Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Bedeutung dieser Narrative. Wie zu zeigen sein wird, weist die ideologische Bedeutung der Sprache, die die AfD in ihren Programmen verwendet, große Ähnlichkeiten zu den palingenetischen Vorstellungen auf, die auch ein Bestandteil der Faschismustheorie bilden. Mit ‚Palingenese‘ ist eine ideologische Vorstellung gemeint, in der eine Krise in der Gegenwart die […]
[…]Widerstandskreises des „20. Juli“, der Münchener Studentengruppe „Weiße Rose“ oder auch Günter Weisenborn durch seine 1953 veröffentlichte Sammlung „Der lautlose Aufstand“ ebenfalls auf der Anerkennung deutschen Widerstands gegen den Nationalsozialismus, erreichten allerdings erst ab den 1970er Jahren eine breiter werdende öffentliche Zustimmung. Initiativen von Überlebenden oder Angehörigen zur Errichtung eines […]
[…]war Seybolds Lebensthema. Die bisherigen filmischen Umsetzungen des Stoffes um Sophie Scholl und die Weiße Rose genügten der Münchner Dokumentarfilmerin nicht. Sie war an den persönlichen Erfahrungen der Widerständigen interessiert und dem weitaus größeren Netzwerk von befreundeten Lehrern, Professoren, Eltern, Buchhändlern, Pfarrern und Künstlern, die bisher kaum gewürdigt wurden. In […]
[…]der nationalsozialistischen Frauenpolitik setzte das Regime im Dritten Reich auf positive Anreize, die die deutschen Frauen zu mehr Gebärfreudigkeit ermuntern sollten. Daher führten sie am 1. Juni 1933 das so genannte Ehestandsdarlehen ein, das Eheschließungen fördern und damit zu einem Geburtenanstieg führen sollte. Dieses Ehestandsdarlehen wurde im Zusammenhang mit dem […]
[…]der Kriegsmarine zwar zunächst Ruhm und strategische Hoffnung, endete aber in einer Tragödie für die U-Boot-Besatzungen und konnte die alliierte Übermacht letztlich nicht brechen. Überwasserschiffe: Schicksale von Schlachtschiffen und Kreuzern Die Überwasserflotte der Kriegsmarine bestand zu Kriegsbeginn aus wenigen modernen Einheiten, die jedoch taktisch geschickt einzusetzen versucht wurden. Deutschland verfügte […]
[…]die ihre großen Verluste wettmachen konnten, und die neuen „Tiger – Panzer“, auf die die Deutschen ihre Siegeshoffnungen gesetzt hatten, wurden in Massen von der russischen Artillerie abgeschossen. (…). Die drei gewaltigen Schlachten bei Kursk, Orel und Charkow, die innerhalb von zwei Monate ausgefochten wurden, bedeuteten den Ruin der deutschen […]
[…]Wissenschaftlichkeit der Fragestellung und Methodik) erfreut sich in nahezu allen Darstellungen, die diese Epoche behandeln, ungebrochener Beliebtheit; die beiden hier benutzten Friedrich-Biographien von Franz Herre (aus 1987) und Franz Lorenz Müller (engl. Erstausgabe 2011) bilden keine Ausnahme. 7) Im Rahmen des Beitrags zu Bismarck wurde ausführlich der „Verfassungskonflikt“ ab 1862 […]
[…]Großhandelsraum sowie die Besetzung der Rohstoffvorkommen in Indochina und Niederländisch-Indien. Die Nationalsozialisten hatten mit der starken China-Lobby aus Diplomatie, Reichswehr und Rüstungswirtschaft zu kämpfen. Um sich den extrem wichtigen Devisen- und Rohstofflieferanten China zu erhalten, verhinderten sie lange Zeit eine deutsch-japanische Annäherung. Als Lösung dafür erwies sich die inoffizielle Diplomatie, […]
[…]des Vorsitzenden der damaligen SPD-Fraktion im bayerischen Landtag, Erhard Auer, die dieser nach 1933 bestimmt selbst am meisten bedauert haben dürfte, da er mehrfach inhaftiert wurde und noch kurz vor Kriegsende schwer erkrankt verstarb. Doch sogar der tapfere Innenminister Schweyer musste mit erheblicher Gegenwehr aus den eigenen Reihen rechnen, so […]
[…]kapitulierte erst, nachdem sich das Gros der Sächsischen Armee am 14. Oktober 1756 den Preußen, die die Festung anschließend besetzten, ergeben hatte. Generalfeldmarschall Friedrich Michael von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld (1724 – 1767) eroberte die Festung am 5. September 1758 von Oberst Johann Heinrich von Grape (1696 – 1759) zurück. Keine sechs Jahre […]