Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]Papen keine Juden aus den nationalsozialistisch besetzten Staaten vor der Deportation in die Konzentrationslager. Über die Vernichtungsaktionen erfuhr Papen vom Delegaten des Vatikans in Istanbul, Angelo Roncalli, dem späteren Papst Johannes XXIII. Dieser half nachweislich einer großen Zahl von Juden jahrelang auf der Flucht nach Palästina und rettete in den […]
[…]war. Martin Sommer (1915-1988) Sommer, war als Mitglied der SS (Hauptscharführer) Aufseher in den Konzentrationslagern von Sachsenburg sowie Buchenwald und ging als „Henker von Buchenwald“ in die Geschichte ein. Sein hauptsächlicher Verantwortungsbereich in Buchenwald war dabei das Arrestgebäude, in der er Insassen besonders qualvoll tötete und/oder folterte. Dabei ließ er […]
[…]waren (wo sie Flüchtlinge gewesen waren) und dann in der Organisation der kurzen Deportation in Konzentrationslager oder in umliegenden Wäldern. Am Ende des Krieges hatten von den einst 12.000 Juden von Brody nur 76 Personen überlebt. 1956 haben sie die „Organisation der ehemaligen Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft von Brody“ in […]
[…]Brasse. Sein Beruf, Fotograf. Sein Schicksal, Auschwitz. „[…] kein Sanatorium, sondern ein Konzentrationslager. Ein Jude kann hier zwei Wochen überleben. Ein Pfaffe drei. Ein normaler Häftling bis zu drei Monate. Aber sterben werden alle.“. Der 23-jährige polnische Häftling Brasse mit der Nr. 3444 lebt länger als vorhergesagt. Er ist nützlich […]
[…]verhaftete die Gestapo konspirative Zirkel sowie die Leitung der Bibelforscher: Todesstrafen, Konzentrationslager, Gefängnis und Zuchthaus. Hans Müller zerstörte Lebensentwürfe, die Zukunft von Familien und manchen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen. Vorbild und Ideengeber für die Dresdner Ausarbeitung über die persönlich ins faschistische Regime Verstrickten war das von Hermann […]
[…]Jan Karski, der von der Reaktion westlicher Politiker auf seine Bericht über die Konzentrationslager berichtet. >> […]
[…]leben; ihre Mutter und die übrigen Verwandten wurden ebenso wie die Angehörigen von Greta im Konzentrationslager ermordet. Gestützt auf Gespräche mit Holocaust-Überlebenden und Informationen von Historikern gibt Moya Simons in ihrem Roman Ein Flüstern in der Nacht anhand des Lebens ihrer Protagonistin einen streng chronologisch strukturierten Überblick über wesentliche Phasen […]
[…]Ausschluss von Bildungsmöglichkeiten, willkürliche Festnahmen, Misshandlungen, Deportationen in Konzentrationslager. Während die historische Entwicklung sehr detailliert und gut nachvollziehbar dargestellt wird – das Glossar sollte entweder umfassender sein oder völlig durch Recherchetipps ersetzt werden –, überzeugt Auf immer und ewig nicht als Roman. Die Personenzeichnung bleibt recht eindimensional und klischeehaft. Nike, […]
[…]ist es zu verdanken, dass Anita am Leben bleibt. Olga Benario-Prestes gerät in das Konzentrationslager Lichtenburg, später in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Hier verbleibt sie drei Jahre. 1942 wird ihr die „Landes-Heil- und Pflegeanstalt“ Bernburg zum tödlichen Schicksal. Olga Benario-Prestes wird in den dortigen Gaskammern ermordet. Von den auferlegten 46 Jahren […]
[…]Zudem erzählt er Bader von polnischer Geschichte, aber auch immer wieder von seiner Zeit in Konzentrationslager. Zum Beispiel, wie er als 17-Jähriger der polnischen Intelligenzija zugerechnet, von den Nazis verhaftet und nach Auschwitz deportiert wurde. Oder wie er dort deutsche Zeitungen stahl, um Deutsch zu lernen und so seine Überlebenschancen […]
[…]1944 von der Gestapo verhaftet, da seine Söhne Mitglieder der résistance waren. 1945 starb er im Konzentrationslager Buchenwald als Folge der Bedingungen im […]
[…]Parteien einen sogenannten „Freiwilligen Arbeitsdienst“. Auch die Angaben zur Zahl der Konzentrationslager, zum Zeitpunkt des deutschen Angriffs auf Dänemark und Norwegen und zu dem von den Mitgliedern der Weißen Rose benutzten Druckverfahren sind unzutreffend oder unklar formuliert. Gleiches gilt für die Aussagen zum Widerstand des Münchners Walter Klingenbeck. Auch ist […]
[…]mit dem Ende des Weltkrieges ihre Probleme keineswegs gelöst sind: Wo befindet sich ihr in ein Konzentrationslager verschleppter Vater? Welche Bedeutung hat überhaupt noch ihre leibliche Familie für sie? Wohin gehört sie? Wo wird sie in Zukunft leben? Welche Rolle spielt das Judentum für sie? Fragen, die Steffi nur zum […]
[…]auch heute noch in diesem Zusammenhang etwas pietätlos, immerhin handelt es sich um ehemalige Konzentrationslager u. ä. und nicht etwa um einsparbare Universitätsinstitute. Manch ein Gedenkstättenpädagoge mag es für unmoralisch halten, wenn er nach der Effektivität seiner Arbeit gefragt wird, manch einer möchte nicht am Ast sägen, auf dem er […]
[…]Husen ein Strafverfahren wegen Rassenschande n i c h t eingeleitet werden konnte, wurde er dem Konzentrationslager Sachsenhausen überstellt“ (S. 122). Die Fakultätsleitung intervenierte nicht, stellte einen neuen Dolmetscher ein und Husen starb 1944 – die Todesursache ist nicht bekannt – im Lager. Mit Gewissenhaftigkeit und komplexer intellektueller Durchdringung weist Botsch nach, […]
[…]konnten die Nationalsozialisten auf diesem Weg bereits die Menschen aufspüren, die sie später in Konzentrationslager zu bringen beabsichtigten. Der Rassewahn mit den Ariern als höchster Rasse bestimmte im Dritten Reich die betriebene Bevölkerungspolitik. Obwohl sich die NSDAP eigentlich als Männerpartei verstand und kaum Frauen als Mitglieder aufgenommen wurden, sollten Frauen […]
[…]29. April 1943. Die Schwester Elfriede kam auch nach Theresienstadt und starb in einem unbekannten Konzentrationslager. (17) Am 29. Juli schrieb Edith Stein auf eine Postkarte: „Ich nehme es, wie Gott es fügt.“ (15) Am 2. August 1942, um 5 Uhr nachmittags, war es soweit. Zu der Priorin, die herbei […]
[…]deportiert. Wie Vieh pfercht die Gestapo sie in Viehwaggons. Abfahrt Bahnhof Grunewald. Ziel das Konzentrationslager Auschwitz. Eine sechstägige, qualvolle und alptraumhafte Reise in die Hölle. In der stickigen Enge dursten und hungern die Eingesperrten. Unaufhaltsam fährt der Zug und mit ihm der Zuschauer, der sich mit im Innern des Waggons […]
[…]einem Verhör durch die Gestapo, was nicht selten Folterungen oder sogar die Verschickung in ein Konzentrationslager zur Folge hatte. Durch diese ”Mundpropaganda”, die die Methoden der Gestapo preisgab, schreckten wohl viele davor zurück, ”Entartetes” zu lesen, zu sehen oder zu hören. Seit Kriegsbeginn, aber speziell als der Krieg die entscheidende […]
[…]Machterschleichung ihren Idealen treu blieben, verhaftet und nicht selten in eines der ersten Konzentrationslager gebracht. Auch Koebel konnte der Gestapo nicht entkommen, doch in Haft beging er einen Selbstmordversuch, der ihm im Nachhinein das Leben retten sollte: Die Gestapo entließ ihn und er konnte nach Großbritannien fliehen, wo er bis […]
[…]Nationalaufstand aus, dessen Hauptkampfgebiete in der Südslowakei und in der Nähe der geplanten Konzentrationslager lagen – was von den Deutschen als neuer Beweis für die Gefährlichkeit von Juden angesehen wurde (wie Himmler bei einem Besuch in Bratislava Tiso erklärte). Das glaubte in der Slowakei zwar kaum jemand, aber ein Zeichen […]
[…]die Möglichkeit, die Überweisung von Gefangenen an die Polizei zur Unterbringung in einem Jugendkonzentrationslager anzuregen. Im Deutschen Reich existierten zwei „Jugendschutzlager“, eines für weibliche Jugendliche (Uckermark) und eines für männliche Jugendliche (Moringen). Beide unterstanden der Reichszentrale zur Bekämpfung der Jugendkriminalität und wurden bewacht und verwaltet durch die SS. Ein weiteres […]
[…]motiviert. Mein Vater wie meine Mutter waren Überlebende des Warschauer Ghettos und der Konzentrationslager der Nazis.“[1] Damit legt er sich zweifellos eine Berechtigung zurecht, dermaßen offen und kritisch über die Nachwirkungen des Holocaust zu schreiben, da er sich als Sohn von Holocaustüberlebenden selbst zu der Gruppe zählen kann, die davon […]
[…]in das du eingereiht bist“. Als Brehm das schrieb, gab es in Deutschland seit acht Jahren Konzentrationslager, seit sechs Jahren Diskriminierung und Verfolgung von Juden, waren seit drei Jahren Österreich und die Tschechoslowakei von der Landkarte verschwunden, seit zwei Jahren auch Polen, waren Holland, Belgien und Frankreich deutsche Besatzungsgebiete etc.. […]
[…]und religiöses Leben im Ghetto von Riga beschrieben, was nur aus wenigen anderen Berichten über Konzentrationslager bekannt(9) ist. Heimatspezifischen Aspekt bekommt allerdings sein Aufsatz, da Schneider zum ersten Kölner Transport gehörte und auch häufig auf seine ehemaligen Gemeindeglieder eingeht. Er nennt Namen und Fakten, die auch heute für die Kölner […]
[…]an und warnte vor zersetzenden Religionskämpfen. Vermieden sind Andeutungen oder Hinweise auf Konzentrationslager und Judenverfolgung. In kurzen Exkursen verweisen die beiden Autoren auf die Entwicklungen der europäischen faschistischen Bewegungen während der Zwischenkriegszeit in Staaten wie Italien, Portugal und Spanien. In Österreich begrüßte Papst Pius XI. unter anderem das politische Wirken […]
[…]Mutter zuliebe nach Reutlingen zurückkehrte. Später verbrachten er und seine Frau vier Jahre im Konzentrationslager. Bei der Lektüre des Buchs wird dem Leser immer wieder schmerzlich bewusst: Diese Schicksale hätten sich ebenso gut in meiner unmittelbaren Nachbarschaft abspielen können – und haben sich wohl auch in ähnlicher Form abgespielt. Das […]
[…]Quittungen aus – diese Quittungen waren sehr wichtig, denn kurz vor der Deportation ins Konzentrationslager mussten sie vorgelegt werden, wie die Deportierten am Sammelplatz auch ihre Wohnungsschlüssel, Safenummern, Kontonummern, restliches Gepäck und letzte Wertgegenstände hinterlegen mussten. „Herren in Uniform brüllten uns auf deutsch irgendetwas zu, erst später erfuhr ich, dass […]
[…]nicht zu ergründen, nicht mitzuteilen. Aus Anlaß des 60. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, das pars pro toto zum Symbol der Shoa geworden ist, wurden von Politikern, Staatsmännern und ehemaligen Gefangenen viele kluge und weihevolle Worte gesagt. Wie schon mehrfach, bei verschiedenen Gelegenheiten und an verschiedenen Orten, betont wurde, […]
[…]auf dieses Zeichen eingeschworen worden waren. Die Bilder der brennenden Städte und der befreiten Konzentrationslager bildeten einen grausamen Kontrast zu der einst so stolz präsentierten Symbolik der Bewegung. In der kollektiven Erinnerung ist das Bild des überdimensionierten Zeichens untrennbar mit dem Grauen der Shoah und der Vernichtung ganzer Kulturen verbunden. […]
[…]Versippung“ aus. Er kann sich später dem Militärdienst entziehen, die Ehefrau durchsteht die Konzentrationslager. Ab Anfang Mai 1946 betreiben die Beiden den „Eisenacher Hof“ (Striesen) im Parteiauftrag. Johanna Krause will den neuen Parteisekretär bedienen. „Und dann fiel mir alles, was ich in den Händen hatte, die Gläser und das Geschirr […]
[…]um Lappalien handelt. Aber gerade diese waren im wahrsten Wortsinn überlebenswichtig:[35] „Das Konzentrationslager Auschwitz war nach dem konsequent realisierten Plan seiner Schöpfer ein Ort, an dem die Häftlinge vernichtet werden sollten. Zudem ist bekannt, dass die Arbeits- und Lebensbedingungen im Lager in der Absicht der SS und nach späteren Feststellungen […]
[…]um Leningrad dienten. Nach polnischen Berechnungen wurden über 1,5 Mio. Polen von den Sowjets in Konzentrationslager deportiert, wo die meisten an Hunger und Erschöpfung umkamen. Im Frühjahr 1940 wurde zudem fast das gesamte Offizierscorps der polnischen Einheiten, die in sowjetische Gefangenschaft geraten waren, von den Sowjets erschossen. Diese Massenmorde geschahen […]
[…]100-seitige Text unterscheidet sich von anderen Büchern ehemaliger Belsen-Häftlinge, weil er das Konzentrationslager in der Heide als gewollte Verlängerung von Auschwitz interpretiert, weil er die Mörder im Einvernehmen mit der deutschen Bevölkerung handeln sieht und weil er sich jeglicher Versöhnungsperspektive verweigert. „Oft haben wir geglaubt,“ schreibt Arne Moi an seine […]
[…]aber mit Sicherheit in seiner Bedeutung unterschätzt wird, und wer sich mit der Geschichte des Konzentrationslagerkomplexes Auschwitz beschäftigt hat, wird finden, dass Klee den Schergen Pery Broad entschieden zu harmlos darstellt. Ebenso wenig ist einem Autor abzuverlangen, für jede in das Lexikon aufgenommene Person die Recherchemöglichkeiten ausgeschöpft zu haben. Nehmen […]
[…]u. a. sowjetische Kriegsverbrechen an der polnischen Bevölkerung, kroatische Morde im Konzentrationslager Jasenovac, niederländische Verbrechen in Indonesien, sowjetische Gewalttaten auf deutschem Boden in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs, den alliierten Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung und US-amerikanische Gewalttaten während des Vietnamkrieges. Birgit Beck, Historikerin an der Universität Bern, untersucht Massenvergewaltigungen […]
[…]Nachf.. GmbH, Berlin-Bonn, 1988. Kolb, Eberhard: Bergen-Belsen . Vom „Aufenthaltslager zum Konzentrationslager1943 bis 1945, 5. Auflg. Bergen-Belsen-Schriften, Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 1996. Moskin, Marietta: Um ein Haar – Überleben im Dritten Reich. München 2005. Wenck, Alexandra-Eileen: Zwischen Menschenhandel und „Endlösung“: Das Konzentrationslager Bergen-Belsen, Schöningh-Verlag , […]
[…]Leben. Einige Mitarbeiter des „Morgen“, des „Wiener Tag“ und der „Stunde“ wurden in Konzentrationslager verschleppt und kamen dort um (so starb der Satiriker Theodor Waldau am 27.03.1942 in Dachau), andere nahmen sich aus Angst vor Deportation in der Haft das Leben (darunter Maximilian Schreier), wiederum andere überlebten die Zeit im […]
[…]sowie der alltägliche gnadenlose Überlebenskampf unter der Häftlingsselbstverwaltung im Konzentrationslager leisteten dazu einen weiteren und bedeutenden Beitrag. So war die Sterblichkeit im Sonderkommando noch bis zum Sommer 1943 relativ hoch. Die Zwangsarbeit an den provisorischen Vergasungsbunkern wurde von brutalem Terror der SS, Hunger, Durst und Krankheiten begleitet. Die Lebensbedingungen sollten […]
[…]die Roma und Sinti mit Einzelhaft, Essensentzug, schwerer Strafarbeit oder der Einweisung in ein Konzentrationslager bestraft. Ende März 1945 setzte sich die Lagerleitung beim Heranrücken der sowjetischen Armee nach Wien ab und ließ die inhaftierten Roma und Sinti zurück, denen dadurch opferreiche Evakuierungsmärsche, wie sie in anderen Lagern durchgeführt wurden, […]
[…]– des AE-Instituts für Wehrwissenschaftliche Zweckforschung, die an Häftlingen der Konzentrationslager Dachau (durch Rascher) und Natzweiler/Struthof (u.a. durch August Hirt [1898-1945]) durchgeführt wurden, zum Teil mit Unterstützung der Wehrmacht. Für die Mitverantwortung an diesen Menschenversuchen wurde der Reichsgeschäftsführer des AE, Wolfram Sievers, in den Nürnberger Nachkriegsprozessen zum Tode verurteilt; der […]
[…]Reichsvereinigung aufgelöst, ihr Vermögen beschlagnahmt und die letzten Mitarbeiter wurden in Konzentrationslager deportiert. Autor: Axel Meier Literatur Salomon Adler-Rudel, Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939, Tübingen 1974 Kurt Jacob Ball-Kaduri, ”The National Representation of Jews in Germany – Obstacles and Accomplishments at its Establishment”, in: Yad Washem Studies on […]
[…]05. März 1933 ungekannte Ausmaße an. Die Verhafteten werden willkürlich gefoltert, die ersten Konzentrationslagerin Dachau und Oranienburg sind fest in der Hand der SA. Im Jahr nach der Machtergreifung verzehnfacht sich die Zahl der Mitglieder der Sturmabteilung auf über 4 Millionen. Auch auf politischer Ebene sichern die Parteiobersten während dieses Jahres […]
[…]von politischen Gegnern und Juden eingesetzt. Im Frühjahr 1933 errichtete die SA die ersten Konzentrationslager. Gegenüber der Partei führte die SA zunehmend ein Eigenleben, und Röhm als Chef der größten Organisation innerhalb der NSDAP beanspruchte mehr Einfluss und Macht für sich und die Organisation. Mit seinem Plan, SA und Reichswehr […]
[…]wird gegen die Abschiebung von insgesamt 6000 polizeilich näher charakterisierter Juden nach dem Konzentrationslager Auschwitz (Oberschlesien) kein Einspruch erhoben.“3 Hierfür wurde Ernst Freiherr von Weizsäcker 1949 im „Wilhelmstraßen-Prozess“ „gegen Weizsäcker und Genossen“ zu sieben Jahre Haft verurteilt. Abschließend kann gesagt werden, dass im für die „Judenfrage“ zuständigen Referat DIII des […]
[…]2001, S. 8, vgl. dazu auch Kapitel 3.3. [26] Eugen Kogon, Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager, 11. Auflage München 1983, S. 409. [27] Norbert Frei/Sybille Steinbach (Hrsg.), Beschweigen und Bekennen. Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust, S. 8. [28] Ralph Giordano, Die zweite Schuld oder Von der Last […]
[…]Aber nichts ist perfekt, und das System hatte eine Schwäche, und auf diese habe ich gebaut. Jedes Konzentrationslager – also auch Auschwitz, auf das ich mich vor allem beziehe – war von zwei Postenketten umgeben, die „kleine“ und die „große Postenkette“. Die „kleine Postenkette“ bewachte nachts das eigentliche Barackenlager, sie hat also […]
[…]entworfen. Ferner wurde das Schutzhaftsystem durch Frick installiert, was viele Regimegegner in Konzentrationslager brachte. Auch rückwirkend wurde durch den Reichsinnenminister „Legalität“ geschaffen. Mit dem „Staatsnotwehrgesetz“ erschuf er nachträglich eine rechtliche Absicherung der Mordaktionen gegen die SA, welche im Zusammenhang mit dem „Röhm-Putsch“ ausgeführt worden waren. 1935 wurde das „Reichsbürgergesetz“ verabschiedet. […]
[…]sich von dem Artikel zu distanzieren. Für den Wiederholungsfall drohte man Käthe Kollwitz mit Konzentrationslager. Seitdem stand sie unter einem inoffiziellen Ausstellungsverbot, so dass sie in ihr Tagebuch schrieb: „Es wird mir ganz allmählich erst klar, dass ich wirklich mit meiner Arbeit zu Ende bin. Es gibt nichts mehr zu […]
[…]und -ausrottung. Die „totale Bereinigung“ des GG von Juden durch die Zusammenführung in Konzentrationslagern, die Räumung der jüdischen Ghettos und die Errichtung und Führung der Konzentrationslager oblag allerdings nicht der Zivilverwaltung, sondern unterstand unmittelbar Himmler. Im Sommer 1942 fiel Frank zwischenzeitlich in Ungnade, nachdem er sich in öffentlichen Reden verstärkt […]