Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]allied expeditionary force ernannt. Am 6. Juni 1944 befahl er die Invasion in der Normandie; die Schlacht von Normandie entwickelte sich zu einem zähen Ringen, doch die Truppe zeigte Durchhaltewillen. Monate später dirigierte der oberbefehlshaber der alliierten streitkräfte den Vormarsch bis an den Rhein, während die alliierten streitkräfte in europa täglich Verstärkung […]
[…]Nationalreligion und seinen „genuin deutschen Werten“ – eindeutig unterscheiden würde. Mit diesem Hintergrund kam die bloße Anwesenheit von Juden in Deutschland für Lagarde der Existenz einer „Nation in der Nation“ gleich, für welche der Orientalist nichts als Verachtung übrig hatte. Obgleich Lagarde sich im Laufe seines Lebens immer vehementer gegen […]
[…]da durch sie wieder Krieg vom deutschen Boden ausging. So verließ er Anfang der 1980er Jahre die Studierstube, um sich im Widerstand gegen den NATO-Doppelbeschluss zu engagieren. Ein Höhepunkt dabei sicher seine Teilnahme an einer Sitzblockade gegen die Stationierung von Pershing-Raketen in Mutlangen. Später sollte er zwei vor dem Golfkrieg […]
[…]sie Tschechin war, die auch weiterhin in tschechischen Filmen auftrat. Es ist eine Vorstellung, die die Phantasie anregt – dass diese schöne Frau als Hitlers Mätresse die Weltgeschichte beeinflusst hätte: Der Zweite Weltkrieg begann im Grunde 1938, und er begann mit deutscher Aggressivität gegen die Tschechoslowakei (Münchner Abkommen 1938, „Protektorat […]
[…]„Wenn unsereiner jemand gern hat, findet sich immer im Stammbaum irgendeine Kleinigkeit, die die Ehe verbietet, und so kommt es, dass bei uns immer Mann und Frau zwanzigmal miteinander verwandt sind. Das Resultat ist, dass von den Kindern die Hälfte Trottel und Epileptiker sind.“ Nach langen Verhandlungen und auch wegen […]
[…]erzählte er von angeblichen Vergewaltigungen und Ritualmorden – frei erfundene Geschichten, die die jüdische Minderheit als bösartig und gefährlich diffamieren sollten. Er scheute auch nicht davor zurück, die seit dem Mittelalter verbreitete Legende von angeblichen jüdischen Ritualmorden an christlichen Kindern erneut aufzuwärmen. Viele Zeitgenossen empfanden Der Stürmer als obszön und […]
[…]über die NS-Verbrechen wie die Perspektiven in und von einem Ort des Terrors. Die Botschaft, die die Nachgeborenen nach einem Besuch einer Gedenkstätte außer dem Tatsachenwissen mitnehmen, ist dabei längst nicht mehr nur auf die Angst gerichtet, in Deutschland könnten sich diese Verbrechen wiederholen. Die Ermunterung zu Zivilcourage und Solidarität […]
[…]Hetze ist später auch wissenschaftlich untersucht worden – etwa in einer französischen Studie, die unter dem Titel „Der Stürmer: Instrument der nationalsozialistischen Ideologie – une analyse des caricatures d’intoxication“ (Paris 2012) die vergiftende Wirkung der Karikaturen analysiert. Rupprechts Schreckbilder trugen auf jeden Fall wesentlich dazu bei, antisemitische Vorurteile in der deutschen […]
[…]Überdies macht er das deutsche Publikum auf polnische Diskurse und Debatten aufmerksam, die durch die scharfe Sprachgrenze bislang kaum wahrgenommen werden konnten. Damit könnte sein Buch dazu beitragen, die immer noch weit verbreitete Ignoranz und Voreingenommenheit gegenüber unserem Nachbarland zu überwinden. Autor: Christian Saehrendt Thomas Urban: Von Krakau bis […]
[…]auf direkte Zeitungen oder Radiosendungen angeboten. Die Frauen wurden gebeten, Radioprogramme, die die Situation der Frauen in Europa während der Nazi-Faschismus gerichtet oder angeboten wurden Positionen der großes Ansehen in den Verwaltungen der Unternehmen führen. In kurzen, half der jüdisch-deutschen zu einem kulturellen Milieu sehr wichtig, der eine große Erfolg […]