Suchergebnisse für "Warschauer ghetto"

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Ještě nejsem, kým chci být | I’m Not Everything I Want to Be – von Klára Tasovská

[…]ist. In jenem Jahr war in der Tschechoslowakei der sogenannte Prager Frühling durch Truppen des Warschauer Pakts (dem kommunistischen Pendant zur NATO) niedergeschlagen worden, darunter hauptsächlich Streitkräfte der Sowjetarmee, aber auch Truppen der ostdeutschen NVA sowie aus Polen, Ungarn und Rumänien. Die Kommunistische Partei und die Staatsführung der Tschechoslowakei hatten […]
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Diese Tage in Terezín – von Sibylle Schönemann

[…]verbotenen und nachher von den Nazis zu Propagandazwecken missbrauchten Kulturleben des Terezíner Ghettos. Dabei ist „Ghetto“ allerdings ein irreführender und mit Vorsicht zu genießender Begriff, denn er war in erster Linie dafür da, den eigentlichen Zweck des Lagers zu verschleiern und den Häftlingen einen längeren Aufenthalt zu suggerieren. Bereits vor […]

Sehenswerte Filme auf der Berlinale 2024

[…]wurde, und ihr Film „Diese Tage in Terezín“ von 1997, der sich mit dem Schicksal des Ghetto-Kabarettisten Karel Švenk, auch bekannt als der „Chaplin aus Theresienstadt“, beschäftigt, sind durch eine siebenjährige Schaffensphase verbunden. In dieser Zeit entstanden zwar mehrere Filme, doch Schönemanns Gedanken und Forschungen kreisten vor allem um das […]

Konzentrationslager KZ Majdanek

[…]Österreich und Tschechien hierher transportiert, darunter auch viele der 10.000 Juden aus dem Warschauer Ghetto, welche im Sommer abtransportiert wurden. Als das KZ Belzec im Dezember geschlossen wurde, wurden rund 25.000 Juden nach Lublin verlegt. Weitere 18.000 bis 22.000 Juden aus dem Warschauer Ghetto folgten nach dem Aufstand im Frühling 1943. Im […]

Das System der nationalsozialistischen Vernichtungslager

[…]um Juden aus Osteuropa. Insbesondere wurde das Lager zur Ermordung der Bewohner des Warschauer Ghettos eingesetzt. Der Vernichtungsprozess war im Vergleich zu Auschwitz weniger raffiniert gestaltet. Die im Lager eingetroffenen Häftlinge wurden in möglichst kurzer Zeit „abgefertigt“ und mit Motorabgasen getötet. Die Toten wurden anschließend in Massengräbern verscharrt. Erst im […]
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Konzentrationslager KZ Ravensbrück

[…]1944/45 in dieser dürftigen Notunterkunft den Tod. Die Situation spitzte sich weiter zu, als der Warschauer Aufstand niedergeschlagen wurde und 12.000 Frauen und Mädchen aus Polen ins Lager deportiert wurden. Im Gegenzug wurden 1944 etwa 70.000 Insassen  zur Zwangsarbeit in andere Lage überstellt. Der Industriehof des Konzentrationslagers bestand im Jahre […]

Ostverträge

[…]Kossygin“, 1970) Die Ostverträge hatten auch eine wichtige Symbolik. Der Warschauer Vertrag und der Warschauer Pakt zeigten die Bereitschaft der Bundesrepublik Deutschland, historische Verantwortung zu übernehmen und die Lehren aus der Geschichte zu ziehen. Diese Gesten der Versöhnung trugen dazu bei, das Vertrauen in Deutschland zu stärken und die Befürchtungen […]

Baldur von Schirach (1907–1974)

[…]man mir den Vorwurf machen wollte, daß ich aus dieser Stadt Aberzehntausende ins östliche Ghetto abgeschoben habe, muß ich antworten: Ich sehe darin einen aktiven Beitrag zur europäischen Kultur.“ Obwohl von Schirach erklärter Antisemit war, äußerte er durchaus bisweilen Kritik an der Judenverfolgung des Regimes. Auch die Behandlung von Osteuropäern […]

Jakob der Lügner – von Frank Beyer

[…]unglaubhaft ist, erfindet er die Lüge vom versteckten Radio. Der Besitz eines Radios ist im Ghetto verboten. Die Nachricht, dass es im Ghetto ein verstecktes Radio gibt, verbreitet sich schnell unter allen Ghetto-Bewohnern. Von verschiedenen Seiten wird Jakob gedrängt, neue Informationen zum Vorrücken der Deutschen zu berichten. Auch seinen alten […]

Schindler’s List (Schindlers Liste) – von Steven Spielberg

[…]Wie im Film gezeigt, setzte Schindler es ein, um seine Zwangsarbeiter, die zunächst im Krakauer Ghetto, später im Konzentrations- und Arbeitslager Plaszow eingesperrt waren, von den Nazis freizukaufen und sie so vor der Deportation nach Auschwitz und der dortigen Vergasung zu retten, indem er SS-Leute bestach und vorgab, eine weitere […]
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Der Prager Frühling – Zwischen Kultur und Barbarei

[…]der Außenpolitik war das oberste Ziel die Sicherheit in Europa. Weiterhin wollte man sich klar am Warschauer Vertrag orientieren, nur die Beziehungen im Bündnis sollten weg von der sowjetischen Vormacht auf eine gleichberechtigte Basis gestellt werden. Aber aus alldem wurde nichts. Mit dem am 21. August erfolgten Einmarsch von Truppen […]
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Hermann Göring (1893-1946)

[…]Bomber 560 Tonnen Spreng- und 72 Tonnen Brandbomben ab. In dieser dramatisch – traurigen Episode Warschauer Stadtgeschichte stoßen wir erneut auf den Cousin des „Roten Baron“: Generalmajor Wolfram von Richthofen war es, der Hermann Göring, den Oberbefehlshaber der Luftwaffe am 23. September 1939 um die Genehmigung ersuchte, alle verfügbaren Fliegerkräfte […]

Jakob der Lügner – von Jurek Becker

[…]Ende, Becker/Beyer: Jakob wird bei einem Fluchtversuch, kurz bevor die Rote Armee das Ghetto befreit, erschossen. Realistisches Ende, Kassovitz: Die Nazis bekommen Wind von dem Radio und durchsuchen das Ghetto, woraufhin Jakob sich stellt und verhört wird. Doch kann er kein Radio aushändigen, da es nie eines gab. Zeitgleich läuft […]

Josef Stalin (1878-1953)

[…]und konnte 1945 bei der Konferenz von Jalta viele seine Interessen durchdrücken. Der spätere Warschauer Pakt expandierte bis in die Mitte Europas hinein, was zur Teilung Deutschlands in Bundesrepublik Deutschland (Westalliierte) und Deutsche Demokratische Republik (UdSSR) führte. 1948 versuchte Stalin dann sogar, das bis dahin geteilte Berlin mit einer Blockade […]

Vernichtungslager KZ Chelmno

[…]von Chelmno zwei Baracken und zwei in Gruben eingemauerte Erdöfen, in denen es Juden, die aus dem Ghetto Litzmannstadt deportiert worden und in Chelmno in Gaswagen ermordet worden waren, verbrannte. Es wurden die Gaswagen fuhren dabei zur schnelleren „Abwicklung“ direkt an die Gruben heran. So starben im Sommer 1944 noch […]

Das Vernichtungslager KZ Treblinka

[…]nach Treblinka. Schon am nächsten Tag rollte der erste Zug mit deportierten Juden aus dem Warschauer Ghetto an. Man suggerierte den polnisch Häftlingen, sie seien in einem Durchgangslager, gab Essen und Kleidung aus. Doch als die Züge mehr wurden, zogen SS und Trawniki, das heißt Nicht-Deutsche, die im gleichnamigen Ausbildungslager […]

Heinz Guderian (1888-1954)

[…]beim Polenfeldzug 1939 in Kriegsverbrechen verwickelt war. Seine Rolle bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstandes 1944 (hier als Generalstabschef) war ebenso umstritten. Polen verlangte vergeblich seine Auslieferung. Mit seinen früheren Arbeitskollegen Halder, Zeitzler, Heusinger, Speidel und anderen, fand er bei der Historischen Abteilung im Oberkommando der Streitkräfte der USA eine […]

Die Entstehung zweier deutscher Staaten

[…]Sowjetunion als Vorbild nahm. Die Spannungen nahmen zu, als die BRD 1955 der NATO und die DDR dem Warschauer Vertrag als östliches Verteidigungsbündnis beitraten. Bereits seit 1952 wurde die innerdeutsche Grenze durch den Bau von Grenzsicherungsanlagen nahezu unüberwindlich. Der vorläufige Höhepunkt der deutschen Teilung wurde mit dem Bau der Berliner […]

Haus von Anita – von Boris Lurie

[…]Jeanna sowie Boris’ ersten großen Liebe Ljuba Treskunova. Alle vier Frauen befanden sich im Ghetto für Kinder, Frauen und Alte und waren unter den ca. 26.000 jüdischen Menschen, die bei der letzten von zwei „Großen Aktionen“, am 8. Dezember 1941, in Rumbula, ca. sechs Kilometer südlich von Riga, erschossen und […]

Gedanken zum deutsch-sowjetischen Krieg 1941 -1945

[…]Dienste der Sowjetunion“ (edition q 1992, Seite 33 -73) nachlesen. Der spätere Stabschef des Warschauer Vertrages (1976 -1988), der als Absolvent der Stalin Panzerschule im finnischen Raum seine Feuertaufe erlebte spart in diesem Kapitel auch nicht mit kritischen Hinweisen und Anmerkungen. Aber auch von außen wurde damals der sowjetische Auftritt […]

Die Polen und die Shoa

[…]Autoren und der Herausgeber des Sammelbandes Jan Grabowski erwähnen die Liquidation des Ghettos im Städtchen Węgrów, unweit des neu errichteten deutschen Vernichtungslagers Treblinka. Nur ein kleiner Teil der polnischen Einwohner des Städtchens versuchte, unter Einsatz des eigenen Lebens ihre ehemaligen jüdischen Mitbürger zu beschützen, die meisten ließen sich von den […]

Schadenfroher „Großer Walzer“ Moskau 1944

[…]Daneben hatte sie die SED-Politik zu unterstützen, etwa beim Mauerbau 1961, bei dem Überfall des Warschauer Pakts auf Dubčeks Tschechoslo­wa­kei 1968 und bei anderen Anlässen. Im November 1971 wurde sie aufgelöst. Sie war nutzlos und sie störte die Arbeit der Stasi, die befürchtete, die AeO könne mittels re­gionaler Zweigstellen ein […]

Der Mann auf dem Wachturm. Zum letzten Mal vor Gericht.

[…]jüdischen Familie und musste nach der deutschen Besetzung zunächst in ein „typisches Ghetto“ und wurde dann zusammen mit Schwester und Mutter erst nach Auschwitz und später ins KZ Stutthof deportiert. Am 21. November 1944 stand sie bereits bei ihrer Mutter in der Schlange vor dem Gebäude, in dem die Gaskammer […]
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Ostatni etap (The Last Stage | Die letzte Etappe) – von Wanda Jakubowska

[…]Negative ihres Spielfilms sind verschollen. 1942 wird sie von der Gestapo verhaftet. Zunächst im Warschauer Pawiak-Gefängnis interniert, kommt sie ein halbes Jahr später nach Auschwitz. Jakubowska überlebt und dreht den ersten Spielfilm über das Vernichtungslager. Das Erfahrene ästhetisch umsetzen Die Vergangenheit ist nicht tot. Für die Erinnerung muss eine Form […]
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Marschall Schukow – von Philipp Ewers

[…]es insgesamt zwei Millionen Mann zu demobilisieren. Maßgeblich sollte er an der Ausarbeitung des Warschauer Vertragswerkes beteiligt sein, das letztlich zur Gründung des Warschauer Vertrages führte. Dabei hatte er dafür gesorgt, dass eine weniger militärisch-aggressiv, als eine vielmehr friedensfördernd-defensive Note darin aufgenommen wurde. Weil der Soldat weiß, was Krieg heißt? […]

Antisemitismus in der Debatte: Russische Geschichtsklitterer, polnische Leichenfledderer

[…]7. August 1942, den Todesmarsch seiner Waisenkinder als fröhlichen Schulausflug aus dem Warschauer Ghetto – im Herbst 1940 als größtes seiner Art eingerichtet – mit Fahne und Kapelle, zu organisieren, damit die Kinder nichts von der grausamen Wirklichkeit merkten. Dabei hatten die Deutschen ihm als „Veteran“ des Ersten Weltkriegs angeboten, […]
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Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge – von Matteo Corradini

[…]Leben und ihre Würde kämpften. So ist es begrüßenswert, dass Corradini in seinem Buch „Im Ghetto gibt es keine Schmetterlinge“ Kinder und Jugendliche in den Mittelpunkt stellt, die die Wochenzeitung „Vedem“ („Wir führen“) produzierten. „Vedem“ war eine von mehreren Zeitschriften, die heimlich von jungen Menschen in Theresienstadt zwischen 1942 und […]
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Massenerschiessungen im Zweiten Weltkrieg

[…]die Einsatzgruppen zu ihren „Aktionen“ fahren, kaum einer begehrte auf. Nach dem Aufstand im Warschauer Ghetto kam es zu weiteren Massenerschießungen. Bei den Massakern der „Aktion Erntefest“ Anfang November 1943 erschossen SS- und Polizeieinheiten an zwei Tagen 42.000 Juden aus den Lagern Majdanek, Poniatowa und Trawniki. Die Mörder waren jedoch […]

Das schweigende Klassenzimmer (The Silent Revolution) – von Lars Kraume

[…]geltende Nagy löste die vorherrschende Einparteidiktatur auf und kündigte einen Austritt aus dem Warschauer Pakt an. Dies war allerdings ein verhängnisvoller Fehler des Politikers. Kurz nach der Bekanntgabe seiner Pläne marschierte die Rote Armee der Sowjets in Ungarn ein. Die Nationalgarde Ungarns kämpfte verbittert und vergeblich gegen die Übermacht. Zehntausende […]
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