Suchergebnisse für "hitler"
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[…](Sowjetunion) zum Gegner und somit Angriffsziel werden musste – ganz davon abgesehen, dass Hitler die slawische Rasse von vornherein als Feind und minderwertig betrachtet hat. Ein Punkt, der wohl im August 1939 (Abschluss des „Hitler-Stalin-Paktes“) in Moskau übersehen wurde. Auch wenn Hans v. Seeckt bereits im Herbst 1926 seinen Rücktritt […]
[…]zuzuführen. Das war der politisch brisanteste „Judenbefehl“ während des Krieges. Weder Hitler, noch das SS-Reichssicherheitsamt, noch das Außenamt wussten, wie Papst Pius XII. darauf reagieren würde. Hitler ließ es darauf ankommen. Papst Pius XII. im Vatikan wurde zeitnah alarmiert. Eine Vertraute Pius XII., die Principessa Pignatelli d´Aragona Cortes, war in […]
[…]ließ. Sinnigerweise – genau 129 Jahre nach Napoleon, gefiel es nun dem Führer Adolf Hitler in Russland sein Kriegsglück zu versuchen. Napoleon war gescheitert, Hitler wird scheitern das weiß man. Aber davor war ein weiter Weg aus Blut, Tränen, Zerstörung, Entbehrungen, Rückzug, Angriff und Niederlage zurückzulegen. 1418 Tage waren es […]
[…]als die schönste seines Lebens. Gut genährt und vermögend kehrt er nach zwei Monaten mit dem Hitlergruß auf den Lippen in das Städtchen zurück. Seine Illusion über Adolf Hitler zerbricht, als ihm das Reichsfinanzministerium sein Lebenswerk, sein Vermögen, beschlagnahmt. In Swoboda wächst der Widerstand heran und ein vermeintlich geplantes Attentat […]
[…]weitgehend unabhängig agieren. Als Reichsführer SS war er ohnehin dem Führer der Partei Adolf Hitler direkt unterstellt. Anweisungen erhielt Heinrich Himmler demnach von Adolf Hitler direkt, ohne dass der Dienstweg über das Innenministerium einzuhalten war. Kurz nach seiner Ernennung nahm Himmler eine Neuorganisation seiner Behörde vor. Kurt Daluege wurde zum […]
[…]der letzten hochrangigen NS-Funktionäre, die im Führerbunker verblieben. Er war Trauzeuge bei Hitlers Hochzeit mit Eva Braun und beobachtete den Selbstmord von Joseph Goebbels und dessen Familie. Nach Hitlers Tod informierte er Admiral Karl Dönitz über dessen Ernennung zum Nachfolger. Trotz der ausweglosen Lage versuchte Bormann, Verhandlungen mit den Sowjets […]
[…]ist somit immer auch ein Kampf um die Zukunft unserer Gemeinschaft. Das Ende der Herrschaft von Hitler und die Lehren der Geschichte Wenn wir heute auf die Epoche blicken, die durch die totale Herrschaft von Hitler geprägt war, dann sehen wir eine Warnung vor den Folgen einer entfesselten Ideologie, die […]
[…]von Liebenfels versuchte sich auch als „Bahnbrecher des Nationalsozialismus“ und „Mann, der Hitler die Ideen gab“ zu stilisieren. Hitler selbst ignorierte Lanz zunächst, erteilte ihm und anderen okkultistischen Geheimbündlern in „Mein Kampf“ aber eine Abfuhr. Im NS-Staat sollte Lanz vom Regime an weiteren Publikationen gehindert werden. Auch den Neutemplerorden sollten die […]
[…]die Silbermedaille. Viel entscheidender jedoch: Der Publikumserfolg erregte auch das Interesse Hitlers, der sich im Mai erstmals persönlich mit Riefenstahl traf. Es war der Anfang einer auf gegenseitigem Respekt beruhenden Freundschaft zwischen dem faschistischen Politiker und „seiner“ Regisseurin. 1933 ergriffen die Nazis die Macht und Hitler beauftragte Leni Riefenstahl mit […]
[…]1939, der Krieg hatte 10 Tage zuvor begonnen, als Freiwilliger zur Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, der Vorläuferorganisation der späteren Waffen-SS. Borm wurde im Rahmen seiner Tätigkeit als Truppenarzt in München und Prag am 20. April 1940 zum SS-Obersturmführer befördert. Nach einigen Monaten bei der Sanitäts-Inspektion der Waffen-SS in Berlin führte […]
[…]final über das Ermächtigungsgesetz („Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“), das Hitler zum alleinigen Entscheidungsträger vorbei am Parlament machen würde, im Reichstag, der in der Berliner Krolloper tagte, abgestimmt werden. Dazu ließ Hitler von seiner politischen Polizei Abgeordnete der KPD und SPD verhaften und in das neu […]
[…]Rahmen von Formen, Vorbehalten und Verweigerungen im Umgang mit dem Okkupator. Der Okkupator war Hitler, der Ausgangspunkt jedweder Kollaboration der von ihm entfesselte Zweite Weltkrieg. Gegenüber Hitler gab es nur drei Verhaltensweisen bei den Opfern: Zum einen die totale Unterwerfung und Identifikation mit dem „Sieger“, zum zweiten der totale Widerstand, […]
[…]mittelalterlichen „Herzogtums Krain“ den Slowenen eine Art von Autonomie zu verschaffen, was Hitler ihm verbot. Um die Militarisierung der Slowenen Rainers Hauptsorge waren die Partisanen, die vor allem im großen deutschen Besatzungsgebiet aktiv waren, weil dort Hitlers Germanisierungs-Gebot anfänglich mit aller Härte umgesetzt wurde. Eben davor hatte Wutte Rainer gewarnt, […]
[…]Krieg gezogen, aber wäre es auf deutsche „Offerten“ eingegangen, hätte es auch an Hitlers Seite am Krieg teilnehmen müssen. Na und? Das wäre zwar ehrenrührig gewesen, hätte dem Land aber (mindestens) zwei weitere Jahre Frieden beschert, ihm danach die einstigen Sowjetrepubliken Weißrussland und Ukraine, Teile der historischen polnischen „Rzeczpospolita“, zurückgegeben und Polen zur machtvollen […]
[…]„Atlantikcharta“, wodurch die (rechtlich fortbestehende) Tschechoslowakei Teil der Anti-Hitler-Koalition wurde. Das war nicht nur symbolisch, vielmehr war die „tschechoslowakische Auslandsarmee“ ein nicht zu unterschätzender Teil der britischen Armee und vor allem der britischen Königlichen Luftwaffe (RAF). Wichtigstes Regierungsmitglied war neben Beneš Außenminister Jan Masaryk (1886-1948), Sohn des Staatsgründers Tomáš G. […]
[…]und Zeugenaussagen heute zeigt. Neu sind beispielsweise Belege für die filmische Arbeit bei Hitlers Einmarsch in Polen, wo Riefenstahl auch Zeugin von Gräueltaten wurde. Riefenstahl, so zeigt Trimborn, hatte sehr viel mehr gewusst und wissen können über die Verbrechen der Hitler-Diktatur, als sie später zugab. Trimborn zeigt aber auch, dass […]
[…]Wahrung rechtsstaatlicher Prinzipien im Sinne einer nationalsozialistischen Ideologie aussprach. Hitler verlangte von Frank die Niederlegung aller Parteiämter bis auf das Reichsministeramt und verhängte über ihn ein Redeverbot, ausgenommen in seiner Funktion als Generalgouverneur. Franks Position wurde durch die von Hitler tolerierten „Kompetenzmehrgleisigkeiten“ im GG immer weiter unterminiert, so dass die […]
[…]und im ersten Weltkrieg so erwiesenermaßen tödliche Gefahr eines Zweifrontenkrieges auch von Hitler nicht ignoriert werden können. Man stellt den deutsch-sowjetischen Pakt gern als Hitlers große diabolische Leistung hin. Das ist eine Verkennung der Tatsachen und der historischen Hintergründe. Wer die Vorgeschichte und das Zustandekommen dieses Paktes wirklich studiert, muss […]
[…]orientierte. Richtig ist, dass Stalin sich der Realität stellen musste, die einen Krieg zwischen Hitler-Deutschland und der UdSSR immer wahrscheinlicher erscheinen ließ und diesen für eigene skrupellose machtpolitische Ambitionen nutzen wollte. Die Anzeichen für Kriegsabsichten der Wehrmacht Hitlers konnte auch er nicht übersehen. Dennoch sprach er sich schon allein auf […]
[…]und Grenzen der Goebbels-Propaganda werden im Kontext der tatsächlichen Auswirkungen des für Hitler-Deutschland katastrophalen Verlaufs der Schlacht erörtert. Nach Erhebungen des SD sanken die Sympathien der Bevölkerung für Hitler im Winter 1942/43 deutlich. Immer weniger Menschen wollten die propagandistische Analogie zur Situation 1941/42 wie die Bewältigung einer angeblich neuen „Winterkrise“ […]
[…]gegangen wäre. Mehrmals intervenierten die Führer der Österreichischen NSDAP bei Adolf Hitler, die Eigenständigkeit Österreichs zu bewahren. Aufgrund der Antipathie Hitlers gegenüber seiner alten Heimat und aufgrund der Empfehlung des Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop wurde den Wünschen der Österr. NSDAP nicht stattgegeben. Hitler, der im Grunde Österreich hasste, löschte auch […]
[…]entsprechen im Wesentlichen der Kritik, die später öffentlich an Fests Kinoproduktion „Hitler – Eine Karriere“ (1977) geäußert wurde: Die Reduzierung des Nationalsozialismus’ auf die Person Hitlers und dessen faszinative Dämonisierung als das ‚absolut Böse‘. Fritsche veranschaulicht, wie suggestive Effekte der filmtechnischen Gestaltung dies unterstützen bei gleichzeitiger Dominanz des Kommentars, der […]
[…]Propagandisten des antisemitischen Programms. Warum setzte sich bisher niemand mit Hitlers „Chefideologen“ intensiv auseinander? Das gilt auch für andere führende Nationalsozialisten. Es gibt zahllose Hitler-Biografien, einiges über Goebbels und Speer. Dann hört es schnell auf. Über andere wichtige Figuren, denken Sie etwa an Heinrich Himmler, Rudolf Heß, Martin Bormann oder […]
[…]Beleidigung empfand. Zusammen mit Hans unternahm er nächtliche Aktionen, um Parolen gegen Hitler an die Mauern von München zu schreiben. Sein Mut war ebenso groß wie seine Sensibilität für das menschliche Leid, das der Krieg verursachte. Schmorell blieb bis zuletzt seinen Idealen treu und starb als Märtyrer für eine Freiheit, […]
[…]Titel lässt an der Stoßrichtung wenig Zweifel: „The Mad Dog of Europe“. Gemeint ist Adolf Hitler. Mankiewicz will die Verfolgung einer deutsch-jüdischen Familie auf die Leinwand bringen. Doch aus der Ankündigung wird keine Premiere. Wiederholte Anläufe scheitern. Mehr als neun Jahrzehnte später rekonstruiert die britische Regisseurin Rubika Shah, warum ausgerechnet […]
[…]in den letzten 20 Jahre fand Erwähnung, nur um Kindererziehung im Reich und innerhalb der Hitlerjugend zu loben. Das Kernstück bildete hierbei die Annahme, dass Hitler im Gegensatz zu Stalin nun mal um das Potential der Jugend als Zukunftsträger wisse. Dieses Argument griff die Okkupationspresse in jedem Artikel auf, angefangen […]
[…]in Deutschland lebenden Sinti und Roma vorangetrieben, die nicht nur diskriminierend war, sondern Hitler später sein verbrecherisches Handwerk erleichtern sollte. Welche Haltung Hitler und die NSDAP in Sachen Sinti und Roma hatten, lässt sich daran erkennen, dass unmittelbar nach der Machtergreifung Planungen für ein Reichszigeunergesetz einsetzten. Zwar wurde dieses Gesetz […]
[…]Adam Tooze in die historische Auseinandersetzung mit Götz Aly um die Frage, was Hitlers Erfolg ausgemacht hat. Tooze entkräftet Alys These von Hitlers „Gefälligkeitsdiktatur“, die sich die Zustimmung der Bevölkerung mit sozialen Wohltaten „gekauft“ hat. Nach Analyse von Adam Tooze ist das „Dritte Reich“ von Beginn an eine totalitäre „Mobilisierungsdiktatur“, […]
[…]später in der Geschichtsaufarbeitung gebräuchlicher Arbeitstitel. Im Oktober 1939 ermächtigte Hitler mit einem auf den 1. September 1939 zurückdatierten Schreiben den Leiter der KdF Bouhler sowie den Begleitarzt Hitlers, Karl Brandt, als medizinische Ansprechpartner mit der organisatorischen Durchführung der als „Euthanasie“ bezeichneten Tötung von „lebensunwertem Leben“. Das Schreiben auf Hitlers […]
[…]antisemitischem Gedankengut geprägt sind, dürfte ebenso unstrittig sein wie der Umstand, dass in Hitlers Büro in München ein Bild von Henry Ford hing und dass Hitler im Jahr 1938 den US-Industriellen Henry Ford mit dem Großkreuz des Adlerordens auszeichnen ließ. In wie weit die Fließbandmethode von Fords Autoherstellung Modellcharakter für […]
[…]Papst Pius XI. vor dem Abschluss des Konkordats die späteren Kriegsverbrecher Franz von Papen (Hitlers Vizekanzler) und Hitlers Intimus Reichminister Hermann Göring mit großen Ehren empfangen hatte. Aber auch hier darf eine wichtige historische Randnotiz nicht vergessen werden: Der als entschiedener Gegner des Kommunismus bekannte Papst Pius XI. hatte am […]
[…]platzen ließ, musste auch Radbruch vom Ministeramt zurücktreten, so dass zum Zeitpunkt des Hitler-Ludendorff-Putsches vom 9. November 1923 das Amt an der Spitze des Justizministeriums vakant war. Ein Mann, mit seiner Durchsetzungsfähigkeit, hätte das anschließende Strafverfahren gegen die Putschisten durchaus in andere prozessuale Bahnen lenken können, sprich die Zuständigkeit des Reichsgerichts in […]
[…]paramilitärische Vereine, wie dem Vorläufer der späteren „SA“ (ganz zufälligerweise wurde Hitlers Sturmabteilung von Offizieren aus Ehrhardts Brigade gegründet bzw. ausgebildet). Die personellen und organisatorischen Überschneidungen zwischen ehemaligen kaiserlichen Offizieren und Hitlers Schlägertrupps sind offensichtlich; ein Grund, warum sich der braune Sumpf ab 1920 gerne in München aufhielt und dort […]
[…]am „Widerstandskämpfer“ Rommel zu verstehen sein? Wie fast alle Generale scheute er sich, Hitler ins nazistische Jenseits zu schicken, nach Walhalla. In einer Denkschrift empfahl er zwar Hitler, den Krieg zu beenden. Aber zum tödlichen Schlag gegen den Massenmörder konnte er sich nicht entschließen. Wie nannte man das einst? Feigheit […]
[…]im Stadelheimer Gefängnis inhaftierten SA-Chef Ernst Röhm – ein Vertrauensbeweis gegenüber Hitler und Himmler, der ihm die Beförderung zum SS-Gruppenführer einbrachte, nachdem er mit ausgesuchten Untergebenen der Dachauer Wachmannschaften bereits am 30. Juni Sepp Dietrichs Einheiten der „SS-Leibstandarte Adolf Hitler“ bei der Inhaftierung der wichtigsten SA-Führer behilflich war. Eickes Skrupellosigkeit in […]
[…]Ladiszlav Szabó (Lebensdaten konnten wir leider nicht ermitteln) 1947 ein Buch mit dem Titel „Hitler está vivo“ (zu Deutsch: „Hitler ist am Leben“), womit die populäre Verschwörungstheorie geboren war. Dann wären da noch die Aktivitäten der Westalliierten. Richard Byrd leitete mit Operation „Highjump“ keinen Angriff auf die Nazis, sondern ein […]
[…]brachte nicht den gewünschten Erfolg in der Hürtgenwald Schlacht. Doch am 16. Dezember machte Hitler einen fatalen Fehler: die Ardennenoffensive. Statt die Grenzen des Deutschen Reichs zu halten, was nach dem Scheitern von Operation „Market Garden“ und dem schlechten Vorankommen der Alliierten im Hürtgenwald zumindest noch eine geringfügige Chance auf […]
[…]wurde mit der Zeit immer enger und offensichtlicher. Mosley bewunderte die Erfolge, die Adolf Hitler in Deutschland bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und der Wiederherstellung des nationalen Stolzes zu erzielen schien. Im Jahr 1936 heiratete er in Berlin seine zweite Frau, Diana Mitford, eine glühende Verehrerin des Nationalsozialismus, in der […]
[…]gehörte. 1919 gründeten Harrer und Drexler dann die Deutsche Arbeiterpartei (DAP), der Adolf Hitler im September 1919 beitrat und die im Februar 1920 in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) umbenannt wurde. Ausgeschlossen aus der Thule-Gesellschaft und „Bevor Hitler kam“ Doch schon bald nach Gründung der DAP wurde von Sebottendorf aus der […]
[…]wären, wird wohl nie abschließend geklärt werden können. Viele obskure Rituale pflegte auch Hitler, etwa die Verehrung der Blutfahne, einer Hakenkreuzflagge, die beim Hitler-Ludendorff-Putsch 1923 mit dem Blut von drei beim Putsch erschossenen SA-Männern getränkt worden sein sollte, als Reliquie der Bewegung. Himmler aber war vom Okkultismus besessen und hielt […]
[…]schotteten sie eroberte Gebiete mit dem Atlantikwall nach außen ab. Hinzu kommt dann aber Hitlers Selbstzerstörungstrieb, den er auf „sein“ ganzes Land übertrug. So gab Hitler kurz vor Kriegsende den Befehl, die empfindliche Infrastruktur zu sabotieren, weil er „sein“ Volk mit sich in den Untergang reißen wollte. Wie die DAP […]
[…]gab eine gewisse Rechtfertigung dafür – die Gefahr, dass die Deutschen welche bauen würden.“ Hitler im Besitz der Atombombe und die Alliierten nicht, das war das Horrorszenario des überzeugten Pazifisten Albert Einstein, denn einen gewissenlosen Massenmörder wie Hitler würde nur ein Gleichgewicht der Kräfte, die Angst vor der Konsequenz des […]
[…]weshalb es noch einige Jahre gedauert hätte, um eine einsatzfähige Atomwaffe zu konstruieren. Hitler setzte daher auf seine sogenannten Vergeltungswaffen. Die seit Juli 1945 auf dem englischen Landsitz Farm Hall festgehaltenen Physiker des deutschen Uranprojektes glaubten daher zunächst nicht, was man ihnen zutrug, als die USA im August 1945 Japan […]
[…]im Führerhauptquartier und einer der letzten Zeugen im Führerbunker. Voss war ab 1942 Hitlers Marine-Adjutant und blieb bis zu dessen Ende in der Reichskanzlei anwesend. Nach Hitlers Suizid am 30.4.1945 überbrachte er persönliche Nachrichten an Dönitz. Voss geriet in sowjetische Gefangenschaft, wurde zu 10 Jahren verurteilt und 1954 entlassen. Er […]
[…]zu tarnen. Noch am 19. März 1944 legte er mit sämtlichen Feldmarschällen einen Treueschwur auf Hitler ab. Dieser war einzig eine Beschwörung, „innerster Verbundenheit und nie wankender Treue zum Führer und zum Nationalsozialismus“ (Maurice Philip Remy, „Mythos Rommel“, List, 2002). Der „Rommel“, der am 1. November 2012 über die ARD […]
[…]er habe keine Kenntnis davon gehabt. Die Hierarchie innerhalb des NS-Regimes war komplett auf Hitler ausgerichtet: Ob nun Partei, Staat, SS, Wehrmacht oder Presse, ob Judikative, Exekutive oder Legislative alle Fäden liefen bei Hitler zusammen. Jede Weisung, jeder Befehl von Tragweite ging vom „Führer“ aus. Niemand hätte es gewagt, eigenmächtig […]
[…]zu nutzen. Auf einer Konferenz über die Zukunft des französischen Territoriums informierten Hitler und Ribbentrop am 18. Juni 1940 Benito Mussolini und den italienischen Außenminister, Graf Ciano, über den Madagaskar-Plan. Zwei Tage später teilte Hitler seine Absichten Großadmiral Erich Raeder mit. Himmlers Stellvertreter, Reinhard Heydrich, erklärte sich unverzüglich für eine […]
[…]bei Karl Jaspers – doch seine aufkeimende akademische Karriere in Deutschland wurde durch Hitlers Machtergreifung jäh beendet. 1933 floh Golo Mann ins Ausland, zunächst in die Schweiz und nach Frankreich. Anders als seine extrovertierten Geschwister hielt er sich publizistisch zunächst zurück, doch innerlich lehnte er das NS-Regime ebenso entschieden ab. […]
[…]XVI (1981), S. 85-96; Koen, David: Ekspropriacijata na evrejskite imuštestva prez perioda na hitleristkata okupacija (Die Enteignung jüdischen Besitzes während der Hitler-Besatzung), in: Godišnik Bd. 1/1967, S. 65-110; Kuzman, Pasko: Macedonian cultural heritage – Archaeological sites, Skoje 2008; Matkovski, Aleksandar: Tragedijata na evreite od Makedonija (Die Tragödie der Juden aus […]
[…]des Reichspräsidenten obliegen. Von Neuraths Abschirmungspolitik tat ein Übriges. Dass Hitler nach Hindenburgs Tod untätig blieb, wird in der Tatsache begründet sein, dass das Außenamt Hitlers Politik von der Revision des „Schandvertrages von Versailles“ unterstützte. Er benötigte das Auswärtige Amt zur Beschaffung von Informationen. Ferner fehlte es in der NSDAP […]