Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]die frisch aufgestellte Steppefront (ab März 1943) und dann im Juli 1943 als ihr Oberkommandierender die 1. Ukrainische Front. In dieser Funktion führte Marschall Konew die Rote Armee bei der entscheidenden Schlacht im Kursker Bogen (Operation Zitadelle). Seine Truppen waren bereit für die erwartete deutsche Großoffensive, und unter seinem entschlossenen […]
[…]tragen statt Helmen Eimer auf ihren Häuptern. Eine überlieferte Strafaktion der KZ-Verwalter, die damit die Häftlinge noch angesichts ihrer bevorstehenden Vernichtung der Lächerlichkeit preisgeben wollten. Das KZ als Sujet taucht bei Lurie später nur noch in vorgefundenem Material (Fotografie, Schrift) auf, während er die Insignie des Systems und der Bewegung, […]
[…]ironisch beleuchtet: „Was auch immer mein ursprünglicher Beweggrund gewesen ist, ich kann die Art dieses privaten Geschäfts nur rechtfertigen, wenn ich auch anderen etwas biete. In meiner geschundenen, zum Zuschlagen erhobenen Hand fand ich auf einmal einen Roman, den ich mit einer tiefen Verneigung als Festtagsgeschenk unter jedermanns Weihnachtsbaum zu […]
[…]therapeutischen Übungen, von der Abhärtung gegen Kälte bis zur postoperativen Rehabilitierung, die die Gesundheit und Arbeitskraft der Gefangenen erhielten bzw. wiederherstellten. Die Gefangenen selber hatten daran das größte Eigeninteresse, denn allzu lange krank zu sein, vergrößerte die Gefahr, „ins Gas“ selektiert zu werden. Insofern war es verständlich, wenn Hanák und […]
[…]Doch Sadat wählt für diese Erzählung ein überraschendes Genre: die romantische Komödie. Diese Entscheidung ist brillant, denn sie ermöglicht es dem Film, die Absurdität des Alltags und die Lebensfreude der Menschen einzufangen, bevor das Dunkel der Geschichte über sie hereinbricht. Als Naru den Reporter Qodrat trifft, verkörpert von Anwar Hashimi, […]
[…]Jede dieser Gemeinschaften brachte natürlich ihre eigene Nationalsprache mit und innerhalb dieser die erwähnten Subsysteme: Es versteht sich von selber, daß etwa ein älterer Hochschulprofessor andere Sprachgewohnheiten und Ausdrucksformen besaß als z.B. ein jugendlicher Krimineller, auch wenn beide demselben Volk entstammten. Alle Gefangenen lebten in einer Extremsituation, die von der […]
[…]Musiktradition. Die Volksmusik ist außerhalb Russlands ebenfalls bekannt und populär, wobei die Melodien oft die abenteuerlichsten Umwege nahmen. Beispielsweise war die Melodie der Ballade „Stenka Razin“ in Deutschland früh als Gassenhauer „Unrasiert und fern der Heimat“ im Umlauf, bis deutsche Soldaten ihr im Zweiten Weltkrieg einen elegischen Text unterlegten: „Wer […]
[…]Sprachraum existiert übrigens eine Reihe von interessanten Arbeiten über Alfred Rosenberg, die hierzulande kaum beachtet wurden. Setzte Rosenberg nicht unter den veränderten Bedingungen der Weimarer Republik und der faschistischen Diktatur die frühere weltanschauliche Beeinflussung durch völkische und nationalistische Verbände fort? Vor dem Ersten Weltkrieg agierte eine Vielzahl von solchen Organisationen […]
[…]Zeitschrift sucht man vergebens. Die enge Beschränkung auf Fachzeitschriften der NS-Zeit verpasst die Chance, die frühen Versuche der Völkischen nachzuvollziehen, ihre Weltanschauung in (Pseudo)wissenschaft zu übersetzen. Auch bei den Institutionen und Organisationen liegt der Schwerpunkt klar auf dem Dritten Reich, dessen verwirrendes Netzwerk aus Forschungsstellen, Instituten und Ämtern von Staat, […]
[…]Die West-Alliierten haben Stalins Sowjetunion großzügig Waffen und Geräte geliefert, die diese vor einer Niederlage bewahrten. Ansonsten durfte die Sowjetpropaganda die Westalliierten zwar “Brüder-Völker“ nennen, aber nur propagandistisch ausgewalzt: „Die Brudervölker verabredeten/ ein Treffen über der Hauptstadt des Feindes/ bei jedem Händedruck/ zitterte das faschistische Deutschland“. Brudervölker? Der mutige Moskauer […]