Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Das Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914

[…]„Wenn unsereiner jemand gern hat, findet sich immer im Stammbaum irgendeine Kleinigkeit, die die Ehe verbietet, und so kommt es, dass bei uns immer Mann und Frau zwanzigmal miteinander verwandt sind. Das Resultat ist, dass von den Kindern die Hälfte Trottel und Epileptiker sind.“ Nach langen Verhandlungen und auch wegen […]

Julius Streicher (1885 – 1946)

[…]erzählte er von angeblichen Vergewaltigungen und Ritualmorden – frei erfundene Geschichten, die die jüdische Minderheit als bösartig und gefährlich diffamieren sollten. Er scheute auch nicht davor zurück, die seit dem Mittelalter verbreitete Legende von angeblichen jüdischen Ritualmorden an christlichen Kindern erneut aufzuwärmen. Viele Zeitgenossen empfanden Der Stürmer als obszön und […]

Der Stürmer

[…]Hetze ist später auch wissenschaftlich untersucht worden – etwa in einer französischen Studie, die unter dem Titel „Der Stürmer: Instrument der nationalsozialistischen Ideologie – une analyse des caricatures d’intoxication“ (Paris 2012) die vergiftende Wirkung der Karikaturen analysiert. Rupprechts Schreckbilder trugen auf jeden Fall wesentlich dazu bei, antisemitische Vorurteile in der deutschen […]

Lichtspieltheater im Dritten Reich

[…]ausgeschlossen werden, wenn Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, daß der Antragsteller die für die Ausübung des Filmgewerbes erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt“. Zuverlässigkeit wurde vor allem auf das Bekenntnis zur nationalsozialistischen Gesinnung oder wenigstens auf die Bereitschaft, sich dem neuen Staat unterzuordnen, bezogen. Schon aus reinen Existenzgründen konnte sich kein […]

Der Pianist – Zur Repräsentation des Holocaust im Film

[…]Täter auf das Ereignis, dadurch werden, so Hirsch (2002, S. 206) „Idiome [mobilisiert, S.K.], die die verheerende Geschichte der Bilder verdunkeln“. Dass seine gesamte Familie in Treblinka ermordet wurde, erfährt Władysław Szpilman im Film durch einen Bekannten. Auf die Ermordung seiner Familie wird nicht wieder eingegangen, was verdeutlicht, dass im […]
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Projekt MK-Ultra (MK Ultra) – Bewusstseinskontrolle und Gedankenkontrolle durch den CIA ab 1953 

[…]zunehmend in den Fokus rücken, wirft die Geschichte von MKUltra weiterhin wichtige Fragen auf, die die Gesellschaft in ihrem Verhältnis zur Macht und dem Streben nach Kontrolle herausfordern. Die popkulturelle Verarbeitung reflektiert somit nicht nur die Faszination für das Unbekannte, sondern auch den andauernden Einfluss des Programms auf unser kollektives Bewusstsein. […]
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Time to the Target – von Vitaly Mansky

[…]die wie Wandzeitungen des Verlusts die Stadt tapezieren, sondern auch durch die Art, wie die Kamera die Gesichter der Hinterbliebenen studiert. In langen, fast unerträglich intimen Einstellungen werden aus anonymen Trauergemeinschaften individuelle Schicksale: die Mutter, die ihren Sohn an der Front verlor und nun dessen Baby wie eine Reliquie im […]

Neue Gesamtdarstellungen zur Geschichte des Antisemitismus

[…]dass sich die völkische Bewegung seines Werks bemächtigte. Beide Kapitel zeigen auf, dass die Medien-, Verlags- und Rezeptionsgeschichte des Antisemitismus immer noch ein vernachlässigtes Forschungsfeld ist. Vor allem die völkischen Antisemiten der zweiten und dritten Reihe werden in ihrer Breitenwirkung gegenüber „Prominenten“ wie Treitschke, Stoecker oder Lagarde unterschätzt und fahrlässig […]
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Letzte Chance – von David Gardner

[…]Siedlungspolitik Verbindungen zur eigenen Pionierzeit ziehen. Zudem wirkt die Israel-Lobby, die die amerikanischen Interessen den israelischen unterordnet. Eine Lobby, die begünstigt durch den Kalten Krieg, seitdem die amerikanische Außenpolitik diktiert. Das Problem der palästinensischen Flüchtlinge ist damit immer weiter in die Defensive gedrängt worden. Damit die Flüchtlingsfrage überhaupt noch zum […]

Juergen Teller: Auschwitz Birkenau (2025)

[…]– filigrane Muster, heimlich von Häftlingen in Gebäudeteile eingearbeitet, oder verwelkende Rosen, die Besucher als stilles Gedenken hinterlassen haben –, ohne sie zu stilisieren. Der Spiegel bezeichnete diese formale Nüchternheit jüngst als „verstörend exakt“, ein Echo jener Präzision, mit der die Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten arbeitete, und fragte provokant: „Darf Teller […]