Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Die Mitte der 1930er-Jahre vier größten deutschen Filmkonzerne, die Universum-Film-AG (Ufa), die Tobis, die Bavaria und die Terra, halten sich mit ihrem Engagement im Hinblick auf Märchenfilme für Kinder aber auffällig zurück. Als Gründe werden oft „Amortisationsschwierigkeiten“ genannt. Im Klartext heißt das: Märchenfilme kosten Geld, rentieren sich aber erst nach […]
[…]um alliierte Kräfte zu binden. Am Abend vor dem Angriff erließ Adolf Hitler einen Befehl, der die Truppe an die Pflicht erinnerte, „mit der Härte des deutschen Soldaten“ vorzugehen. Später stufte der Historiker Antony Beevor diesen Moment als „entscheidenden Augenblick eines selbstzerstörerischen Starrsinns“ ein. Der Plan verließ sich auf strategisch […]
[…]der Grenzen und schuf die Grundlage für wirtschaftliche und kulturelle Austauschprogramme. Dies förderte die Integration Europas und trug zur Überwindung der Teilung des Kontinents bei. (Quelle: „Gemeinsame Erklärung von Bundeskanzler Brandt und dem sowjetischen Ministerpräsidenten Kossygin“, 1970) Die Ostverträge hatten auch eine wichtige Symbolik. Der Warschauer Vertrag und der Warschauer […]
[…]von Lotta Kilian fängt die Isolation der Protagonistin in weiten, oft kühlen Einstellungen ein, die die Architektur der Macht unterstreichen. Die Räume der Justiz wirken wie Labyrinthe aus Glas und Beton, in denen Seyo Kim zunehmend zur Fremden wird. Neben Chen Emilie Yan glänzt ein hochkarätiges Ensemble, das die verschiedenen […]
[…]nahm sie erstmalig an einem Fürbitte-Gottesdienst teil und hörte dort eine Predigt Niemöllers, die die allgemeine Angst vor dem Regime gewissermaßen hinter bitterem Spott verbarg: „Gott sei Dank, daß unsere evangelischen Pfarrer nun dorthin kommen, in die Staatsgefängnisse, zu denen wir schon lange keinen Zugang mehr hatten. Nun lasst uns […]
[…]für die Implosion des Riesenreiches 1991 war. Historiker, aber auch Laien, finden in Pätzolds Studie, die durch eine umfassende Chronik abgerundet wird, eine informative, anregende und im besten Sinne auch provozierende Lektüre. Anmerkungen [1] Stalingrad. Ereignis, Wirkung, Symbol. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes hrsg. v. Jürgen Förster, München – Zürich […]
[…]Mit der „Endlösung der Judenfrage“ musste daher eine neue Lagerform geschaffen werden, die diesem Zweck mit der vom NS-Regime geforderten Effizienz und „Gründlichkeit“ gerecht werden konnte. Es sollte die Möglichkeit geschaffen werden, Menschen in „industriellem“ Maßstab zu vernichten. Aus diesem Grund waren die Vernichtungslager von vornherein nicht darauf ausgelegt, dass […]
[…]und Versuchstieren Virchow unterliegt als Demokrat in einem Rededuell Bismarck, eine Szene, die die Handlung nicht weiterbringt, die aber an der von den NS-Filmen gerne verwendeten Überfigur des „eisernen Kanzlers“ zeigt, dass Virchow auch außerhalb der Medizin irren kann. Für den Betrachter ergibt sich, ohne dass er näher auf Argumentation, […]
[…]auf dieser Welt sind nie durch einen Gänsekiel geleitet worden! (…) Die Macht aber, die die grossen historischen Lawinen religiöser und politischer Art ins Rollen brachte, war seit urewig nur die Zauberkraft des gesprochenen Wortes.“ In der Tat verdankte Hitler seine Popularität vor allem seinen Reden, von denen eine suggestive […]
[…]für einen Teil der Partisanenkämpfer wichtig, Juden von ihrem Schicksal zu befreien und gegen die zu kämpfen, die deren Schicksal besiegelt hatten. Die bereitwillige Aufnahme von Juden in die Volksbefreiungsbewegung spiegelte zum einen den supranationalen und areligiösen Charakter der Bewegung wider. Zum anderen bot sie Juden, die bis dahin ausschließlich […]