Suchergebnisse für "holocaust"
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[…]Deutschen das von ihnen verursachte Leid vor Augen führen sollte und Beweismittel gegen spätere Holocaust-Leugner sichern sollte. Alfred Hitchcock wurde gebeten, den Film zu montieren, hat jedoch – wie neuere historische Forschung zeigt – nur Details zugearbeitet. Der Historiker Toby Haggith vom Imperial War Museum bringt die wahre Leistung des […]
[…]Entrechtung und der Ermordung der europäischen Juden macht. Francis von Nicosia, Professor für Holocaust-Studien ordnet das Verhalten dieser Wissenselite folgendermaßen ein: „Weder vor noch nach 1945 begriffen sie die moralische Ungeheuerlichkeit der Behauptung des Versuchs, die nationalen Interessen Deutschlands zu vertreten, indem sie einem mörderischen Regime dienten.“. Sichtbar wird diese […]
[…]wir eine Lichtgestalt der großen deutschen Komponisten. Mit seinem Schatten einen Heizer des Holocaust. Richard Wagner, von den einen gefeiert, von den anderen als rassischer Antisemit bezeichnet. Der Autor Dieter David Scholz nimmt mit seinem Buch „Wagners Antisemitismus. Jahrhundertgenie im Zwielicht – Eine Korrektur“ dieser Sichtweise vor. Scholz entlastet Seite […]
[…]Hebron, im Alltag z.B. Supermarkt, beim Meeresbaden, in der Wüste und nicht zu vergessen in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Persönliche Beobachtungen sind es, die Israels ‚Normalität’ untersuchen. Es sind vor allem folgende Menschen, die im Film zu ihrem Staat zu Wort kommen: Israelis aus der gesamten gesellschaftlichen Breite, von Angehörigen […]
[…]und der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur sowie dem United States Holocaust Memorial Museum Washington D.C. eine außergewöhnlich umfassende Dokumentation auf 927 Seiten der originalen Einzelberichte der Einsatzgruppen im Russlandfeldzug. Es handelt sich um die erste einer vierbändigen Edition, deren im Wortlaut wiedergegebene Quellensammlung erstmalig auch für […]
[…]zu verzeichnen. Kronzeugen sind hier in erster Linie intellektuelle Israelis und Juden, die den Holocaust überlebt haben. Die Presse setzt Israel mit Nazis gleich, spricht in der Naziterminologie von Blitzkrieg und weist ständig darauf hin, dass Israel für das Scheitern der Osloer Verträge verantwortlich ist. Eine einseitig motivierte Zuweisung von […]
[…]& Humblot, Berlin 2001. Meyer, Winfried: Unternehmen Sieben. Eine Rettungsaktion für vom Holocaust Bedrohte aus dem Amt Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht, Verlag Anton Hain GmbH, Frankfurt am Main 1993. Moltke, Albrecht von: Die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Vorstellungen des Kreisauer Kreises innerhalb der deutschen Widerstandsbewegung, Müller Botermann, Köln 1989. Moltke, […]
[…]die beiden Kinder in eines der dunkelsten Kapitel der deutsch-jüdischen Geschichte, in den Holocaust. Ihre Reise endet in der Hauptstadt des neu gegründeten Israel, „Das ist Jerusalem, die goldene Stadt,…, die Hauptstadt des jüdischen Staates und eine heilige Stadt für Juden, Christen und Muslime.“ „Warum Schabbat schon am Freitag beginnt“ […]
[…]vergast wurde. Bislang wurden die Gouachen verständlicherweise vorwiegend im Kontext der Holocaust-Aufarbeitung rezipiert, da es nicht viele Text- und Bildberichte von Verfolgten gibt, in denen die antisemitische Politik so genau beobachtet und individuell überliefert wurde. Ihre Arbeit wird deshalb auch immer wieder mit dem Bericht der Anne Frank verglichen. Aber […]
Päpstliche Enzyklika über die Situation der katholischen Kirche im Dritten Reich (1937) Dem Vatikan war ein diplomatisches Kunststück gelungen. In der Woche vor dem Palmsonntag 1937 waren überall in Deutschland Druckmaschinen gelaufen, die hoch brisantes Material zu Papier brachten: eine viele Seiten umfassende Anklage gegen die Ideologie und Praxis der Nazis […]
[…]zulassen konnte. Es ist dieselbe Frage, die Hiob umtreibt, und in seinem großen Essay über „Holocaust und Literatur“ zitiert der holländische Literaturwissenschaftler Sam Dresden aus dem Schauspiel „Himmelskommando“ einen jüdischen Häftling, der gezwungen wird, bei der Vernichtung seiner Glaubensgenossen mitzuhelfen. Dieser sagt: „Ich glaube nicht, dass Gott an sich selbst […]
Die Forschungsgeschichte über die Shoah spiegelt die Ängste und Vermeidungsstrategien der deutschen Gesellschaft wider, sich mit den Tätern der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden auseinander zu setzen. Die west- und ostdeutsche Nachkriegshistoriografie blendete das Thema der Täterschaft lange Zeit kunstvoll aus bzw. verdrängte es auf hohem Niveau, so die […]
[…]Juden getötet[14], nur etwa 4.000 der kroatischen und 5.000 der bosnischen Juden überlebten den Holocaust. Etwa jeder vierte überlebende Jude hatte demnach am Partisanenkampf teilgenommen. 2.339 Juden retten sich durch den Anschluss an die Partisanen. Rund 2.000 Juden, die am aktiven Widerstand nicht teilnahmen, aber trotzdem ums tägliche Überleben kämpften, […]
[…]und somit die Kontrolle über die „Gastvölker“ zu übernehmen.[64] Zur Verteidigung des Holocaust wird folglich die These der jüdischen Weltverschwörung aufgegriffen mit der Behauptung, der Antisemitismus der Nationalsozialisten habe auf dem Verdacht beruht, „daß das russische Judentum sowie jüdische Bankhäuser in Amerika bei der Entstehung des Bolschewismus eine entscheidende Rolle […]
Gerhard Besier in Zusammenarbeit mit Francesca Piombo: Der Heilige Stuhl und Hitler-Deutschland. Die Faszination des Totalitären, München 2004. In Berlin gelangte 1963 die Uraufführung „Der Stellvertreter. Ein christliches Trauerspiel“ in fünf Akten von Rolf Hochhuth auf die Bretter, welche die Welt bedeuten. In den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rückte der […]
[…]Spielfilm des jungen Produzenten Tim Blake Nelson, der bislang alles andere als ausgerechnet den Holocaust zu seinen Themen zählte, behandelt das dramatische Geschehen des einzigen bewaffneten Häftlingsaufstands im Oktober 1944 im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Mehr noch: Er stellt die schizophrene und menschlich im Grunde nicht zu bewältigende Situation der […]
[…]150 Juden, vor allem Kinder, vor dem Tode gerettet, weswegen in Israel gefordert wurde, die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem solle ihn mit dem Ehrentitel „Gerechter unter den Völkern“ auszeichnen. Leiter der Gedenkstätte ist derzeit Prof. Szewach Weiss, vormals Präsident des Parlaments (Knesset) und israelischer Botschafter in Polen. Gewiß nicht ohne sein […]
[…]12. Februar 2002 erreichte die Evangelische Kirche Deutschlands eine ehrenvolle Botschaft: Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel hatte die Deutsche Hildegard Schaeder mit dem Ehrentitel „Gerechte unter den Völkern“ ausgezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt war Hildegard Schaeder bereits 18 Jahre tot, und diese „verspätete“ Ehrung war in gewisser Weise symptomatisch für […]
[…]Rechtsextremismus eines Tages entgegenzutreten haben, in und aus der Beschäftigung mit dem Holocaust zu lernen hätten. Zu beeinflussen gilt es für Fuchs Haltungen und Einstellungen, denn nach solchen Veränderungen sucht er schließlich. Was damit gemeint ist, erfahren wir aus den von ihm gestellten Fragen: Es geht um die Bewertung nationaler […]
[…]Lebensgeschichte des jungen Pianisten Wladek Szpilman in Warschau während der Zeit der Shoa, des Holocaust. Wladek spielt im Rundfunkstudio des Radios Warschau, als die deutschen Nazi-Truppen dort einmarschieren. Er ist bekannt, hat lokale Berühmtheit erreicht und lebt mit seinen drei Geschwistern weiter im jüdischen Elternhaus. Als Wladek und Janina sich […]