Suchergebnisse für "faschismus"

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Erika Mann (1905–1969) und Klaus Mann (1906–1949)

Zwei Prominentenkinder im Kampf gegen den Faschismus Jugendjahre Erika Julia Hedwig Mann wurde, als ältestes von sechs Kindern der Eheleute Thomas und Katia Mann, am 9. November 1905 in München geboren. Nur ein Jahr später, am 18. November 1906, erblickte ebenda Klaus Heinrich Thomas das Licht der Welt. Die beiden […]
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Thomas Mann (1875-1955)

[…]den Schwager seiner Schwester Erika) den Pakt vieler deutscher Künstler mit dem Teufel des Faschismus anklagte. Das Buch erschien im Exil und war in Deutschland verboten – und selbst in der Bundesrepublik nach dem Krieg lange umstritten. Im amerikanischen Exil schloss sich Klaus Mann wie viele Emigranten den Alliierten aktiv […]

Adolf Galland (1912 – 1996)

[…]da die Legion ein Instrument der nationalsozialistischen Außenpolitik zur Unterstützung des Faschismus war. Galland sah sich in erster Linie als professioneller Soldat und Pilot, eine Sichtweise, die er auch in späteren Jahren oft betonte, um seine Rolle im Krieg zu definieren. Die Auszeichnungen, die er in Spanien erhielt, ebneten ihm […]

T4-Tötungsanstalt Hadamar

[…]ISBN 978-3-940938-99-2, S. 140–152. Dorothee Roer, Dieter Henkel (Hrsg.): „Psychiatrie im Faschismus. Die Anstalt Hadamar 1933–1945“.Psychiatrie Verlag, Bonn 1983, ISBN 3-88414-079-5. Wulf Steglich, Gerhard Kneuker (Hrsg.): „Begegnung mit der Euthanasie in Hadamar“. Psychiatrie-Verlag, 1985, ISBN 3-88414-068-X; Neuauflage: Heimdall Verlag, 2013, ISBN 978-3-939935-77-3. Gerhard Baader, Johannes Cramer, Bettina Winter: „‚Verlegt nach […]

Der Landser: Kontroverse Kriegsgeschichten als Romanhefte

[…]gelernt aus der Geschichte? Die Landser-Hefte der 50er und 60er Jahre. In: Peter Conrady (Hrsg.): Faschismus in Texten und Medien: Gestern, Heute, Morgen? Athena, Oberhausen 2004, ISBN 978-3-89896-189-9, S. 119–134. Habbo Knoch: Der späte Sieg des Landsers – Populäre Kriegserinnerungen der fünfziger Jahre als visuelle Geschichtspolitik. In: Arbeitskreis Historische Bildforschung […]
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75 Jahre Grundgesetz: Ein kurzer Rückblick

[…]und dem Untergang des NS-Unrechtsstaates (was nicht gleichzusetzen ist mit der Ideologie des Faschismus, die durchaus bis heute fortbesteht), im Parlamentarischen Rat in Bonn in der entscheidendenAbstimmung der Entwurf zum Grundgesetz angenommen wurde, so dass dieses am 23. Mai in Kraft treten konnte, hatten viele der daran beteiligten Abgeordneten zum […]

Jojo Rabbit – von Taika Waititi

[…]einen unfreiwillig schmunzeln lässt. Waititi versteht es also sehr gut, die profane Idiotie des Faschismus herauszuarbeiten, ohne sie künstlich ins Lächerliche zu ziehen. Er bildet ab und erzeugt die Komik in all dem Grauen durch eine gekonnte Verdichtung der Absurditäten. Als ältere HJ-Kadetten Jojo auffordern ein Kaninchen (englisch: „rabbit“) zu […]

Joseph Weizenbaum (1923–2008)

[…]Konsequenz sogar ins KZ gebracht). In den USA wurde mit der von Henry Ford (einem Bewunderer des Faschismus) eingeführten Kfz-Produktion die Fließbandarbeit revolutioniert und damit jede Erwerbstätigkeit in kleinste Einheiten zerstückelt, die dann wunderbar „getaktet“ werden konnten, so dass bereits Charly Chaplin vor fast 90 Jahren eine tiefsinnige Parodie auf […]

Arthur Seyß-Inquart (1892–1946)

[…]Verbänden wie der Deutschen Gemeinschaft, der auch sein späterer Gegner und Begründer des Austrofaschismus Engelbert Dollfuß (1892 – 1934) angehörte. Wie Hitler forcierte Seyß-Inquart einen Anschluss der österreichischen Heimat an das vermeintliche Mutterland, das Deutsche Reich. Während der Führer darüber in seinem Buch „Mein Kampf“ fabulierte, das er während seiner […]

„Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“ – J. Robert Oppenheimer und das Manhattan-Project

[…]Kommunisten in den USA durchführte, die im Nachhinein oft als Amerikas Liebäugeln mit dem Faschismus bewertet wurde. Dabei spielte das FBI Strauss entsprechendes Material zu, hatte das Federal Bureau of Investigation den Physiker doch teilweise rund um die Uhr überwacht und sein ganzes Privatleben gründlich durchleuchtet. Tatsächlich stand damals auch […]
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Der Überfall auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941

[…]in den 1930er-Jahren immer stärker radikalisiert. Diese Entwicklung kann mit dem Aufstieg des Faschismus in Italien und Nationalsozialismus in Deutschland im selben Zeitraum verglichen werden. Die Planung des japanischen Angriffs Der japanische Admiral Isoroko Yamamoto arbeitet einen Plan für einen Überraschungsangriff auf Pearl Harbor aus. Ende November 1941 verließ der […]

Mutter Courage und ihre Kinder – von Bertold Brecht

[…]mit sich tragen, wenn er das Theater verlässt. Die Konflikte und Probleme, die Brecht neben dem Faschismus in seinen Stücken problematisiert, sind meist der Kapitalismus, den er als Kommunist natürlich ablehnte, Krieg und Gewissensfragen. Ein Thema, das Brecht bereits im kaukasischen Kreidekreis thematisierte. In „Mutter Courage und ihre Kinder“ verlegt […]
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Triumph des Willens – von Leni Riefenstahl

[…]Paul Verhoeven (*1938) in der Science-Fiction-Satire „Starship Troopers“, die Militarismus und Faschismus der Lächerlichkeit preisgeben soll, parodiert. Die Szenerie baut sowohl im Gesagten als auch in ihrer Bildsprache eine Gleichsetzung des deutschen Arbeiters mit Soldaten im Dienste ihres Landes auf. Tag 2 endet mit einem Fackelmarsch der SA. Der dritte […]

Don’t cry for me Argentina – die Geschichte der Rattenlinien

[…]Nr. 1: Benito Mussolini (1883 – 1945) Italien war die Geburtsstätte des Faschismus. Begründet wurde dieser von Benito Mussolini, der dabei die Künstlerbewegung der Futuristen als Vorbild gehabt hatte. Am 20. Februar 1909 hatte Filippo Tommaso Marinetti (1876 – 1944) das „Futuristische Manifest“ publiziert, in dem es etwa heißt: „Wir […]
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Eichmann in Jerusalem – 60 Jahre später: Der Versuch einer Bestandsaufnahme (1. Teil)

[…]weiterhin jenem peronistischen Ideologiemix aus Nationalismus, Populismus, Katholizismus und Faschismus an. Selbst wenn die Mission erfolgreich verlief, musste Israel mit einer Gegenreaktion rechnen. (…) Ben Gurion stimmte zu.“ (22)  Nach jahrelangen Bemühungen von im Prinzip „Außenstehenden“ (um ein Wort von Hannah Arendt abzuwandeln: von Menschen zwischen den Disziplinen, wie Simon […]
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Aus der Asservatenkammer der NS-Verbrechen

[…]nicht mehr sichtbar gewesen wäre. Der Sieg der Roten Armee und der Alliierten über den deutschen Faschismus haben diese größenwahnsinnigen Pläne verhindert. Doch nicht nur das Blut der ermordeten Juden klebt überall immer noch in den Gassen Deutschlands, wie Christian Kracht treffend in seinem neuen Roman schreibt, sondern auch das […]

Gedanken zum deutsch-sowjetischen Krieg 1941 -1945

[…]die begonnene Umstrukturierung der Streitkräfte fortsetzen zu können. Einen für Gegner des Faschismus (damals wie heute) schwer verdaulichen Bonus hielt der Nichtangriffspakt für die stalinische Sowjetunion bereit. Es wurden Einflusssphären abgesteckt, wobei Stalin Ostpolen zufiel. Die neuen Waffenbrüder aus Moskau nahmen nach dem Weltkriegsbeginn im September 1939 gleich Besitz davon. […]

Der Weg zur Reichsgründung von 1871: Die drei Einigungskriege

[…]bereits (lange) vor der Machtübernahme Hitlers in Deutschland eine fatale Weichenstellung in den Faschismus gegeben, gab es einen „Sonderweg“ oder hätte es doch auch anders verlaufen können? Eine umfassende Antwort kann, sofern es diese überhaupt gibt, nicht erwartet werden. 2) Die tieferen Gründe für die Auflösung staatlicher Strukturen im „Heiligen […]
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Berliner Briefe – von Susanne Kerckhoff

[…]Arendt, dass sich die Deutschen vor allem selber bemitleiden und zur Empathie mit den Opfern des Faschismus nicht fähig sind. Die Atmosphäre der erbitterten ideologischen Kämpfe, die nur Schwarz und Weiß zuließen, das Klima der Verdächtigungen unter Kommunisten enttäuschten sie zunehmend und sind mit verantwortlich für Kerckhoffs Suizid. So pathetisch […]

Vom Verschwinden der Täter – von Hannes Heer

[…]jetzt mit dramatisierten Verve in den Kontext des alliierten Kampfes gegen den deutschen Faschismus ins Felde führt, von dem in Friedrichs Buch im Übrigen nicht viel die Rede ist. Die emphatische Sprache mit der Friedrich das Leiden und qualvolle Sterben schildert, das Ausblenden von Ursache und Wirkung, die Reduktion von […]