Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]des Krieges gelang es den Russen eine Anzahl sehr fähiger Heerführer hervorzubringen, die die ihnen gebotenen Gelegenheiten gut ausnutzten…Das große Reservoir an russischen Offizieren ermöglichte es, die erforderliche kleine Anzahl von sehr begabten hohen Befehlsführern aufzustellen“ (Heinz Guderian, Russian Strategy in the War in Liddell Hart, The Soviet Army, London […]
[…]Verlag 2005, Seite 8-9). Klaus-Jürgen Müller führte dazu in seiner Beck Biographie aus: „Die gediegene Erziehung in einer konservativ – liberalen, betont literatur – und musikbeflissenen Familie des wilhelminischen Bildungs – und Besitzbürgertums hat Beck geformt“ (siehe Klaus – Jürgen Müller, Generaloberst Ludwig Beck, Eine Biographie, Verlag Ferdinand Schöningh 2008, […]
[…]Kritiker der liberalen Theologie, jener Mitte des 19. Jahrhunderts aufgekommenen Strömung, die die Theologie auf humanistisch-geisteswissenschaftliche Grundlagen stellte und mittels historisch-kritischer Bibel-Exegese und Erforschung der Kirchengeschichte von allen „Dogmen“ freikommen wollte. Das erschien Barth als unzulässige Unterwerfung der Theologie unter aktuelle Politik und moderne Kultur, einfach als Bruch mit den […]
[…]Grafeneck ausgewählt, nachdem die Provinz Hessen-Nassau die Leitung jener Anstalt an die Zentraldienststelle T4 abgegeben hatte. Für die damalige Landesheilanstalt Hadamar bedeutete das, dass sie wie schon zuvor die anderen fünf Anstalten von der Gebietskörperschaft in die Hoheit des Reichs überging, indem ein Teil der Landesheilanstalt Hadamar vom Oberpräsidenten der […]
[…]die Arbeiterschaft der Sozialdemokratie zu entfremden und an den monarchischen Staat zu binden. Diesem Zweck diente das Krankenversicherungsgesetz von 1883 und das Unfallversicherungsgesetz von 1884. Das erst 1871 geschaffene deutsche Kaiserreich sah er durch die Gefahr einer sozialistischen Revolution gefährdet. Seit 1875 existierte eine einheitliche sozialistische Partei in Deutschland durch […]
[…]war in der unmittelbaren Nachkriegszeit sicherlich nicht einfach: Es waren noch wenige Jahre, die die Historiker von dem trennten, was geschehen war, und eine übermäßige emotionale Beteiligung an der Forschung hätte möglicherweise eine korrekte Analyse verhindert. Der große Philosoph und Intellektuelle Benedetto Croce schrieb: «Die Geschichte ist nicht wie der […]
[…]ist – und bis 1945 die „Rechts“-Grundlage des Deutschen Reichs bilden soll. Zunächst dient die Reichstagsbrandverordnung mit deutlicher Ausrichtung auf die Geschehnisse des 27. Februar 1933 jedoch der Legitimierung und Legalisierung aller infolge durchgeführten Übergriffe gegen Kommunisten, Sozialdemokraten und alle, „die mit den Kommunisten zusammenarbeiten und deren verbrecherische Ziele unterstützen […]
[…]zu verhindern und somit die dänische Bevölkerung vor dem Leid und der Zerstörung zu bewahren, die die deutsche Invasion in anderen Gebieten verursacht hatte (Herbert 1994: 94). Aufgrund der formellen innenpolitischen Unabhängigkeit des Landes wurden in Dänemark, im Unterschied zu allen anderen durch Deutschland besetzen Gebieten, lange Zeit keine anti-jüdischen […]
[…][…] verbundene emotionelle und geistige Modell“ erschien ihm nicht. „Das Gedicht transzendierte die Wirklichkeit nicht mehr.“ In dieser Situation reduzierten sich die Verse auf ihre Aussage und entsprachen der Realität auf dem Heimmarsch: Die Mauern standen sprachlos und kalt und im Winde klirrten die Fahnen. Améry betont auch hier die […]
[…]vertreten wurde. Danach war das Judentum keine Religion, sondern eine minderwertige Rasse, die die Kulturvölker, zumal das deutsche von innen heraus zu zersetzen versuchte. Juden waren demnach besonders häufig Verbrecher, sie waren für den Marxismus und Bolschewismus verantwortlich und besetzten in Staat und Wirtschaft Schlüsselpositionen, wenn man sie nicht dran […]