Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]an und warnte vor zersetzenden Religionskämpfen. Vermieden sind Andeutungen oder Hinweise auf Konzentrationslager und Judenverfolgung. In kurzen Exkursen verweisen die beiden Autoren auf die Entwicklungen der europäischen faschistischen Bewegungen während der Zwischenkriegszeit in Staaten wie Italien, Portugal und Spanien. In Österreich begrüßte Papst Pius XI. unter anderem das politische Wirken […]
[…]Husen ein Strafverfahren wegen Rassenschande n i c h t eingeleitet werden konnte, wurde er dem Konzentrationslager Sachsenhausen überstellt“ (S. 122). Die Fakultätsleitung intervenierte nicht, stellte einen neuen Dolmetscher ein und Husen starb 1944 – die Todesursache ist nicht bekannt – im Lager. Mit Gewissenhaftigkeit und komplexer intellektueller Durchdringung weist Botsch nach, […]
[…]verhaftete die Gestapo konspirative Zirkel sowie die Leitung der Bibelforscher: Todesstrafen, Konzentrationslager, Gefängnis und Zuchthaus. Hans Müller zerstörte Lebensentwürfe, die Zukunft von Familien und manchen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen. Vorbild und Ideengeber für die Dresdner Ausarbeitung über die persönlich ins faschistische Regime Verstrickten war das von Hermann […]
[…]nicht zu ergründen, nicht mitzuteilen. Aus Anlaß des 60. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, das pars pro toto zum Symbol der Shoa geworden ist, wurden von Politikern, Staatsmännern und ehemaligen Gefangenen viele kluge und weihevolle Worte gesagt. Wie schon mehrfach, bei verschiedenen Gelegenheiten und an verschiedenen Orten, betont wurde, […]
[…]Quittungen aus – diese Quittungen waren sehr wichtig, denn kurz vor der Deportation ins Konzentrationslager mussten sie vorgelegt werden, wie die Deportierten am Sammelplatz auch ihre Wohnungsschlüssel, Safenummern, Kontonummern, restliches Gepäck und letzte Wertgegenstände hinterlegen mussten. „Herren in Uniform brüllten uns auf deutsch irgendetwas zu, erst später erfuhr ich, dass […]
[…]Versippung“ aus. Er kann sich später dem Militärdienst entziehen, die Ehefrau durchsteht die Konzentrationslager. Ab Anfang Mai 1946 betreiben die Beiden den „Eisenacher Hof“ (Striesen) im Parteiauftrag. Johanna Krause will den neuen Parteisekretär bedienen. „Und dann fiel mir alles, was ich in den Händen hatte, die Gläser und das Geschirr […]
[…]tatsächlichen oder vermeintlichen Gegner verfolgten. Viele von ihnen landeten in neu errichteten Konzentrationslagern. Ein zentrales Element von Hitlers Herrschaft war der fanatische Rassenantisemitismus. Schon 1933 ließ er erste Boykotte gegen jüdische Geschäfte durchführen. 1935 institutionalisierten die Nürnberger Gesetze die Entrechtung der deutschen Juden, indem sie ihnen die staatsbürgerliche Gleichstellung entzogen. […]
[…]auf dieses Zeichen eingeschworen worden waren. Die Bilder der brennenden Städte und der befreiten Konzentrationslager bildeten einen grausamen Kontrast zu der einst so stolz präsentierten Symbolik der Bewegung. In der kollektiven Erinnerung ist das Bild des überdimensionierten Zeichens untrennbar mit dem Grauen der Shoah und der Vernichtung ganzer Kulturen verbunden. […]
[…]Mutter zuliebe nach Reutlingen zurückkehrte. Später verbrachten er und seine Frau vier Jahre im Konzentrationslager. Bei der Lektüre des Buchs wird dem Leser immer wieder schmerzlich bewusst: Diese Schicksale hätten sich ebenso gut in meiner unmittelbaren Nachbarschaft abspielen können – und haben sich wohl auch in ähnlicher Form abgespielt. Das […]
[…]motiviert. Mein Vater wie meine Mutter waren Überlebende des Warschauer Ghettos und der Konzentrationslager der Nazis.“[1] Damit legt er sich zweifellos eine Berechtigung zurecht, dermaßen offen und kritisch über die Nachwirkungen des Holocaust zu schreiben, da er sich als Sohn von Holocaustüberlebenden selbst zu der Gruppe zählen kann, die davon […]