Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Remigration und Konzentrationslagern nicht gut Wahlkampf machen lässt, wenn man mehr als die 10 %, die leider keinen Argumenten mehr zugänglich scheinen, die wir aber dennoch nicht aufgeben wollen, hinter sich wissen und ins Kanzleramt will. Was hingegen vielversprechend wirkte, war ein Interview mit dem Multimilliardär und Sohn eines Industriellen […]
[…]musste man erkennen, dass das NS-Regime eine verbrecherische Diktatur war und auch der BDM dieser diente. Andererseits war die persönliche Erfahrung oft stark von einem positiven Gemeinschaftserlebnis geprägt. Das gilt bis zur Führungsspitze. Jutta Rüdiger, bis 1945 Reichsreferentin des BDM, leugnet in ihrer Autobiographie nicht die Verbrechen des Hitlerstaates, aber […]
[…]Rechtskonservativen und den radikaleren, aktivistischen Nationalrevolutionären, die sich die Jahre zuvor in Bayern in einer Phase fundamentaler Umbrüche politischer, wirtschaftlicher und ideologischer Art in einer gemeinsamen Opposition zusammengefunden hatten. Die „Ordnungszelle des Reiches“ Bayern und hier insbesondere München war nach den besonderen Erfahrungen von Revolution und Räterepublik anfällig für rechte […]
[…]Max Amann war dagegen Reichsleiter für die Presse der NSDAP (Parteiorganisation) und Goebbels wie Dietrich auf dieser Ebene gleichrangig. Goebbels war als Präsident der übergeordneten Reichskulturkammer zunächst der Vorgesetzte Amanns, des Präsidenten der Reichspressekammer (Berufsorganisation). Da Amann im Eher-Verlag jedoch auch u.a. Goebbels´ Bücher verlegte, und Goebbels von ihm nicht […]
[…]der katholischen Kirche. In sehr geschickter Art und Weise erinnerten die Faschisten in Italien die Bevölkerung an die aus dem Ersten Vatikanischen Konzils im Jahr 1870 entwickelte Lehre der Unfehlbarkeit des Papstes. Dass diese Unfehlbarkeit des Papstes nur dann zutrifft, wenn er als Lehrer aller Christen ex cathedra eine Glaubens- […]
[…]bei dem auch eine sowjetische Delegation unter Dmitrij Manuil’skij (1883–1959) anwesend war, die die „Kampfbereitschaft“ der deutschen Genossen prüfen sollte. Sorge betreute die Gruppe und reiste kurze Zeit später nach Moskau, wo er zunächst im geheimen Spionageapparat der KOMINTERN („Abteilung für internationale Beziehungen“) unter Iosif Pjatnickij tätig war. Chef der […]
[…]Erfolg ausgemacht hat. Tooze entkräftet Alys These von Hitlers „Gefälligkeitsdiktatur“, die sich die Zustimmung der Bevölkerung mit sozialen Wohltaten „gekauft“ hat. Nach Analyse von Adam Tooze ist das „Dritte Reich“ von Beginn an eine totalitäre „Mobilisierungsdiktatur“, in der die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung von der Frage nach Krieg oder Frieden abhängt. […]
[…]Bevölkerung erlitt außerordentlich hohe Verluste. Nach schweren Niederlagen stabilisierte sich die Front. Die Verteidigung Moskaus, der Sieg bei Stalingrad und die Kämpfe von Kursk markierten wichtige Stationen. Evakuierte Industriebetriebe produzierten im Hinterland; Frauen arbeiteten in Fabriken und dienten auch in militärischen Funktionen. Lieferungen der westlichen Alliierten unterstützten die Kriegführung. Die […]
[…]unterschied. Dies hatte sich 1934 noch einmal verstärkt, als im Zuge der Säuberungsaktion, die die Nazis als Gegenmaßnahme zu einem geplanten Putsch von SA-Chef Ernst Röhm (1887 – 1934) hinstellten, auch Osters früherer Vorgesetzter Kurt von Schleicher (1882 – 1934) verhaftet worden war. Die Aktion ist auch als Röhm-Putsch bekannt, […]
[…]Fritz Lang flüchtete dennoch bereits 1933 aus Deutschland. Ebensowenig konnte Goebbels Marlene Dietrich, die aus politischen Gründen aus den USA nicht zurückkehrte, für den deutschen Film wiedergewinnen. Exilanten, die nach Nazideutschland zurückkehrten, blieben so die große Ausnahme. Zu diesen gehörte der Regisseur G.W. Pabst, der in der Weimarer Zeit sozialkritische […]