Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Beitrag. In einige Abhandlungen hat sich eine unnötige apologetische Tendenz eingeschlichen, die für die Kirchengeschichte beider Konfessionen beim Thema Antisemitismus immer noch üblich ist. Dorothea Wendenbourg kommt auf der Grundlage einer umfassenden Untersuchung von Lutherbiografien und Florilegien zu dem Schluss, dass vielen Gläubigen Luthers Haltung zu den Juden gar nicht […]
[…]den Straßen. Deutsche Generäle – aufgelistet „Elegant“ waren auf deutscher Seite nur die Generäle, die der Film mit Namen und Truppenteil aufführte, wobei der Filmtext bald summarisch ausführte: „insgesamt 19 Personen“. Diese Zahlenangabe von den 19 Generälen wurde in zahllosen Publikationen wiederholt, auch von ZbE im ersten „Walzer“-Report, dabei muss […]
[…]unterschied. Dies hatte sich 1934 noch einmal verstärkt, als im Zuge der Säuberungsaktion, die die Nazis als Gegenmaßnahme zu einem geplanten Putsch von SA-Chef Ernst Röhm (1887 – 1934) hinstellten, auch Osters früherer Vorgesetzter Kurt von Schleicher (1882 – 1934) verhaftet worden war. Die Aktion ist auch als Röhm-Putsch bekannt, […]
[…]präzise, vielfach Tag genau die Entwicklung von Sophie Scholl dar. Und sie macht mehr: Indem die Autorin die Entwicklung ihrer Protagonistin in die Geschichte der Familie Scholl einbettet, gibt sie zugleich einen Einblick in deren Herkunftsmilieu und zeigt so Zusammenhänge auf, die für das Verständnis von Sophies Handeln wichtig sind. […]
[…]Doch Sadat wählt für diese Erzählung ein überraschendes Genre: die romantische Komödie. Diese Entscheidung ist brillant, denn sie ermöglicht es dem Film, die Absurdität des Alltags und die Lebensfreude der Menschen einzufangen, bevor das Dunkel der Geschichte über sie hereinbricht. Als Naru den Reporter Qodrat trifft, verkörpert von Anwar Hashimi, […]
[…]muss zu der Einsicht gelangen, dass nicht Hitler, sondern Stalin der Initiator war. Für ihn war dieser Pakt die richtig kalkulierte Beihilfe zum Ausbruch eines ,selbstzerfleischenden Krieges der kapitalistischen Welt‘. Und so kam es“ (DIE ZEIT, 2. September 1954, S.3). Aber erst als Anfang der 1960er Jahre Paul Carells „Marsch […]
[…]„Rasse“ war, so klar war, gegen wen der Begriff sich richtete: Vor allem gegen die Juden. Diese galten der NS-Ideologie als dem Arier entgegengesetzte Rasse. Damit war der Rassebegriff vor allem ein Instrument, die Juden aus der Volksgemeinschaft auszuschließen. Klar bestimmt wurde dies lange vor dem Holocaust in den sogenannten […]
[…]und langsam zu verlesen. Das dürfte die Funktechniker zwar zur Weißglut gebracht haben – die an die eiserne Radioregel gewöhnt sind, dass 15 Zeilen à 60 Anschläge exakt eine Minute Sprechen ausmachen. Aber es sparte ihnen umständliche Korrekturen und verlieh dem Sprechakt jenes sonor-pathetische Timbre, das Stalin für seine Worte […]
[…]Wie erreicht man Aufmerksamkeit, ohne die Komplexität des Gegenstands zu opfern? Die Antworten, die die Wissenschaftskommunikation auf diese Fragen gefunden hat, sind auf die Holocaust Education übertragbar. Gute Wissenschaftskommunikation arbeitet mit Geschichten, nicht mit Abstraktion. Sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, nicht Systeme. Sie ermöglicht Identifikation, ohne zu vereinnahmen. Und […]
[…]ohne jedoch ein eigenes Ressort zu leiten. Als Hitlers Stellvertreter übernahm Heß fortan die Aufgabe, die Interessen der NSDAP gegenüber den staatlichen Behörden zu vertreten und Hitlers Willen innerhalb der Partei durchzusetzen. Er verfügte über eine weitreichende Vollmacht, in allen Fragen der Parteileitung im Namen Hitlers Entscheidungen zu treffen. Im […]