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Startseite > Geschichte Deutschlands > Deutschland im Nationalsozialismus (Drittes Reich) > Protagonisten der SS im Dritten Reich (1933-1945)
Geschrieben von: Redaktion Zukunft braucht Erinnerung | Erstellt: 19. Januar 2026

Protagonisten der SS im Dritten Reich (1933-1945)

Name Höchster Rang / Position Todeszeitpunkt Beschreibung
Heinrich Himmler Reichsführer-SS 23. Mai 1945 (Suizid) Als Chef der gesamten SS- und Polizeiapparate war Himmler der zweitmächtigste Mann im NS-Staat und Hauptarchitekt des Holocaust. Er organisierte die Vernichtung der europäischen Juden und andere Massenverbrechen in den besetzten Gebieten. Nach der deutschen Kapitulation nahm er sich in alliierter Gefangenschaft das Leben.
Reinhard Heydrich SS-Obergruppenführer; Chef des RSHA 4. Juni 1942 (Attentat) Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertreter Himmlers; einer der Hauptplaner des Holocaust (sog. „Wannsee-Konferenz“). Als „Stellvertretender Reichsprotektor“ in Prag setzte er brutale Repression durch („Schlächter von Prag“) und wurde 1942 von tschechischen Widerstandskämpfern ermordet.
Ernst Kaltenbrunner SS-Obergruppenführer; RSHA-Chef 16. Okt. 1946 (hingerichtet) Nach Heydrichs Tod übernahm Kaltenbrunner 1943 als Chef des RSHA die oberste Verantwortung für Gestapo, SD und Konzentrationslager. Er koordinierte die systematische Judenvernichtung im besetzten Europa und weitere Terrormaßnahmen. 1946 wurde er im Nürnberger Hauptkriegsverbrecher-Prozess wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode verurteilt und hingerichtet.
Kurt Daluege SS-Oberst-Gruppenführer; Chef der Ordnungspolizei 24. Okt. 1946 (hingerichtet) Als Chef der uniformierten Polizei (Orpo) und stellv. „Reichsprotektor“ von Böhmen-Mähren 1942/43 war Daluege für zahlreiche Massaker und Vergeltungsaktionen verantwortlich, darunter die Zerstörung des Dorfes Lidice. Nach dem Krieg wurde er in Prag als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und 1946 gehängt.
Oswald Pohl SS-Obergruppenführer; Chef WVHA 7. Juni 1951 (hingerichtet) Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamts (WVHA), das die Konzentrationslager verwaltete. Pohl organisierte die Ausbeutung hunderttausender KZ-Häftlinge durch Zwangsarbeit und bereicherte das SS-Regime an ihrem Besitz. 1947 wurde er als Hauptverantwortlicher für die Lager im Nürnberger Nachfolgeprozess zum Tode verurteilt und 1951 hingerichtet.
Theodor Eicke SS-Obergruppenführer; Inspekteur KZ 26. Feb. 1943 (gefallen) Als Kommandant des KZ Dachau und erster Inspekteur der Konzentrationslager prägte Eicke das terroristische Lagersystem der SS. Er formierte außerdem die SS-Totenkopfverbände, aus denen die Totenkopf-Waffen-SS-Division entstand. Eicke war an der Ermordung Ernst Röhms 1934 beteiligt und fiel 1943 als Frontkommandeur an der Ostfront.
Adolf Eichmann SS-Obersturmbannführer; „Judenreferat“ im RSHA 1. Juni 1962 (hingerichtet) Eichmann koordinierte als Leiter des RSHA-Referats IV B4 die Deportation der jüdischen Bevölkerung Europas in Ghettos und Vernichtungslager. Er organisierte Transporte für Millionen Menschen in den Tod und wurde zu einem der zentralen Planer des Holocaust. 1960 wurde er in Argentinien gefasst, in Israel vor Gericht gestellt und 1962 als Kriegsverbrecher gehängt.
Rudolf Höß SS-Obersturmbannführer; KZ-Kommandant 16. April 1947 (hingerichtet) Höß war der langjährige Kommandant des KZ Auschwitz, das zum größten Vernichtungslager wurde. Unter seiner Leitung wurden dort etwa 1,1 Millionen Menschen – überwiegend Juden – in Gaskammern ermordet. Höß optimierte die Massenmord-Technik mit Zyklon B. 1947 wurde er von einem polnischen Gericht zum Tode verurteilt und in Auschwitz hingerichtet.
Josef Mengele SS-Hauptsturmführer; Lagerarzt Auschwitz 7. Feb. 1979 (vermutlich Unfalltod) Als Arzt im KZ Auschwitz-Birkenau führte Mengele grausame Menschenversuche an Häftlingen – insbesondere Zwillingen – durch und selektierte Neuankömmlinge für die Gaskammer. Wegen seiner Brutalität berüchtigt als „Todesengel von Auschwitz“, konnte er nach 1945 nach Südamerika fliehen. Er starb 1979 unerkannt im Exil in Brasilien.
Oskar Dirlewanger SS-Oberführer; Kommandeur „Dirlewanger“-Einheit 7. Juni 1945 (erschlagen) Dirlewanger führte eine berüchtigte SS-Sondereinheit aus vorbestraften Gewalttätern, die bei Partisanenbekämpfung und Aufständen (u. a. Warschauer Ghetto 1944) schlimmste Massaker verübte. Sein Name wurde zum Synonym für exzessive Grausamkeit. Nach Kriegsende geriet er in französische Haft und wurde dort 1945 von polnischen Wachmännern zu Tode geprügelt.
Otto Ohlendorf SS-Gruppenführer; Befehlshaber Einsatzgruppe D 8. Juni 1951 (hingerichtet) Ohlendorf kommandierte 1941/42 die Einsatzgruppe D, die hinter der Front in der Süd-Ukraine und Krim systematisch Juden ermordete (über 90.000 Opfer). Nach dem Krieg sagte er als Zeuge in Nürnberg aus und zeigte keine Reue. Im Einsatzgruppen-Prozess 1948 wurde Ohlendorf zum Tode verurteilt und 1951 gehängt.
Paul Blobel SS-Standartenführer; Kommandeur Sonderkommando 4a 7. Juni 1951 (hingerichtet) Blobel war Einsatzkommandoführer der Einsatzgruppe C und verantwortlich für Massenerschießungen, darunter das Massaker von Babyn Jar (Babi Jar) im September 1941 an über 33.000 Kiewer Juden. Später leitete er die Aktion zur Spurenbeseitigung (Verbrennung der Leichen). 1948 wurde Blobel als Kriegsverbrecher zum Tod verurteilt und 1951 durch den Strang hingerichtet.
Friedrich Jeckeln SS-Obergruppenführer; Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) 3. Feb. 1946 (hingerichtet) Jeckeln fungierte als oberster SS- und Polizeiführer in der besetzten Ukraine und später im Baltikum. Er organisierte riesige Massenerschießungen an Juden, z. B. die „Grube von Rumbula“ bei Riga (25.000 Opfer im Nov./Dez. 1941). Nach der Kapitulation stellte die Rote Armee ihn vor ein lettisches Gericht; 1946 wurde Jeckeln in Riga öffentlich gehängt.
Odilo Globocnik SS-Obergruppenführer; SS- und Polizeiführer Lublin 31. Mai 1945 (Suizid) Globocnik war als SS- und Polizeichef im Distrikt Lublin hauptverantwortlich für die „Aktion Reinhardt“ – die systematische Ermordung der Juden im besetzten Polen. Unter seiner Leitung wurden in den Vernichtungslagern Bełżec, Sobibor und Treblinka rund 1,8 Millionen Juden vergast. Im Mai 1945 geriet er in Kärnten in britische Haft und beging dort Selbstmord, um der Aburteilung zu entgehen.
Christian Wirth SS-Sturmbannführer; Inspekteur Vernichtungslager 26. Mai 1944 (erschossen) Wirth war einer der T4-„Euthanasie“-Organisatoren und erster Kommandant des Lagers Bełżec. 1942 wurde er Inspekteur aller „Aktion Reinhardt“-Vernichtungslager und trieb die industrielle Massenvernichtung der Juden voran. Später bekämpfte er Partisanen in Italien. Im Mai 1944 wurde Wirth dort von jugoslawischen Widerstandskämpfern erschossen.
Franz Stangl SS-Hauptsturmführer; Kommandant von Sobibor und Treblinka 28. Juni 1971 (Hafttod) Stangl leitete zwei der drei Vernichtungslager der „Aktion Reinhardt“ – zunächst Sobibor, dann Treblinka. Unter seinem Kommando wurden in Treblinka in wenigen Monaten 1942/43 rund 900.000 Menschen ermordet. 1948 gelang Stangl die Flucht nach Brasilien, doch 1967 wurde er gefasst. Ein deutsches Gericht verurteilte ihn 1970 zu lebenslanger Haft; er starb 1971 im Gefängnis an Herzversagen.
Karl Hermann Frank SS-Obergruppenführer; Staatsminister „Protektorat“ 22. Mai 1946 (hingerichtet) Sudetendeutscher SS-Führer, als „Staatsminister“ (und HSSPF) im besetzten „Protektorat Böhmen und Mähren“ verantwortlich für drakonische Okkupationspolitik (Mitverantwortung für das Massaker von Lidice 1942). Frank wurde 1946 von einem tschechoslowakischen Volksgericht in Prag wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt und öffentlich gehängt.
Jürgen Stroop SS-Gruppenführer; SS- und Polizeiführer Warschau 6. März 1952 (hingerichtet) Stroop schlug im Frühjahr 1943 den Aufstand im Warschauer Ghetto blutig nieder. In seinem berüchtigten Bericht prahlte er: „Es gibt keinen jüdischen Wohnbezirk in Warschau mehr.“ Nach dem Krieg wurde Stroop zuerst in der US-Zone verurteilt, dann an Polen überstellt. Ein polnisches Gericht ließ ihn 1952 für seine Verbrechen hängen.
Amon Göth SS-Hauptsturmführer; KZ-Kommandant Plaszow 13. Sept. 1946 (hingerichtet) Göth leitete das Zwangslager Krakau-Plaszow und erschoss dort willkürlich Häftlinge. Zuvor hatte er die Liquidierung des Ghettos Krakau organisiert. Durch Spielfilm-Darstellungen („Schindlers Liste“) wurde er als Inbegriff des grausamen KZ-Kommandanten bekannt. 1946 wurde Göth in Polen wegen Massenmords zum Tode verurteilt und gehängt.
Klaus Barbie SS-Hauptsturmführer; Gestapo-Chef Lyon 25. Sept. 1991 (Krebs) Barbie, genannt „Schlächter von Lyon“, war Gestapo-Chef in Lyon (1942–44) und verantwortlich für Folter, Deportation und Ermordung tausender französischer Juden und Widerstandskämpfer. Nach 1945 entkam er nach Bolivien. Erst 1983 wurde Barbie nach Frankreich ausgeliefert, 1987 als Verbrecher gegen die Menschlichkeit zu lebenslanger Haft verurteilt, in der er 1991 verstarb.
Josef „Sepp“ Dietrich SS-Oberst-Gruppenführer; Befehlshaber Leibstandarte 21. April 1966 (Herzinfarkt) Dietrich war ein früher Weggefährte Hitlers und Kommandeur der 1. SS-Panzer-Division Leibstandarte SS Adolf Hitler, die er zu einer Eliteeinheit formte. Ihm werden Kriegsverbrechen (z. B. Massaker an Kriegsgefangenen in Malmedy 1944) angelastet, wofür er nach dem Krieg verurteilt wurde. Dietrich verbüßte Haftstrafen und starb 1966 kurz nach seiner Entlassung.
Joachim Peiper SS-Standartenführer; Kommandeur 1. SS-Panzerregiment 14. Juli 1976 (erschossen) Peiper, ehem. Adjutant Himmlers, führte im Dezember 1944 während der Ardennen-Offensive einen SS-Verband, der das Malmedy-Massaker an US-Kriegsgefangenen verübte. Dafür 1946 zum Tode verurteilt, später zu Haft begnadigt, kam er 1956 frei. 1976 wurde Peiper in Frankreich, wo er zurückgezogen lebte, von unbekannten Tätern erschossen – mutmaßlich Vergeltung ehemaliger Résistance-Mitglieder.
Otto Skorzeny SS-Obersturmbannführer; Kommandoführer 5. Juli 1975 (Krebs) Skorzeny wurde durch spektakuläre Kommandoaktionen bekannt – vor allem die Befreiung Mussolinis 1943. Er leitete später in den Ardennen 1944/45 verdeckte Operationen in US-Uniform. Nach dem Krieg kurz interniert, gelang ihm 1948 die Flucht. Skorzeny lebte als Unternehmer in Spanien und stand im Verdacht, Fluchthilfe für NS-Verbrecher (ODESSA) geleistet zu haben. Er starb 1975 in Madrid an Krebs.
Paul Hausser SS-Oberst-Gruppenführer; Befehlshaber Waffen-SS 21. Dez. 1972 (Altersschwäche) Hausser baute als ehemaliger General der Reichswehr die Waffen-SS mit auf („Vater der Waffen-SS“). Im Krieg führte er SS-Panzerkorps an Ost- und Westfront. Nach 1945 betätigte Hausser sich in der HIAG-Veteranenorganisation und verharmloste in Schriften die SS. Er starb 1972 hochbetagt – unbehelligt trotz seiner führenden Rolle im verbrecherischen SS-System.
Karl Wolff SS-Obergruppenführer; Chef Pers. Stab RFSS 17. Juli 1984 (Herzversagen) Wolff war Himmlers engster Vertrauter und SS-Chef des Persönlichen Stabs. Er koordinierte SS-Aktivitäten im Reich und war ab 1943 Höchster SS- und Polizeiführer in Italien, wo er 1945 mit den Westalliierten heimlich über Kapitulation verhandelte. 1964 wurde Wolff in Deutschland wegen seiner Beteiligung an Judendeportationen zu 15 Jahren Haft verurteilt, aber 1971 entlassen. Er starb 1984 als freier Mann.
Heinrich Müller SS-Gruppenführer; Chef der Gestapo vermisst seit Mai 1945 „Gestapo-Müller“ leitete ab 1939 das Geheime Staatspolizeiamt und war damit für die politische Verfolgung, Folter und Ermordung zahlloser Menschen verantwortlich. Er koordinierte zudem eng mit Eichmann die Deportationen der Juden. Müller verschwand beim Zusammenbruch 1945 spurlos – er gilt seitdem als verschollen (möglicherweise in Berlin ums Leben gekommen).
Arthur Nebe SS-Gruppenführer; Chef Kripo / Einsatzgruppe B 21. März 1945 (hingerichtet) Nebe war Chef des Reichskriminalpolizeiamts und Führer der Einsatzgruppe B, die 1941/42 in Belarus mindestens 45.000 Menschen ermordete. Ab 1944 war Nebe am Attentat vom 20. Juli beteiligt. Er wurde gefasst und im März 1945 wegen Hochverrats im KZ Plötzensee gehängt – ironischerweise auf direkten Befehl Himmlers, dessen Massenmordpolitik Nebe zuvor ausgeführt hatte.
Erich von dem Bach-Zelewski SS-Obergruppenführer; Chef „Bandenbekämpfung“ 8. März 1972 (Erkrankung) Von dem Bach-Zelewski kommandierte SS-Verbände bei sogenannten „Bandenbekämpfungen“ an der Ostfront – de facto Vernichtungsaktionen gegen Zivilisten und Partisanen. 1943 schlug er den Aufstand im Weißrussland nieder, 1944 leitete er die blutige Niederschlagung des Warschauer Aufstands. Nach dem Krieg trat er als Zeuge in Nürnberg auf. Wegen einzelner Morde erhielt er in den 1960ern eine Haftstrafe. Er starb 1972 in Haft.
Hanns Albin Rauter SS-Obergruppenführer; HSSPF Niederlande 24. März 1949 (hingerichtet) Rauter war Höherer SS- und Polizeiführer im besetzten Holland und ranghöchster Vertreter der SS dort. Er organisierte die Verfolgung der niederländischen Juden (Deportation von ~100.000 Menschen) und ließ als Vergeltung für Widerstand Geiseln erschießen. 1949 wurde Rauter in den Niederlanden als Kriegsverbrecher standrechtlich erschossen.
Carl Oberg SS-Obergruppenführer; HSSPF Frankreich 26. April 1965 (Herzinfarkt) Oberg fungierte als „SS- und Polizeiführer“ im besetzten Frankreich. Er beaufsichtigte die Kollaboration der Vichy-Polizei bei der Verhaftung und Deportation zehntausender französischer Juden in die Vernichtungslager. 1946 wurde Oberg von einem französischen Gericht zum Tode verurteilt, aber später zu Haft begnadigt. 1962 kam er frei; er starb 1965 kurz nach seiner Entlassung.
Werner Best SS-Gruppenführer; Deutscher Statthalter Dänemark 23. Juni 1989 (Alter) Best, früher enger Heydrich-Vertrauter im RSHA, amtierte von 1942 bis 1945 als Reichsbevollmächtigter in Dänemark. Er etablierte dort eine Besatzungsherrschaft, zeigte sich aber 1943 indirekt an der Rettung der dänischen Juden beteiligt. In Dänemark zu 5 Jahren Haft verurteilt, kehrte er 1951 nach Deutschland zurück. Best avancierte zu einem der wenigen hochrangigen NS-Funktionäre, die unbehelligt alt wurden (†1989).
Hans Kammler SS-Obergruppenführer; Chef Rüstung (SS) Mai 1945 (Suizid vermutet) Kammler steuerte im SS-Führungshauptamt den Bau von KZ-Bauten und Waffengroßprojekten (u. a. die V2-Raketen-Produktionsstätten in Mittelbau-Dora) mit tausenden Toten durch Zwangsarbeit. Kurz vor Kriegsende erhielt er Vollmachten über das deutsche Raketenprogramm. Kammler entzog sich im Mai 1945 der Verantwortung vermutlich durch Suizid – sein Leichnam wurde nie eindeutig gefunden.
Hermann Fegelein SS-Gruppenführer; Verbindungsstab Führerbunker 29. April 1945 (erschossen) Fegelein war als Schwager Eva Brauns Teil von Hitlers engstem Kreis und SS-Verbindungsoffizier im Führerhauptquartier. Er galt als skrupelloser Karrierist und war in der Endphase an Himmlers Geheimkontakt mit Westmächten beteiligt. Beim Versuch, sich vor Kriegsende abzusetzen, wurde Fegelein in Hitlers Bunker verhaftet und am 29. April 1945 wegen „Desertion“ standrechtlich erschossen.

Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

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