Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]– filigrane Muster, heimlich von Häftlingen in Gebäudeteile eingearbeitet, oder verwelkende Rosen, die Besucher als stilles Gedenken hinterlassen haben –, ohne sie zu stilisieren. Der Spiegel bezeichnete diese formale Nüchternheit jüngst als „verstörend exakt“, ein Echo jener Präzision, mit der die Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten arbeitete, und fragte provokant: „Darf Teller […]
[…]ihn 1941, die „Endlösung der Judenfrage“ umzusetzen. Als oberster Dienstherr der SS, die die Aufsicht über die Konzentrationslager führte, war er maßgeblich am industrialisierten Massenmord an etwa sechs Millionen Menschen beteiligt. Unter Himmlers Leitung richteten SS- und Polizeieinheiten Gettos in den besetzten Gebieten ein. Diese Einheiten errichteten zudem neue Konzentrationslager […]
[…](let our camp be pure). Gesetzeszweck war damit in erster Linie, unter den Einwanderern, die die NS-Vernichtungspolitik überlebt hatten, Rechtsfrieden zu schaffen. Es sollten einerseits diejenigen bestraft werden, die sich schuldig gemacht hatten, andererseits aber auch diejenigen entlastet, die zu Unrecht verdächtigt wurden, Kollaborateure gewesen zu sein. Außerdem ging es […]
[…]der Alliierten auf einer pazifischen Insel. Guadalcanal besaß für die USA strategischen Wert, da die Insel die Schifffahrtswege zum verbündeten Australien kontrollierte. Nach monatelangen Kämpfen konnten die USA und ihre Verbündeten die Insel einnehmen. Der folgende Zeitabschnitt wird auch als Inselspringen bezeichnet. Unter immer größerer materieller Überlegenheit schloss die amerikanische […]
[…]Überprüfung durch Fachkollegen unmöglich machte. Drittens wurde festgestellt, dass diejenigen, die die Projektergebnisse bewerteten, teilweise in einem Interessenkonflikt standen, was die Objektivität beeinträchtigte. Die Kritiker argumentieren, dass das Fehlen von Transparenz, unabhängiger Überprüfung und klaren wissenschaftlichen Protokollen die Glaubwürdigkeit des Projekts untergräbt. Insbesondere wird darauf hingewiesen, dass die meisten Daten, […]
[…]tragen statt Helmen Eimer auf ihren Häuptern. Eine überlieferte Strafaktion der KZ-Verwalter, die damit die Häftlinge noch angesichts ihrer bevorstehenden Vernichtung der Lächerlichkeit preisgeben wollten. Das KZ als Sujet taucht bei Lurie später nur noch in vorgefundenem Material (Fotografie, Schrift) auf, während er die Insignie des Systems und der Bewegung, […]
[…]ironisch beleuchtet: „Was auch immer mein ursprünglicher Beweggrund gewesen ist, ich kann die Art dieses privaten Geschäfts nur rechtfertigen, wenn ich auch anderen etwas biete. In meiner geschundenen, zum Zuschlagen erhobenen Hand fand ich auf einmal einen Roman, den ich mit einer tiefen Verneigung als Festtagsgeschenk unter jedermanns Weihnachtsbaum zu […]
[…]die frisch aufgestellte Steppefront (ab März 1943) und dann im Juli 1943 als ihr Oberkommandierender die 1. Ukrainische Front. In dieser Funktion führte Marschall Konew die Rote Armee bei der entscheidenden Schlacht im Kursker Bogen (Operation Zitadelle). Seine Truppen waren bereit für die erwartete deutsche Großoffensive, und unter seinem entschlossenen […]
[…]1921 an Max Brod über diese Entfremdung von der jüdischen Tradition: „Weg vom Judentum wollten die meisten, die deutsch zu schreiben anfingen, sie wollten es, aber mit den Hinterbeinchen klebten sie noch an dem Judentum des Vaters und mit den Vorderbeinchen fanden sie keinen neuen Boden.“ Ausführlich geht der Biograph […]
[…]Flüchtlinge, die nach Beendigung des Krieges aus ihrer Heimat vertrieben wurden, wie z.B. die Schlesier oder die Sudetendeutschen. Eine vergleichsweise kleine Gruppe unter den DPs stellten die jüdischen Überlebenden dar. Trotz der logistischen Schwierigkeiten der Nachkriegssituation gelang es den Alliierten, bis Ende September 1946 fast sechs Millionen DPs zu repatriieren.[3] […]