Suchergebnisse für "auschwitz"
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[…]weil ihnen entweder die Flucht aus dem Protektorat gelang oder sie mit „Transporten“ nach Auschwitz deportiert wurden. Deutsche Kinder sprachen zumeist kein Tschechisch, jüdische Kinder sprachen zumeist Deutsch, was für Unmut bei den tschechischen Nachbarn sorgte. Da im Protektorat die deutschen „Nürnberger Rassegesetz“ galten, war jede Fürsorge für jüdische Kinder […]
[…]deutsche Geschichte abermals zu minimalisieren. Anstatt eine nationale Identität „wegen Auschwitz“ zu kreieren, wurde von den 80er Jahren an versucht, sie „trotz Auschwitz“ zu entwickeln. Die Kohlsche Leugnung des deutschen „Sonderwegs“ war deshalb nichts anderes als die Fortsetzung der Verleugnungsarbeit – nur in anderer Form. Zudem konnte und kann Erneuerung […]
[…]bedroht waren, vor allem aus dem Baltikum und da besonders aus Riga, Kaunas und Schaulen, auch aus Auschwitz kamen immer wieder Transporte an. Entsprechend veränderte sich die Häftlingszusammensetzung dramatisch, Ende 1944 waren mindestens 70% der Häftlinge Juden. Die Überfüllung des Lagers war gigantisch. Stutthof war in erster Linie Arbeitslager. Die […]
[…]hatten die Kinder von Gusen noch Glück, verglichen mit dem Schicksal, das Kinder in Auschwitz erlebten. Rudolf Höß (1900-1947), langjähriger Kommandant von Auschwitz, erinnerte sich an entsprechende Szenen: „Die kleinen Kinder jammerten meist ob des Ungewohnten beim Ausziehen, doch wenn die Mütter gut zuredeten, oder die vom Sonderkommando, beruhigten sie […]
[…]Dieser konnte später nach Amerika fliehen, während Beda-Löhner in einem Nebenlager von Auschwitz umkam. In einem unmittelbar nach dem Krieg erschienenen Artikel in der „Thüringer Volkszeitung“ berichtet der Zeitzeuge Stefan Heymann von der offiziellen „Einführung“ der Lagerhymne: „Text und Melodie des Liedes mussten in der Freizeit eingeübt werden, bis es […]
[…]Juden zur Zwangsarbeit eingesetzt. Die Bedingungen im Ghetto Theresienstadt und den Transport nach Auschwitz, in dem auch Brinn mitfuhr, schildert der Überlebende Jacov Tsur, der als Jugendlicher im selben Auschwitz-Transport wie Heinrich Richard Brinn war. Das die Autoren Jacov Tsur antrafen, zählt zu den vielen bemerkenswerten und zum Teil erstaunlichen […]
[…]Böse“ in Primo Levis Erstlingswerk „Ist das ein Mensch?“[2] über seine Haft in Auschwitz findet sich dazu eine atemberaubende Darstellung der Lagerökonomie. Levi beschreibt regelrechte ‚Haussen’ und ‚Baissen’ der Lagerbörse in Abhängigkeit bestimmter Gerüchte oder Ereignisse. Auch diese Bemühungen waren dazu geeignet, die Inhaftierten dem Hohn der Lageraufsicht preiszugeben, denn […]
[…]Aufmerksamkeit, die der „Eichmann-Prozess“ in Jerusalem 1961 und der erste „Auschwitz-Prozess“ in Frankfurt am Main 1963 erregte, begann Mitte der 1960er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland der Aufbau musealer Einrichtungen in den ehemaligen Lagern. 1965 wurde auf dem Gelände des ehemaligen KZ Dachau eine Gedenkstätte mit Museum, Archiv und Bibliothek […]
[…]1944 sprunghaft an. Es begann der Aufbau eines neuen Lagerteils mit 30 Baracken, das sogenannte „Auschwitz-Lager“, das aber nur etwa zur Hälfte fertig gestellt werden konnte. Hintergrund für den Ausbau war der Kriegsverlauf. Die von Osten vorrückende Front hatte die schrittweise Räumung der weiter östlich gelegenen Lager und Gefängnisse zur […]
[…]2216 Insassen 600 auf der zehntägigen Reise gestorben sind.(35) Dass man Juden aus Riga bis nach Auschwitz transportierte, erscheint mehr als seltsam, aber es gab im Generalgouvernement keine Todeslager mehr, und die Russen waren schon zu nah, als dass man es deutscherseits hätte wagen können, noch Massengräber auf freiem Feld […]
[…]vom 25. März bis zum 20. Oktober 1942 57 Transporte mit zusammen 57.752 Juden die Slowakei. Nach Auschwitz gingen 19 Transporte mit 18.746 Personen ab, weitere 38 Transporte mit 39.006 Personen landeten in der Umgebung von Lublin. Die Gesamtaufwendungen der slowakischen Eisenbahn für den Abtransport slowakischer Juden in Konzentrationslager betrugen […]
[…]Völlig erschöpfte und kranke Sintezza verbrachte die SS zur endgültigen Vernichtung in das KZ Auschwitz. Am 12. Oktober 1944 zerstörte eine gewaltige Explosion die gesamte Fabrikanlage. Laut einer Veränderungsmeldung vom KZ Buchenwald starben 96 jüdische Häftlinge. Die Anzahl der Verletzten oder an den Folgen der Explosion gestorbenen Gefangenen dürfte weitaus […]
[…]Sie starb 1970 im Stockholmer Exil. Gertrud Kolmar dagegen wurde 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet. 1894 als Gertrud Chodziesner in Berlin geboren, hatte sie die deutsche Form ihres Nachnamens angenommen und sich geweigert, Deutschland ohne ihren Vater zu verlassen. Die drei Dichterinnen wurden wegen ihres Judentums verfolgt. Durch den wachsenden […]
[…]zurück in den Wintergarten. Seine Lage ist verzweifelt. 1000 pro Tag, 1000 „Judskis“ nach Auschwitz. 1000 im Viehwaggon. Um die Strecken seiner Zugfahrten kreisen düstere Erinnerungen. Ein Ausflug mit dem Vater in den Heimatort Kriescht und die erste antisemitische Kindheitserfahrung. Später der Transport in Richtung Flandernschlacht, die Zugfahrten der Familie […]
[…]Kurt Jupper, Hans Martin und Robert Korn – an die Deutschen ausliefern, die sie umgehend im KZ Auschwitz töteten. Das löste einen Sturm der Empörung in der finnischen Gesellschaft aus, einige Minister traten zurück, das Episkopat der Lutherischen Kirche, der fast alle Finnen angehörten, protestierte, desgleichen die Sozialdemokratische Partei. Das […]
[…]Last Stage | Die letzte Etappe Noch ein früher Spielfilm über den Holocaust. Hier ist es das KZ Auschwitz: Am Originalschauplatz inszeniert, zeichnet er ein realistisches Bild des grauenvollen Alltags zwischen Zwangsarbeit und Massenvernichtung, aber auch des Widerstands der internierten Frauen. weiter Weitere Informationen unter: […]
[…]Spiel und Kurzweil abbilden, kamen die meisten Darsteller, einschließlich der Kinder, nach Auschwitz. Teile des Propagandafilms gingen durch die „Wochenschau“. Wie erzählt man 1948 von Theresienstadt? Zusammen mit Erik Kolar, 1944 in Theresienstadt inhaftiert, schrieb Radok das Drehbuch. Auch Kolar war mit dem Dadaismus, dem expressionistischen Filmerbe, dem avantgardistischen Film […]
[…]nicht ganz eindeutig zu beantworten. Unabhängig waren noch die Lager KZ Majdanek und KZ Auschwitz in Polen in Betrieb. Der Holocaust in Polen Die SS versetzte über hundert Männer, die an der „Aktion T4“ beteiligt waren, in die Lager, wo sie federführend die Ermordung von etwa 1,4 Millionen Menschen durchführten. […]
[…]aus dem Konzentrationslager? Es gibt ein Gerücht, dass das Lied aus der Feder des im KZ Auschwitz verstorbenen Schriftstellers Jizchak Katzenelson (1886-1944) stammt. Katzenelson wurde 1944 in das KZ gebracht und wenige Tage später vergast. Zu dieser Version des Ursprungs von Donna Donna gibt es aber keine wirkliche Beweislage und […]
[…]Im Oktober 1944 begann für Karel Švenk eine tödlich endende Odyssee. Erst wurde er in das KZ Auschwitz und von dort in das Zwangsarbeiterlager Meuselwitz bei Leipzig, ein Außenkommando des KZ Buchenwald, deportiert. Ein halbes Jahr später veranlassten heranrückende Truppen die Lagerleitung zur Evakuierung von Meuselwitz. Mit vielen anderen Gefangenen […]
[…]in Schlesien. Die 1. Ukrainische Front erreichte am 27. Januar 1945 das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Das Lager war bereits geräumt worden, doch die sowjetischen Einheiten fanden dort unfassbare Zeugnisse der nationalsozialistischen Verbrechen. Berichte und Fotografien über Berge von Leichen und das Leid der Häftlinge erreichten Marschall Konew. Aus dieser Erfahrung zog […]
[…]| KZ Mauthausen | KZ Ravensbrück | KZ Stutthof | KZ Bergen-Belsen | KZ Natzweiler-Struthof | KZ Auschwitz-Birkenau | KZ Hinzert | KZ Mittelbau-Dora | KZ Majdanek (Vernichtungslager) | KZ Moringen | KZ Sachsenburg | KZ Sobibor (Vernichtungslager) | KZ Chelmno (Vernichtungslager) | KZ Treblinka (Vernichtungslager) | KZ Belzec (Vernichtungslager) | KZ […]
[…]über 200.000 Juden zu unterstützen, die nach der Deportation von 437.000 ungarischen Juden nach Auschwitz in der ungarischen Hauptstadt zurückgeblieben waren. Ihre Hilfsoperation für die verfolgten Juden startete die schwedische Gesandtschaft kurz nach der deutschen Besetzung Ungarns am 19. März 1944. Zu dieser Zeit begannen Adolf Eichmann und eine ihm […]
[…]Mädchen vergewaltigt. Das berüchtigtste und größte Lager war Jasenovac, auch als kroatisches Auschwitz bekannt. Die Häftlinge, Juden, Serben, Sinti und Roma und auch viele Kroaten, wurden bestialisch gepeinigt und getötet, mit schweren Hämmern, Beilen oder mit Messern regelrecht abgeschlachtet. Nur wenige überlebten diese Hölle. Das Ustascha-Kroatien hatte, als der einzige […]
Das „balkanische Auschwitz“ „Jasenovac und Gradiska Stara/ dort sind die Schlächter von Maks zu Hause“ (Jasenovac i Gradiska Stara/ to je kuca Maksovih mesara) – mit solchen und ähnlichen Liedern aus schwärzester Vergangenheit Kroatiens heimst der junge kroatische Sänger Marko Perkovic, der sich „Thompson“ nennt, bis heute größte Erfolge bei […]
[…]| KZ Mauthausen | KZ Ravensbrück | KZ Stutthof | KZ Bergen-Belsen | KZ Natzweiler-Struthof | KZ Auschwitz-Birkenau | KZ Hinzert | KZ Mittelbau-Dora | KZ Majdanek (Vernichtungslager) | KZ Moringen | KZ Sachsenburg | KZ Sobibor (Vernichtungslager) | KZ Chelmno (Vernichtungslager) | KZ Treblinka (Vernichtungslager) | KZ Belzec (Vernichtungslager) | KZ […]
[…]Belsen-Häftlinge, weil er das Konzentrationslager in der Heide als gewollte Verlängerung von Auschwitz interpretiert, weil er die Mörder im Einvernehmen mit der deutschen Bevölkerung handeln sieht und weil er sich jeglicher Versöhnungsperspektive verweigert. „Oft haben wir geglaubt,“ schreibt Arne Moi an seine ehemaligen Mithäftlinge gewandt über das KZ 1944/45, „das […]
[…]Wunsch zweier der „Mädchen von Zimmer 28“ auf, ein „Gedenkbuch“ zur Erinnerung an die in Auschwitz ermordeten Kameradinnen zu verfassen, auch gedacht als Würdigung der enormen Leistung der Theresienstädter „Jugendfürsorge“. Die Beschäftigung mit dem Thema und die Begegnungen mit weiteren zehn der Überlebenden vom Zimmer 28, die in aller Welt […]
[…]erfährt der Betrachter vom Schicksal von Renia und Dawid Kohn, zwei Geschwistern, die 1943 in Auschwitz ermordet wurden. Ein anderes zeigt Blanka Speier, die 1939 vor den Nationalsozialisten nach England fliehen konnte. Irene Block, die 1942 eine jüdische Bekannte in ihrer Wohnung versteckte, wird auf einem dritten Plakat vorgestellt. Schließlich […]
[…]Slowakei und die besetzte Zone von Frankreich. Und Saloniki ist bekanntlich auch weit entfernt von Auschwitz. Am 13. Juli 1942 – in Nord Afrika und Russland war die Wehrmacht im Vormarsch – wurden 10.000 Männer zwischen 18 und 48 Jahren für die Verschickung zur Zwangsarbeit in einem Chrombergwerk und in […]