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Sprache unterm Hakenkreuz

Relevance: 100%      Geschrieben:28. Oktober 2004

Von "Endlösung" und "Menschenmaterial"   Allmacht der Sprache? Die Frage, welche Bedeutung man der Sprache im Nationalsozialismus beimessen will, wird immer wieder anders beantwortet. Suchte man in den Nachkriegsjahren in der faschistoiden Rhetorik eine omnipotente Erklärung für das Geschehene zu finden, so rückte man von dieser (doch eher sehr einfachen)…

Das Hakenkreuz − Geschichte eines NS-Symbols

Relevance: 99%      Geschrieben:5. Juli 2005

Das Hakenkreuz ist das bekannteste Symbol des Nationalsozialismus. Als offizielles Banner diente es der NSDAP bereits seit 1920. Adolf Hitler selbst soll nach der parteiinternen Überlieferung die charakteristische Gestaltung des schwarzen Hakenkreuzes auf weißem Grund, eingebettet in einen roten Rahmen, entworfen haben. In "Mein Kampf" schreibt er: "Denn die neue…

Tschechische Schulen unter dem Hakenkreuz

Relevance: 99%      Geschrieben:4. August 2005

Bildungswesen in Hitlers „Protektorat Böhmen und Mähren“ Dr. František Mokres ist stellvertretender Leiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Prager Pädagogischen Museums J.A. Komenský (pedagog@pmjak.cz). In Fachkreisen ist er bekannt als akribischer Erforscher der tschechischen Kulturgeschichte und als attraktiver Autor zahlreicher Publikationen aus seinem Fachgebiet. Die nachfolgende Studie entstammt einer Broschüre des…

Sergej in der Urne – von Boris Hars-Tschachotin

Relevance: 0%      Geschrieben:10. Februar 2012

SERGEJ IN DER URNE beginnt, scheinbar vertraut, wie ein gängiges Sub-Genre: Boris Hars-Tschachotin ist auf Spurensuche in Europa – dem Lebensweg seines Urgroßvaters Sergej Stepanowitsch Tschachotin (1883-1973) folgend. Doch die Recherche nimmt gleich zu Beginn des Films eine unerwartete Wendung: Der Filmemacher entdeckt die Urne Sergejs auf dem Wohnzimmerschrank seines…

Der Veit Harlan-Prozess 1949

Relevance: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

NS-Regisseur Veit Harlan - vor 50 Jahren in Hamburg vor Gericht und freigesprochen "Jud Süss" war der berüchtigste Spielfilm im Nationalsozialismus. Er bot alles, was die NS-Propaganda brauchte: ausgefeilte Technik, eine melodramatische Liebesgeschichte und antisemitische Feindbilder. Regie führte die Symbolfigur des Unterhaltungskinos unterm Hakenkreuz, der Schauspieler und Goebbels-Liebling Veit Harlan.…

Nazi-Symbole in Computerspielen – keine gute Idee

Relevance: 0%      Geschrieben:17. August 2018

Bislang konnten Spieleentwickler aufgrund eines Urteils von 1998 bei der zuständigen Prüfstelle Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) keine Computerspiele einreichen, die Nazi-Symbole enthalten. Das Hakenkreuz ist in Deutschland als verfassungswidriges Symbol eingestuft. Wer es in der Öffentlichkeit zeigt, muss mit Strafe rechnen. Das Gleiche gilt für den Hitlergruß. Laut Paragraph 86, Absatz 1…

Franz von Papen (1879–1969)

Relevance: 0%      Geschrieben:25. Februar 2015

Berufsoffizier, 1914–1915 Militärattaché in Washington und Mexiko, 1917–1918 Kriegsdienst an der Westfront, in Mesopotamien und Palästina, 1919 Major a. D.; Pächter des Landguts Haus Merfeld bei Dülmen; 1921–1928 und 1930–1932 MdL Preußen (Zentrum), 1929 Gutsbesitzer in Wallerfangen; 2. Juni–17. November 1932 Reichskanzler, 30. Januar 1933–27. Juli 1934 Vizekanzler, 1934–1938 außerordentlicher…

Holocaust in Litauen – von Vincas Bartusevicius u. a.

Relevance: 0%      Geschrieben:7. November 2004

Bartusevicius, Vincas; Tauber, Joachim; Wette, Wolfram (Hrsg.): Holocaust in Litauen. Krieg, Judenmorde und Kollaboration im Jahre 1941. Köln 2003. Overy, Richard: Russlands Krieg. 1941-1945. Reinbek: Rowohlt Verlag 2003. Die beiden hier anzuzeigenden Bücher können für sich in Anspruch nehmen, für die Historiografie des nationalsozialistischen Krieges gegen die Sowjetunion auf sehr…

Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich – von Uwe Puschner

Relevance: 0%      Geschrieben:6. November 2004

Rezension über: Uwe Puschner: Die völkische Bewegung im wilhelminischen Kaiserreich. Sprache − Rasse – Religion. WBG, Darmstadt 2001, 464 Seiten, ISBN 3-534-15052-X. Der Begriff „völkisch“ ist so eng mit der NS-Ideologie verbunden, dass er oft beinahe synonym mit nationalsozialistisch gebraucht wird. Mindestens aber scheint die sogenannte völkische Bewegung, die es…

Mein Führer – von Dani Levy

Relevance: 0%      Geschrieben:15. Januar 2007

Lösten die Hakenkreuz-beflaggten Dreharbeiten im Februar und März 2006 in der Hauptstadt Berlin bei zufällig vorbeikommenden Touristen Befremden aus - seit Dezember wird dafür kommerziell die Werbetrommel gerührt. Es geht um die erste deutsche Hitler-Komödie nach dem Holocaust: Mein Führer. Der Macher: Dani Levy, ein deutscher Jude. Bereits im Vorfeld…

Das Auge des Dritten Reiches – von Hans Georg Hiller von Gaertringen (Hrsg.)

Relevance: 0%      Geschrieben:13. November 2008

Rezension über: Hans Georg Hiller von Gaertringen (Hrsg.): Das Auge des Dritten Reiches. Hitlers Kameramann und Fotograf Walter Frentz. Mit Beiträgen von Katrin Blum [u. a.]. Deutscher Kunstverlag, München [u. a.] 2006, 256 Seiten, ISBN 3-422-06618-7, EUR 39,90. Das Dritte Reich war eine Mediendiktatur, und das in doppeltem Sinne: Eine…

München als „Hauptstadt der Bewegung“

Relevance: 0%      Geschrieben:5. Oktober 2004

Am 2. August 1935 wurde München durch persönliche Weisung Hitlers zur "Hauptstadt der Bewegung" erklärt - ein Ehrentitel, den die Stadt schon seit längerer Zeit inoffiziell geführt hatte und der nun auch schwarz auf weiß den Briefkopf der Stadtverwaltung zieren durfte. Diese Aufwertung allerdings geschah auf geradezu lapidare Art und…

Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus – von Nicholas Goodrick-Clarke

Relevance: 0%      Geschrieben:6. November 2004

Rezension über: Nicholas Goodrick-Clarke: Die okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus. Aus dem Englischen von Susanne Mörth. 2. Auflage. Stocker, Graz 2000, 261 Seiten, ISBN 3-7020-0795-4, EUR 19,90. Hitler ist „einer unser Schüler“. Der das im Jahre 1932 schrieb war Lanz von Liebenfels, einer der merkwürdigsten Sektengründer und Okkultisten im Wien vor…

„Heil dem gestiefelten Kater!“ – NS-Propaganda in Märchenfilmen zwischen 1933 und 1945

Relevance: 0%      Geschrieben:27. Februar 2010

"Und vergesst nicht: Froh und tapfer! Das gilt auch für euch, Kinderchen", rät der Märchenerzähler mit versteinertem Lächeln in der Schlussszene des 1943/44 gedrehten Kinofilms Der kleine Muck (Regie: Franz Fiedler). Der bekannte Volksschauspieler Gustav Waldau wendet sich dabei persönlich von der Leinwand an die Kinder. Frohsinn und Tapferkeit werden…

Deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien 1941–1945

Relevance: 0%      Geschrieben:7. November 2005

Das Königreich Jugoslawien wurde am 6. April 1941 ohne vorherige Kriegserklärung von der deutschen Wehrmacht und verbündeten Streitkräften überfallen und innerhalb kürzester Zeit erobert. Auslöser war ein Putsch gegen die Belgrader Regierung (27.3.1941) gewesen, der den Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt zu gefährden schien. Die schlecht ausgerüstete und teils auch dem…

Kunst und Kultur im Dritten Reich

Relevance: 0%      Geschrieben:6. Oktober 2004

Wir bedanken uns bei LeMO: Lebendiges virtuelles Museum Online für diesen Artikel. Nach der gewaltsamen "Entfernung" jüdischer, kommunistischer und "unerwünschter" Künstler aus öffentlichen Ämtern und der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz, wurde bereits in den ersten Monaten nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten deutlich, daß die Vielfalt…

Thule-Gesellschaft – Ein Ideengeber der NS-Ideologie

Relevance: 0%      Geschrieben:11. Januar 2015

Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, woher die Ideologie der Nationalsozialisten stammt und es kann dies wahrscheinlich nicht mehr abschließend wissenschaftlich geklärt werden. Es ist aus historischer Sicht jedoch sehr interessant, dass viele der kranken Ideen der Nationalsozialisten mit Vorstellungen der zu Ende des 1. Weltkriegs entstandenen Thule Gesellschaft korrespondierenden…

Stalingrad und kein Zurück – von Kurt Pätzold

Relevance: 0%      Geschrieben:6. November 2004

Kurt Pätzold: Stalingrad und kein Zurück. Wahn und Wirklichkeit, Militzke Verlag, Leipzig 2002. Dem Autor geht es in seiner Stalingrad-Monographie weniger um die Beschreibung der Kampfhandlungen auf dem Schlachtfeld als vielmehr um die historische Verortung der Schlacht als zentrales Ereignis des 20. Jahrhunderts. Zu den Kampfhandlungen selbst liegen einschlägige Studien,…

Musik in Konzentrationslagern

Relevance: 0%      Geschrieben:6. November 2004

Millionen von Männern, Frauen und Kindern wurden in den von den Nationalsozialisten im Dritten Reich errichteten Konzentrations- und Vernichtungslagern gefoltert, gequält und ermordet. Trotzdem oder gerade deswegen entwickelte sich eine künstlerisch-musikalische "Szene" innerhalb der hinter Stacheldraht und Wachtürmen gefangenen Menschen, die auf ihre Weise Widerstand gegen die unmenschlichen, abscheulichen und…

Der Diskurs um Widerstand im Dritten Reich

Relevance: 0%      Geschrieben:27. Juni 2012

Widerstand im Dritten Reich - eine Vorbetrachtung Sollen Aspekte des „Widerstands“ im Dritten Reich – sei es von einzelnen Personen, Personengruppen oder Institutionen – dargestellt werden, ist zunächst eine analytische Untersuchung der Begrifflichkeiten ebenso vonnöten wie eine Betrachtung der Diskussionen um die Terminologie. Gerade im Zusammenhang mit von der Norm…