Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Das Ende des Vorläufigen Reichswirtschaftsrats (1932–1934) und der Generalrat der Wirtschaft (1933)

[…]regelten die Vertraulichkeit der Beratungen und das Inkrafttreten des Gesetzes. Bestimmungen über die Größe, die Zusammensetzung und die Art der Berufung waren im Gesetzentwurf nicht vorgesehen. Eine Stellungnahme des Reichswirtschaftsministers zum Entwurf ist nicht überliefert[13]. Von der Absicht einer gesetzlichen Regelung war dann nicht mehr die Rede, denn am 15. […]
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Der Glaube an eine „jüdische Weltverschwörung“ – von Carmen Matussek

[…]entfachen einen antisemitischen Waldbrand, der mit Hilfe der Medien zum Flächenbrand wird. Über die Presse, die Literatur, das Internet und insbesondere das Fernsehen wird die gefährliche Propaganda in die islamisch-arabischen Haushalte gespült. Ein Paradebeispiel hierfür liefert die ägyptische Serie „Reiter ohne Pferd“. Eine der im arabischen Raum meist gesehenen und […]
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Konzentrationslager KZ Breitenau

[…]ebenso ein Teil dieser Inhaftierten deportiert. Kurz bevor  Breitenau befreit wurde, erschoss die SS und die Gestapo 28 Menschen in Guxhagen. Die amerikanische Militärregierung löste das Lager 1945 auf und der Ort wurde von 1952 bis 1973 zu dem Landesjugendheim Fuldatal, dessen Erziehungsmethoden für die damalige Heimerziehung herausragend waren. Heute ist […]

Traces – von Alisa Kovalenko

[…]nicht nur die Vergangenheit der Okkupation, sondern auch die Zukunft einer Gesellschaft, die mit diesen Wunden leben muss. Der Fokus liegt dabei konsequent auf dem „Danach“ – auf der Frage, wie Gerechtigkeit aussehen kann, wenn die physischen Narben verblassen, die psychischen aber bleiben. Es ist ein Plädoyer für die Wahrheit […]

Holocaust Education und digitale Medien: Zwischen TikTok und Tiefe

[…]Wie erreicht man Aufmerksamkeit, ohne die Komplexität des Gegenstands zu opfern? Die Antworten, die die Wissenschaftskommunikation auf diese Fragen gefunden hat, sind auf die Holocaust Education übertragbar. Gute Wissenschaftskommunikation arbeitet mit Geschichten, nicht mit Abstraktion. Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, nicht Systeme. Sie ermöglicht Identifikation, ohne zu vereinnahmen. Und […]
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Franz Kafka – von Peter-André Alt

[…]1921 an Max Brod über diese Entfremdung von der jüdischen Tradition: „Weg vom Judentum wollten die meisten, die deutsch zu schreiben anfingen, sie wollten es, aber mit den Hinterbeinchen klebten sie noch an dem Judentum des Vaters und mit den Vorderbeinchen fanden sie keinen neuen Boden.“ Ausführlich geht der Biograph […]

Sprache in nationalsozialistischen Konzentrationslager

[…]Jede dieser Gemeinschaften brachte natürlich ihre eigene Nationalsprache mit und innerhalb dieser die erwähnten Subsysteme: Es versteht sich von selber, daß etwa ein älterer Hochschulprofessor andere Sprachgewohnheiten und Ausdrucksformen besaß als z.B. ein jugendlicher Krimineller, auch wenn beide demselben Volk entstammten. Alle Gefangenen lebten in einer Extremsituation, die von der […]
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„Murka“ – Geschichte eines Liedes aus dem sowjetischen Untergrund

[…]Musiktradition. Die Volksmusik ist außerhalb Russlands ebenfalls bekannt und populär, wobei die Melodien oft die abenteuerlichsten Umwege nahmen. Beispielsweise war die Melodie der Ballade „Stenka Razin“ in Deutschland früh als Gassenhauer „Unrasiert und fern der Heimat“ im Umlauf, bis deutsche Soldaten ihr im Zweiten Weltkrieg einen elegischen Text unterlegten: „Wer […]
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Der deutsch-italienische Pressewaffenstillstand vom 13. Mai 1935

[…]Hetzkonzert“ [2] mit persönlichen Angriffen gegen Hitler, Göring, Goebbels und Rosenberg. Die italienische Pressekampagne, die bald von einer deutschen Pressekampagne erwidert wurde, war so schwerwiegend, dass die ‚Neue Zürcher Zeitung‘ am 30. Juli 1934 schrieb, es werde den persönlich angegriffenen deutschen Politikern schwer fallen, „je wieder zu politischen Verhandlungen in […]
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Karrieren im Zwielicht – von Norbert Frei

[…]Ausschnitt der „herrschenden Klasse“ dar. Weitere derartige Untersuchungen über die Parteien, die Kirchen, die Kulturschaffenden und nicht zuletzt die „Eliten“ im anderen deutschen Staat wären daher ausgesprochen wünschenswert. Autorinnen (Rezensentinnen): Dr. Susanne Benöhr und Uta Engelmann Erstveröffentlichung in: eForum zeitGeschichte/Rezensionen (Juli 2002)= Archivierte Seite vom 14. November 2014 (via Wayback […]