehrer wie Thomas Mann hat nach Scholz ein „antifaschistisches“ Gesicht aufgelegt. Historikern und Kulturkritikern wie Erich Kuby, Ludwig Marcuse und besonders im Fokus Hartmut Zelinsky und Adorno […]

Ordensburg Vogelsang 1934–1945

[…]von mehr als tausend Handwerkern bewirkte u. a., daß Kreisleiter Franz Binz 1935 Adolf Hitler die Meldung machen konnte, dass »dieser Kreis als erster im ganzen Deutschen Reich frei von Arbeitslosen« sei. Die Chronik der Bauarbeiten ist kurz und erfolgreich. Der erste Spatenstich war am 15. März, die Grundsteinlegung am […]

„Stalinorgel“ und „Katjuscha“

[…]Verknüpfung einzugestehen: Stalin „köpfte“ seine Rote Armee und ging eine enge Kumpanei mit Hitler ein. Als Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, stieß er anfänglich kaum auf Widerstand der angeblich „unbesiegbaren“, tatsächlich fast um ihr gesamtes Offizierskorps gebrachten Roten Armee: „Unaufhaltsamer Rückzug, blutige Kesselschlachten, verzweifelte Versuche zur Frontstabilisierung […]

Ehrenfried & Cohn – von Uwe Westphal

[…]ist Schweizer. Und die Schweiz hat sich bekanntlich der wirtschaftlichen Kollaboration mit dem Hitlerreich schuldig gemacht. So wie Rube von sich sagt, er sei nicht Dorian Gray, so hat auch die Schweiz versucht sich reinzuwaschen und zu argumentieren, dass der Devisentausch mit dem Raub- und Opfergold des Dritten Reiches dazu […]

Die T4-Tötungsanstalt Grafeneck

[…]Amtes II in der Kanzlei des Führers und SS-Oberführer Viktor Hermann Brack (1904 – 1948) und Hitlers Begleitarzt Dr. med. Karl Brandt (1904 – 1948) verantwortlich. In Württemberg selbst waren die Hauptverantwortlichen: der Allgemeinmediziner und Kinderarzt Dr. med. Ludwig Sprauer (1884 – 1962), der Gynäkologe Dr. med. Otto Mauthe (1892 […]

Politische Morde in der Weimarer Republik

[…]Scheidemann am 29.11.1939 mit 74 Jahren eines natürlichen Todes – viereinhalb Monate, bevor Hitler in Dänemark einfiel. (104)  8) Tatabläufe, juristische Aufarbeitung, politische Konsequenzen a) Da alle drei Straftaten umfangreich dokumentiert sind, aber auch weil deren Niedertracht eine ausführliche Schilderung rechtfertigt, sollen die jeweiligen Tathandlungen gesondert dargestellt werden. aa) Ermordung […]

Martin Luther (1895-1945)

[…]aus der Sackgasse des Zweifrontenkrieges herauszubringen“, in den letztlich niemand anderer als Hitler selbst das Land hineinmanövriert hatte. Luther verfasste daher ein Schreiben voller Anschuldigungen gegen Ribbentrop an Himmler selbst mit der klaren Zielsetzung, den Reichsminister als arbeitsunfähig oder gar geisteskrank darzustellen. Der Brief fiel Himmlers Adjutanten, SS-Obergruppenführer und General […]

Allein unter Juden − von Tuvia Tenenbom

[…]können“ und erheben daher ihren Zeigefinger. Die deutschen Templer begrüßten einst Adolf Hitler. Die Deutschen von heute begrüßen Palästinenser, die Hitler verehren. Schalom heißt Frieden. Was für ein Frieden ist das, wo Menschen ihre eigene Kultur verstecken, in der Hoffnung akzeptiert zu werden. Wo Menschen jede Stunde die Nachrichten verfolgen, […]

Tschechien – Liechtenstein ein schwieriges Verhältnis

[…]hat sich in der Tschechoslowakei niemals zur deutschen Nationalität bekannt und niemals mit Hitlers Drittem Reich kollaboriert. Darum konnten die Beneṧ-Dekrete auch nicht für sie gelten. Der Fall Liechtenstein unterscheidet sich von anderen Nachkriegs-Konfiskationen dadurch, dass hier die Konfiskation sogar den Dekreten widerspricht. Die Liechtensteiner waren keinesfalls Bürger der Tschechoslowakei, […]
Weiterlesen » Tschechien – Liechtenstein ein schwieriges Verhältnis

Katyn – von Andrzej Wajda

[…]durch die deutsche Wehrmacht am 1. September 1939 besetzt die Rote Armee Ostpolen als Folge des Hitler-Stalin-Pakts. Im nun geteilten Land machen sowohl Nazis als auch Sowjets Jagd auf die intellektuelle Elite Polens. Die Deutschen transportieren Universitätsprofessoren nach Sachsenhausen und die Sowjets gefangene Offiziere nach Osten. Auf beide Gruppen wartet […]

Die Mädchen von Zimmer 28 – von Hannelore Brenner-Wonschick

[…]Brundibár von den Kindern besiegt. Eine Kinderoper mit versteckten Anspielungen auf Hitler in einem KZ zu präsentieren, war nicht ungefährlich, entsprach aber der Haltung, die die Überlebende Ela Stein – selbst eine der Darstellerinnen der Kinderoper, wie folgt zusammenfasst: „Wenn wir sangen, vergaßen wir den Hunger, wir vergaßen auch, wo […]
Weiterlesen » Die Mädchen von Zimmer 28 – von Hannelore Brenner-Wonschick

Schadenfroher „Großer Walzer“ Moskau 1944

[…]niedergebrannt oder zerstört“. Davon stimmte nichts. Hamann war ein sehr fähiger Soldat, den Hitler mit neun (oder sogar elf) Orden und Ehrenzeichen dekorierte und dem auch sei­ne Gegner Achtung zollten: Sowjet-Marschall Konstantin Rokos­sovskij (1886-1968) bewunderte in seinen Memoiren, wie umsichtig „General Gaman“ die von ihm geleiteten Ort­schaften befestigt und ver­tei­digt […]

Dietrich Bonhoeffer (1906–1945)

[…]dem großen Wahlsieg der NSDAP bei den Reichstagswahlen am 31. Juli 1932 –, daß „der Sieg der Hitlerpartei unabsehbare Konsequenzen nicht nur für die Entwicklung des deutschen Volkes, sondern für die Entwicklung der ganzen Welt [hätte].“ Auch später, als seine Befürchtungen Gewissheit wurden, sprach er weiter offen aus, was er […]

Hermann Körner, Werneuchen, empfiehlt das KZ. Ein Bürgermeister sorgt 1938 für (seine) Ordnung

[…]Das Problem war, dass Stroyeks Verhalten strafrechtlich schwer greifbar war: Er verweigerte den Hitler-Gruß, trat unter Berufung auf einen Artikel im Völkischen Beobachter für öffentliche Kritik an Staat und Partei ein, betonte die Freiwilligkeit von Spenden für das Winterhilfswerk und bezweifelte die Sinnhaftigkeit von Beschränkungen für jüdische Kaufleute. Schlimmer als […]
Weiterlesen » Hermann Körner, Werneuchen, empfiehlt das KZ. Ein Bürgermeister sorgt 1938 für (seine) Ordnung

„Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

[…]im Buch („Die Vorstellung einer Kollektivschuld lehne ich kategorisch ab.“, D. Goldhagen, Hitlers willige Vollstrecker, S. 11) als auch durch seine Methode, nämlich die einzelnen handelnden Individuen und ihre je subjektive Motivation in den Fokus der Analyse zu rücken, widerspricht Goldhagen jeder Form von Kollektivschuldthese. Goldhagen betont(e) immer wieder, dass […]
Weiterlesen » „Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

The Silence of Others – von Almudena Carracedo / Robert Bahar

[…]gegeneinander aus. So konnte er sich bedeutende Gegner vom Hals halten. Ähnlich wie damals Adolf Hitler die Japaner gegen die USA aufhetzte. Dies ist aber nicht die einzige Parallele der beiden Faschisten. Franco betrieb so wie Hitler einige Konzentrationslager, bis heute sind 190 von ihnen bekannt. Das letzte KZ wurde […]
Weiterlesen » The Silence of Others – von Almudena Carracedo / Robert Bahar

Holocaust-Komödien: Gefahr oder Chance?

[…]überleben, behauptet er Volksdeutscher (namens Joseph “Jupp” Peters) zu sein und wird in eine Hitlerjugendschule geschickt. Schon der deutsche Filmtitel Hitlerjunge Salomon deutet auf den Identitätskomplex hin, der Salomon erwartet. (Perel meinte in einer Rede am Spertus College (1992), dass er oft an Voltaires Candide gedacht habe, als er seine […]

Houston Stewart Chamberlain (1855–1927)

[…]Hitler, Himmler, Goebbels, Rosenberg und alle wichtigen NS-Führer haben sein Werk gekannt. Hitler und der spätere Propagandaminister Goebbels haben Chamberlain in Bayreuth besucht. Hitlers „Mein Kampf“ erscheint in seinem rassentheoretischen Teil über große Strecken wie eine Wiedergabe der Gedanken Chamberlains. Dasselbe lässt sich über Alfred Rosenbergs „Der Mythus des 20. […]

War Auschwitz ein „polnisches Konzentrationslager“?

[…]machen. Wenn da beispielsweise im Internet Bilder gefunden werden, die eine „Vereidigung der Hitlerjugend in Breslau, Polen“ von 1943 zeigen, dann ist wohl jeder Pole gleich mehrfach erbost – über die falsche geographische Zuschreibung des Orts und über den „ungeheuren Mangel an Kenntnissen zum Zweiten Weltkrieg, wie sie im Westen […]
Weiterlesen » War Auschwitz ein „polnisches Konzentrationslager“?

Rudolf Vrba (1924–2006)

[…]nationalistischen Bewegung verfiel und sich mit der „Hlinka-Garde“ (HG) ein Pendant von Hitlers SA zulegte.[5] Nachfolger Hlinkas wurde der Priester Jozef Tiso (1887–1947), der ab Oktober 1939 als Präsident des „Slowakischen Staats“ amtierte. Innerhalb des Staates, der von der HSL’S und ihren Formationen (HG, Hlinka-Jugend u. a.) nach Belieben manipuliert […]

Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

[…]dem restlichen Land verbunden hatte, lag in deutschen Händen. Am 8. September 1941 eroberten die Hitler-Soldaten östlich der Neva die Stadt Šlissel’burg und kreisten so Leningrad zu Lande ein. Es begannen die 871 Tage der Blockade Leningrads.   Dunkle Wolken ballten sich über der Stadt… Als sich die Blockade schloß, […]
Weiterlesen » Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

Erwin Blumenfeld – Dada-Montagen

[…]den anderen, weil er ihn sehr früh sowohl als Antisemiten und Militaristen erkannte. Was Hitlers Wahl 1933 bedeutete, brachte Blumenfeld in einer großartigen per Doppelbelichtung erzeugten Montage zum Ausdruck. Der völlig lädierte Schädel eines Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg verschmilzt deckungsgleich mit einem Hitler-Portrait. Aber auch dieses Motiv wurde erst […]

Elisabeth von Thadden (1890–1944)

[…]drohte, die Schule wegen „staatsgefährdender Umtriebe“ zu schließen, weil im Gebäude kein Hitlerbild aufgehängt war und bei Andachten biblische – also jüdische – Psalmen gelesen wurden. Daraufhin verlegte Elisabeth von Thadden die Schule wieder zurück nach Wieblingen in der Hoffnung, hier wegen des anerkannt guten Rufs der Schule nicht behelligt […]

Nationalsozialistischer Städtebau im okkupierten Sudetenland

[…]und Mittel. Die Mehrheit der megalomanischen Projekte blieb letztlich nur papierene Vision. Hitler hegte neben seinen wahnsinnigen Bestrebungen nach der Weltherrschaft seit 1934 den Wunsch, die Verwaltung von ganz Deutschland so zu verändern, dass die letzten Überbleibsel demokratischer Strukturen beseitigt würden. Er wollte die relativ freien Bundesländer beseitigen und an […]
Weiterlesen » Nationalsozialistischer Städtebau im okkupierten Sudetenland

„Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg − von Gideon Botsch

[…]wesentlich enger. Der Bildungszustand der Jüngeren ist teilweise katastrophal.“[1] Da es Adolf Hitler strikt ablehnte, dass programmatische Erklärungen über die europäische Nachkriegsordnung von deutschen Funktionären und Dienststellen abgegeben werden, befand sich das Deutsche Auslandswissenschaftliche Institut in einer prekären Lage. Kollaborierende Eliten der besetzten Staaten warfen immer wieder die Frage auf, […]
Weiterlesen » „Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg − von Gideon Botsch

Putins private Eingreiftruppe: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB

[…]Wohnhäuser in Moskau. Die kamen Putin ähnlich verdächtig gelegen wie 1933 der Reichstagsbrand Hitler. Beide Terrorakte wurden nie abschließend untersucht, doch Schuldige fand der jeweilige Machthaber schnell: Hitler die Kommunisten, Putin die Tschetschenen. Und wie George W. Bush 2001 nach den Anschlägen aufs World Trade Center dem Terror den Krieg […]
Weiterlesen » Putins private Eingreiftruppe: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB

Zuflucht am Rande Europas, Portugal 1933-1945 – von Irene Flunser Pimentel und Christa Heinrich

[…]überwiegend aus dem Warten auf die ersehnten Papiere nach Übersee und den Ängsten vor den Hitler- Truppen. Was tun, wenn man nicht arbeiten darf? Ins Café gehen. Dort sitzen sie, die bekannten Künstler wie Heinrich Mann, Alfred Döblin, Hannah Arendt, die Feuchtwangers, das Ehepaar Salvador und Gala Dalí, Jean Gabin […]
Weiterlesen » Zuflucht am Rande Europas, Portugal 1933-1945 – von Irene Flunser Pimentel und Christa Heinrich

Männer Helden und schwule Nazis – von Rosa von Praunheim

[…]an sie geknüpfte Verpflichtungen – die besseren Kämpfer seien, unabhängig und frei. Auch Hitler fand in den 30er Jahren, dass die „SA keine Mädchenanstalt, sondern ein Heer rauer Kämpfer“ sei. Und so wird in Männer Helden und schwule Nazis der Zusammenhang zwischen der Faszination vieler Homosexueller für Männlichkeit und Faschismus […]
Weiterlesen » Männer Helden und schwule Nazis – von Rosa von Praunheim

„Szmalcownicy“: Polen debattiert über Widerstand, Kollaboration und Denunziantentum im 2. Weltkrieg

[…]des Pogroms im polnischen Jedwabne alle Polen anginge, weil die Juden von Jedwabne „weder von Hitler-Leuten noch von sowjetischen Geheimdienstlern getötet wurden, sondern von der Gesellschaft“. So hatte Gross geschrieben, und Żakowski präzisierte, „von der polnischen Gesellschaft“. Und eben das beunruhige ihn, denn „in gewissem Sinne stimme ich mit Jan […]
Weiterlesen » „Szmalcownicy“: Polen debattiert über Widerstand, Kollaboration und Denunziantentum im 2. Weltkrieg

Die Diskussion um das Karl-Lueger-Denkmal in Wien

[…]genug sein sollte, Karl Lueger mal unter die Lupe zu nehmen. Fündig wird man schnell, z.B. in der Hitler-Biografie von Ian Kershaw. Dort wird Lueger als populistischer Politiker beschrieben, der sich den Katholizismus zunutze machte und mit unverhohlen antisemitischen Parolen den Hass auf die jüdische Bevölkerung schürte. Auf die in […]

Antisemitismus und politische Gewalt an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität 1918–1933

[…]‚bierehrliche’ Stichfestigkeit, sondern politische Schlagkraft ist jetzt nötig“ forderte Hitler 1927 in den NS-Hochschulbriefen.[67] Zudem behinderte kein Uniformverbot an den Berliner Universitäten die politische Markierung des Raumes. Seit Januar 1930 galten die Akademischen Bierhallen in der Dorotheenstraße 80 als Stützpunkt der NS-Studenten. In der Georgenstraße 44 befand sich die Geschäftsstelle […]
Weiterlesen » Antisemitismus und politische Gewalt an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität 1918–1933

Propaganda und politischer Kult

[…]mit Aufmärschen und Paraden sowie mit der Aufnahme der 14jährigen in die Hitlerjugend begangen. Der Maifeiertag, seit dem 1. Mai 1933 ein arbeitsfreier Tag, war ein Traditionselement der Arbeiterbewegung, das als Fest der Volksgemeinschaft umgedeutet und regelmäßig begangen wurde. Höhepunkt des Festjahres waren die mehrtägigen Reichsparteitage der NSDAP im September […]

Der Völkische Beobachter

[…]hinzu (vgl. Noller, 9).   Von der Integrationspropaganda… Bis 1933 zeichnete Hitler als Herausgeber verantwortlich und trat des öfteren mit seinen Leitartikeln in Erscheinung. Denn eine wichtige Aufgabe des Völkischen Beobachters war aus seiner Sicht zunächst die innerparteiliche Kommunikation der „Bewegung“, die Integrationspropaganda: So forderte Hitler in seinem Artikel „Aufruf […]

Der Überfall – von Kurz Pätzold

[…]macht, ist der recht umfangreiche Dokumentenanhang. Darin finden sich Reden der Kriegsherren Hitler und Stalin, von Churchill, Roosevelt, (teils leider nur in englisch), Wehrmachtsberichte, Feldpostbriefe, Tagebucheinträge und anderes. In dem fallgeschichtlichen Druckwerk wird die zunehmende Wandlung von Siegeszuversicht, militärischer und politischer Größenwahn zu Unsicherheit, Zweifeln und Fassungslosigkeit ablesbar. Zwei Beispiele […]

Mr. Jones – von Agnieszka Holland

[…]sei dahingestellt – denn Gareth Jones ist ein Mann, der die Sowjetunion bewundert, vor Hitler warnt und sich damit nicht nur Freunde macht. Unbeirrt durch diese Entwicklung, plant Jones schon seine nächsten Schritte. Nachdem er bereits Hitler interviewt hat, verschafft er sich ein Visum und reist nach Moskau. All das […]

D-Day Operation „Overlord“ – Der Anfang von Hitlers Ende

[…]Die USA traten in den Krieg ein, zunächst primär im Pazifik, dann aber im Rahmen einer Anti-Hitler-Koalition auch in Europa. Die Sowjetunion hatte schon lange darum gebeten, die Westalliierten mögen doch eine wirkliche zweite Front aufmachen, und die Briten hatten ihrerseits die Hilfe und Unterstützung der Vereinigten Staaten auch länger […]
Weiterlesen » D-Day Operation „Overlord“ – Der Anfang von Hitlers Ende

Leni Riefenstahl – von Nina Gladitz

[…]in „Tiefland“ mit dem Tyrannenmord an Don Sebastian, gespielt von Bernhard Minetti, eigentlich Hitler gemeint gewesen sei. Völlig bizarr, zumal letzterer mit immer neuen Finanzspritzen der exorbitant teuren Verfilmung seiner Lieblingsoper den Weg ebnete, was Riefenstahl mit Glückwunschtelegrammen zu Geburtstagen und militärischen Siegen dankte. Eine der wenigen Personen, die an […]

Von der Siegesallee zur Allee der Opfer

[…]und architektonische Wurzeln des Stadtzentrums, Berlin 1993, S. 161-168; Sven Felix Kellerhoff, Hitlers Berlin. Geschichte einer Hassliebe, Berlin 2005; Friedrich, Thomas, Die missbrauchte Hauptstadt. Hitler und Berlin, Berlin 2007. [7] Schubert, Revanche oder Trauer (Anm. 1), S. 96. Besonders Reinhart Koselleck hat dies bis zu seinem Tod unermüdlich und mit […]

Marschall Schukow – von Philipp Ewers

[…]und der, trotz Nichtangriffspakt als unvermeidlich betrachtete, kommende Krieg mit Hitlerdeutschland ein. Zu Kriegsbeginn war Schukow Generalstabschef. Ewers begleitet den „Rüpel“ (General Pawel Batow) in die Schlachten des Großen Vaterländischen Krieges. Er folgt ihm von den anfänglichen Kesseln, nach Leningrad, Moskau, Stalingrad, von Kursk nach Warschau und schließlich nach Berlin. […]

Der Mythos vom guten Krieg – von Jacques R. Pauwels

[…]Pauwels zweifelt nicht daran, dass die Soldaten der US-amerikanischen Streitkräfte in der Anti-Hitler-Koalition für eine gute Sache kämpften, als sie dazu beitrugen, die faschistische Mächtekoalition zu zerschlagen. Auch gemessen an den Kriegen, welche die USA vor 1941 und nach 1945 führten, billigt er dem gegen Deutschland und seine Verbündeten die […]
Weiterlesen » Der Mythos vom guten Krieg – von Jacques R. Pauwels

Blumen für den Führer – von Jürgen Seidel

[…]regelmäßig, weiß, die Stirn, das Kinn … alles harmonierte.“) wird Reni auserwählt, Adolf Hitler bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1936 in Berlin einen Blumenstrauß zu überreichen. Während sich Reni auf diesen großen Augenblick vorbereitet, gibt sich der Inhaber des Internats, Graf Haardt, als ihr Vater zu erkennen, der vor […]

„Unternehmen Cottbus“ – ein Kriegsverbrechen

[…]Cottbus“. Hierzu noch ein Blick in das vielbeachtete Buch „Bloodlands Europa zwischen Hitler und Stalin“, (2. Auflage, 2011). Darin kann man folgende Szene nachlesen, die der Autor Timothy Snyder aufschrieb: „ An den Tagen darauf konnte man herrenlose Hunde und Schweine mit verbrannten menschlichen Gliedmaßen in der Schnauze herumlaufen sehen“. […]

Der Erste Weltkrieg – Ein Krieg der Dichter und Denker

[…]– einen Tag vor dessen Freistellung vom Kriegsdienst. Als der damalige Kriegsteilnehmer, Adolf Hitler, der sein Eisernes Kreuz nur der Fürsprache eines jüdischen Offiziers zu verdanken hatte, 1933 zur Macht gekommen war, galt Marcs Kunst übrigens als entartet. Abschließend, wenn solche Beispiele nicht eines klar machen: In jedem Krieg geht […]
Weiterlesen » Der Erste Weltkrieg – Ein Krieg der Dichter und Denker

Konzentrationslager KZ Mauthausen

[…]Mauthausen mahnt! Kampf hinter Stacheldraht. Tatsachen, Dokumente und Berichte über das größte Hitler’sche Vernichtungslager in Österreich. Hrsg. vom Mauthausen-Komitee des Bundesverbandes der österreichischen KZler und politisch Verfolgten. Wien 1950. Hans Maršálek: Die Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen. Dokumentation. 4. Auflage. 2006. Gerhard Botz, Alexander Prenninger, Regina Fritz, Heinrich Berger (Hrsg.): Mauthausen […]

Es gab Juden in Reutlingen – von Bernd Serger / Karin-Anne Böttcher

[…]Unheil in Deutschland kommen sah, entschlossen auswanderte und jenseits der Grenzen den Kampf mit Hitler aufnahm. – Die berühmte Kriegsfotografin Gerta Taro, die mit 27 Jahren im Spanischen Bürgerkrieg umkam, nachdem sie 1933 aus Reutlingen geflohen war. – Der Reutlinger Immobilienmakler Adolf Maier, der sich nach seinem Bankrott 1937 das […]
Weiterlesen » Es gab Juden in Reutlingen – von Bernd Serger / Karin-Anne Böttcher

Hitlers Künstler – von Hans Sarkowicz (Hrsg.)

[…]errichteten faschistischen Diktatur wohlgefällig verhielten, versucht der Sammelband über „Hitlers Künstler“ zu erhellen, auch, welche persönlichen Sichtweisen Antrieb der Anpassung waren. Herausgeber Hans Sarkowicz, der die in Deutschland gebliebenen Schriftsteller unter die Lupe nimmt, bietet in ihm ein breit gefächertes Panorama. Die elf Beiträge widmen sich der Rolle der Propaganda, […]

Andrej A. Wlassow (1901 – 1946)

[…]Bereitschaft, zu einem Gespräch mit Wlassow. Ursprünglicher Termin dafür war der 21. Juli. Das Hitler-Attentat ließ dieses Treffen am 16. September stattfinden. Deutschland stimmte bei der Bildung dieser Armee, die tatsächlich erst im November 1944 begann, der Aufstellung von zwei Divisionen zu. Unter Federführung Himmlers konstituierte sich am 14. November […]