Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Weltkrieg grassierende Antisemitismus sei damals besonders in der „Sage der ´Weisen von Zion`, die die Welt beherrschten.“ zum Ausdruck gekommen, so Michelsohn im Rückblick in einem Interview von 1985.5 In Minden sorgte die lokale evangelische Kirchenzeitung, das „Mindener Sonntagsblatt“ für die Verbreitung der so genannten Geheimprotokolle angeblichen jüdischen Weltherrschaftsstrebens, die […]
[…]zu restaurieren bzw. wieder aufzubauen. Im Fall der Synagoge im Bayerischen Viertel Schönebergs, die die Pogromnacht sowie den Krieg relativ gut überstanden hat, gab es den dokumentierten Versuch von Seiten des Jewish Congregation Synagogue Commitee Münchener Straße 37, die Synagoge instand zu setzen, der aber aus nicht zu eruierenden Gründen […]
[…]etwa die „Nation of Islam“ in den USA antisemitische Ideen unter Berufung auf diesen Text. Die Historiker Lynn Ciminski und Martin Schmitt konstatieren: „Die ‚Protokolle‘ haben bis heute nichts von ihrer Anziehungskraft auf Antisemiten und Verschwörungstheoretiker verloren. In rechtsextremen Kreisen werden sie nach wie vor als Beweis für eine jüdische […]
[…]ist nur ein herausstechendes Glied in einer ganzen Kette von Befehlen des OKW, durch die die Wehrmacht mit in die Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes verwickelt worden ist resp. diese erst ermöglicht hat. Hinzu kamen weitere OKW-Befehle, die gegen jegliches Völkerrecht und die elementarsten Menschenrechte eklatant verstießen: In den „Anordnungen für […]
[…]bestand aber auch die Aufgabe, das Aktenmaterial auf seine Zuverlässigkeit hin zu überprüfen. Die Studiengruppe kritisierte, dass in den vorhandenen Dokumenten nur eine Auswahl der archivierten Dokumente zu finden ist und verlangte Zugang zu den Archiven. Dieser wurde jedoch vom Vatikan verwehrt mit der Begründung, die Akten seien noch nicht […]
[…]informiert heute die Stiftung Topographie des Terrors über Gestapo, SS und RSHA sowie über die von diesen Institutionen ausgehenden Verbrechen. Der Ort macht die Verbindung zwischen Behördenarbeit in der Reichshauptstadt und Verfolgung in Deutschland und den besetzten Ländern sichtbar. Strafverfolgung und Aufarbeitung nach 1945 Einzelne führende Verantwortliche wurden nach Kriegsende […]
[…]eine Klanglandschaft aus industriellem Rauschen, tiefen Bässen und elektronischen Interferenzen, die die technische Störung – den Internet-Blackout – hörbar machen. Dazwischen dringen menschliche Stimmen durch den Äther, gefiltert und verzerrt, als kämen sie aus einer anderen Dimension. Dieser Kontrast zwischen der Kälte der Algorithmen und der Wärme der verzweifelten Sprachnachrichten […]
[…]durch widerrechtliche Aneignung jüdischen Eigentums führen vielfach zum Mord an denjenigen, die die Hölle überlebt haben. Das Pogrom von Kielce im Juni 1946 weist auf das gesellschaftliche judenfeindliche Klima hin. Ein aufgebrachter Mob, angestachelt von dem alten Ritualmordmythos und unterstützt von Soldaten, tötet über 40 Juden und verletzt weit über […]
[…]& Andalusien – Der Geograf Al-Idrisi (1154) erwähnt jüdische Weinhändler in Almería, die die Steuerpacht für Karfunkelstein-Exporte halten. Mitteleuropa – Erste Schutzbriefe Karls des Großen, später Kreuzfahrerpogrome am Rhein (1096) und Pest-Massaker (1348/49). Osteuropa – Polen-Litauen lädt „Leute Moses’“ als Steuerpächter; um 1760 entsteht die chassidische Bewegung im Gebiet Podolien. […]
[…]Roma, also „fremde Rassen“, sondern auch gegen Kranke und Behinderte eine Vernichtungspolitik, die die „arische Rasse“ oder den „Volkskörper“ nach ihrer Vorstellung „rein“ halten und von vermeintlichen Schwächen befreien sollte. Die immer euphemistischer werdenden Umschreibungen für diese Vernichtungspolitik gegen dauerhaft pflegebedürftige chronisch Kranke und Behinderte waren „Vernichtung lebensunwerten Lebens“, „Gnadentod“ […]