Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg

[…]der damals noch stummen Filmberichte. In Deutschland waren es vor allem zwei Wochenschauen, die die Kinos mit Kriegsberichten versorgten: Die vom Berliner Scherl-Verlag produzierte »Eiko-Woche« und die »Messter-Woche« des konservativen Berliner Filmverleihers Oskar Messter. In Frankreich – und auch international – dominierte das in Paris produzierte Pathé-Journal. Bei Kriegsausbruch waren […]

„Ein Ungeheuer, das wenigstens theoretisch besiegt sein muß“ – von Franziska Krah

[…]es dann allerdings bei den Diagnosen (Psychose, Neurose, Narzissmus, Minderwertigkeitskomplex), die die Antisemitismusforscher stellten. Zudem blieb umstritten, ob die Pathologie eher auf der Ebene von Individuum oder Gesellschaft zu verorten sei. Mit der damals noch unterentwickelten Sozialpsychologie war das nicht zu klären. Die wichtigste bleibende Erkenntnis der psychologischen Forschungstradition ist, […]
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Who Killed Alex Odeh? – von Jason Osder

[…]jener Tage als unverzeihliche Provokation wahrgenommen wurde. Die Filmemacher zeigen auf, wie die Medienberichterstattung jener Zeit die Zielscheibe auf Odehs Rücken fast schon mitzeichnete. Besonders hervorzuheben ist die akribische Recherchearbeit, die weit über das bloße Sammeln von bekanntem Archivmaterial hinausgeht. Ein wesentlicher Teil der Dokumentation folgt der Arbeit des Journalisten […]

Der halbe Stern – von Brigitte Gensch u. a. (Hrsg.)

[…]Frage, wieso der Begriff ‚halbjüdisch’ nicht augenblicklich schaudern macht (…).“ (S.166) Die Auswirkungen auf die so Klassifizierten werden in den nun folgenden Fallbeispielen deutlich. In den Fallbeispielen werden die generationsübergreifenden Zuschreibungen „halbjüdisch“ und deren Bedeutungen in den Familien und für die einzelnen Personen ausführlich dargestellt. Diese biographische Perspektive wird auch […]
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Arno Breker (1900–1991)

[…]er als talentierter junger Bildhauer in Paris und ließ sich von der Avantgarde inspirieren. Er studierte die klassischen Formen Auguste Rodins und der antiken Skulptur, zeigte aber auch „modernistische“ Ansätze. Seine Rückkehr nach Deutschland 1934 – kurz nach Hitlers Machtübernahme – markierte einen Wendepunkt. Breker suchte bewusst die Chancen, die […]

Nicht minderwertig, sondern mindersinnig – von Malin Büttner

[…]hat – auch wenn mit ihrer Arbeit erst ‚zaghafte Schritte’ unternommen worden sind. Studierende, die sich einführend oder auch grundständig mit dem Komplex ‚Sonderpädagogik’ bzw. ‚Behinderte im Nationalsozialismus’ beschäftigen möchten, sollten weiterführende Fachliteratur zur Kenntnis nehmen, die im Anhang der Untersuchung aufgeführt ist. Die verhältnismäßig weit ausgreifende Hinführung zu dem […]
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Neue Gesamtdarstellungen zur Geschichte des Antisemitismus

[…]dass sich die völkische Bewegung seines Werks bemächtigte. Beide Kapitel zeigen auf, dass die Medien-, Verlags- und Rezeptionsgeschichte des Antisemitismus immer noch ein vernachlässigtes Forschungsfeld ist. Vor allem die völkischen Antisemiten der zweiten und dritten Reihe werden in ihrer Breitenwirkung gegenüber „Prominenten“ wie Treitschke, Stoecker oder Lagarde unterschätzt und fahrlässig […]
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Letzte Chance – von David Gardner

[…]Siedlungspolitik Verbindungen zur eigenen Pionierzeit ziehen. Zudem wirkt die Israel-Lobby, die die amerikanischen Interessen den israelischen unterordnet. Eine Lobby, die begünstigt durch den Kalten Krieg, seitdem die amerikanische Außenpolitik diktiert. Das Problem der palästinensischen Flüchtlinge ist damit immer weiter in die Defensive gedrängt worden. Damit die Flüchtlingsfrage überhaupt noch zum […]

Marschall Iwan Stepanowitsch Konew

[…]die frisch aufgestellte Steppefront (ab März 1943) und dann im Juli 1943 als ihr Oberkommandierender die 1. Ukrainische Front. In dieser Funktion führte Marschall Konew die Rote Armee bei der entscheidenden Schlacht im Kursker Bogen (Operation Zitadelle). Seine Truppen waren bereit für die erwartete deutsche Großoffensive, und unter seinem entschlossenen […]

Postnazismus revisited – von Stephan Grigat

[…]ist darauf verwiesen „die antibürgerlichen und antikapitalistischen Ressentiments zu bedienen, in denen die notwendig krisenhaften Konsequenzen der kapitalistischen Verwertung von Kapital abgespalten und auf empirische Personen – die Juden – projiziert werden.“(175)f. Im I. Weltkrieg dynamisierte und reproduzierte sich diese regressive, deutsche Krisenbewältigung auf neuer Stufe weiter. Der Zusammenbruch der […]