Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Ordensburg Vogelsang 1934–1945

[…]schweigenden Wälder, wo noch der königliche Hirsch und der wehrhafte Keiler ihre Fährte ziehen, die Hänge, die im Sommer im Eifelgold des Ginsters leuchten, das kristallklare Wasser des Urftsees, das sein ewiges Lied rauscht, der Winter, der sich hier noch in seiner Urgewalt und grandiosen Schönheit offenbart. Hier rauschen Wald […]

„Stalinorgel“ und „Katjuscha“

[…]ist immer dabei, und es enthält die Lieder, mit denen schon die Großeltern aufwuchsen und die die Enkel immer noch singen. Darunter auf Platz eins die Katjuscha, 1939 entstanden und lange in der Schublade abgelegt, wie es Dichter eben so mit Texten halten, für die sie momentan keine Verwendung haben […]

Erinnerungskultur und ihre Vermittlung: Wie Gedenkstätten und Museen heute kommunizieren müssen

[…]nach dem Ende der Zeitzeugenschaft bleibt, sind Dokumente, Artefakte, Aufnahmen und Orte. Alle diese Medien erfordern Interpretation. Sie sprechen nicht für sich selbst, auch wenn dieser Satz in Gedenkstätten häufig fällt. Ein Koffer in einer Vitrine in Auschwitz spricht nicht für sich selbst. Er spricht durch den Kontext, der ihn […]
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Lída Baarová (1914–2000)

[…]sie Tschechin war, die auch weiterhin in tschechischen Filmen auftrat. Es ist eine Vorstellung, die die Phantasie anregt – dass diese schöne Frau als Hitlers Mätresse die Weltgeschichte beeinflusst hätte: Der Zweite Weltkrieg begann im Grunde 1938, und er begann mit deutscher Aggressivität gegen die Tschechoslowakei (Münchner Abkommen 1938, „Protektorat […]

Das Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914

[…]„Wenn unsereiner jemand gern hat, findet sich immer im Stammbaum irgendeine Kleinigkeit, die die Ehe verbietet, und so kommt es, dass bei uns immer Mann und Frau zwanzigmal miteinander verwandt sind. Das Resultat ist, dass von den Kindern die Hälfte Trottel und Epileptiker sind.“ Nach langen Verhandlungen und auch wegen […]

Julius Streicher (1885 – 1946)

[…]erzählte er von angeblichen Vergewaltigungen und Ritualmorden – frei erfundene Geschichten, die die jüdische Minderheit als bösartig und gefährlich diffamieren sollten. Er scheute auch nicht davor zurück, die seit dem Mittelalter verbreitete Legende von angeblichen jüdischen Ritualmorden an christlichen Kindern erneut aufzuwärmen. Viele Zeitgenossen empfanden Der Stürmer als obszön und […]

Antisemitismus

[…]An den Folgen dieser Vernichtungsaktion leiden nicht nur die Überlebenden der Vernichtungslager, die die eintätowierte Lager-Nummer zeitlebens mit sich herumtragen. Sehr viele der heute lebenden Juden, deren Familien aus Europa stammen, haben nahe Angehörige unter den Opfern. Schuldfrage/ Erklärungsansätze Der Holocaust war in Deutschland auch deshalb möglich, weil die überwiegende […]

Das Bekenntnis der universitären Elite Deutschlands zu Hitler im Jahr 1933

[…]in höchster Kategorie auf die betroffenen Personen hernieder. Es stellt sich die Frage, wie dies die mehr als sechs Millionen Holocaust Opfer oder die Opfer der völkerrechtswidrigen Angriffe Hitlers sehen. Der Autor geht davon aus, dass diese die offizielle Nachkriegszeit-Wertschätzung dieser sich 1933 zu Hitler bekennenden Personen nicht unbedingt sehr […]
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Der Umgang mit Gedenkstätten in Deutschland

[…]über die NS-Verbrechen wie die Perspektiven in und von einem Ort des Terrors. Die Botschaft, die die Nachgeborenen nach einem Besuch einer Gedenkstätte außer dem Tatsachenwissen mitnehmen, ist dabei längst nicht mehr nur auf die Angst gerichtet, in Deutschland könnten sich diese Verbrechen wiederholen. Die Ermunterung zu Zivilcourage und Solidarität […]

Der Stürmer

[…]Hetze ist später auch wissenschaftlich untersucht worden – etwa in einer französischen Studie, die unter dem Titel „Der Stürmer: Instrument der nationalsozialistischen Ideologie – une analyse des caricatures d’intoxication“ (Paris 2012) die vergiftende Wirkung der Karikaturen analysiert. Rupprechts Schreckbilder trugen auf jeden Fall wesentlich dazu bei, antisemitische Vorurteile in der deutschen […]