Suchergebnisse für "propaganda"

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Riefenstahl – von Jürgen Trimborn

[…]Filmschaffende, die direkt dem Führer unterstellt und nicht unter der Kontrolle des mächtigen Propagandaminister Goebbels stand. Doch wer war diese Leni Riefenstahl, der es gelungen war, so nahe ans Machtzentrum des Dritten Reiches zu kommen – und dazu noch als Frau in der männerdominierten NS-Welt? Eine Antwort darauf versucht Jürgen Trimborn […]

Widerstand des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes (ISK)

[…]Sonne in den Rücken gefallen“. Angesichts dieser Anklage, die von nationalsozialistischer Propaganda nur so strotzte, durften sie wirklich keine Gerechtigkeit erwarten. Allerdings wurden die ISKler von Seiten des Gerichts als „Opfer jüdischer Hetzer“ dargestellt, sie seien dem „jüdische[n] Rechtsanwalt Lehnen (…) ins Garn gegangen“. Damit wollte die Justiz wohl verschleiern, […]
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Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]ihnen streng überwacht, da die Umgebung von Synagogen mehrfach Schauplatz „reichsfeindlicher Propaganda“ gewesen war. Der eigentliche Grund war ein anderer: Anfangs hatten die Nazis nur die Synagoge in Smíchov als Lager für gestohlene Güter verwendet, allmählich machten sie aus allen Synagogen solche Lagerstätten. Eine der letzten Verfügungen des Handelsministeriums untersagte […]
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Der Sound der Stunde Null

[…]vor 75 Jahren an und machte den deutschen Rundfunk ab 1933 zum Instrument nationalsozialistischer Propaganda. Als zwölf Jahre später die Alliierten in Deutschland einmarschierten, waren die meisten Sendeanlagen und Funkhäuser im Bombenhagel zerstört oder von den eigenen Truppen in die Luft gesprengt worden. Amerikaner, Briten, Franzosen und Sowjets besetzten die […]

Was haben junge Frauen mit Hitler zu tun?

[…]Angriff auf die Intimität zwischen Müttern und Kindern zollten Ärzte und Ärztinnen einer Propaganda Tribut, die Ergebnisse der Säuglingsforschung aus der Weimarer Republik zielsicher missbrauchte. Kenntnisreich und genau analysiert Chamberlain Ratgeber wie „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ der Ärztin und siebenfachen Mutter Johanna Haarer, die in Hitler-Deutschland eine […]

Die „Ereignismeldung UdSSR“ 1941 – von Klaus Michael Mallmann u. a. (Hrsg.)

[…]und wirtschaftlichen Lage, des Wiederaufbaus, der Bildungs- und Kulturentwicklung, der Propaganda, der Kollaboration, des Klerus, der Entwicklung der Volksdeutschen, des Verhaltens der Kommandos, des Antikommunismus, der Vernichtung der Kommunisten, der Stimmungslage innerhalb der Bevölkerung, des Antisemitismus, der Lösung der Judenfrage und der Judenverfolgung bis zu ihrer physischen Vernichtung aufweist. Das […]
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Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien – von Christer Petersen (Hrsg.)

[…]dass die Darstellung von Kriegen in den Medien gewissen Regeln folgt. So bedient sich die Kriegspropaganda häufig der Verkehrung der Täter- und Opferrollen. Selbst die NS-Propaganda versuchte den von ihr begonnenen Krieg immer als Verteidigungskrieg zu inszenieren. In Kriegsfilmen dagegen werden vielfach Ursachen ausgeblendet. Stattdessen dient der Krieg als Hintergrund […]
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Joseph Süß Oppenheimer, genannt „Jud Süß“ – von Jörg Koch

[…]„naiv-antisemitische“ Novelle Hauffs liefert die Vorlage für die antisemitischen Propagandazwecke der Nazis. Kochs Dokumentation zeigt, dass der Regisseur Veit Harlan die historische Figur Oppenheimers für die Festsetzung antijüdischer Stereotype missbraucht. Ein Missbrauch, der für den SPD-Politiker Carlo Schmid mitverantwortlich ist für Auschwitz. Harlans Distanzierung und Ausblendung der psychologischen Wirkung seines […]
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Babij Jar – von Anatolij Kusnezow

[…]Leute“ halten, riecht keiner den starken Geruch des Todes, der sich durch Kiews Straßen zieht. Propagandaplakate legitimieren das beabsichtigte Verbrechen. „Die Juden, Polen und Moskowiter sind die ärgsten Feinde der Ukraine!“ Für das Kind Anatolij ist diese Propaganda befremdlich. Ist er gemeint? Ist er als halber Moskowiter der Feind? Und […]

Klassenbild mit Walter Benjamin – von Momme Brodersen

[…]die Kriegsverluste sind ausgemacht: Die Juden. In einer öffentlichen von Judenhass geschürten Propaganda werden sie als Drückeberger beschimpft und der Kriegsminister ordnet eine Untersuchung über genau diese jüdische Drückebergerei an. Eine ehrverletzende Verunglimpfung, die sich als nicht haltbar erweist. Hatten nicht gerade die deutschen Juden in Vertretung durch den „Reichsverein […]
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