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Die Weiße Rose

[…]bedurfte es keiner Organisation und auch das Risiko war gegenüber offenen Aktivitäten geringer. Die Weiße Rose wollte allen jenen, die dazu grundsätzlich bereit waren, deutlich machen, daß sie nicht allein stehen in ihrer Gegnerschaft gegen das Regime. Die Flugblätter sollten von ihren Empfängern weiterverbreitet und so eine ganze Widerstandswelle ausgelöst […]

Die Weiße Rose – von Robert M. Zoske

[…]genauen Kenntnis des Forschungsstandes beschreibt der Theologe Robert Zoske in seiner Monografie Die Weiße Rose differenziert die Geschichte dieser Widerstandsgruppe und zeichnet genau die von Zweifeln und Widersprüchen geprägte Entwicklung der einzelnen Mitglieder anhand längerer Zitate nach. Präzise zeigt der Autor, wie aus der Freundschaft von Hans Scholl und Alexander […]

Otto von Bismarck: Der weiße Revolutionär?

[…]ganz ausgeschlossen.(10) Die o.g. Rede Bismarcks stand genau im Zusammenhang mit den Beratungen, die diesem „Judenstatut“ von 1847 vorausgingen.(11) Zu Bismarcks späterem Verhältnis zu einigen deutschen Juden, die auf ihrem Gebiet großen Einfluss hatten, und die er zu seinen persönlichen Bekannten oder gar Freunden rechnete, siehe unten. b) Die zweite Rede […]

Heimat im Wort: Zur Lyrik von Rose Ausländer

[…]Rosen/red ich, – das lyrische Ich spricht nicht von der Natur oder Gedichten – deutet man die Rose als Metapher in dieser Weise – , es flieht die Welt nicht, sondern sucht Worte, um das Unrecht zu benennen und darauf hinzuweisen. Gleichzeitig aber enthält die Negation das Positive, das es […]

Sophie Scholl und der Widerstand der Weißen Rose – von Barbara Leisner

[…]Seiten, ISBN 978-3-401-06398-0, 8,95 EUR. Barbara Leisner: Sophie Scholl und der Widerstand der Weißen Rose (= Arena Bibliothek des Wissens. ARENAaudio). Gelesen von Katja Amberger und Christoph Jablonka. Regie: Sabine Stiepani. 2 CDs (125 Minuten). Würzburg: Arena 2010, ISBN 978-3-401-26398-4, 12,95 EUR. Sophie Scholl dürfte die bekannteste Widerstandskämpferin gegen das Nazi-Regime […]
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Sophie Scholl (1921-1943)

[…]Jugendliche ihrer Generation blieb auch Sophie Scholl nicht unberührt von der Aufbruchsstimmung, die die Nationalsozialisten inszenierten. Sie trat mit Begeisterung in das Jungmädelbund und später in den Bund deutscher Mädel ein, fasziniert von der Idee der Kameradschaft und der Naturerfahrung. Die jugendorganisation bot Abenteuer und eine Flucht aus dem bürgerlichen […]

Babylon Berlin: Die „Schwarze Reichswehr“ und die historischen Tatsachen

[…]repräsentiert. Bereits in den deutschen Staaten vor 1871 gab es entsprechende Gesetze, die die speziellen Rechtsverhältnisse zwischen Staat (Souverän) und dem Militär regelten, die dann mit der Reichsgründung größtenteils vereinheitlicht wurden (besondere Ausnahme: Bayern). Mit dem politischen Umsturz im November 1918 ging aber die „Armee“ (trotz der Niederlage im Ersten […]
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Der Kapp-Lüttwitz-Putsch (13.–17. März 1920)

[…]er hat sofort die Schuld den beteiligten Militärs zugeschoben. Betrachtet man die Hintergründe, die die Flucht der alten Regierung zuließen, hatte Kapp auch „Recht“ gehabt, denn es war vor allem dem Verhalten von Kapitän Ehrhardt zuzuschreiben, dass die alte Regierung auf dem letzten Drücker unbeschadet Berlin verlassen konnte.  Als auf […]

Die Jugend des Dritten Reiches im Widerstand

[…]die Edelweißpiraten, die Swing Kids und zahlreiche Studentenbünde zählten, der bekannteste wohl die Weiße Rose. Wenn man von der Weißen Rose absieht, waren die Ziele meist relativ einfache wie Freiheit in der Freizeitgestaltung oder die Abschaffung des Index. Durch die unzähligen Verfolgungen schwangen die einfachen Motive um und die Gruppen […]

Die Deutsche Demokratische Republik, der „Unrechtsstaat“ und die Vereinten Nationen – Realität versus Ideologie –

[…]1989 an der Tagesordnung.“ (4) Das sind durchaus heftige und weitreichende Vorwürfe, die die Mitarbeiter des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages erheben und in ihrem Gutachten auch ausführen. Jetzt könnten natürlich alte und neue SED-Kader einwenden, dass derartige Aussagen bewusst einseitig und lediglich Ausdruck einer Art westdeutscher Siegermentalität seien (ohne […]
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