Suchergebnisse für "propaganda"

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München als „Hauptstadt der Bewegung“

[…]eine außergewöhnliche Reaktion auf die sonst so massenwirksame nationalsozialistische Erinnerungspropaganda. Andererseits ist es selbst Teil einer umfangreichen und langen Diskussion geworden, die nach 1945 um die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit entstanden ist. Immerhin, die „Drückebergergasse“ hat Mitte der Neunziger Jahre wiederum ihr eigenes Denkmal erhalten. Über Form und Inhalt eines […]

Antisemitismus in der Debatte: Russische Geschichtsklitterer, polnische Leichenfledderer

[…]„die komplette Ignoranz zur Thematik“ der Juden-Vernichtung, was man der nationalistischen Propaganda der Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) anlastet. Danach präsentiert sich Polen „judenfrei, katholisch, soldatisch und männlich“. Weil der Holocaust in dieses Selbstporträt nicht passt, gibt es seit einigen Jahren kaum noch Schülerexkursionen nach Auschwitz, die Jugendgruppen dort sind […]
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Oswald Mosley (1896-1980)

[…]trat bei den Wahlen für das House of Commons 1959 im Wahlkreis North Kensington an. Trotz aller Propaganda seitens des Union Movements, die Mosley den Sieg hätte sichern sollen, verlor er. 1966 trat er ein letztes Mal bei den Wahlen zum House of Commons an – ohne Erfolg. Mosley zog […]

Bund deutscher Mädel (BDM)

[…]Rassenideologie und Führerglaube war ebenso fester Bestandteil des Programms wie aktive Kriegspropaganda nach 1939. Von der Reichsjugendführung wurden eigens zu Schulungszwecken die monatlichen Zeitschriften „Die Jungmädelschaft“ und „Die Mädelschaft“ herausgegeben, die detaillierte Anweisungen für die Gestaltung der Heimabende enthielten. Seit 1939 standen eigene BDM-Schulen zur Verfügung, darunter zwei „Reichsführerinnenschulen“, die […]

Der sowjetische Geheimdienst KGB – Geschichte, Aufgaben und Geschehnisse

[…]hinaus sehr mächtig war. Der KGB kannte seinen Stellenwert in der westlichen Welt und nutze diese Propaganda durchaus zu seinem Vorteil. In verbündeten Staaten wurden in vielen Fällen ähnliche Organisationen errichtet, die sich inhaltlich und vom Aufgabenfeld her stark am KGB orientierten. Auch war aufgrund der Struktur der gesamten Sowjetunion […]
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Die Jüdische Gemeinde von Saloniki zur Zeit der Shoa

[…]Million „Umsiedler“ aus der Türkei in Griechenland Aufnahme suchten. Die nationalistische Propaganda schlug auch antisemitische Töne an und viele Juden zogen es vor zu emigrieren. In April 1941 fand die deutsche Besatzung eine Gemeinde von mehr als 50.000 Juden vor, welche der Aufsicht des Militärkommandos unterstellt wurde. Oberrabbiner Koretz wurde […]
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Sekundärer Antisemitismus

[…]am Werk, die bereits den Zweiten Weltkrieg entfesselt hatten. So entdeckte die SED-Propaganda in der Bombardierung Dresdens bereits „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Die Befreiung vom NS-Regime wurde alleine der Roten Armee zugeschrieben. Vorhandener Antisemitismus in der DDR Ein Beispiel für den vorhandenen Antisemitismus in der DDR ist der Schauprozess gegen das Politbüro-Mitglied […]

Der Verlauf des Zweiten Weltkriegs

[…]Abwehrstellung. Der Krieg zwischen dem Deutschen Reich und den Westmächten konzentrierte sich auf Propaganda-Aktionen, unbedeutende Luftangriffe und den Seekrieg. Auf Anweisung Hitlers begannen aber schon im Oktober 1939 die Planungen für einen deutschen Angriff im Westen, der, wenn möglich, noch vor Einbruch des Winters erfolgen sollte, nachdem seine „Friedensangebote“ an […]

Zeichen des Krieges in Literatur, Film und den Medien – von Christer Petersen (Hrsg.)

[…]dass die Darstellung von Kriegen in den Medien gewissen Regeln folgt. So bedient sich die Kriegspropaganda häufig der Verkehrung der Täter- und Opferrollen. Selbst die NS-Propaganda versuchte den von ihr begonnenen Krieg immer als Verteidigungskrieg zu inszenieren. In Kriegsfilmen dagegen werden vielfach Ursachen ausgeblendet. Stattdessen dient der Krieg als Hintergrund […]
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Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]ihnen streng überwacht, da die Umgebung von Synagogen mehrfach Schauplatz „reichsfeindlicher Propaganda“ gewesen war. Der eigentliche Grund war ein anderer: Anfangs hatten die Nazis nur die Synagoge in Smíchov als Lager für gestohlene Güter verwendet, allmählich machten sie aus allen Synagogen solche Lagerstätten. Eine der letzten Verfügungen des Handelsministeriums untersagte […]
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