Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]unfähig ihren Anhängern einen, der neuen Lage entsprechenden, Rat zu geben. Vielen Juden fehlte die, für die Auswanderung notwendige, berufliche Ausbildung. Stalin hatte an der Grenze mit China, am Ufer des Flusses Amur, die „Autonome Jüdische Republik Biro Bidjan“ als Siedlungsgebiet dargestellt. Dieses Vorhaben, wenn je ernst gemeint, blieb jedoch […]
[…]Vergesslichkeit“ gesprochen. Markus Mohr: Erinnern Sie sich noch an eine Anekdote, die diese Verdrängung verdeutlicht. Gabriele von Arnim: Ich erinnere mich nur noch vage, dass ich einmal einer Frau gegenüber saß, von der ich wusste, dass sie mit Hitler befreundet gewesen war. Alle ihre Kinder hatten entweder Göring oder […]
[…]wie Fahrgäste mit einer Fahrkarte für eine Hinfahrt. Auffällig gewesen sein musste für die Bediensteten der Deutschen Reichsbahn, dass immer nur Hinfahrten geordert wurden und dass die GeStaPo die Fahrkarten aus dem Vermögen der jüdischen Bevölkerung bezahlte. Es muss als absolut unglaubwürdig angesehen werden, dass die Bediensteten der Deutschen Reichsbahn […]
[…]und nicht älter als 30 Jahre“. Das alles wurde auf einen Höhepunkt ausgerichtet, der durch die Medien der Welt ging: „Ein gigantisches Orchester von 1.400 Musikanten begleitete den Vorbeimarsch der Truppen (…) Plötzlich brach die Musik ab, an ihrer Stelle ertönten 80 Trommler. Eine Sondertruppe marschier te auf, die 200 […]
[…]24 in Neu-Ruppin Militärdienst, den er im Rang eines Gefreiten beendete.[11] Im Anschluss an die Dienstzeit kehrte er nach Berlin zurück und arbeitete wieder als Tapezierer in der Firma Rosenfeld, bevor er sich Ende des 19. Jahrhunderts in seinem erlernten Beruf in Berlin selbständig machte.[12] Mitglied der Tapezierer-Innung wurde Cohn […]
[…]und Qualifizierung in oberen Klassen (Vorläufer des Kurssystems). Darüber hinaus regelt die Studie die Schulzeit auf 12 Jahre, wovon sechs Jahre Grundschulzeit darstellen (Ternorth 1975, 46 – 55). Die Briten verfolgen drei wesentliche Ziele: Ein gerechterer Zugang zu Institutionen der weiterführenden Bildung, eine volksnahe Regelung in der Frage der Konfessionsschule […]
[…][…] verbundene emotionelle und geistige Modell“ erschien ihm nicht. „Das Gedicht transzendierte die Wirklichkeit nicht mehr.“ In dieser Situation reduzierten sich die Verse auf ihre Aussage und entsprachen der Realität auf dem Heimmarsch: Die Mauern standen sprachlos und kalt und im Winde klirrten die Fahnen. Améry betont auch hier die […]
[…]seine Popularität zusätzlich steigerte. Im Geheimen betrieb er eine aggressive Außenpolitik, die auf die Revision des Versailler Vertrags und eine expansionistische Vergrößerung des Reichs zielte. 1933 trat Deutschland aus dem Völkerbund aus; 1935 führte Hitler die allgemeine Wehrpflicht wieder ein und begann offen mit der Aufrüstung der Wehrmacht – womit […]
[…]gaben der Heeresarzt und der Generalquartiermeister im Juli 1940 zwei einander Erlasse heraus, die die Errichtung von Bordellen für die Soldaten und die Verfolgung wilder Prostitution für das besetzte Frankreich in die Wege leiteten. Die Anordnung lautete, ausgewählte Bordelle für die Besatzungsmacht zu beschlagnahmen. Die Umsetzung der Direktiven ist in […]
[…]oder die Schaffung des „Ukrainischen Nationalmuseums“ in Lviv. Im Ersten Weltkrieg eroberten die Russen die Stadt, Szeptycki wurde 1914 festgenommen und nach Kiew, später Nishny Nowgorod und Kursk deportiert. Die Provisorische russische Regierung, die nach der ersten Revolution in Russland gebildet worden war, setzte ihn im März 1917 auf freien […]