Suchergebnisse für "holocaust"
| Ergebnisse 101 - 120 von 346
|
Seite 6 von 18
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]Mythos. Die „reale“ Kriegsbedrohung entstand durch Panik und Angst, hervorgerufen durch das Holocausttrauma, dass durch den Verlust von Identitätswerten verstärkt wird. Mit dem Sechs-Tage-Krieg erfolgt eine Rückbesinnung auf die zionistischen Werte, kehrt das Grundvertrauen in den Staat Israel wieder zurück. Der „gute“ Kibbuz-Soldat wird zum Mythos. Der Sechs-Tage-Krieg als Wunder, […]
[…]Buch von Volker Harry Altwasser „Letzte Haut“ von einer „…geschmacklosen Parodie auf den Holocaust…“ spricht, so geht seine Sichtweise doch zu weit. Altwasser hat kein Sachbuch geschrieben. Er hat sich vielmehr über die real historisch sehr kontroverse Figur des Dr. Georg Konrad Morgen alias seiner Romanfigur Dr. Kurt Schmelz an […]
[…]andere Täter unbehelligt im Ausland leben, ruft Wiesenthal zu den Überlebenden und den Toten des Holocaust: „Ich habe euch nicht vergessen. Das fehlende Bollwerk Sein Leitspruch wird zum Hoffnungsanker für Gerechtigkeit, für das Wachhalten der Erinnerung an die Vergangenheit, für eine strafrechtliche Verfolgung der Täter. Wiesenthal gründet das Dokumentationszentrum […]
[…]noch verstärkt, indem er für die Lagerszenen die Farben verblassen lässt. Um die Tragweite des Holocaust auch stilistisch zu vermitteln, reduziert er sie auf die endlosen Möglichkeiten zwischen Sepia und Grau und lässt andere Farben nur in den kurzen Glücksmomenten aufflackern, die sich für György vor allem während der abendlichen […]
[…]Identitäten in Deutschland nach 1945 machen die Herausgeber Nea Weissberg, selbst ein Kind von Holocaustüberlebenden und Jürgen Müller-Hohagen deutlich, dass für die zweite und dritte Holocaustgeneration sowie für die Kriegs-, Nachkriegs- und Enkelgeneration der Täter der identitätsbildende Prozess auf der einen Seite durch das Extremtrauma und auf der anderen Seite durch […]
[…]Juden, Bd. 2, 9.erw. Auflage, Frankfurt/M. 1999. Young, James Edward: Beschreiben des Holocaust. Darstellung und Folgen der Interpretation, Frankfurt/M. 1992. Zimmermann, Rolf: Philosophie nach Auschwitz. Eine Neubestimmung von Moral in Politik und Gesellschaft, Hamburg 2005. Anmerkungen [1] Kofman, Sarah: Erstickte Worte, Wien 1988, S. 25. [2] „Der hervorstechendste Zug […]
[…]aus ihrer gemeinsamen Leidenszeit während der nationalsozialistischen Verfolgung und dem Holocaust. Die daraus resultierende erneute „jüdische Frage“ nach 1945 sei nur deshalb entstanden, weil angeblich imperialistische Kreise im Westen die Diskriminierung der Juden in den realsozialistischen Staaten für ihre Zwecke „missbrauchten“.[67] In der DDR hingegen würden Juden, wenn schon nicht […]
[…]gelesen hat und ihm sogar – im Kaukasus – begegnet sein will? Insgesamt wird das Phänomen des Holocaust ganz auf seine mörderische Exekution reduziert und nahezu ausschließlich durch Unmenschlichkeit, Sadismus und sexuelle Perversionen „erklärt“. Gemessen an dem, was wir heute dank der Arbeit von Historikern, Philosophen oder Künstlern darüber wissen, […]
[…]statt, aber nicht immer im Sinne der Gedenkstättenpädagogen, wenn etwa jugendliche Besucher Holocaust und Karikaturenstreit kurzschließen: „Gestern die Juden, heute die Muslime!“. Der Anspruch der dekonstruktivistischen Geschichtspädagogik, jede Art von Geschichtsdeutung in Frage zu stellen, beim Besucher eine Sensibilität für die immerwährende Konstruktion und Manipulation von Geschichte zu entwickeln, bleibt […]
[…]Paneriai (Ponary)bei Vilnius in: Vincas Bartusevicius, Joachim Tauber und Wolfram Wette (Hrsg.), Holocaust in Litauen. Krieg, Judenmorde und Kollaboration im Jahre 1944, 132-145 (Köln 2003) Petra Peckl, Wie die Schafe zur Schlachtbank? Jüdischer Widerstand im Ghetto von Vilnius in: Vincas Bartusevicius, Joachim Tauber und Wolfram Wette (Hrsg.), Holocaust in Litauen. […]
[…]kollektiven Widerstandes gegen die Besatzer gab und gibt, war bis in die neunziger Jahre weder der Holocaust im Allgemeinen, noch die Rettung der dänischen Juden im Speziellen Teil der Erinnerung und des Gedenkens an den Zweiten Weltkrieg. Dänische Wissenschaftler, die sich mit dem Thema befassten, untersuchten vor allem die strukturellen […]
[…]mit Dachau – sowie die planmäßige Deportation und Ermordung der europäischen Juden im Holocaust. Im April 1945 versuchte Himmler vergeblich, mit den Westmächten einen Separatfrieden auszuhandeln. Nach der vollständigen Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 geriet er in alliierte Gefangenschaft und beging kurz darauf Suizid. Heinrich Himmler: Jugend, Prägungen und Aufstieg […]
[…]gemeldet. Danach liefen die Vergasungen wahrscheinlich mit einer konstanten Kapazität weiter. Der Holocaust-Forscher Dieter Pohl schätzte im Jahr 2011, dass hier 152.000 Juden vergast wurden. Jules Schelvis geht von 180.000 Opfern aus. Stephan Lehnstaedt, Sara Berger und Robert Kuwałek nennen mindestens 179.618 und maximal 238.900 Opfer. Einige Forscher nehmen eine Dunkelziffer […]
[…]Verhältnis zum NS-Regime hatte, hatte er doch an die Kirche gerichtete Hilferufe bezüglich des Holocausts gänzlich ignoriert. Als wäre das nicht alles schon widerlich genug, gaben viele der gefälschten Ausweispapiere die NS-Verbrecher als Holocaustüberlebende aus. Schlüsselfigur Nr. 5: Francisco Franco (1892 – 1975) Francisco Paulino Hermenegildo Teódulo Franco Salgado y […]
[…]führen können. Die zentrale Rolle, die er mit Der Stürmerbei der geistigen Vorbereitung des Holocaust spielte, wurde durch das Urteil des Internationalen Militärgerichtshofs deutlich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Streicher war damit der einzige Nürnberger Angeklagte, der allein für „Worte als Taten“ verurteilt wurde. Sein Leben und Tod stehen […]
[…]in den 1960er Jahren wuchsen, richtete sich der Blick verstärkt auf jene Schlüsselfiguren des Holocaust wie Mengele oder Adolf Eichmann, denen man zuvor nur halbherzig nachgegangen war. Dennoch gelang Mengele ein Untertauchen, wodurch er sich den juristischen Konsequenzen in Deutschland entziehen konnte, bis es zu seinem späteren Tod in Südamerika […]
[…]nie wieder geben. Auch wird Oma Manja ihr Familienleben – so wie auch die meisten Kinder von Holocaustüberlebenden – niemals (wieder) „unbeschwert“ empfinden können. Doch die Hoffnung für künftige Generationen auf ein erfülltes jüdisches Leben besteht. – Deborah kann das Wissen und die Liebe, die sie von ihrer Großmutter empfangen […]
[…]Auslassungen machen Ribots Film politisch brisant. In einer Zeit, da rechte Regierungen in Europa Holocaust-Relativierung betreiben, wirken Lanzmanns unkommentierte Täterinterviews wie eine Warnung. Die verstörende Normalität, mit der Franz Suchomel von der „Arbeit“ in Treblinka spricht, entlarvt die Banalität des Bösen – ein Konzept, das Hannah Arendt zwar prägte, das […]
[…]des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertreter Himmlers; einer der Hauptplaner des Holocaust (sog. „Wannsee-Konferenz“). Als „Stellvertretender Reichsprotektor“ in Prag setzte er brutale Repression durch („Schlächter von Prag“) und wurde 1942 von tschechischen Widerstandskämpfern ermordet. Ernst Kaltenbrunner SS-Obergruppenführer; RSHA-Chef 16. Okt. 1946 (hingerichtet) Nach Heydrichs Tod übernahm Kaltenbrunner 1943 als Chef des RSHA […]
[…]weiterzuerzählen, der als Kind auf der berühmten „Schindlers Liste“ stand und so den Holocaust überlebte. 2008 lernte er über seine Liebe zur Musik die junge Violinistin Judith Stapf (*1997) kennen. Jerzy begann Judith von seiner Vergangenheit zu erzählen, wie er seine Familie verlor und er und sein Onkel den Holocaust […]