Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]im Voice-over, und dieser Satz beschreibt die tiefe, schicksalshafte Verbundenheit dieser Männer, die durch die Hölle gegangen sind. Der politisch-historische Kontext verleiht dem Film eine zusätzliche Ebene der Dringlichkeit. Syrien befindet sich im Jahr 2026 in einem prekären Transformationsprozess. Der Fall des Regimes hat eine Flut von Erinnerungen und Forderungen […]
[…]hunderttausend Menschen gelang die Flucht oder sie wurden von muslimischen Freunden verborgen, die dafür die Todesstrafe riskierten. Zahlreiche armenische Waisenkinder verloren nach der Verteilung an muslimische Familien ihre Identität. Etwa 600.000 Menschen überlebten den Völkermord und zogen in benachbarte Landesteile oder nach Übersee. 1922 lebten in der Türkei noch etwa […]
[…]Krieg zu gewinnen und der jeweils anderen Seite den Ermittlungserfolg zu versagen“. (S. 259). Die Studie von Siemens birgt zwar keine wesentlichen Neuigkeiten, zeigt aber mithilfe einer dichteren Quellenbasis, wie sich in der causa Wessel Politik und Milieu, ideologischer Anspruch und soziale Realität, letztlich auch Privates und Zufälliges vermischten. Musterhaft […]
[…]Die Mitte der 1930er-Jahre vier größten deutschen Filmkonzerne, die Universum-Film-AG (Ufa), die Tobis, die Bavaria und die Terra, halten sich mit ihrem Engagement im Hinblick auf Märchenfilme für Kinder aber auffällig zurück. Als Gründe werden oft „Amortisationsschwierigkeiten“ genannt. Im Klartext heißt das: Märchenfilme kosten Geld, rentieren sich aber erst nach […]
[…]um alliierte Kräfte zu binden. Am Abend vor dem Angriff erließ Adolf Hitler einen Befehl, der die Truppe an die Pflicht erinnerte, „mit der Härte des deutschen Soldaten“ vorzugehen. Später stufte der Historiker Antony Beevor diesen Moment als „entscheidenden Augenblick eines selbstzerstörerischen Starrsinns“ ein. Der Plan verließ sich auf strategisch […]
[…]der Grenzen und schuf die Grundlage für wirtschaftliche und kulturelle Austauschprogramme. Dies förderte die Integration Europas und trug zur Überwindung der Teilung des Kontinents bei. (Quelle: „Gemeinsame Erklärung von Bundeskanzler Brandt und dem sowjetischen Ministerpräsidenten Kossygin“, 1970) Die Ostverträge hatten auch eine wichtige Symbolik. Der Warschauer Vertrag und der Warschauer […]
[…]von Lotta Kilian fängt die Isolation der Protagonistin in weiten, oft kühlen Einstellungen ein, die die Architektur der Macht unterstreichen. Die Räume der Justiz wirken wie Labyrinthe aus Glas und Beton, in denen Seyo Kim zunehmend zur Fremden wird. Neben Chen Emilie Yan glänzt ein hochkarätiges Ensemble, das die verschiedenen […]
[…]nahm sie erstmalig an einem Fürbitte-Gottesdienst teil und hörte dort eine Predigt Niemöllers, die die allgemeine Angst vor dem Regime gewissermaßen hinter bitterem Spott verbarg: „Gott sei Dank, daß unsere evangelischen Pfarrer nun dorthin kommen, in die Staatsgefängnisse, zu denen wir schon lange keinen Zugang mehr hatten. Nun lasst uns […]
[…]für die Implosion des Riesenreiches 1991 war. Historiker, aber auch Laien, finden in Pätzolds Studie, die durch eine umfassende Chronik abgerundet wird, eine informative, anregende und im besten Sinne auch provozierende Lektüre. Anmerkungen [1] Stalingrad. Ereignis, Wirkung, Symbol. Im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes hrsg. v. Jürgen Förster, München – Zürich […]
[…]Mit der „Endlösung der Judenfrage“ musste daher eine neue Lagerform geschaffen werden, die diesem Zweck mit der vom NS-Regime geforderten Effizienz und „Gründlichkeit“ gerecht werden konnte. Es sollte die Möglichkeit geschaffen werden, Menschen in „industriellem“ Maßstab zu vernichten. Aus diesem Grund waren die Vernichtungslager von vornherein nicht darauf ausgelegt, dass […]