Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…](Zugriff: 01.02.2026) Bundeszentrale für politische Bildung: Dossier Erster Weltkrieg. https://www.bpb.de/themen/europa/erster-weltkrieg/ (Zugriff: 01.02.2026) The National Archives (UK): First World War. https://www.nationalarchives.gov.uk/first-world-war/ (Zugriff: […]
[…]ungewöhnlich persönlichen Zugriff, um seinen jugendlichen Leserinnen und Lesern das Thema Erster Weltkrieg nahezubringen. Ausgehend von seinen Großeltern und seiner eigenen Lebenssituation in München stellt er nicht nur den Ersten Weltkrieg präzise und faktenreich dar, sondern zeigt auch immer wieder, dass dessen Folgen bis heute von Bedeutung sind. Äußerst geschickt […]
[…]1933 ebnete den Weg für den offenen Aufbau einer Luftstreitmacht. Hermann Göring, ein Erster-Weltkrieg-Fliegerass und enger Vertrauter Hitlers, übernahm das neu geschaffene Reichsluftfahrtministerium und trieb die Aufrüstung mit Nachdruck voran. Im Februar 1935 verkündete Hitler dann offiziell die Existenz einer deutschen Luftwaffe – rund 800 einsatzfähige Kampfflugzeuge standen nun bereit […]
[…]von staatlichen Stellen kontrolliert und organisiert. Film und Kino zu Beginn des Ersten Weltkrieges Der Film hatte sich bereits vor dem Ersten Weltkrieg – lange vor der Erfindung des Fernsehens und des Rundfunks – als Massenmedium etabliert. Zu Kriegsbeginn gab es allein im deutschen Kaiserreich mehr als 2500 Lichtspieltheater. […]
[…]verbrecherischen Regimes und wurden Teil von dessen verbreiteten Gewalttaten. Im Feuer des Zweiten Weltkriegs ging schließlich auch das Heer unter. Die späte Aufarbeitung seiner Geschichte – in Forschung und Öffentlichkeit – hat die Legenden von der „unbefleckten“ Armee zerstört. Übrig bleibt eine ganzheitliche Perspektive: Das Heer der Wehrmacht verkörperte im […]
[…]Nationalsozialisten. https://www.bsz-gast-dd.de/history/1930er/schulalltag.htm Welt.de: Zweiter Weltkrieg – Alltag im Krieg. https://www.welt.de/themen/zweiter-weltkrieg-alltag-im-krieg/ Zeitklicks.de: Die Rolle der Frau. […]
[…]die Verklärung früherer Jahrzehnte ersetzt. Damit bleibt die Geschichte der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eine mahnende Erinnerung daran, wie eine hochprofessionelle Armee durch blinden Gehorsam und ideologische Verblendung zu einem Werkzeug der Barbarei werden konnte. Literatur Wolfram Wette: Die Wehrmacht. Feindbilder, Vernichtungskrieg, Legenden. Frankfurt am Main 2002. Jürgen Förster: […]
[…]Makedonien. In früheren Zeiten war diese Region immer makedonisch gewesen, aber nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte sie plötzlich zu Serbien. Wie Kiro Gligorov, erster Präsident der Republik Makedonien, im August 2004 in einer Vorlesung ausführte, wurde bis heute kein Dokument gefunden, das über Gründe und Umstände dieses Territorialwechsels Auskunft geben […]
[…]ab 1943 musste die deutsche Marine fast überall in die Defensive gehen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs war die deutsche Kriegsflotte weitgehend vernichtet; nur eine Handvoll Schiffe kapitulierte im Mai 1945 vor den Alliierten. Dennoch hinterließ die Geschichte der deutschen Marine im Zweiten Weltkrieg ein facettenreiches Bild aus Mut und […]
[…]Wie haben sie das geschafft? Die Juden bzw. Jüdinnen in Mischehen wurden nicht verfolgt. In erster Linie Dank der katholischen Kirche, die ansonsten der Verfolgung der Juden zustimmte und auch daran teilnahm. So blieben auch prominente Ustaschen, die in den o.g. Mischehen lebten, verschont. Zahlreiche Ärzte wurden von den Ustaschen […]
[…]verschrieben bekam und Heroin gerade erst vom Markt genommen worden war. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde es dann bald zur „Panzerschokolade“, um die Truppen wach zu halten. Die Wirkung von Methamphetamin ist vielseitig: Es unterdrückt Schmerzen, Hunger und Müdigkeit, verleiht höheres Selbstvertrauen, ein Gefühl der Stärke und Überlegenheit und […]
[…]kurzem an die Smalcownicy (sing. Szmalcownik), also an jene nicht wenigen Polen, die im Zweiten Weltkrieg aus der Erpressung und Denunzierung verfolgter Juden ein lukratives Geschäft gemacht hatten. Ähnliche „Überraschungen“ finden sich auch in anderen Ländern, und gemeinsam ist allen, dass sie jahrzehntelang befestigte Klischees und positive Selbsteinschätzungen nachhaltig erschüttern. […]
Durch die Bundesrepublik geht ein mentaler Riss, was die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und die Rolle der Wehrmacht angeht. Das verbreitete kollektive Gedächtnis der Großvätergeneration und alle von ihr ideologisch infizierten Menschen erinnern den Krieg nicht als Verbrechen und Massenmord, sondern eher wertfrei als bedeutende und heldenhafte Phase des […]
[…]des Gedenken, des Besinnens, der Nachdenklichkeit und der Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg in drei Veranstaltungen innerhalb einer Woche: 15. September 2014: Im nd-Gebäude gingen an diesem Tag innerhalb einer szenischen Lesung „Die letzten Tage der Menschheit“ von Karl Kraus über die Bühne. Vorleser waren u.a. die freie Journalistin Kathrin […]
[…]Krieg! Von 1914 bis 1918 gingen „Stahlgewitter“ (Ernst Jünger) hernieder – der erste Weltkrieg kam für vier Jahre auf die Bühne. Die tragende Rolle spielte das Militär. Der Vorhang fiel – alles Menschliche verschwand dahinter. Beide Moltkes dürften gewusst haben, Krieg ist nie nur ein Akt militärischer Gewalt, er ist […]
[…]deutschen Bundesstaates. Die Annexion blieb jedoch umstritten und bekam mit Beginn des Ersten Weltkriegs eine erneute hohe Aktualität. Was passierte während des Krieges? Die Rückeroberung der verlorenen Ostprovinzen war zunächst erklärtes Kriegsziel von Frankreich. Daher konzentrierten sich die Angriffe der französischen Truppen anfangs auf Elsass-Lothringen. Gleich nach Kriegsbeginn war die […]
[…]ich nachfragte, ob ich das richtig verstanden habe: Es hat in der Armee der Slowakei im Zweiten Weltkrieg „jüdische Arbeitsbataillone“ gegeben? Später fand ich in einer Prager Buchhandlung ein noch druckfeuchtes Buch über diese Armee[1], in dem keine Details enthalten waren, aber wenigstens ein Bild dieser Arbeitsbataillone mit einer informierenden […]
[…]biographisches) David Chervinski, Sohn von Aron-Josef Chervinschi, lebte vor dem II. Weltkrieg mit seiner Frau Clara und seinen zwei Söhnen, Samuel und Shraga, in Kischinew. 1941 wurden sie im Ghetto der Stadt eingesperrt. Nur 37 Ghetto-Häftlingen gelang die Flucht. Die Chervinskis waren unter ihnen. Die zwei Erwachsenen wurden später wieder […]
[…]hätten. Diese Ansicht wirkte verwirrend bis auf die deutsche Besatzungspolitik im Zweiten Weltkrieg ein, die sich ständig mit einigen konträren Fragen herumschlug: Sollte man die „Windischen“ weiter assimilieren oder sie deportieren? Sollte man ihrem Begehren nach Autonomie mit Gewalt begegnen oder mit einigen Zugeständnissen? Konnte der sich ausbreitende Partisanenkampf mittels […]
[…]durch kompetente Darstellung von wissenschaftlichen Entwicklungen, deren Wirken und Wirkungen im Weltkriegsverlauf im Verbund mit Ämtern, Dienststellen der NSDAP, Propagandaministerium, der Wirtschaft und Wehrmachtsverbänden in den besetzten europäischen Staaten. Er durchdringt das Gefüge in all ihren verschiedenen Interessengebieten, ihre Ziele und Möglichkeiten. Als beachtlich erweist sich das umfassende Aktenstudium des […]