Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]war der Nationalsozialismus mit seinen politischen Ritualen und Symbolen, die um die Begriffe von Nation und Volk, Größe und Macht kreisten, Teil einer gemeineuropäischen Entwicklung, die als „Nationalisierung der Massen“ (George Mosse) bezeichnet wurde. Diese bediente sich der Formen einer politischen Liturgie und romantisch-frühzeitlicher Mythen, um das Volk scheinbar an […]
[…]bei dem auch eine sowjetische Delegation unter Dmitrij Manuil’skij (1883–1959) anwesend war, die die „Kampfbereitschaft“ der deutschen Genossen prüfen sollte. Sorge betreute die Gruppe und reiste kurze Zeit später nach Moskau, wo er zunächst im geheimen Spionageapparat der KOMINTERN („Abteilung für internationale Beziehungen“) unter Iosif Pjatnickij tätig war. Chef der […]
[…]Erfolg ausgemacht hat. Tooze entkräftet Alys These von Hitlers „Gefälligkeitsdiktatur“, die sich die Zustimmung der Bevölkerung mit sozialen Wohltaten „gekauft“ hat. Nach Analyse von Adam Tooze ist das „Dritte Reich“ von Beginn an eine totalitäre „Mobilisierungsdiktatur“, in der die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung von der Frage nach Krieg oder Frieden abhängt. […]
[…]Nazis, sondern die Reflexion der Realität des Dritten Reiches durch das Auge der modernen Kamera, die diese Filme ausmacht. Zwei Filme sind hier besonders hervorzuheben: Peter Glennvilles Me and the Colonel (1958) und Agnieszka Hollands Europa, Europa (1991). (Beide Filme wurden in Amerika unter einem anderen Titel als in Europa […]
[…]ca. 50 Privatbetriebe des Ghettos produzieren ohne Bezahlung für die deutsche Wehrmacht. Diejenigen, die noch Wertgegenstände haben, veräußern diese an Polen und Deutsche. Die Zahl der Mittellosen vergrößert sich. Die stetige Verarmung mit all den Folgen wie Hunger, Krankheit, Tod setzt ein. Der Handel ist aufgrund eines Erlasses vom 22. […]
[…]enttarnt sind. Es ist das moralische Entlastungsverlangen der Täter und der Folgegenerationen, die diesen absoluten, kaum zu beschreibenden Zivilisationsbruch, diesen „bodenlosen Schlund der Hölle“ Auschwitz wie es Halina Birenbaum schreibt, ausblenden. Halina Birenbaum ist dort gewesen, mit ihr „das Erschrecken! … in dieser unvorstellbaren Inkarnation der Hölle, … Unzählige Male […]
[…]Zwar gingen die Initiativen von Parteiinstanzen aus, doch es fanden sich auch genug Mitläufer, die die Gelegenheit nutzten, um sich am Eigentum ihrer jüdischen Nachbarn zu bereichern oder brutal ihre Vorurteile auszuleben. Während einige wenige entsetzt oder hilfsbereit im Verborgenen reagierten, blieben die meisten Nichtjuden passiv. Viele nichtjüdische Deutsche sahen […]
[…]in den Betrieb seiner Eltern. Dann wiederum arbeitet er in einer Heidenheimer Metallfabrik, die zu diesem Zeitpunkt –man schreibt die Jahre 1936 bis 1939 – bereits voll in die Hitlersche Rüstungspolitik eingespannt ist. Im Frühjahr 1939 – im Jahr des Attentats also – sieht man ihn wieder in Königsbronn. Jetzt arbeitet er […]
[…]und Terror: Er demütigte Angeklagte – u. a. die 20.-Juli-Verschwörer und Mitglieder der Weißen Rose – und verhängte wie am Fließband Todesurteile. Freisler kam am 3. Februar 1945 in Berlin ums Leben, als während eines US-Luftangriffs eine Trümmermauer auf ihn stürzte. Arthur Seyss-Inquart Reichskommissar Niederlande; früher Kanzler Österreich 16. Okt. 1946 (hingerichtet) Seyss-Inquart […]
[…]dafür, was als ein Beweis für das Scheitern der zur Kriegsbegeisterung eingesetzten Propaganda dient. Die Schuld an den angeblichen Aktionen gegen Deutschland gab die Presse allerdings dem „Kriegstreiber“ England, der als Hauptgegner dargestellt wurde und sowohl Polen als auch andere Länder durch Lügen „bekehrte“. Nach diesem Propagandamuster wurden später auch […]