Suchergebnisse für "die weiße rose"

Ergebnisse 481 - 490 von 1208 Seite 49 von 121
Sortiert nach: Relevanz | Sortieren: Datum Suchergebnisse pro Seite: 10 | 20 | 50 | Alle

NS-Verbrechen – 65 Jahre juristische Aufarbeitung in Israel

[…](let our camp be pure).  Gesetzeszweck war damit in erster Linie, unter den Einwanderern, die die NS-Vernichtungspolitik überlebt hatten, Rechtsfrieden zu schaffen. Es sollten einerseits diejenigen bestraft werden, die sich schuldig gemacht hatten, andererseits aber auch diejenigen entlastet, die zu Unrecht verdächtigt wurden, Kollaborateure gewesen zu sein. Außerdem ging es […]
Weiterlesen » NS-Verbrechen – 65 Jahre juristische Aufarbeitung in Israel

Wernher von Braun (1912–1977)

[…]Disneys auf und erläuterte seine Theorien. Gab es aber eine Person in den 1950ern in den USA, die für die Öffentlichkeit unantastbar war, so war dies Walt Disney. Wernher von Braun zu dieser Zeit in Zweifel zu stellen hätte bedeutet, Walt Disney zu kritisieren. Dies war aber zu jener Zeit […]

„Ein Ungeheuer, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“ – von Franziska Krah

[…]es dann allerdings bei den Diagnosen (Psychose, Neurose, Narzissmus, Minderwertigkeitskomplex), die die Antisemitismusforscher stellten. Zudem blieb umstritten, ob die Pathologie eher auf der Ebene von Individuum oder Gesellschaft zu verorten sei. Mit der damals noch unterentwickelten Sozialpsychologie war das nicht zu klären. Die wichtigste bleibende Erkenntnis der psychologischen Forschungstradition ist, […]
Weiterlesen » „Ein Ungeheuer, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“ – von Franziska Krah

Eine deutsche Partei – von Simon Brückner

[…]versuchen sämtliche Vorwürfe zu entkräften. Doch letzten Endes bleiben für beide Seiten die Bilder und die gesprochenen Worte dieses Filmes, und die lügen nun einmal nicht. Die Kritik der AfD-Anhängerschaft an diesem Film blieb nicht lange aus. O-Töne seien aus dem Zusammenhang gerissen, Schnitte seien bewusst tendenziös gesetzt worden, und […]

Eine Generation verabschiedet sich – von Jürgen Klosa

[…]ist es sehr lebendig und spannend. Eindrucksvoll sind die Kurzbiographien der 120 Zeitzeugen, die die Soldatenstationen beinhalten. Dazu ein aktuelles Bild (als alter Mann) und ein Soldatenbild (vor 60 Jahren). In Blöcken von jeweils 24 Biographien (auf zwei Doppelseiten), grenzen diese Biographi­en­blöcke jeweils die einzelnen Kapitel des Buches ab. In […]
Weiterlesen » Eine Generation verabschiedet sich – von Jürgen Klosa

Der halbe Stern – von Brigitte Gensch / Sonja Grabowsky (Hrsg.)

[…]Frage, wieso der Begriff ‚halbjüdisch’ nicht augenblicklich schaudern macht (…).“ (S.166) Die Auswirkungen auf die so Klassifizierten werden in den nun folgenden Fallbeispielen deutlich. In den Fallbeispielen werden die generationsübergreifenden Zuschreibungen „halbjüdisch“ und deren Bedeutungen in den Familien und für die einzelnen Personen ausführlich dargestellt. Diese biographische Perspektive wird auch […]
Weiterlesen » Der halbe Stern – von Brigitte Gensch / Sonja Grabowsky (Hrsg.)

KZ Groß-Rosen. Ein deutsches Konzentrationslager in Niederschlesien

[…]Isabell: „Erbarmungsloses Schweigen“. Bevölkerung und Konzentrationslager in Groß-Rosen, in: Die Alte Stadt 20 (1993), S. 377–380. Dies., Das KZ Groß-Rosen in der letzten Kriegsphase, in: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Entwicklung und Struktur, Bd. 1, hrsg. v. U. Herbert, K. Orth, C. Dieckmann, Göttingen 1998, S. 1113–1127. Dies., Groß-Rosen. Ein Konzentrationslager in […]
Weiterlesen » KZ Groß-Rosen. Ein deutsches Konzentrationslager in Niederschlesien

Otto Rahn (1904-1939)

[…]enthält zahlreiche antisemitische Passagen wie diese: „Unter Luzifers Hofgesind verstehe ich diejenigen, die nordischen Geblütes inne und ihm getreu, einen ‚Berg der Versammlung in der fernsten Mitternacht’ als Ziel ihrer Gottsucht sich erkoren hatten und nicht die Berge Sinai oder Zion in Vorderasien.“ Da „Luzifers Hofgesind“ im Grunde Rahns Reisetagebuch […]

Jüdische Berliner – Leben nach der Schoa

[…]Prozess. Deutschland, und damit Berlin, war zum „Unland“ für Juden geworden. Die, die geblieben oder zurückgekehrt waren, fanden sich in einem „unsichtbaren Netz aus Lügen, Verschweigen, Verdrängen, Entschuldigungen und Reinwaschungen“ wieder. Es war für viele von ihnen dieses „Trotz alledem“, dass sie veranlasste hier in Berlin zu bleiben und hier […]

Spiegel im fremden Wort – von Vladimir Vertlib

[…]„durch die eigene Perspektive, durch die Perspektive (und Intention) der Romanfigur Rosa Masur, die diese Geschichte erzählt, und diejenige des Erzählers“ (S. 92). In den Beiträgen vier („Der subversive Mut zur Naivität“) und fünf („Ein deutsch schreibender jüdischer Russe, der zur Zeit in Österreich lebt“) setzt sich Vertlieb mit den […]