Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Reichskristallnacht

[…]Zwar gingen die Initiativen von Parteiinstanzen aus, doch es fanden sich auch genug Mitläufer, die die Gelegenheit nutzten, um sich am Eigentum ihrer jüdischen Nachbarn zu bereichern oder brutal ihre Vorurteile auszuleben. Während einige wenige entsetzt oder hilfsbereit im Verborgenen reagierten, blieben die meisten Nichtjuden passiv. Viele nichtjüdische Deutsche sahen […]

Presse im Dritten Reich

[…]dafür, was als ein Beweis für das Scheitern der zur Kriegsbegeisterung eingesetzten Propaganda dient. Die Schuld an den angeblichen Aktionen gegen Deutschland gab die Presse allerdings dem „Kriegstreiber“ England, der als Hauptgegner dargestellt wurde und sowohl Polen als auch andere Länder durch Lügen „bekehrte“. Nach diesem Propagandamuster wurden später auch […]

Alice Weidel nennt Hitler einen Kommunisten – Aufräumen mit einer Mär

[…]Remigration und Konzentrationslagern nicht gut Wahlkampf machen lässt, wenn man mehr als die 10 %, die leider keinen Argumenten mehr zugänglich scheinen, die wir aber dennoch nicht aufgeben wollen, hinter sich wissen und ins Kanzleramt will. Was hingegen vielversprechend wirkte, war ein Interview mit dem Multimilliardär und Sohn eines Industriellen […]
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Film und Exil im Dritten Reich

[…]Fritz Lang flüchtete dennoch bereits 1933 aus Deutschland. Ebensowenig konnte Goebbels Marlene Dietrich, die aus politischen Gründen aus den USA nicht zurückkehrte, für den deutschen Film wiedergewinnen. Exilanten, die nach Nazideutschland zurückkehrten, blieben so die große Ausnahme. Zu diesen gehörte der Regisseur G.W. Pabst, der in der Weimarer Zeit sozialkritische […]

Nacht – von Edgar Hilsenrath

[…]nachts ihre Notdurft außerhalb der Häuser zu verrichten, begünstigt durch die Leichenberge, die die Ghettobewohner in den Hausfluren errichten, führen zum Ausbruch von Seuchen. In Raneks Unterkunft erkranken die Menschen an Fleckfieber. Sein Freund Nathan stirbt daran. Ranek weiß, dass er dem Tod nur entgehen kann, wenn er sich nicht […]

Nazis und der Nahe Osten – von Matthias Küntzel

[…]konstruierten Narrativ die Moslems vernichten möchte. Diesem Pamphlet folgten weitere Schriften, die die Wende zum islamischen Antisemitismus verdeutlichen. Küntzel führt an dieser Stelle Sajjid Qutb antisemitischen auf Verschwörungmythen basierenden Aufsatz „Unser Kampf mit den Juden“ an und die immer noch bestehende Charta der radikal-islamischen Terrorgruppe Hamas, mit dem genannten Ziel […]

Erika Mann (1905-1969)

[…]sein Debüt. Von Anfang an ist die Bühne als dezidiert antifaschistisches Unternehmen konzipiert. Die Idee zu diesem Ensemble stammt vom Musiker Magnus Henning, doch Erika Mann und ihr politisches Kabarett formieren sich rasch als Gemeinschaftswerk: Erika schreibt bissige Texte und Szenen, Klaus hilft als Autor und dramaturgischer Berater, und die […]

Sammelrezension: Deutsch-Sowjetischer Krieg

[…]sich mit der deutschen Besatzung Litauens auseinandersetzt. Auf mehr als 300 Seiten vereint er Studien von Historikern, die Erinnerungen von Zeitzeugen sowie Schlüsseldokumente und Bildmaterial. Den Herausgebern gelingt es, anhand von Einzelbeiträgen das Gesamttableau der deutschen Besatzung sowie den Verlauf des Holocaust nachvollziehbar zu machen. Alfonsas Eidintas dekonstruiert das Stereotyp […]

Berliner Antisemitismusstreit (1879–1881): Geistige Grundlage für den Nationalsozialismus

[…]durch den Widerstand besonnener Männer. Unser Ruf geht an die Christen aller Parteien, denen die Religion die frohe Botschaft vom Frieden ist; unser Ruf ergeht an alle Deutschen, welchen das ideale Erbe ihrer großen Fürsten, Denker und Dichter am Herzen liegt. Vertheidiget in öffentlicher Erklärung und ruhiger Belehrung den Boden […]
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Lichtspieltheater im Dritten Reich

[…]ausgeschlossen werden, wenn Tatsachen vorliegen, aus denen sich ergibt, daß der Antragsteller die für die Ausübung des Filmgewerbes erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt“. Zuverlässigkeit wurde vor allem auf das Bekenntnis zur nationalsozialistischen Gesinnung oder wenigstens auf die Bereitschaft, sich dem neuen Staat unterzuordnen, bezogen. Schon aus reinen Existenzgründen konnte sich kein […]