Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Propaganda im Film des Dritten Reiches

[…]vertreten wurde. Danach war das Judentum keine Religion, sondern eine minderwertige Rasse, die die Kulturvölker, zumal das deutsche von innen heraus zu zersetzen versuchten. Juden waren demnach besonders häufig Verbrecher, sie waren für den Marxismus und Bolschewismus verantwortlich und besetzten in Staat und Wirtschaft Schlüsselpositionen, wenn man sie nicht dran […]

Von der Siegesallee zur Allee der Opfer

[…]Erst die Nationalsozialisten gingen daran, monumentale Denkmäler zu bauen und zu planen, die die Stadt zu einem Erinnerungsort an vergangene Kriege machen sollten. Hitlers Projekt eines gigantischen Triumphbogens für die Toten des Ersten Weltkriegs und einer ebenso großen Ehrenhalle für gefallene Soldaten sind als Reaktionen auf die Unübersichtlichkeit der deutschen […]

Sehenswerte Filme auf der Berlinale 2024

[…]sich durch seine kluge, radikal offene Herangehensweise aus und dient als eine Art Aufstandsgeste, die die Kraft der Erinnerung und des kulturellen Austauschs betont. mehr   Hintergrund: Jury, Sektionen, Regisseure und Leitung der Berlinale Die Berlinale 2024, offiziell bekannt als die 74. Internationalen Filmfestspiele Berlin, setzt ihre Tradition fort, als eines […]

Finnlands Juden zwischen Russland und Deutschland

[…]Judenstaats unterstützten (Bild). Offiziell verfolgte Finnland eine strikte Neutralitätspolitik, die die Sowjet­union in ihrem Sinne auslegte. Sie nutzten den 1948 mit Finnland ge­schlossenen „Freundschaftsvertrag“ zu einer Knebelung des Landes, für die 1966 der deutsche Politologe Richard Löwenthal den Begriff „Finnlandisierung“ prägte. In Israel waren nicht wenige finnische Juden aktiv, beispielsweise […]

Militärprostitution im Dritten Reich

[…]gaben der Heeresarzt und der Generalquartiermeister im Juli 1940 zwei einander Erlasse heraus, die die Errichtung von Bordellen für die Soldaten und die Verfolgung wilder Prostitution für das besetzte Frankreich in die Wege leiteten. Die Anordnung lautete, ausgewählte Bordelle für die Besatzungsmacht zu beschlagnahmen. Die Umsetzung der Direktiven ist in […]

September 1940: Tschechische Intellektuelle zu Besuch in „Großdeutschland“

[…]und starb im Oktober 1941, nachdem ihm jemand Typhus-Bazillen unter sein Essen gemischt hatte. Dieser Anschlag diente deutschen Protektoratsbehörden als Vorwand, gegen den tschechischen Regierungschef, General Alois Eliáš, vorzugehen. Die entsprechende Kampagne, die Eliáš als Giftmischer denunzierte, führte Krychtálek (1903-1947), und dank ihrer wurde der General 1942 hingerichtet. Aber das […]
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Gebt den Juden Schleswig-Holstein! – von Henryk M. Broder u. a.

[…]Loslösung der Schuld Broder spricht von einer Scheinsolidarität mit Israel. Eine Solidarität, die formal die geschichtliche Verantwortung gegenüber Israel aufgreift und sich dann ins Gegenteil verkehrt. Angriffe auf Israel werden verharmlost. Ob Scud-Raketen Tel Aviv bombardieren oder selbstgebaute Raketen aus dem Gaza Streifen die israelischen Städte bombardieren – die Devise […]
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Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]Museums sind nirgendwo bestätigt. [9] Nach 1670 erbaut, nach 1880 völlig umgebaut. Gegenwärtig dient die Synagoge allein der Prager jüdischen Gemeinde als Gebetshaus – der  Öffentlichkeit ist sie verschlossen und auch aus dem touristischen Rundgang durch Prager jüdische Sehenswürdigkeiten herausgenommen. [10] Um 1270 erbaut, älteste erhaltene Synagoge Europas. [11] Ende […]
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Erich von Manstein (1887–1973)

[…]wurde Manstein Oberstleutnant und wechselte turnusgemäß zum 1.Oktober 1932 wieder in den Truppendienst. Diesmal befehligte er das II. Jägerbataillon des 4. (Preußischen) Infanterie Regiments in Kolberg. Als Bataillonschef erhielt er am 1. Oktober 1933 die Beförderung zum Oberst. Mit dem 1. Februar 1934 wurde Manstein zum Stabschef beim Wehrkreiskommando III […]

Konzentrationslager KZ Sachsenhausen und Gedenkstätte

[…]gehörten der Dunkelarrest sowie die Prügelstrafe auf dem Prügelbock zu den „Lagerstrafen“, die die Häftlinge die „25-Behandlung“ nannten. Mit 25 oder mehr Schlägen auf das Gesäß verprügelten SS-Männer die Insassen, wobei sie nicht selten auch die Nieren der Menschen kaputtschlugen. Heimlich sammelten die KZ-Gefangenen Margarineverpackungen, um die verletzten Bereiche am […]
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