Suchergebnisse für "hitler"
| Ergebnisse 461 - 480 von 522
|
Seite 24 von 27
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…](61,3% gegenüber 38%). Genau umgekehrt verhält es sich hinsichtlich der Führer (genannt werden Hitler, Himmler und Goebbels). Hier sind es 19,8% der Exkursionsteilnehmer und 46% der Vergleichsgruppe, die jenen die Verantwortung zuschreiben. Weiter wenden sich die Teilnehmerinnen in weit stärkerem Maße gegen einen Schlusspunkt in der Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus, […]
[…]auch als Rechtspflicht bestanden hätte. Doch gerade das wurde im Dritten Reich von Personen wie Hitler und Himmler anders gesehen. Sie sahen die Pflicht zur Befolgung der Führererlasse nicht als Rechtspflicht, sondern als Treuepflicht an.[29] Damit konnte ein Führererlass also Unrecht sein, d.h. ein Verstoß gegen die sonstige Rechtsordnung. In […]
[…]erschöpft sich nicht in einem Kanon der Weltanschauungsproduzenten von Gobineau bis Hitler. Um Entstehung und Verbreitung judenfeindlicher Mentalitäten zu erforschen, muss man sich Medien der Alltagskultur zuwenden wie sie häufig nur als Ausstellungsstücke in Museen oder Objekte privater Sammlungen überliefert sind. Eine der größten Sammlungen dieser Art befindet sich im […]
[…]errichteten faschistischen Diktatur wohlgefällig verhielten, versucht der Sammelband über „Hitlers Künstler“ zu erhellen, auch, welche persönlichen Sichtweisen Antrieb der Anpassung waren. Herausgeber Hans Sarkowicz, der die in Deutschland gebliebenen Schriftsteller unter die Lupe nimmt, bietet in ihm ein breit gefächertes Panorama. Die elf Beiträge widmen sich der Rolle der Propaganda, […]
[…]Komponist der jetzt mitrestaurierten Filmmusik, Hans-Otto Borgmann, zuvor immerhin die Hymne der Hitler-Jugend komponiert hatte. Auch Berliner Schülerinnen und Schülern wurde am 17. Februar 2010 die Gelegenheit gegeben, den Film anzusehen und im Anschluss daran – organisiert durch die US-Botschaft in Berlin – ein Zuschauergespräch mit Stephanie Brancaforte, Expertin für […]
[…]die 2005 aus Anlaß des 60. Jahrestags des Kriegsendes erschien. In ihr wird der Alltag in Hitlers „Protektorat Böhmen und Mähren“ (15. März 1939 – 5. Mai 1945) aus dem Blickwinkel der tschechischen Schulen beschrieben. Die deutschen Herrscher in Böhmen und Mähren schlossen alle tschechischen Universitäten und Hochschulen und dezimierten […]
[…]im arabischen Raum. In den Aufzeichnungen des Gesandten Schmidt zur Unterredung Adolf Hitlers mit dem Großmufti ist zu lesen „Die Araber seien die natürlichen Freunde Deutschlands, da sie die gleichen Feinde wie Deutschland, nämlich die Engländer, die Juden und die Kommunisten, hätten.“. Die arabische Endlösung der Judenfrage scheitert am Widerstand […]
[…]Figuren wie den Großmufti von Jerusalem Amin al-Husseini, Alfred Rosenberg, Adolf Hitler und Henry Ford zurückgreift und die im täglichen Diskurs ihre perfide Lüge über die „Protokolle der Weisen von Zion“ entlädt. Betrachtet man die systematische Verunglimpfung im Wortlaut, so wird deutlich, dass sich die heutigen von offizieller Seite getätigten […]
[…]vom 10. März 1965, in der sich Rainer Barzel (CDU), folgendermaßen äußert: „Hitler hat die vaterländische Gesinnung der Deutschen und ihren Idealismus missbraucht … Dieses deutsche Volk ist nicht kollektiv schuldig geworden … Wir haben immer säuberlich getrennt kriminelle Delikte von politischem Irrtum. Auch das werden wir weiter tun. Und […]
[…]zum NS-Regime und beschreibt den Gesinnungswandel von Sophie Scholl vom begeisterten Mitglied der Hitler-Jugend, über ihre Konfrontation mit der Gewalt des NS-Regimes bis zur handlungsorientierenden Bedeutung ihrer Gewissensbildung. Alexander Schmorell, der in Russland aufgewachsen war, wird von dem ehemaligen stellvertretenden Amtschef des Streitkräfteamtes der Bundeswehr, Brigadegeneral Winfried Vogel, porträtiert. Vogel […]
[…]Zeiten ist. Der Mensch bedroht den Menschen, der Mensch tötet den Menschen, über Stalin bis Hitler. Kusnezows Kindheit hat alles zu bieten, Terror, Antisemitismus, Neid, Hass, Denunziantentum, Mitläufer, Selbstzensur, Vernichtung der Wörter, grenzenlosen Hunger, den Gulag, KZs, Lust zu töten, das Glück zu überleben und die schwere Last der Vergangenheit. […]
Als Ergebnis des Sieges der Länder der Anti-Hitler-Koalition wurden während und nach dem Zweiten Weltkrieg Akten des Deutschen Reiches in verschiedene Länder, einschließlich Russland verbracht. Die umfangreichsten Sammlungen dieser sogenannten Trophäendokumente befinden sich in den verschiedenen Föderalen Archiven der Russischen Föderation (Staatsarchiv der Russischen Föderation – GARF, Russisches Staatsarchiv für […]
[…]Exilanten tatsächlich – auch wenn nicht alle – einen Sieg über das Böse, über Hitler-Deutschland errungen haben. Denn ihre Stimmen finden während und nach der Nazi-Zeit weiter Gehör. Bereits die Eingangsbeschreibung der Autorin Magali Nieradka-Steiner über das Eintreffen in Sanary-sur-Mer ist wie ein virtuoses Reisekopfkino, das die Bilder der Côte […]
[…]Bedrohung der Juden durch seine eigenen Erfahrungen. Hörten seine Großeltern und Eltern im Hitler-Deutschland die Rufe „Juden raus“ und „Jude verrecke“, so sind im Nachkriegsdeutschland weiterhin Parolen wie „Tod den Juden“ und „Tod für Israel“ zu hören. Die ethisch und moralisch grenzüberschreitenden Ausrufe finden weltweit Resonanz. Diese kontinuierliche Entwicklung untermauert […]
[…]Handel und Schulwesen für verschiedene Einschränkungen. 1939 schufen die Sowjets auf Grund des Hitler-Stalin-Paktes die ersten Basen in Windau und Libau, was Anlass für die vorzeitige Emigration vieler wohlhabender Juden war. Mit der Einführung der Sowjetmacht in Lettland änderte sich dann allgemein die Lage der Juden. Auf Kosten der Provinz […]
[…]vielfältig politisch und religiös ausgerichteten Gewerkschaften im Jahr der Machtübertragung an Hitler sei. Über (versuchte) ideologische Einflussnahme braucht heutzutage kein Wort mehr verloren zu werden. Kaum zur Kenntnis genommen wurde indes, dass nebenher ein Mischkonzern mit bis zu 200.000 Mitarbeitern und dem Umsatz von etwa zwei Milliarden Reichsmark entstanden war. […]
[…]– Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und der Bundesrepublik; Blessing, 2010 Norbert Frei: Hitlers Eliten nach 1945; dtv, 2003 Ernst Klee: Persilscheine und falsche Pässe – Wie die Kirchen den Nazis halfen; Fischer Verlag 2013 Ernst Klee: Das Personallexikon zum Dritten Reich – Wer war was vor und nach 1945; […]
[…]Landsberg ein. Die Stadt Landsberg wurde unter anderem deshalb ausgewählt, weil 1923 Adolf Hitler dort knapp 9 Monate Festungshaft verbüßte und auch die Nazi-Größen Rudolf Heß, Julius Streicher sowie Gregor Strasser dort inhaftiert waren. Fast alle in den Nürnberger Nachfolgeprozessen angeklagten und verurteilten Beschuldigten saßen im Kriegsverbrechergefängnis Landsberg ein, wobei […]
[…]im Rahmen des Versailler Vertrags konnte die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch Hitler-Deutschland bekanntlich nicht verhindern; daher gilt bis heute (trotz des „Sicherheitsrates“ der Vereinten Nationen): Papier ist geduldig. Stellt man die Reichsgründung 1871 in diesen größeren Rahmen, können keine offensichtlichen Abweichungen zu den sonstigen Staatsgründungen in Europa des 19. Jahrhunderts […]
[…]musste Eichmann, nachdem selbst den fanatischsten Gehirnprothesenträgern unter den Anhängern Hitlers klargeworden war, dass das „Tausendjährige Reich“ schon nach etwas mehr als zwölf Jahren untergehen wird, um jeden Preis versuchen, seine Haut zu retten. Mit dem doch unerwartet schnellen Vorrücken der Roten Armee an der sog. Ostfront mussten nicht nur […]