Suchergebnisse für "faschismus"

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Aus der Asservatenkammer der NS-Verbrechen

[…]nicht mehr sichtbar gewesen wäre. Der Sieg der Roten Armee und der Alliierten über den deutschen Faschismus hat diese größenwahnsinnigen Pläne verhindert. Doch nicht nur das Blut der ermordeten Juden klebt überall immer noch in den Gassen Deutschlands, wie Christian Kracht treffend in seinem neuen Roman schreibt, sondern auch das […]

Georg Grosz. Korrekt und anarchisch – Akademie der Künste

[…]abgewandt. Klarsichtig erkannte er die Hitler-Fresse bereits 1923 als personifizierte Gefahr des Faschismus, als andere ihn noch nicht kennen und fürchten wollten. Die Ausstellung zeigt die Schnittstelle im Werke Grosz’ zwischen unikater Zeichnung und Montage und der reproduzierten Massenware in Gestalt von Grafikmappen fürs linke Bildungsbürgertum und die Zeitung fürs […]
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Raub und Restitution. Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute

[…]belegt und anschaulich gemacht werden. In den über 60 Jahren nach dem Ende des deutschen Faschismus wurde vor allem in den letzten drei Jahrzehnten viel für das Erinnern und Gedenken an die Millionen Menschen getan, die fabrikationsmäßig von den deutschen Planern und Tätern und ihren Helfershelfern ermordet wurden. Der beispiellose […]
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Der Landser: Kontroverse Kriegsgeschichten als Romanhefte

[…]gelernt aus der Geschichte? Die Landser-Hefte der 50er und 60er Jahre. In: Peter Conrady (Hrsg.): Faschismus in Texten und Medien: Gestern, Heute, Morgen? Oberhausen: Athena, 2004, ISBN 978-3-89896-189-9, S. 119–134. Habbo Knoch: Der späte Sieg des Landsers – Populäre Kriegserinnerungen der fünfziger Jahre als visuelle Geschichtspolitik. In: Arbeitskreis Historische Bildforschung […]
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Stalingrad und kein Zurück – von Kurt Pätzold

[…]Yvonne Badal, Wien, 1995, S. 61 ↩ Rezension: Wigbert Benz. Rezensiert für: Bulletin für Faschismus– und Weltkriegsforschung, Heft 20 (2003) Kurt Pätzold: Stalingrad und kein Zurück. Wahn und Wirklichkeit. Leipzig: Militzke Verlag, 2002. 206 S., ISBN […]

Postnazismus revisited – von Stephan Grigat

[…]Sammelbandes Transformation des Postnazismus. Der deutsch-österreichische Weg zum demokratischen Faschismus. Neben den Beiträgen der Erstauflage wurde diese Ausgabe um drei neue Beiträge erweitert, während ein Beitrag, der die österreichische Protestbewegung gegen die ÖVP-FPÖ-Koalition (2000-2005) behandelte, ausgelassen wurde. Die Beiträge kreisen um die Kritik der „modifizierte[n] Fortsetzung faschistischer und nationalsozialistischer Ideen […]

Vom Verschwinden der Täter – von Hannes Heer

[…]jetzt mit dramatisierter Verve in den Kontext des alliierten Kampfes gegen den deutschen Faschismus ins Felde führt, von dem in Friedrichs Buch im Übrigen nicht viel die Rede ist. Die emphatische Sprache, mit der Friedrich das Leiden und qualvolle Sterben schildert, das Ausblenden von Ursache und Wirkung, die Reduktion von […]

Sekundärer Antisemitismus

[…]mit dem palästinensischen Volk“ beschmierten, und erklärten, dass „aus den vom Faschismus vertriebenen Juden“ nun „selbst Faschisten geworden“ seien (T. Haury, Zur Logik des bundesdeutschen Antizionismus, in: L. Poliakov, Vom Antizionismus zum Antisemitismus, S. 136). Auch Rechtsradikale nutzen dieselbe Argumentationskette, wenn sie am 03.06.2003 in Hagen gegen den Besuch des […]

Der Reichstagsbrand (1933)

[…]allein begangen, aber nicht aus eigenem Antrieb. Seine Hintermänner sind wegen seines Hangs zum Faschismus allerdings nicht bei den Kommunisten zu suchen, sondern bei den Nationalsozialisten. Kein guter Ausgangspunkt für den eigentlichen Prozess, der einen Tag später vor dem Reichsgericht in Leipzig beginnt. Unter dem Vorsitz des Senatspräsidenten Wilhelm Bünger […]

Reeducation in den besetzten Zonen: Schul-, Hochschul- und Bildungspolitik

[…]Materialien (Bücher, Zeitschriften, Filme, Plakatierungen, Tonträger etc.), die im Dienste des Faschismus gestanden hatten. Diese Bereiche sollten dann im politischen Selbstverständnis der Alliierten neu aufgebaut werden. Anfänge der „Reeducation“ in der Praxis Die Praxis der Reeducation gliederte sich in mindestens zwei Zeitabschnitte (Mosberg 1991, 40), die sich jedoch keinesfalls konstant, […]
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Paul Carell (1911–1997)

[…]Zur Rolle von Paul Karl Schmidt alias Paul Carell beim Judenmord in Ungarn 1944. In: Bulletin für Faschismus– und Weltkriegsforschung. Heft 22 (2004), S.82-95 Ders.: Paul Carell alias Paul Karl Schmidt. Kriegs- und Holocaustpropagandist. Wirken und Karriere des Pressechefs im NS-Außenministerium vor und nach 1945. In: Informationen für den Geschichts- […]

Der Hitler-Stalin-Pakt (1939)

[…]„zerfleischen“ würden. Der Pakt sprach eindeutig dem Kampf des Kommunismus gegen den Faschismus zuwider und sorgte im eigenen Land und bei den kommunistischen Parteien im Ausland für Irritationen und Ratlosigkeit. Das Handeln Stalins war ein Verrat an der eigenen Sache, verbunden mit einem enormen Prestigeverlust auf internationaler Ebene. Zu bedenken […]

Rumänischer und deutscher Antisemitismus gegen die Juden in Rumänien

[…]Spektrum. 1920/21 entstanden zahlreiche „Bewegungen“, die alle weithin von Mussolinis Faschismus inspiriert waren, aber keine Bedeutung erlangten. Gewichtiger war die Spaltung der PND: Die Abtrünnigen unter Cuza gründeten einige „national-christliche“ Parteien, Unionen und Blätter, die noch keine Durchschlagskraft gewannen. Im Grunde ging es ihnen darum, im Lande die Möglichkeiten, den […]
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Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

[…]September 1997. ↩ [2] Das Parlament 13/1997 (21. März 1997). ↩ [3] Ernst Nolte, Der Faschismus in seiner Epoche, 7. Auflage München 1986, S. 436. ↩ [4] Alfred Dregger (CDU) in der Bundestagsdebatte vom 13. März 1997. Zitiert nach: Helmut Dubiel: Niemand ist frei von der Geschichte. Die nationalsozialistische Herrschaft […]
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Kurt Tucholsky (1890–1935)

[…]1935. Über sich selbst sagte er, er habe Erfolg, aber keinerlei Wirkung. Doch in einer Zeit, wo Faschismus und Antisemitismus leider keine Schreckgespenster von gestern sind, ist Kurt Tucholsky aktuell wie zu Lebzeiten. Geboren wurde Kurt Tucholsky am 9. Januar 1890 in Berlin als Sohn der Eheleute Alexander und Doris […]

Georg Elser (1903–1945)

[…]politische Überzeugungen Elser war kein Theoretiker: Weder hat er sich anhand von Schriften mit Faschismus und Nationalsozialismus intensiv auseinandergesetzt, noch selbst irgendwelche Entwürfe für eine künftige Gesellschaftsordnung entworfen. Darin unterscheidet sich Elser fundamental von anderen Widerstandskämpfern, etwa der „Weißen Rose“ um die Geschwister Scholl, aber auch von dem Widerstandskreis um […]

Geographische Übersicht: Deutsche Exilpresse 1933–1945

[…]Arbeit gewerkschaftlich Bergarbeiter-Mitteilungen s.o. Faschismus s.o. Sozialistische Mitteilungen sozialistisch Reports from Inside Germany s.o. Deutsche Inlandsberichte s.o. Renaissance   Das Wahre Deutschland bürgerlich Deutsche Freiheitsbriefe s.o. Die Zeitung s.o. FDHB-Nachrichten / Frei Deutsche Kultur kommunistisch Inside Nazi Germany s.o. Freie Deutsche Jugend / Freie Tribüne s.o. Der Sozialdemokrat sudetendeutsch/sozialdemokratisch Freundschaft […]
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Thomas Mann (1875-1955)

[…]den Schwager seiner Schwester Erika) den Pakt vieler deutscher Künstler mit dem Teufel des Faschismus anklagte. Das Buch erschien im Exil und war in Deutschland verboten – und selbst in der Bundesrepublik nach dem Krieg lange umstritten. Im amerikanischen Exil schloss sich Klaus Mann wie viele Emigranten den Alliierten aktiv […]

Adolf Galland (1912 – 1996)

[…]da die Legion ein Instrument der nationalsozialistischen Außenpolitik zur Unterstützung des Faschismus war. Galland sah sich in erster Linie als professioneller Soldat und Pilot, eine Sichtweise, die er auch in späteren Jahren oft betonte, um seine Rolle im Krieg zu definieren. Die Auszeichnungen, die er in Spanien erhielt, ebneten ihm […]

T4-Tötungsanstalt Hadamar

[…]ISBN 978-3-940938-99-2, S. 140–152. Dorothee Roer, Dieter Henkel (Hrsg.): „Psychiatrie im Faschismus. Die Anstalt Hadamar 1933–1945“.Psychiatrie Verlag, Bonn 1983, ISBN 3-88414-079-5. Wulf Steglich, Gerhard Kneuker (Hrsg.): „Begegnung mit der Euthanasie in Hadamar“. Psychiatrie-Verlag, 1985, ISBN 3-88414-068-X; Neuauflage: Heimdall Verlag, 2013, ISBN 978-3-939935-77-3. Gerhard Baader, Johannes Cramer, Bettina Winter: „‚Verlegt nach […]

Joseph Weizenbaum (1923–2008)

[…]Konsequenz sogar ins KZ gebracht). In den USA wurde mit der von Henry Ford (einem Bewunderer des Faschismus) eingeführten Kfz-Produktion die Fließbandarbeit revolutioniert und damit jede Erwerbstätigkeit in kleinste Einheiten zerstückelt, die dann wunderbar „getaktet“ werden konnten, so dass bereits Charly Chaplin vor fast 90 Jahren eine tiefsinnige Parodie auf […]

Arthur Seyß-Inquart (1892–1946)

[…]Verbänden wie der Deutschen Gemeinschaft, der auch sein späterer Gegner und Begründer des Austrofaschismus Engelbert Dollfuß (1892 – 1934) angehörte. Wie Hitler forcierte Seyß-Inquart einen Anschluss der österreichischen Heimat an das vermeintliche Mutterland, das Deutsche Reich. Während der Führer darüber in seinem Buch „Mein Kampf“ fabulierte, das er während seiner […]

„Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“ – J. Robert Oppenheimer und das Manhattan-Project

[…]Kommunisten in den USA durchführte, die im Nachhinein oft als Amerikas Liebäugeln mit dem Faschismus bewertet wurde. Dabei spielte das FBI Strauss entsprechendes Material zu, hatte das Federal Bureau of Investigation den Physiker doch teilweise rund um die Uhr überwacht und sein ganzes Privatleben gründlich durchleuchtet. Tatsächlich stand damals auch […]
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Der Überfall auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941

[…]in den 1930er-Jahren immer stärker radikalisiert. Diese Entwicklung kann mit dem Aufstieg des Faschismus in Italien und Nationalsozialismus in Deutschland im selben Zeitraum verglichen werden. Die Planung des japanischen Angriffs Der japanische Admiral Isoroko Yamamoto arbeitet einen Plan für einen Überraschungsangriff auf Pearl Harbor aus. Ende November 1941 verließ der […]

Don’t cry for me Argentina – die Geschichte der Rattenlinien

[…]Nr. 1: Benito Mussolini (1883 – 1945) Italien war die Geburtsstätte des Faschismus. Begründet wurde dieser von Benito Mussolini, der dabei die Künstlerbewegung der Futuristen als Vorbild gehabt hatte. Am 20. Februar 1909 hatte Filippo Tommaso Marinetti (1876 – 1944) das „Futuristische Manifest“ publiziert, in dem es etwa heißt: „Wir […]
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Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (1. Teil)

[…]weiterhin jenem peronistischen Ideologiemix aus Nationalismus, Populismus, Katholizismus und Faschismus an. Selbst wenn die Mission erfolgreich verlief, musste Israel mit einer Gegenreaktion rechnen. (…) Ben Gurion stimmte zu.“ (22)  Nach jahrelangen Bemühungen von im Prinzip „Außenstehenden“ (um ein Wort von Hannah Arendt abzuwandeln: von Menschen zwischen den Disziplinen, wie Simon […]
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Gedanken zum deutsch-sowjetischen Krieg 1941 -1945

[…]die begonnene Umstrukturierung der Streitkräfte fortsetzen zu können. Einen für Gegner des Faschismus (damals wie heute) schwer verdaulichen Bonus hielt der Nichtangriffspakt für die stalinische Sowjetunion bereit. Es wurden Einflusssphären abgesteckt, wobei Stalin Ostpolen zufiel. Die neuen Waffenbrüder aus Moskau nahmen nach dem Weltkriegsbeginn im September 1939 gleich Besitz davon. […]

Der Weg zur Reichsgründung von 1871: Die drei Einigungskriege

[…]bereits (lange) vor der Machtübernahme Hitlers in Deutschland eine fatale Weichenstellung in den Faschismus gegeben, gab es einen „Sonderweg“ oder hätte es doch auch anders verlaufen können? Eine umfassende Antwort kann, sofern es diese überhaupt gibt, nicht erwartet werden. 2) Die tieferen Gründe für die Auflösung staatlicher Strukturen im „Heiligen […]
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Zur Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit im Kaiserreich

[…]Nazis als zu „liberalistisch“. Als einen wahrhaften „Spiritus rector“ hat ihn der deutsche Faschismus niemals erkoren (dazu fehlte bei Treitschke vor allem die rassistisch-biologische Komponente; diese fand sich viel eher bei Eugen Dühring und Georg v. Schönerer). Adolf Hitler stand auf die schwulstige Musik Richard Wagners, nicht auf akademische Vorträge; […]
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Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

[…]Verstrickung der Kirchen in der NS-Zeit. Insoweit auch die Frage der „Unterstützung“ des Faschismus durch die christlichen Konfessionen zu stellen, nicht nur in Deutschland, war lange überfällig und kam nach 1945 erst langsam ins Bewusstsein. Bedenkt man hierbei die besonders unrühmliche Rolle des Vatikan und anderer katholischer Organisationen nach 1945 […]
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Der Kapp-Lüttwitz-Putsch (13.–17. März 1920)

[…]und der endgültigen Etablierung der „Braunen Bewegung“ als die deutsche Ausprägung des Faschismus.  Zur Situation in Preußen nach dem Kapp-Putsch (82) ist folgendes zu erwähnen: Wenn ein Ereignis wie der Kapp-Putsch in der Hauptstadt des größten Landesteils des Deutschen Reiches stattfindet, können die dortigen Auswirkungen nicht unerwähnt bleiben. Bis 1920 […]

Die NS-Okkupationspresse auf dem besetzten Gebiet der Sowjetunion (1941–1944)

[…]und Einleitung von Norbert Müller (Europa unterm Hakenkreuz. Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus (1938-1945). Achtbändige Dokumentenedition, Berlin 1991. http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_ru&dokument=0002_ehe&object=facsimile&pimage=1&v=150&nav=&l=de (letzter Zugriff: 29.Juli 2011).   Literaturverzeichnis Bauer, Kurt: Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall, Wien/Köln/Weimar 2008. Buchbender, Ortwin: Das tönende Erz. Deutsche Propaganda gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg, Stuttgart […]
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R.B. Kitaj (1932-2007) – Obsessionen

[…]Juden. In einem Gemälde, das drei Frauen am Strand zeigt, widmet sich Kitaj dem Aufstieg des Faschismus. Die mittlere Figur wirkt fast martialisch und kriegerisch wie eine von Breker oder Thorak geschaffene Skulptur und ist mit einem sehr männlichen Profil ausgestattet. Ihr zur Aktion erhobener rechter Arm ragt aus dem […]

Das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas: Die nachgereichte Geste

[…]Denn ungeachtet der in den 1980er-Jahren maßgeblich durch die Initiatoren des „Aktiven Museums Faschismus und Widerstand“ in Gang gesetzten Diskussion über den Umgang mit dem ehemaligen Standort des Reichssicherheitshauptamtes (Gestapo-Zentrale), beanspruchten Rosh und Co. den Platz für „ihr“ Denkmal und wollte darüber auch nicht mit sich reden lassen. Die Maueröffnung […]
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Michaela Melián über ihr virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München und ihre Karriere als Künstlerin

[…]den Texten von F.S.K. werden politische und popkulturelle Themen angerissen wie der deutsche Faschismus, Franz Josef Strauß, Chile, RAF und Gender. In Ihren Soloalben – Sie haben 2007 Ihre zweite Solo-CD „Los Angeles“ nach „Baden-Baden“ von 2004 herausgebracht – verfolgen Sie dagegen eher einen anderen musikalischen Ansatz. Die Musik ist […]
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Von der Siegesallee zur Allee der Opfer

[…]fast unberührt. Allein die Neue Wache, die zu DDR-Zeiten „Mahnmal für die Opfer des Faschismus und Militarismus“ gewesen war, wurde unter Helmut Kohls Regie zu einer gesamtdeutschen Gedenkstätte umgebaut und inhaltlich neu akzentuiert. Als Sammelgedenkstätte aller denkbaren „Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft“ vereint sie heute das Gedenken an den KZ-Häftling […]

Kinder-KZs der kroatischen Ustaša-Terroristen im Zweiten Weltkrieg

[…]wie früher gemeldet wurde. Die Ustaše haben diese Kinder gequält und wollten sie im Geiste des Faschismus umerziehen. Alle diese Kinder befinden sich bereits auf befreitem Territorium“. Die größeren und gesünderen Kinder gingen mit den Partisanen mit, wurden auch auf Anordnung Titos in deren „Brigaden“ aufgenommen. Die kleineren blieben im […]
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Der Kreisauer Kreis: Zeitleiste

[…]Gesellschaft, Jg. 7, 1930/31, H.6, Juni 1930); “Was ist Nationalsozialismus? Zur Topographie des Faschismus in Deutschland” (Neue Blätter für den Sozialismus, Jg. 2, 1931, H.4); “Die Bedeutung der neuen Propaganda”, (Neue Blätter für den Sozialismus, Jg. 3, 1932, H. 10). Herbst 1931- Sommer 1933: Adam von Trott zu Solz verbringt […]

Die deutsche Frau und ihre Rolle im Nationalsozialismus

[…]5, S. 80 – 93 Macciocchi, Maria-Antonietta: Jungfrauen, Mütter und ein Führer. Frauen im Faschismus, Berlin 1976 Schneider, Wolfgang: Frauen unterm Hakenkreuz, München 2003 Scholtz-Klink, Gertrud: Die Frau im Dritten Reich, Tübingen 1976 Weyrather, Irmgard: Mutterkreuze. Rassistische Orden des Geburtenkrieges, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, Nr. 27 (1990), […]
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Das Hakenkreuz − Geschichte des Symbols des Nationalsozialismus

[…]Hitler. Leading Millions into the Abyss. London: Ebury Publishing. Wippermann, Wolfgang (2001): Faschismus. Eine Weltgeschichte vom 19. Jahrhundert bis heute. Darmstadt: Primus Verlag. Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) – Signets und Zeichen: https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/214178/symbole-und-zeichen/ Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit – Das Hakenkreuz: https://www.blz.bayern.de/politische-bildung/themen/nationalsozialismus/symbole.html Deutsche Welle Beitrag: Das Kreuz mit dem Hakenkreuz. Laufendes Sonnenrad, […]
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Die Blockade Leningrads − Fakten und Mythen einer russischen Kriegstragödie

[…]nur einmal am Tag für kurze Zeit eingeschaltet. Im Finale der Symphonie, das den Sieg über den Faschismus ausmalte, erhob sich der ganze Saal und applaudierte. Um das Konzert abzusichern, veranstaltete die Artillerie, die die Stadt verteidigte, an diesem Tag eine eigene Symphonie – sie beschoß die Positionen des Gegners […]
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Kurt von Schleicher (1882–1934)

[…]In die Vergangenheit reisen und Hitler schon als Kind töten. Dabei machte sich das Erstarken des Faschismus im Deutschen Reich nicht an der Person Adolf Hitler (1889 – 1945) fest. Aufgekeimt war der Faschismus in Italien, gegründet wurde die später in NSDAP umbenannte DAP von Anton Drexler (1884 – 1942), […]

Emanuel Moravec (1893–1945)

[…]a fasismu za druhé svĕtové války (Zur Problematik der tschechischen Kollaboration und des Faschismus während des Zweiten Weltkriegs), In: L’udovít Holotík (Hrsg.): Príspevky k dejinám fasizmu v Československu a Maďarsku (Beiträge zur Geschichte des Faschismus in der Tschechoslowakei und Ungarn), Bratislava 1969, S. 129-162 [8] So Tomás Pasák in dem […]

Anton Mussert (1894–1946)

NS-„Führer“ der Niederlande: Anton Adriaan Mussert Warum eigentlich werden Kollaborateure nicht „Musserte“ genannt? In vielen europäischen Sprachen hat sich der Name des norwegischen Naziführers Vidkun Quisling (1887–1945) als Synonym für Volksverräter eingebürgert, aber für diese Rolle hätte der Niederländer Anton Adriaan Mussert noch weit mehr Berechtigung aufgebracht. Wie dem auch […]

Die Macht der Ohnmacht. Der (angebliche) Radikalisierungsprozess der AfD

[…]opinion on admitting refugees, in: DIW Economic Bulletin 21 (2016), 243–249. Griffin, Roger: Faschismus. Eine Einführung in die vergleichende Faschismusforschung, Stuttgart 2020. Jäger, Siegfried: Kritische Diskursanalyse. Eine Einführung. Münster 2015. Mosse, George L.: The Crisis of German Ideology, New York 1964.   Onlineressourcen ARD Deutschland: Eine Umfrage zur politischen Stimmung […]
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Walther Rathenau, ein Nachtrag zum 100. Todestag

Die folgenden Ausführungen sollen als Ergänzung bzw. Nachtrag zu meinem ersten Beitrag anlässlich der Ermordung des ehemaligen Außenministers der Weimarer Republik, Walther Rathenau, gedacht sein. (1) I) Vorbemerkung Für diese Ergänzung gibt es mehrere Gründe: Zum einen die doch relativ verhaltenen Beiträge und Reaktionen in den Medien am 24. Juni […]

Stalin 1943: „Ohne Hilfe der Alliierten hätten wir den Krieg verloren“ – Teil 1

[…]durften Gedenkmünzen zu exklusiven Sowjet-Verdiensten erwerben: „Befreiung Europas vom Faschismus“, „Bedingungslose Kapitulation Japans“, „Zerschlagung des deutsch-faschistischen Deutschlands“ (Razgrom nemecko-faṧistickoj Germanii), Befreiung Belgrads etc. Nach den „El’cin-Paraden“ (el’cinskie parady) folgten „Putin-Paraden“ – seit 2012 ohne Veteranen, deren Aufmarsch als „misslungenes Experiment“ galt. Kurz vor den Siegesfeiern von 1995 verfasste der russische […]
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Die Russen kommen – von Heiner Carow

[…]wurde jedoch verweigert mit der Begründung, der Film würde eine „Psychologisierung des Faschismus“ enthalten. Carow verwendete daraufhin Teile des Films zunächst für sein nächstes Projekt „Karriere“. Das vollständige Material von „Die Russen kommen“ galt lange Zeit als vernichtet. Eine Arbeitskopie aus dem Besitz von Carows Ehefrau wurde Mitte der 1980er-Jahre […]

Zur Geschichte der Juden in Dresden – von Uwe Ullrich

[…](S. 37). Nur 12 Dresdner Juden „begrüßten den 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung vom Faschismus“ (S. ebd.). Die berühmte Semper-Synagoge war bereits im November 1938 in Flammen aufgegangen. Die Zeit nach 1945 wird von Ullrich nur knapp abgehandelt: So erscheint die Ära des Neuaufbaus der Gemeinde, die erneuten […]
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