Suchergebnisse für "propaganda"
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[…]zählt, ist die Volksgemeinschaft, sichtbar im Film Triumph des Willens von Leni Riefenstahl. Eine Propagandainszenierung, wo es einzig um den Führer und das deutsche Volk geht, in dem die jüdischen Edgars keinen Platz haben. Von einem Tag zum anderen sind die Juden entrechtet und aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Verschwunden […]
[…]neutralen Knotenpunkt verschiebt man Menschen, betreibt man von jeder kriegführenden Seite Propaganda, entführt und ermordet man Menschen wie den im Buch genannten Journalisten Berthold Jacob Salomon. An diesem neutralen Knotenpunkt bleibt die Neutralität eine schwankende Gratwanderung zwischen Politik und Ökonomie, die ihren Ausgleich finden muss. So werden die britischen Beziehungen […]
[…]bereits im Jahr 1937. Zur Verbreitung trug massiv die von 1939 bis zum Jahr 1945 betriebene Radiopropaganda aus Zeesen bei. Ein unscheinbarer Sender in der Nähe von Berlin mit einer großen Wirkung in die arabische Welt. Hier ging es allabendlich um Muslime, Koranverse und massiven Judenhass. Ein Judenhass, der zu […]
[…]sie als solche bezeichnen mag. Im Grunde erklärt Finkelstein, dass der Holocaust lediglich eine Propagandamaßnahme ist. Damit diese Propaganda besonders wirksam eingesetzt werden kann, legten sich die „Erfinder“ des Holocaust das Dogma der Einzigartigkeit zurecht, um so die historische Bedeutung der Vernichtung an den europäischen Juden hervorzuheben. Auf den nächsten […]
[…]Kroatien und Jugoslawien sind sich die Historiker weitgehend einig. Antisemitische Übergriffe und Propaganda kamen vor, hauptsächlich durch nationale und ökonomische Fragen hervorgerufen. Verglichen mit den Entwicklungen in übrigen osteuropäischen Staaten wie Polen oder Russland, blieben im gesamten jugoslawischen Staat antisemitische Auswirkungen marginal. Einen staatlich gelenkten oder partei- programmatisch formulierten Antisemitismus […]
[…]ihn täglich am Abend – mit seinem Buch unter dem Arm – durchs Ghetto laufen, um die nötige Propaganda zu machen. Selbst im Lettenghetto war er zu treffen. Es dauerte nicht lange, so war er innerhalb des Ghettos nur noch unter dem Namen Meschiach bekannt. Nach seinen Angaben hat er […]
[…]NS-Kollaborateure aus Zentralasien. Kurz vor Kriegsende, am 18.03.1945, erkannte in einem reinen Propaganda-Akt das NS-Regime ein Unabhängiges Turkestan an und akzeptierte sechs Tage später das NTEK als Regierung. Neben einer am 21.04.1944 in Guben eröffneten Imam-Schule (Muftipapiere: 212, 213), gab es ab November 1944 auch in Dresden eine auf Geheiß […]
[…]am Werk, die bereits den Zweiten Weltkrieg entfesselt hatten. So entdeckte die SED-Propaganda in der Bombardierung Dresdens bereits „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Die Befreiung vom NS-Regime wurde alleine der Roten Armee zugeschrieben. Vorhandener Antisemitismus in der DDR Ein Beispiel für den vorhandenen Antisemitismus in der DDR ist der Schauprozess gegen das Politbüro-Mitglied […]
[…]begründet sich der Judenhass aus Sicht der Nationalsozialisten? Welche Funktion hatte er in der Propaganda des Dritten Reiches? Der Historiker Barth unternimmt es, das komplexe Gewirr antisemitischer Vorstellungen im Denken von Joseph Goebbels aufzulösen. Dabei kann er sich auf eine Fülle von Quellen stützen, denn Goebbels hat nicht nur seit […]
[…]Juden“ heraufbeschworen. Wippermann betont, dass die Mär der Kollektivschuld eine Goebbelssche Propaganda gegen Ende des Krieges war. Auf konservativer Seite wurde das Buch von Goldhagen vollständig abgelehnt. Peter Gauweiler von der CSU sprach im „Bayern Kurier“ (Ein deutsches Phänomen, 12.10.1996) vom „umgekehrten Rassismus“ Goldhagens (M. Kött, Goldhagen in der Qualitätspresse, […]
[…]der falsche Eindruck entsteht, erst die Nationalsozialisten hätten Luthers Judenhass für ihre Propaganda wiederentdeckt. Überzeugender wird die eng begrenzte Rezeption im theologischen Feld nachvollzogen. Martin Friedrich und Hanns Christof Brennecke zufolge zählten nicht einmal das konfessionelle Luthertum und die Erweckungsbewegung die „Judenschriften“ zu den kanonisierten Werken des Reformators. Ihre theologische […]
[…]oder antichristlich, sondern bezog die antijudaistische Tradition der Kirchen geschickt in die Propaganda ein. Ist der christliche Antisemitismus durch die Abwendung der Kirchen von ihrer judenfeindlichen Theologie überwunden? Tarach ist der Ansicht, er habe sich lediglich transformiert und nutze heute Israel als Projektionsfläche, um weiterhin sagbar zu bleiben. Auf der […]
[…]das schicksalhaft über einen kam und das man hinzunehmen hatte. Neben den Fotografien der Propaganda-Kompanien haben Wehrmachtsoldaten auch individuell „ihren“ Krieg mittels Kamera festgehalten, die Bilder nach Hause geschickt und für das Familiengedächtnis in Fotoalben eingeklebt. Die Dokumentation von Kriegsverbrechen wie Erschießungen und als „Sonderbehandlung“ deklarierte Aktionen gegen die jüdische […]
[…]hinter dem Projekt stand. Für den Zugang einiger hundert Nationalisten durch eine entsprechende Propaganda riskierte die KPD, an ideologischer Trennschärfe gegenüber der politischen Rechten zu verlieren und die eigene Anhängerschaft durch Begriffe wie „Volksrevolution“ und „nationale Befreiung“ zu desorientieren. Hans Coppi, der bisher mit Arbeiten zur „Roten Kapelle“ und Harro […]
[…]die Lokalpresse verzeichnete bereits für die ersten vier Monate des Jahres 1938 15 Propagandaauftritte Körners.[35] „Als Propagandaredner habe ich mich nicht betätigt“, erklärte Körner im Rahmen der Entnazifizierung im März 1949.[36] Dies entspricht nicht der Wahrheit; das wird noch deutlicher, wenn man die Zeitungsberichte im Hinblick auf den Inhalt seiner […]
[…]Erziehung der NSDAP“. Ungeachtet der bombastischen Titel: Im Machtkampf um die Leitlinien der Propaganda unterlag er regelmäßig seinem Rivalen, dem Propagandaminister Joseph Goebbels. Als „Reichsminister für die besetzten Ostgebiete“ in den Jahren von 1941 bis 1945 war Rosenberg schließlich mitverantwortlich für die Verfolgung, Deportation und Ermordung der Juden. Ernst Piper […]
[…]Attraktivität für Antisemiten und Verschwörungstheoretiker beruht. Funktion als antisemitisches Propagandainstrument Die „Protokolle“ dienen seit ihrer Entstehung als Instrument zur Verbreitung und Rechtfertigung antijüdischer Ideen. Sie präsentieren das Judentum als monolithischen Block mit finsteren Absichten und nähren so antijüdische Ressentiments. Der Historiker Norman Cohn analysiert: Die ‚Protokolle‘ sind ein klassisches Beispiel […]
[…]Gegner geschlossen entgegen treten zu können. Die deutschen Schwächen sollten durch intensive Propaganda ausgeglichen werden. Sie präsentierte in der in- und ausländischen Presse einen unüberwindlichen Wall aus Bunkern, Hindernissen und Geschützen größten Kalibers, was die Alliierten nur kurze Zeit beunruhigte, da durch die Überlegenheit ihrer Aufklärung die wahren deutschen militärischen […]
[…]Das Angebot wurde jedoch von den Westmächten und der Bundesregierung kategorisch als Propagandatrick abgelehnt.[22] In Berlin waren Sowjetunion und DDR nach der Niederlage in der Blockade zu einer Politik der Nadelstiche übergegangen. Mit Behinderungen und Schikanen versuchte sie den Ausbau der Stadt zu einem „Schaufenster des Westens“ zu verhindern. Straßenbenutzungsgebühren […]
[…]Gesellschaftsmodelle wider, die in den Jahren 1933/34 von Parteiaktivisten aus dem Arsenal der Propagandaformeln hervorgeholt wurden, als auch die heftigen Auseinandersetzungen zwischen NSDAP, Reichsministerium und wirtschaftlichen Interessenvertretern über die Aufgaben der Arbeitsfront. Zunächst schien es, als könnten sich die versprengten Reste der NS-Linken, die sich in der nationalsozialistischen Gewerkschaftsbewegung, der […]
[…]die nicht in kriegswichtigen Betrieben arbeiteten. Am 19. April 1943 gab der Reichsminister für Propaganda, Joseph Goebbels, schließlich den Erlass über die „Umquartierung wegen Luftgefährdung und Bombenschäden“ an alle Reichsstatthalter, Regierungspräsidenten und Polizeipräsidenten heraus. In diesem Erlass waren drei Formen der Umquartierungen vorgesehen: zunächst die Umsetzung im Wohnort selbst, die […]
[…]die Verwendung jüdischen Vermögens und die Kanzlei des Führers die Transporte koordinieren; die Propaganda sollten Goebbels und das Außenministerium übernehmen; die SS schließlich sollte die europäischen Juden sammeln und später das riesige Inselghetto verwalten. Eichmann leitete umfassende Erkundungen ein und schickte Mitarbeiter ins Hamburger Tropeninstitut und in die französischen Kolonialarchive […]
[…]Mitbürger des Verrats bezichtigte. Monarchisten wie Nationalsozialisten bedienten sich dieser Propaganda, um ihre eigenen Ziele durchzusetzen und die Weimarer Republik zu stürzen. Der kommunistische Einfluss Babylon Berlin behandelt jedoch auch eine weitere Facette der Weimarer Republik: die kommunistischen und sozialistischen Strömungen. Als Gegenpol zum Nationalismus florierte ob der sozialen Missstände […]
[…]war. Allein diese wenigen Umstände passen nicht zu dem propagandistischen Bild, das die Sowjetpropaganda von deutschen Soldaten entwarf. Bei Hamann kam noch hinzu, dass er wusste oder ahnte, wie ausgeprägt die Abneigung der lokalen belarussischen oder polnischen Bevölkerung gegen Russen und Sowjets war. Das machte er sich erfolgreich nutzbar. Beispielsweise […]
[…]über diese Technologie verfügte. Besser bekannt ist die Waffe unter dem Namen, den die NS-Propaganda ihr gab: Vergeltungswaffe 1 oder kurz V1. Literatur Axell, Albert; Hideaki, Kase (2002). Kamikaze: Japan’s Suicide Gods. New York: Longman. Brown, David (1990). Fighting Elites: Kamikaze. New York: Gallery Books. Huggins, Mark (May–June 1999). […]
[…]Waffen und Geräte geliefert, die diese vor einer Niederlage bewahrten. Ansonsten durfte die Sowjetpropaganda die Westalliierten zwar “Brüder-Völker“ nennen, aber nur propagandistisch ausgewalzt: „Die Brudervölker verabredeten/ ein Treffen über der Hauptstadt des Feindes/ bei jedem Händedruck/ zitterte das faschistische Deutschland“. Brudervölker? Der mutige Moskauer Bürgerrechtler Ilja Varlamov hat im Mai […]
[…]mangelnder Härte nur noch mehr befeuerte. Ludendorff kam mit alledem auch nur davon, weil die NS-Propaganda ihn als Kriegshelden hofierte, weshalb er entgegen seinem ausdrücklichen Wunsch auch ein Staatsbegräbnis erhielt, nachdem er am 20. Dezember 1937 an Lungenkrebs verstorben war. Literatur Gert Borst: Die Ludendorff-Bewegung 1919–1961. Eine Analyse monologer […]
[…]mögen, nicht unbedingt das wirkliche Leben in der „Wolfsschanze“, sondern das von der NS-Propaganda gewünschte. Das gilt natürlich besonders für die Darstellung Hitlers. Der Gefahr, ungewollt eine „Home-Story“ aus dem Umfeld Hitlers zu präsentieren, entgehen die Autoren aber dadurch, dass sie eine Vielzahl von Bildern zeigen, die die Grausamkeit des […]
[…]Mai 1940 erfolgte Luthers Ernennung zum Leiter der Abteilung D (Deutschland), womit er fortan für Propaganda, aber auch die Kontaktpflege des Auswärtigen Amtes zu Parteiorganisationen, darunter vor allem SS und Sicherheitsdienst des Reichsführers SS (SD) zuständig war. 1941 wurde Luther zum Ministerialdirektor befördert, was mit der Amtsbezeichnung „Unterstaatssekretär“ einherging. Er […]
[…]als du und ich (§ 175)“ durchaus fragwürdige Arbeiten ablieferte. Doch zentrale Figur des Propagandaapparats, der große Puppenspieler im Hintergrund, ist im Film wie in der Realität natürlich Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945; gespielt von Sylvester Groth, *1958). Tarantino lässt in einem Gespräch zwischen Lieutenant Archie Hicox (Michael Fassbender, […]
[…]Regisseurin. 1933 ergriffen die Nazis die Macht und Hitler beauftragte Leni Riefenstahl mit einem Propagandafilm über den Reichsparteitag in Nürnberg: „Sieg des Glaubens“. Die Ästhetik des Films transportierte das faschistische Selbstbild. Propagandaminister Joseph Goebbels (1897 – 1945) sah das enge Verhältnis Hitlers zu Riefenstahl kritisch, fürchtete vielleicht auch um seine […]
[…]einem Freispruch: Hans Fritzsche (1900 – 1953) vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda (RMVP), den ehemaligen Reichskanzler Franz von Papen (1879 – 1969) und den zeitweiligen Reichsbankpräsidenten und Reichsminister für Wirtschaft Hjalmar Schacht (1877 – 1970). Hitlers Bankier, wie er häufig genannt wird, plädierte vor Gericht gar, sich im Widerstand […]
[…]der Oppenheimer, Joseph Süß Oppenheimer (1698 – 1738), die Vorlage für den infamsten aller Propaganda-Filme der Nazis lieferte: „Jud Süß“. Robert Oppenheimer besuchte die Ethical Cultural School der New York Society for Ethical Culture und schloss sie 1921 mit Bestnoten in zehn Fächern ab. Ab der dritten Klasse hatte er […]
[…]13. Dezember 1939, S. 5.) Frauen, die das Kreuz erhielten, wurden in der nationalsozialistischen Propaganda als „Heldinnen des Volkes“ dargestellt. Die Medaille war mit einem Hakenkreuz verziert und trug die Inschrift „Der Mutter Ehrenkreuz. Dieses Symbol wurde bewusst genutzt, um die Idee der „arischen Reinheit“ und der nationalsozialistischen Ideologie zu […]
[…]würde das Land ohne massive Importe kollabieren. Goebbels nutzte die Formulierung für seine Propaganda und versprach damit großem Erfolg für ihre Durchhaltepropaganda. Der britische Regierungschef Churchill sah darin einen gefährlichen Präzedenzfall. Er fürchtete, dass zu harter Druck die Sowjets stärkte, und zog die politische Notbremse. Das Konzept löste so nicht […]
[…]Länder machten dies oft unmöglich. Der Nationalsozialismus festigte seine Macht durch Terror und Propaganda, wobei die Ausgrenzung der Juden als einigendes Element für die sogenannte Volksgemeinschaft fungierte. Es war eine Zeit, in der die Grundlagen für den späteren Massenmord durch eine schleichende Entmenschlichung gelegt wurden. Jüdisch / Jude sein unter […]
[…]gebären und großziehen sollte. Selbstlos, treu, pflichtbewusst, so lautete nun die offizielle Propaganda. In dieser Zeit, nämlich 1938, erfolgte außerdem die Einführung des Muttertags. Die Situation änderte sich erst wieder ein Stück weit, als Millionen von deutschen Männern und Soldaten nicht mehr aus dem Zweiten Weltkrieg heimkehrten. Schwule und Lesben […]
[…]Gelände. Hähnel setze auf die Umerziehung der Insassen. Er glaubte, durch Erziehungsarbeit und Propaganda könne er die abtrünnigen Insassen für den Nationalsozialismus gewinnen. Tätliche Gewalt lehnte er den Quellen zufolge ab. Innerhalb der SA wurde ihm deshalb mangelnde Härte vorgeworfen. In seiner Abwesenheit wurden die Gefangenen von gewaltbereiten SA-Männern dennoch […]
[…]sich auf 6 x 3 Meter. Bei Kriegsausbruch, also nur einen Monat später, waren sämtliche der Propagandaplakate bereit zum Einsatz. Die blauen Layouts „Your Courage“ und „Freedom Is in Peril“ wurden zahlreich in ganz England plakatiert. „Keep Calm and Carry On“ dagegen führte ein Schattendasein in Lagerhäusern und Distributionsstellen. Erst […]
[…]ihre mögliche Strafbarkeit. Während die Hefte selbst meist nicht direkt unter das Verbot von NS-Propaganda fielen, war ihre Verwendung zur Verbreitung rechtsextremer Ideologie in einigen Fällen Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen. Das Ende der Landser-Hefte Nach jahrzehntelanger Publikation stellte der Bauer-Verlag die Reihe „Der Landser“ im Jahr 2013 ein. Diese Entscheidung fiel […]
[…]sind. Gleichzeitig steht sie wie kaum eine andere Künstlerin für die Verstrickung von Kunst und Propaganda im Dienste des Nationalsozialismus. Die Frage, warum eine neue Dokumentation über Riefenstahl im Jahr 2024 relevant ist, beantwortet der Film selbst: In einer Zeit, in der autoritäre Tendenzen weltweit zunehmen und Propagandamechanismen in sozialen […]
[…]Was nützt die allgemeine Wehrpflicht, wenn vor und nach der Dienstzeit die Soldaten jeder Propaganda zugänglich sind. Erst muss der Marxismus ausgerottet werden. Dann wird das Heer durch die Erziehungsarbeit meiner Bewegung erstklassiges Rekrutenmaterial haben, und es wird die Garantie bestehen, dass der Geist der Moral und des Nationalismus auch […]
[…]von Klon-Speichersteinen, aufgereiht wie Fließbandware in einem Amazon-Lager, während Marshalls Propaganda-Videos an die „Helden der neuen Zivilisation“ preisen. Es ist diese Fähigkeit, das Absurde des Heute ins Futuristische zu übersetzen, die Bongs Werk auszeichnet – auch wenn er diesmal etwas zu sehr auf die Tröte drückt. Fazit: Mickey 17 ist […]
[…]wird sein Entwurf als „jüdisch-degeneriert“ verrissen – eine Anspielung auf die Nazi-Propaganda, die einst seine Lehrer am Dessauer Bauhaus diffamierte. Doch der Film belässt es nicht bei der Darstellung offenen Hasses. Subtiler, aber umso brutaler ist die Art, wie Van Burens Sohn Harry (Joe Alwyn) Tóth als „nützlichen Exoten“ behandelt. […]
[…]zum Anlass für „spontane“ Vergeltungsmaßnahmen. Joseph Goebbels, der nationalsozialistische Propagandaminister, schürte noch am Abend des 9. November in München bei einer Versammlung führender NSDAP-Männer gezielt den Hass. Er verkündete, es habe in einigen Regionen bereits „Volkszorn“ gegeben und deutete an, man solle weitere antijüdische Ausschreitungen nicht unterbinden. Diese scheinbare Empfehlung […]
[…]der rassischen Neuordnung Europas. Daher verwundert es auch nicht, dass er aktiv in die Propagandabegleitung (um „negative Rückwirkungen auf die Moral der Heimatfront“ zu vermeiden) der Judenverfolgung involviert war, wie Benz in Bezug auf den Fall der Budapester Juden herausarbeitet. Geschwind und geschmeidig passte sich Carell alias Schmidt 1945 dem […]
[…]zierte. Er verkörperte den Typus des modernen Ritters der Lüfte, ein Image, das von der Propaganda bereitwillig aufgegriffen und verbreitet wurde. Als Pilot adolf galland war er für viele junge Deutsche ein Vorbild, wobei seine Erfolge im Luftkampf als Beweis für die Überlegenheit der deutschen Wehrmacht präsentiert wurden. In der […]
[…]Deutsche Jagd- und Kampfflieger erzielten zunächst spektakuläre Erfolge und galten in der NS-Propaganda als Helden einer neuen, technischen Kriegsführung. Doch mit fortschreitendem Kriegsverlauf geriet die Luftwaffe immer stärker in die Defensive. Technische Unterlegenheit in Schlüsselbereichen, strategische Fehleinschätzungen und die überwältigende materielle Überlegenheit der Alliierten führten schließlich zum Niedergang dieser Teilstreitkraft. […]
[…]durchdrungen waren: Antisemitische und antislawische Feindbilder hatten sich in jahrelanger Propaganda verfestigt und schufen die Bereitschaft, grausame Befehle auszuführen. Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion wurde von der Wehrmacht als „Vernichtungskrieg“ umgesetzt, der keinen Unterschied zwischen militärischem Gegner und „rassisch“ definiertem Feind machte. Trotz anfänglicher Geländegewinne – die Wehrmacht stand Ende […]
[…]Kommandanten (etwa Günther Prien, Otto Kretschmer und Joachim Schepke) wurden in der deutschen Propaganda zu gefeierten „U-Boot-Asen“. Großadmiral Raeder und insbesondere der U-Boot-Führer Konteradmiral Karl Dönitz waren überzeugt, dass ein massierter U-Boot-Krieg Großbritannien in die Knie zwingen könnte, indem er die lebenswichtigen Nachschubwege über den Atlantik abschnitt. In diese Phase […]