Suchergebnisse für "anne frank"

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Das geplante „Jüdische Siedlungsgebiet“ in Polen zwischen den Flüssen Sun und Bug

[…]Räumungsangelegenheiten – in Wirklichkeit befördert. Generalgouverneur Hans Frank konnte so seinen Herrschaftsanspruch behaupten mit den Worten: „… keine andere Authorität ausser den Generalgouverneur“. Er konnte natürlich nicht ein Gebiet unter direkter Kontrolle der SS in seinem Generalgouvernement – unter Partei-Bonzen „Frankenreich“ genannt – zulassen. Er bevorzugte erstens die Errichtung von […]
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Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

[…]1965, S. 30. [34] Ernst Bloch, Die sogenannte Judenfrage, in: Bloch, Literarische Aufsätze, Frankfurt/Main 1984, S. 552. [35] Frank Stern, Philosemitismus. Stereotype über den Feind, den man zu lieben hat, in: Babylon. Beiträge zur jüdischen Gegenwart, Nr.8/1991, S. 15-26. S. 18. [36] Frank Stern, Philosemitismus. Stereotype über den Feind, den […]
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Denkmäler für die NS-Opfer in Deutschland

[…]der Bevölkerung an. Eine erhebliche Anzahl Schulen nennt sich mittlerweile nach „Anne Frank“ oder „Sophie Scholl“. Die sich durch die Benennung bestimmter Opfergruppen differenzierende Wahrnehmung sorgte bald für weitergehende Unterscheidungen und rückte auch andere, nun ausdrücklich genannte Verfolgte und Ermordete – „Euthanasie„-Opfer, Homosexuelle, Sinti und Roma – wieder ins Bewußtsein […]

Holocaust im Deutschunterricht – von Jens Birkmeyer / Annette Kliewer (Hrsg.)

[…]und das Interesse von 15/16jährigen. Zwei Beiträge befassen sich nicht mit Romanen: Die Suche (Anne Frank Stichting, Hg.) ist ein Comic-Buch und erzählt die Geschichte einer Frau, die den Holocaust überlebt hat und sich im Alter mit Sohn und Enkel auf die Suche nach ihren Helfern, den holländischen Versteck-Gebern, und […]
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Jupp Weiss aus Flamersheim, der Judenälteste von Bergen-Belsen

[…]Seuchen und der untragbaren hygienischen Verhältnisse wurden. Zu den Opfern gehörte auch Anne Frank. Weitere Transporte trafen aus Sachsenhausen, aus Buchenwald etc. ein. Im März 1945 war die Sterblichkeit im Lager Bergen-Belsen so unvorstellbar hoch – 18.168 Menschen starben allein in diesem Monat –, daß sich trotz fortgesetzt einströmender Transporte die […]
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Das Internierungslager Biberach an der Riß 1942–1945

[…]Deported Part I, C.I.S.S. Publishing, Ilford/Essex, 1980. Jakob, Volker/van der Voort, Annet: Anne Frank war nicht allein. Lebensgeschichten deutscher Juden in den Niederlanden, Verlag J.H.W. Dietz Nachf.. GmbH, Berlin-Bonn, 1988. Kolb, Eberhard: Bergen-Belsen . Vom „Aufenthaltslager zum Konzentrationslager1943 bis 1945, 5. Auflg. Bergen-Belsen-Schriften, Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 1996. Moskin, Marietta: Um ein […]
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Ein Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager in seinem Umfeld – von Steffen Meyer

[…]Zeitschrift “Nation Europa” veröffentlicht. Im Streit um eine Straßenbenennung nach “Anne Frank” veröffentlichte 1985 ein Berger Anzeigenblatt Briesens Text erneut und auch Claudia Dettmar wurde während ihres Projekts von Bürgern immer wieder auf den – wie sie meinten – wichtigen Text hingewiesen. Neben Leugnung und Banalisierung sind viele Aussagen durch […]
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Die Mädchen von Zimmer 28 – von Hannelore Brenner-Wonschick

[…]überlebt – darf zweifellos im gleichen Atemzug genannt werden wie das Tagebuch der Anne Frank. Doch auch weitere Dokumente – ein Poesiealbum, Briefe, ein Notizbüchlein, Kinderzeichnungen, Fotos – tragen zum Reichtum des Buches bei. In enger Zusammenarbeit mit den Überlebenden sind diese Dokumente und die Erinnerungen der Überlebenden über Jahre […]
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Charlotte Salomon. Leben? oder Theater? – Jüdisches Museum Berlin

[…]und individuell überliefert wurde. Ihre Arbeit wird deshalb auch immer wieder mit dem Bericht der Anne Frank verglichen. Aber Charlotte Salomons Werk ist gerade auch unter künstlerischen Aspekten ein einzigartiges Gesamtkunstwerk. Sie hat ihr Leben auf eine Bildbühne gebracht und alle Figuren, ihre eigene eingeschlossen, mit deutlich erkennbaren Pseudonymen ausgestattet. […]
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Warum Schabbat schon am Freitag beginnt – von Eli Bar-Chen / Heike Specht

[…]der ein bedeutender Aufklärer im deutsch-jüdischen Verhältnis ist. Mit dem Besuch von Anne Frank in Amsterdam blicken die beiden Kinder in eines der dunkelsten Kapitel der deutsch-jüdischen Geschichte, in den Holocaust. Ihre Reise endet in der Hauptstadt des neu gegründeten Israel, „Das ist Jerusalem, die goldene Stadt,…, die Hauptstadt des […]
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Die Gestapo nach 1945 – von Klaus-Michael Mallmann / Andrej Angrick (Hrsg.)

[…]und die Kultur vernachlässigen den Blick auf die Täter. So zeichnet das Tagebuch der Anne Frank die Biografie eines Opfers nach, radiert aber den Diskurs über die Täter und die Massenvernichtung aus. Und Hannah Arendt reduziert den millionenfachen Mord an Juden, veranlasst durch Adolf Eichmann, auf „Die Banalität des Bösen“. […]
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Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland

[…]Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung, Berlin 1990. Westenfelder, Frank : Genese, Problematik und Wirkung nationalsozialistischer Literatur am Beispiel des historischen Romans zwischen 1890 und 1945, Frankfurt/ Bern/ New York/ Paris 1989. Wulf, Joseph: Literatur und Dichtung im Dritten Reich – Eine Dokumentation, Gütersloh 1963.   Anmerkungen [1] […]
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Interview mit Ernst Piper zu seinem Buch über Alfred Rosenberg

[…]der Juden in Österreich, und von dort brachte Hitler seinen Antisemitismus mit.“ Das schrieb Frank, als er im Angesicht des Galgens plötzlich seine Liebe zum Katholizismus entdeckte. Richtig ist, dass in Österreich der Antisemitismus besonders virulent war. Dort bestand eine andere Situation. In Wien, der Stadt, die Hitler prägte, lebten mehrere hunderttausend […]
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„Jetzt bin ich der Tod geworden, der Zerstörer der Welten“ – J. Robert Oppenheimer und das Manhattan-Project

[…]seine Mutter die Kunsterzieherin Ella Friedman. Das Ehepaar hatte einen weiteren Sohn, Frank Oppenheimer (1912 – 1985), ebenfalls Physiker. Die Ironie der Geschichte wollte es wohl so, dass ausgerechnet ein anderer Sprössling des deutsch-jüdischen Patriziergeschlechts der Oppenheimer, Joseph Süß Oppenheimer (1698 – 1738), die Vorlage für den infamsten aller Propaganda-Filme […]
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Übersicht der NSDAP-Gaue, der Gauleiter und der Stellvertretenden Gauleiter (1933–1945)

[…]April 1937 zeitweise unbesetzt Rudolf Trautmann (9.11.1938-18.7.1944) Mainfranken (bis 1935 Unterfranken) Würzburg Dr. Otto Hellmuth (Sept. 1927-April 1945) Ludwig Pösl (1.10.1931-Sept. 1937) Wilhelm Kühnreich (20.9.1937-1945) Mark Brandenburg (1940) Berlin Wilhelm Kube (1.6.1933-7.8.1936) Emil Stürtz (7.8.1936-1945) Werner Schmuck (Juni 1933-August 1936) Paul Wegener (8.8.1936-Mai 1942) Viktor v. Podbielksi (m.d.W.d.G.b., 1.2.1940-?) später […]
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Das Reichsjustizministerium

[…]Reichsjustizministerium unter Reichsjustizminister Thierack (1942 – 1945), Tübingen 2009 Susanne Schott: Curt Rothenberger – eine politische Biographie, Univ.-Diss Halle (Saale) 2001 Rudolf Wassermann: Der Nürnberger Juristenprozeß, in: Gerd R. Ueberschär ‘’Der Nationalsozialismus vor Gericht‘’, 2. Aufl., Frankfurt/M. 2000, S. 99 […]

Der Holocaust an Sinti und Roma

[…]innerhalb der deutschen Gesellschaft von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart, Frankfurt/M. u.a. 1994 Karola Fings/Frank Sparing, Rassismus, Lager, Völkermord. Die nationalsozialistische Zigeunerverfolgung in Köln, Köln 2005, S. 93-108 Martin Luchterhandt, Der Weg nach Birkenau. Entstehung und Verlauf der nationalsozialistischen Verfolgung der „Zigeuner“, Lübeck 2000, S. 123-137 und S. 206-226 Waclaw Dlugoborski […]

Tania Libre – von Lynn Hershman Leeson

[…]dazu geführt haben, mit einem Therapeuten in den USA verarbeitet. Mit Hilfe des Psychiaters Dr. Frank Ochberg versucht Bruguera über mehrere Gesprächsstunden ihre posttraumatischen Symptome zu analysieren und zu interpretieren. „Tania Libre“ ist nicht nur für Verehrer der Arbeit und Kunst von Tania Bruguera interessant, sondern auch für politisch Interessierte […]

Theresienstadt – Die Sonderstellung von Eichmanns „Musterghetto“

[…]aus Prag den Befehl (vom Höheren SS-Führer und Reichsminister für das Protektorat Karl Hermann Frank) zur Einstellung jener verdächtigen Arbeiten brachte. Anfang März 1945 besuchte Eichmann Theresienstadt und befand, dass das Ghetto Besuchern gezeigt werden konnte. Am 6. April 1945 besuchte eine Delegation vom Internationalen Roten Kreuz Theresienstadt; am Ende […]
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Kaiser Wilhelm II. (1859 – 1941)

[…]1858 – 1918, hg. von Wilhelm Treue, Freiburg (Breisgau) 1996, S. 141 – 182. [2]     Kroll, Frank-Lothar: „Wilhelm II. (1888 – 1918)“, in: Preußens Herrscher. Von den ersten Hohenzollern bis Wilhelm II., hg. von Frank-Lothar Kroll, 2. Aufl., München 2009, S. 290 – 310. [3]     Clark, Christopher: Wilhelm […]