Suchergebnisse für "propaganda"

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Sekundärer Antisemitismus

[…]am Werk, die bereits den Zweiten Weltkrieg entfesselt hatten. So entdeckte die SED-Propaganda in der Bombardierung Dresdens bereits „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Die Befreiung vom NS-Regime wurde alleine der Roten Armee zugeschrieben. Vorhandener Antisemitismus in der DDR Ein Beispiel für den vorhandenen Antisemitismus in der DDR ist der Schauprozess gegen das Politbüro-Mitglied […]

„Hitlers willige Vollstrecker“ und die Goldhagen-Debatte in Deutschland

[…]Juden“ heraufbeschworen. Wippermann betont, dass die Mär der Kollektivschuld eine Goebbelssche Propaganda gegen Ende des Krieges war. Auf konservativer Seite wurde das Buch von Goldhagen vollständig abgelehnt. Peter Gauweiler von der CSU sprach im „Bayern Kurier“ (Ein deutsches Phänomen, 12.10.1996) vom „umgekehrten Rassismus“ Goldhagens (M. Kött, Goldhagen in der Qualitätspresse, […]
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Drei Sammelbände zu Luthers „Judenschriften“ und ihrer Langzeitwirkungen in Kirche, konfessionellen Milieus und Gesellschaft

[…]der falsche Eindruck entsteht, erst die Nationalsozialisten hätten Luthers Judenhass für ihre Propaganda wiederentdeckt. Überzeugender wird die eng begrenzte Rezeption im theologischen Feld nachvollzogen. Martin Friedrich und Hanns Christof Brennecke zufolge zählten nicht einmal das konfessionelle Luthertum und die Erweckungsbewegung die „Judenschriften“ zu den kanonisierten Werken des Reformators. Ihre theologische […]
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Teuflische Allmacht – von Tilman Tarach

[…]oder antichristlich, sondern bezog die antijudaistische Tradition der Kirchen geschickt in die Propaganda ein. Ist der christliche Antisemitismus durch die Abwendung der Kirchen von ihrer judenfeindlichen Theologie überwunden? Tarach ist der Ansicht, er habe sich lediglich transformiert und nutze heute Israel als Projektionsfläche, um weiterhin sagbar zu bleiben. Auf der […]

Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg

[…]das schicksalhaft über einen kam und das man hinzunehmen hatte. Neben den Fotografien der Propaganda-Kompanien haben Wehrmachtssoldaten auch individuell „ihren“ Krieg mittels Kamera festgehalten, die Bilder nach Hause geschickt und für das Familiengedächtnis in Fotoalben eingeklebt. Die Dokumentation von Kriegsverbrechen wie Erschießungen und als „Sonderbehandlung“ deklarierte Aktionen gegen die jüdische […]
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Goebbels und die Juden – von Christian T. Barth

[…]begründet sich der Judenhass aus Sicht der Nationalsozialisten? Welche Funktion hatte er in der Propaganda des Dritten Reiches? Der Historiker Barth unternimmt es, das komplexe Gewirr antisemitischer Vorstellungen im Denken von Joseph Goebbels aufzulösen. Dabei kann er sich auf eine Fülle von Quellen stützen, denn Goebbels hat nicht nur seit […]

„Aufbruch“ – von Susanne Römer / Hans Coppi (Hrsg.)

[…]hinter dem Projekt stand. Für den Zugang einiger hundert Nationalisten durch eine entsprechende Propaganda riskierte die KPD, an ideologischer Trennschärfe gegenüber der politischen Rechten zu verlieren und die eigene Anhängerschaft durch Begriffe wie „Volksrevolution“ und „nationale Befreiung“ zu desorientieren. Hans Coppi, der bisher mit Arbeiten zur „Roten Kapelle“ und Harro […]
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Hermann Körner (1907–1977)

[…]die Lokalpresse verzeichnete bereits für die ersten vier Monate des Jahres 1938 15 Propagandaauftritte Körners.[35] „Als Propagandaredner habe ich mich nicht betätigt“, erklärte Körner im Rahmen der Entnazifizierung im März 1949.[36] Dies entspricht nicht der Wahrheit; das wird noch deutlicher, wenn man die Zeitungsberichte im Hinblick auf den Inhalt seiner […]

Die alliierte Invasion in der Normandie 1944 − Politische und militärische Gegenmaßnahmen Deutschlands

[…]dem Gegner geschlossen entgegentreten zu können. Die deutschen Schwächen sollten durch intensive Propaganda ausgeglichen werden. Sie präsentierte in der in- und ausländischen Presse einen unüberwindlichen Wall aus Bunkern, Hindernissen und Geschützen größten Kalibers, was die Alliierten nur kurze Zeit beunruhigte, da durch die Überlegenheit ihrer Aufklärung die wahren deutschen militärischen […]
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Mauerbau und Berlinkrise – Berlin im Zentrum des Ost-West-Konfliktes und des Kalten Krieges

[…]Das Angebot wurde jedoch von den Westmächten und der Bundesregierung kategorisch als Propagandatrick abgelehnt.[22] In Berlin waren Sowjetunion und DDR nach der Niederlage in der Blockade zu einer Politik der Nadelstiche übergegangen. Mit Behinderungen und Schikanen versuchten sie den Ausbau der Stadt zu einem „Schaufenster des Westens“ zu verhindern. Straßenbenutzungsgebühren […]
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