Suchergebnisse für "Widerstand"

Ergebnisse 201 - 250 von 260 Seite 5 von 6
Sortiert nach: Datum | Sort by: Relevance Results per-page: 10 | 20 | 50 | All

Die „Ereignismeldung UdSSR“ 1941 – von Klaus Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

[…]initiiert haben. Auch innerhalb der Bevölkerung bestand jederzeit die Möglichkeit Widerstand zu leisten und sich nicht aktiv an den Verbrechen zu beteiligen. Die Weigerung von Bevölkerungsgruppen Pogrome in Gang zu setzen und der polnische Judenschutz sowie die Einzelaktion des römisch-katholischen Pfarrers Jonas Gylys, der den inhaftierten Juden beigestanden hat, sind […]
Weiterlesen » Die „Ereignismeldung UdSSR“ 1941 – von Klaus Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

Eine Hommage an den Dichter, Sänger und Kommunisten Franz Josef Degenhardt (1931–2011)

[…]Restauration. Bereits im ersten Roman „Zündschnüre“ (1973), setzte Degenhardt dem Widerstand der aufmüpfigen Jugend aus proletarischen und kleinbürgerlichen Kreisen ein literarisches Denkmal und würdigte die Edelweißpiraten in einem Lied.2 Sie wurden in der offiziellen Bundesrepublik mit Verachtung gestraft oder einfach ignoriert. Denn als ob nichts gewesen wäre, setzte sich die […]
Weiterlesen » Eine Hommage an den Dichter, Sänger und Kommunisten Franz Josef Degenhardt (1931–2011)

Reinhard Heydrich – von Robert Gerwarth

[…]Hitlers Statthalter in Prag sei auch bei den Tschechen beliebt gewesen und es habe dort kaum Widerstand gegeben. Tatsächlich erhielten die tschechischen Rüstungsarbeiter in Kooperation mit einem seiner engsten Freunde, dem Ernährungsstaatssekretär Herbert Backe, gerade mal die Erhöhung der Kalorienzufuhr, die sie brauchten, um für die deutsche Kriegsmaschinerie produzieren zu […]

Michaela Melián über ihr virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München und ihre Karriere als Künstlerin

[…]Geschichtsschreibung gerne vergessen werden, wie zum Beispiel der breit gestreute politische Widerstand von den unterschiedlichsten Gruppen in München. Trotzdem kann man natürlich nicht so ein Projekt machen, ohne auch die „Weiße Rose“ oder Georg Elser zu behandeln. Die Auswahl hat natürlich auch beeinflusst, welche Orte, welche politischen Ereignisse den Texten […]
Weiterlesen » Michaela Melián über ihr virtuelles Denkmal für die Opfer des Nationalsozialismus in München und ihre Karriere als Künstlerin

Die Judenrazzia in Rom 1943

[…]besetzen. Einzelne italienische Verbände und Freiwillige leisteten zum Teil heftigen Widerstand. Doch schon am 10. September mussten die Italiener die Waffen strecken und Rom übergeben. Der Vatikan blieb unbesetzt. Kesselring und das Reichs­außenministerium in Berlin gaben förmliche Erklärungen ab, dass die Souveränität des Vatikanstaates respektiert werde. Gleich nach der Erlangung […]

„Wunden, die nie ganz verheilten“ – von Hermann Vinke

[…]der NS-Zeit und spannt dabei einen Bogen von der Rolle des Sports im Dritten Reich über den Widerstand und die Vernichtungslager bis hin zu Krieg und Vertreibung. Bruchlose Kontinuität in das Nachkriegsdeutschland Im Anschluss an eine knappe allgemeine Einführung werden die jeweiligen Themen mithilfe von Einzelschicksalen konkretisiert und damit erfahrbar […]
Weiterlesen » „Wunden, die nie ganz verheilten“ – von Hermann Vinke

Ohne Fehl und Makel – von Manfred Theisen

[…]Lebensborn-Heim befindet sich im besetzten Luxemburg, dessen Bürger zwischen Kollaboration und Widerstand gespalten sind. Fritz ist Halbwaise. Aus Angst, seinen Sohn im Krieg zu verlieren, behauptet der Vater, Fritz sei behindert. Ein kriegsversehrter, beinamputierter SS-Mann vergewaltigt am laufenden Band junge Frauen. Statt die Spannung aus der Personenkonstellation zu gewinnen und […]

Letzte Chance – von David Gardner

[…]Westen ist selber schuld Der Westen muss jetzt handeln und zwar sofort sagt Gardner. Denn der Widerstand gegen den westlichen Einfluss nimmt im arabischen Raum eine immer stärker werdende fundamental-religiöse Komponente an. Ein militanter Islamismus ist das Ergebnis an dem wir, der Westen, laut Gardner selbst schuld sind. Daher sollten […]

Holocaust im Deutschunterricht – von Jens Birkmeyer u. a. (Hrsg.)

[…]Kinder aus muslimischen oder anderen Migrantenfamilien sind ohne Bezug zur Thematik oder leisten Widerstand gegen sie. Die Unverzichtbarkeit der Thematik bleibt bestehen. Diese Fragen werden im Einführungsartikel sehr klar erörtert. Losgelöst vom unmittelbaren persönlichen Bezug kann eine neue Form von Erinnerung, ein kulturelles Gedächtnis, entstehen, das von Literatur geprägt sein […]
Weiterlesen » Holocaust im Deutschunterricht – von Jens Birkmeyer u. a. (Hrsg.)

Blumen für den Führer – von Jürgen Seidel

[…]Protagonistin hinausreicht: Den Nebenfiguren, die sich dem NS-System teilweise verweigern und Widerstand leisten, wird nicht die gleiche Aufmerksamkeit zuteil wie der Hauptperson. Somit fehlt dem Roman der Punkt, von dem aus Renis Verhalten infrage gestellt werden könnte. Auch ihre Entwicklung wird nicht näher erläutert. Am Rande eines Empfangs mit Nazi-Größen […]

Von Ribbentrop zu Springer – von Christian Plöger

[…]im August 1959 in einigen Tageszeitungen berichtet wurde, und zwar im Zusammenhang mit dem Widerstand von Redakteuren von Springers Zeitschrift KRISTALL, die gegen die vorgesehene Berufung Schmidts zum Chef des Ressorts Politik und Aktuelles der Zeitschrift protestierten und deshalb kündigten.[6] Im Hinblick auf Schmidts Wirken beim SPIEGEL und im Springer-Verlag […]

Von der Siegesallee zur Allee der Opfer

[…]1944. Auf diese Weise wird die gedankliche Verbindung zur angrenzenden Gedenkstätte Deutscher Widerstand im benachbarten Hof hergestellt. Aus der Bronzehülle sind Formen herausgestanzt, die an die Erkennungsmarken von Soldaten erinnern sollen. Damit bekommt der Baukörper eine filigran wirkende Oberfläche. Verschiebbare Wände sollen schließlich dafür sorgen, dass man das Denkmal für […]

Mythos Rommel? Kritik einer Verblödung

[…]Geschwister Scholl und andere Hitlergegner haben aufs tapferste diesem hochkriminellen Schreihals Widerstand geleistet, ihm das Wort genommen. Sie sind als leuchtende Beispiele in unsere Geschichte eingegangen. An denen hätte sich Rommel ein Vorbild nehmen können, wenn er menschlich wie politisch Substanz gehabt hätte. Aber da war nichts. Er ist aus […]

„Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg − von Gideon Botsch

[…]/ Geertje Andresen (Hrsg.): Dieser Tod paßt zu mir. Harro Schulze-Boysen − Grenzgänger im Widerstand; Briefe 1915 bis 1942. Berlin 1999, S. 295/296. [2]↑ Frank Kallensee: Halb Lüge und halb Wahrheit. Die Doppelkarriere des Schriftstellers Herbert Scurla. In: Peter Walther (Hrsg.): Die Dritte Front. Literatur in Brandenburg 1930–1950. Berlin 2004, S. 25. [3]↑ […]
Weiterlesen » „Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg − von Gideon Botsch

Die Machtergreifung – von Guido Knopp

[…]mit seiner Rede gegen das Ermächtigungsgesetz noch einen letzten zwar bewegenden aber leisen Widerstand. Denn es gibt keine Massenerhebung, keinen Generalstreik, keine Proteste und keine Rebellion, um das braune Chaos abzuwenden. So liefert die Weimarer Demokratie politischen Intriganten wie dem ehemaligen Reichskanzler von Papen die Bühne für ihr folgenreiches Ränkespiel. […]

1967 – von Tom Segev

[…]Vorbild sein könnte.“ Zudem formiert sich bereits Ende der 1950er-Jahre ein palästinensischer Widerstand in Form der Fatah, angeführt von Jasir Arafat. Die arabische Provokation Im Sommer 1966 gibt sich der arabische Nachbar Ägypten provokativ und kampfbereit. Militärische Einheiten werden in die Grenzgebiete zu Israel verlegt. Der ägyptische Präsident Nasser schließt […]

Nationalsozialistischer Städtebau im okkupierten Sudetenland

[…]und an ihre Stelle Gaue setzen, die direkt von der zentralen Macht dirigiert würden. Der Widerstand einzelner Länder verhinderte das zunächst. „Würden zum Reich erst Länder mit noch nicht fixierten Machtverhältnissen stoßen, also Österreich und das tschechische Grenzland, dann bestünde für Berlin die Möglichkeit, in ihnen ein neues Modell der […]
Weiterlesen » Nationalsozialistischer Städtebau im okkupierten Sudetenland

Erinnern des Holocaust? – von Jens Birkmeyer u. a. (Hrsg.)

[…]Opfer oder Täter, direkt zurückgreifen noch auf die der zweiten Generation, die sich oft im Widerstand zu der ersten gegen Verdrängung und Verschweigen gewandt hat. Statt eingebunden zu sein in eine kommunikative Erfahrungsgemeinschaft scheint das kollektive Gedächtnis mehr und mehr bestimmt zu sein durch die Vorstellungen von Literatur, Medien und […]
Weiterlesen » Erinnern des Holocaust? – von Jens Birkmeyer u. a. (Hrsg.)

„Stalinorgel“ und „Katjuscha“

[…]Hitler ein. Als Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, stieß er anfänglich kaum auf Widerstand der angeblich „unbesiegbaren“, tatsächlich fast um ihr gesamtes Offizierskorps gebrachten Roten Armee: „Unaufhaltsamer Rückzug, blutige Kesselschlachten, verzweifelte Versuche zur Frontstabilisierung – das war die bittere Realität (…) für die UdSSR, deren Führer sie […]

Weibliche Identität in der Haft

[…]für die Frauen eine schwere Last, die schier ausweglos schien und ihnen dennoch größere Widerstandsfähigkeit als zuvor schenkte. Neben der alleinigen Verantwortung für die Kinder und sich selbst, die ansonsten auf den Mann übertragen werden konnte, waren die Frauen gezwungen, schwere Arbeiten zu verrichten, die sie, neben der psychischen Belastung, […]

Jupp Weiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen

[…]Sohn, Aharon Zachor, in einem Schreiben v. 4.3.1982. 3 Nach Kock, Erich: Unterdrückung und Widerstand – Fünf Jahre deutscher Besetzung in den Niederlanden 1940-1945. Dortmunder Vorträge, Heft 35, o. J., S. 19/20. Lesenswert auch: Presser: „Ondergang“, Martinus Nijhoff, Den Haag, 1965 sowie Pressec „Antwoord aan het Kwaad“, Amsterdam 1961. 4 […]
Weiterlesen » Jupp Weiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen

Volksdeutsche Manipuliermasse in der SS-Division „Prinz Eugen“

[…]Tito-Partisanen weniger gewalttätig als ihre serbischen, bosnischen etc. „Konkurrenten“ im Widerstand. Das hatte etwas mit ihrer ganz anderen Kampfführung zu tun: Die multiethnischen Tito-Partisanen begingen keine gezielten Massaker an einzelnen Völkern, sie fühlten sich auch nicht an irgendwelche Rücksichten auf die „biologische Substanz des serbischen Volks“ gebunden (wie selbige die […]
Weiterlesen » Volksdeutsche Manipuliermasse in der SS-Division „Prinz Eugen“

Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

[…](1875-1955), seit 1938 in den USA lebend, von wo er seit 1940 die Deutschen in Rundfunkreden zum Widerstand aufgefordert hatte[6], lehnte in einem Brief an Walter von Molo (1880-1958) eine Rückkehr ab. Damit stand er ziemlich isoliert da, denn „Mein Platz ist in Deutschland“, befand der Publizist und Spanien-Kämpfer Alfred […]
Weiterlesen » Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

Der Umgang mit Gedenkstätten in Deutschland

[…]ausgebaut. Bereits 1954 wurden die „Ehrenstätte KZ Dora“ und das „Museum der Widerstandsbewegung“ in Buchenwald, 1958 – 1961 die ehemaligen KZ Buchenwald, Ravensbrück und Sachsenhausen als „Nationale Mahn- und Gedenkstätten“ der DDR errichtet. Dem Ausbau der „Ehrenstätte KZ Dora“ folgte 1966 die Umwidmung zur „Mahn- und Gedenkstätte Mittelbau-Dora“. Ermordete Gegner […]

Andrej Szeptycki (1865–1944)

[…]nur relativ wenige „echte“ Kollaborateure und eine vergleichsweise geringe Zahl entschlossener Widerstandskämpfer. Bleibt die dritte Form der gewissermaßen „Kollaboration mit Hintergedanken und Nebenabsichten“, der wir uns erst langsam nähern. Es handelt sich aber auch um ein ungemein kompliziertes, schwer fassbares und höchst arbeitsintensives Problem, wie gerade in diesen Herbsttagen 2005 […]

Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

[…]Grunde aber eine rechtlose Kolonie des deutschen NS-Regimes. Dagegen regte sich kaum „großer“ Widerstand, wohl aber eine allseitige Verschleppung, Obstruktion, Verweigerung, die von den deutschen Machthabern als ungemein störend empfunden wurde. Sie brauchten die tschechische Industrie und deren gut ausgebildete Arbeiterschaft, konnten folglich nicht massiv gegen die Tschechen vorgehen. Also […]
Weiterlesen » Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

Stolpersteine

[…]er immer wieder feststellen, dass viele nicht wussten, wer ihre Nachbarn waren. Man ließ ohne Widerstand zu, dass Juden, politisch Verfolgte, Homosexuelle, aber auch Sinti und Roma deportiert wurden. Für Demnig ist entscheidend, den Menschen klarzumachen, dass all die Verschleppten, Verschwundenen, Nachbarn waren, Mitmenschen die plötzlich nicht mehr da waren. […]

Das deutsche Ghetto Litzmannstadt im polnischen Łódź

[…]Strafsachen verhandelte, darunter auch Delikte wie Sabotage, „Aufhetzung der Gesellschaft“, „Widerstand gegen die Ghetto-Verwaltung“ etc. Abgeurteilte wurden zur Verbüßung ihrer Haft in das Zentralgefängnis eingewiesen. Dieses Gefängnis war auf deutschen Befehl gebaut worden, da die Deutschen überzeugt waren, dass unter vielen Juden auch viele Verbrecher wären. Versorgungsabteilung zur Verwaltung von […]
Weiterlesen » Das deutsche Ghetto Litzmannstadt im polnischen Łódź

Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]Premier und Regierung. Finanzminister war Josef Kalfus (1880-1955), der heimlich den antideutschen Widerstand förderte und deshalb nach dem Krieg unbehelligt blieb. [7] Steins Urheberschaft an dieser Gründung, die in Prag als unbestreitbarer Bestandteil der Museumsgeschichte behandelt wird, gilt bei deutschen Autoren als wenig glaubhafte, bestenfalls mögliche Lösung (vgl. Jan Björn […]
Weiterlesen » Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

Tschechische Schulen unter dem Hakenkreuz

[…]dennoch nicht abzusichern, dass die in den Schulen beschäftigten Lehrer sich nicht aktiv in der Widerstandsbewegung beteiligten oder sich in ihrem Fachunterricht und ihrem ganzen pädagogischen Wirken völlig der Nazi-Ideologie unterwarfen. Die häufige Teilnahme von Lehrern an verschiedensten Widerstands- und illegalen Organisationen, ihre aktive Beteiligung an der Unterstützung von Diversantengruppen, […]

Presse im Dritten Reich

[…]und Weltanschauung die Befehle genau befolgen. Für den Fall des möglichen Ungehorsams und Widerstands gab es zahlreiche harte Strafen (Berufsverbot, Ausschließung aus der Partei, KZ, usw.), die viele Journalisten unter einen unvorstellbaren Druck setzten. Nach dem Erscheinen der Zeitungen wurde der Inhalt von der Reichspressekammer sorgfältig kontrolliert. Falls eine Druckschrift […]

Warum Europa nichts aus dem Holocaust gelernt hat

[…]circa 30.000 Juden umbrachten, A.d.Ü. [5] Der Autor benutzt hier die polnischen Termini für den Widerstand im Lande und für die in London amtierende polnische Regierung, die international anerkannt war und so die Staatlichkeit Polens repräsentierte, A.d.Ü. [6] Wörtlich „ujrzała – erblickte“, womit der Autor andeuten möchte, dass das KZ […]

„Werwölfe“ 1945

[…]der Feind annimmt, daß er sie bereits erobert hat, muß erneut hinter seinem Rücken deutscher Widerstandswille aufflammen und todesmutige Freiwillige werden als Werwölfe dem Feind schaden und seine Lebensfäden durchschneiden“. Warum Werwolf? Die neue Stoßtruppe erhielt die offizielle Benennung Werwolf. Wer aber waren die Werwölfe, die in der Vergangenheit den […]

Der NS-Propagandafilm „Robert Koch, der Bekämpfer des Todes“

[…]mit dem Mikroskop auf „Mikrobenjagd“. Doch seine revolutionären Ergebnisse stoßen auf Widerstand, zuerst bei den Dorfbewohnern, nach seiner Versetzung nach Berlin auch beim „Medizinpapst“ Virchow. Doch schließlich überwindet Koch alle Widerstände, etabliert seine Theorie vom „Erreger, der von außen in die Zellen eindringt und das Gewebe zerstört“ und erhält dafür […]
Weiterlesen » Der NS-Propagandafilm „Robert Koch, der Bekämpfer des Todes“

Rumänischer und deutscher Antisemitismus gegen die Juden in Rumänien

[…]Berufen, die zum Staatsdienst führten und darum bei Rumänen sehr beliebt waren, früh auf Widerstand stießen, wichen sie auf andere Disziplinen aus. Beispielsweise war die Pharmazie zeitweilig eine Domäne der Juden; zwar hatten sie Schwierigkeiten, als selbständige Apotheker tätig zu sein, aber andererseits waren Medikamentenvertreter, Apothekengehilfen etc. sehr gesucht. Als […]
Weiterlesen » Rumänischer und deutscher Antisemitismus gegen die Juden in Rumänien

Bücherverbrennung (1933)

[…]breiten Publikums aus der Stadt wurden zum Abschluss des Abends die Bücher in Brand gesteckt. Widerstand gegen die Bücherverbrennung Zu den Universitäten, die die Bücherverbrennung bereits am 10. Mai durchführten gehören neben Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Breslau, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Göttingen, Greifswald, Hannover, Kiel, Königsberg, Landau, Marburg, Münster, München, Nürnberg, […]

Nationalsozialismus und Justiz – von Gerhard Pauli (Hrsg.)

[…]wonach der Volksgerichtshof primär Hitlers (Schnell-)Gericht für die Schauprozesse gegen den Widerstand gewesen sei, wenn nicht täusche so doch zumindest sehr unvollständig sei. Ohne der Gefahr der Verharmlosung zu erliegen, skizziert und analysiert Holger Schlüter die Arbeit des Volksgerichtshofes anhand der politischen Herkunft der Richter, ihrer Verurteilungen, ihrer sprachlichen Präzision […]
Weiterlesen » Nationalsozialismus und Justiz – von Gerhard Pauli (Hrsg.)

Mädchen im 3. Reich – von Martin Klaus

[…]Mädchen, das zeigt Klaus auch, akzeptierten das nicht immer. Auch wenn es kaum zu offenem Widerstand oder gar zu einer völligen Ablehnung des BDM-Systems kam, häufte sich in späteren Jahren das Fernbleiben von Heimabenden oder das Vernachlässigen von Dienstpflichten. Seit 1939 hatte der BDM kriegswichtige Funktionen zu erfüllen. Zunächst in […]

Hitlers Gott – von Michael Rißmann

[…]seiner Herrschaft – auffällig zurück. Insbesondere während des Krieges wollte er keinen Widerstand der Kirche und der Gläubigen provozieren. Andererseits, auch das konstatiert Rißmann zu Recht, bedeuten solche taktischen Überlegungen noch nicht, dass Hitler nicht wirklich an seine göttliche Bestimmung glaubte. Die beiden klassischen Interpretationen zum Thema Nationalsozialismus und Religion, lehnt […]

Theresienstadt – Die Sonderstellung von Eichmanns „Musterghetto“

[…]und Wien und Eichmann schöpfte Verdacht über mögliche Verbindungen mit dem tschechischen Widerstand. Edelstein wurde Ende Januar 1943 abgesetzt (auch wenn er für einige Monate erster Stellvertreter von Eppstein blieb), im November 1943 dann verhaftet, um nach Auschwitz verschickt zu werden, wo er mit seiner Familie das Martyrium erlitt. Der […]
Weiterlesen » Theresienstadt – Die Sonderstellung von Eichmanns „Musterghetto“

Musik in Konzentrationslagern

[…]innerhalb der hinter Stacheldraht und Wachtürmen gefangenen Menschen, die auf ihre Weise Widerstand gegen die unmenschlichen, abscheulichen und perversen Machenschaften des braunen Regimes leistete. Deprimierend-realistische, aber auch humoristische und zuversichtliche Lieder und Texte entstanden so unter dem todbringenden Hakenkreuz. Warum spielte gerade das Singen und Musizieren eine so wichtige Rolle […]

Kinder- und Jugendkultur in Konzentrationslagern

[…]der SS mitunter nicht allzu streng befolgt und von den Erwachsenen eher als Herausforderung zum Widerstand verstanden wurde. Aus dem „Musterghetto“ Theresienstadt gibt es dazu einen Bericht: „Die Kinder stellen einen besonderen Part in der Geschichte des Konzentrationslagers Theresienstadt dar, da sie die Hoffnung auf Zukunft und auf Überleben waren. […]

Propaganda im Film des Dritten Reiches

[…]an“ von 1941 sollte den immer noch vorhandenen und vor allem in katholischen Kreisen starken Widerstand aufbrechen. Eine unheilbar an Multipler Sklerose erkrankte Frau erhält auf ihr inständiges Bitten von ihrem Mann – einem Arzt – einen tödlichen Trank und wird damit von ihrem Leiden erlöst. Ein anschließender Mordprozeß gegen […]

Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland

[…]in politischen Fragen. Gerade dieser Vertretungsanspruch brachte der Reichsvertretung Kritik und Widerstand einzelner jüdischer Gruppen ein: Der Verband deutsch-nationaler Juden lehnte die Reichsvertretung ab, da an ihr Zionisten beteiligt waren; die Berliner Gemeinde wollte als größte jüdische Gemeinde in Deutschland weder Arbeitsbereiche an die Reichsvertretung abgeben, noch deren Führungsanspruch akzeptieren; […]

Der deutsche Zionismus während des Dritten Reiches

[…]versuchte tatsächlich Kareski in eine zentrale Führungsposition zu hieven, scheiterte aber am Widerstand der jüdischen Gemeinschaft. Die nationalsozialistische Behörde, die sich intensiv mit der zionistischen Arbeit in Deutschland befasste, war der Sicherheitsdienst (SD) der SS. Bis 1937 unterstützte er die Tätigkeit der ZVfD hinsichtlich der Hachscharah und der Emigration, während […]

Demographische Verschiebungen in Deutschland 1945

[…]festen Tagesplan, der sowohl Unterricht wie auch Sport und Spiele einschloss. Obwohl der große Widerstand meist katholischer Eltern aus der Befürchtung resultierte, der Staat werde die KLV-Lager zu intensiver politischer Indoktrination nutzen, gingen solche Bestrebungen meist nie über das Maß bisheriger HJ-Aktivitäten hinaus. Gegen Ende des Krieges wurde aber auch […]

Reeducation in den besetzten Zonen: Schul-, Hochschul- und Bildungspolitik

[…]der Alliierten in ,deutsche Angelegenheiten‘ geworden. Allein der Sprachgebrauch förderte Widerstand: „‚Reeducation‘ war ein Begriff, der in Kriegszeiten geprägt wurde. Er spiegelte die Bitterkeit, die aus dem totalen Krieg entstanden und durch die grauenhaften Entdeckungen der Vernichtungslager im Frühjahr 1945 verstärkt worden war. Im Augenblick des Friedens erschien er niemandem […]
Weiterlesen » Reeducation in den besetzten Zonen: Schul-, Hochschul- und Bildungspolitik

Die Sturmabteilung (SA)

[…]Plan, SA und Reichswehr zu einem Volksheer unter seiner Führung zu vereinen, forderte Röhm den Widerstand nicht nur der Reichswehroffiziere, sondern vor allem Hitlers heraus. Unter dem Vorwand des so genannten Röhm-Putsches ließ Hitler am 30. Juni 1934 die gesamte Führungsriege der SA ermorden. Unter ihrem neuen Stabschef Viktor Lutze […]

Die Gleichschaltung der Medien im Dritten Reich

[…]Maßnahmen der Führung. Die Gleichschaltung der deutschen Presse vollzog sich mit geringem Widerstand. Allerdings gingen aufgrund der erzwungenen Uniformität die Leserzahlen stark zurück, erst im Zweiten Weltkrieg stiegen das Informationsbedürfnis der Bevölkerung und somit die Verkaufszahlen wieder. Um negative Reaktionen insbesondere des Auslands auf die nationalsozialistische Auslegung der Pressefreiheit zu […]