Suchergebnisse für "die weiße rose"

Ergebnisse 411 - 420 von 1162 Seite 42 von 117
Sortiert nach: Relevanz | Sortieren: Datum Suchergebnisse pro Seite: 10 | 20 | 50 | Alle

Der Röhm-Putsch am 30. Juni 1934

[…]zur „Reaktion“. Mit Unterstützung der Reichswehrführung und auf Befehl Hitlers verhaftet die SS die anlässlich einer Tagung im bayerischen Bad Wiessee versammelte SA-Führung. Im gesamten Land werden hochrangige SA-Mitglieder festgenommen und entweder an Ort und Stelle liquidiert oder später hingerichtet. Röhm selbst wird einen Tag später, am 01. Juli 1934, […]

Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“ – von Jörg Koch

[…]des Joseph Süß Oppenheimer und Richtigstellung der historischen Tatsachen zu finden, zeigt wie die Bearbeitung dieses schwierigen Stoffes an ihre Grenzen stößt. Autorin: Soraya Levin   Jörg Koch: Joseph Süß Oppenheimer genannt „Jud Süß“: Seine Geschichte in Literatur, Film und Theater. Seine Geschichte in Literatur, Film und Theater, 2011 by […]
Weiterlesen » Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“ – von Jörg Koch

Paul de Lagarde (1827-1891)

[…]Nationalreligion und seinen „genuin deutschen Werten“ – eindeutig unterscheiden würde. Mit diesem Hintergrund kam die bloße Anwesenheit von Juden in Deutschland für Lagarde der Existenz einer „Nation in der Nation“ gleich, für welche der Orientalist nichts als Verachtung übrig hatte. Obgleich Lagarde sich im Laufe seines Lebens immer vehementer gegen […]

Auschwitz in den Augen seiner Besucher − von Jochen Fuchs

[…]von Gedenkstättenfahrten. Fuchs regt an, mit „interaktiven Dokumentationen“ zu arbeiten, die die bei den Teilnehmenden überaus beliebten Gespräche mit Zeitzeugen nach und nach ersetzen sollen. Darüber hinaus plädiert er für eine verstärkte Arbeit mit Archivmaterialien, die er für geeignet hält, die von den Teilnehmenden seiner Ansicht nach empfundene hohe Authentizität […]
Weiterlesen » Auschwitz in den Augen seiner Besucher − von Jochen Fuchs

Das Reichsjustizministerium

[…]zunächst – ähnlich wie die Schutzhaft – der Ausschaltung der politischen Opposition, die die Etablierung des NS-Regimes – tatsächlich oder vermeintlich – hätte gefährden können. Die Zuständigkeit der Sondergerichte wurde nach und nach ausgeweitet. Sie waren auch zuständig, wenn der Staatsanwaltschaft “die sofortige Aburteilung durch das Sondergericht mit Rücksicht auf […]

Hermann Göring (1893–1946)

[…]und der Zweite Weltkrieg, Der globale Krieg, Band 6, DVA Stuttgart 1990, Horst Boog, Seite 564). Die Summe dieser – luftigen – Niederlagen und Misserfolge, Fehlplanungen, das Fehlen einer modernen Luftkriegsstrategie, von einer wirksamen „Reichsverteidigung“ angesichts alliierter Bombenangriffe gar nicht zu reden, dürften zum zunehmenden Ansehensverlust des Reichsmarschalls geführt haben. […]

Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

[…]unfähig ihren Anhängern einen, der neuen Lage entsprechenden, Rat zu geben. Vielen Juden fehlte die, für die Auswanderung notwendige, berufliche Ausbildung. Stalin hatte an der Grenze mit China, am Ufer des Flusses Amur, die „Autonome Jüdische Republik Biro Bidjan“ als Siedlungsgebiet dargestellt. Dieses Vorhaben, wenn je ernst gemeint, blieb jedoch […]
Weiterlesen » Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

Baldur von Schirach (1907–1974)

[…]Dezember 1939, etwa drei Monate nach Kriegsbeginn, meldete sich von Schirach freiwillig zum Kriegsdienst. Er diente 1940 für kurze Zeit als Leutnant an der Westfront bei der 12. Kompanie des motorisierten Infanterieregiments „Großdeutschland“ und wurde dafür mit dem Eisernen Kreuz, Zweiter Klasse, ausgezeichnet. Die innerparteilichen Konflikte wegen von Schirachs Ambitionen […]

Alltagsleben im Zweiten Weltkrieg

[…]Reich: Lernen ohne viele Fragen zu stellen Zu den Alltagserfahrungen junger Menschen zählt die Schule. Die ganz grundsätzlich in Zeiten des Krieges ihrem üblichen Unterrichtsplan folgte. Die Schüler/innen wurden schon damals in unterschiedlichen Fächern von verschiedenen Lehrkörpern unterrichtet. Die Leitung der Schule hatte in aller Regel ein strammer Nationalsozialist inne. […]

17. Juli 1944: 57.600 deutsche Kriegsgefangene marschieren durch Moskau

[…]und nicht älter als 30 Jahre“. Das alles wurde auf einen Höhepunkt aus­gerichtet, der durch die Medien der Welt ging:  „Ein gigantisches Orchester von 1.400 Musikanten be­glei­tete den Vorbei­marsch der Truppen (…) Plötzlich brach die Musik ab, an ihrer Stelle ertönten 80 Trommler. Eine Sondertruppe marschie­r­ te auf, die 200 […]
Weiterlesen » 17. Juli 1944: 57.600 deutsche Kriegsgefangene marschieren durch Moskau