Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]nicht zu ergründen, nicht mitzuteilen. Aus Anlaß des 60. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, das pars pro toto zum Symbol der Shoa geworden ist, wurden von Politikern, Staatsmännern und ehemaligen Gefangenen viele kluge und weihevolle Worte gesagt. Wie schon mehrfach, bei verschiedenen Gelegenheiten und an verschiedenen Orten, betont wurde, […]
[…]Quittungen aus – diese Quittungen waren sehr wichtig, denn kurz vor der Deportation ins Konzentrationslager mussten sie vorgelegt werden, wie die Deportierten am Sammelplatz auch ihre Wohnungsschlüssel, Safenummern, Kontonummern, restliches Gepäck und letzte Wertgegenstände hinterlegen mussten. „Herren in Uniform brüllten uns auf deutsch irgendetwas zu, erst später erfuhr ich, dass […]
[…]Mutter zuliebe nach Reutlingen zurückkehrte. Später verbrachten er und seine Frau vier Jahre im Konzentrationslager. Bei der Lektüre des Buchs wird dem Leser immer wieder schmerzlich bewusst: Diese Schicksale hätten sich ebenso gut in meiner unmittelbaren Nachbarschaft abspielen können – und haben sich wohl auch in ähnlicher Form abgespielt. Das […]
[…]an und warnte vor zersetzenden Religionskämpfen. Vermieden sind Andeutungen oder Hinweise auf Konzentrationslager und Judenverfolgung. In kurzen Exkursen verweisen die beiden Autoren auf die Entwicklungen der europäischen faschistischen Bewegungen während der Zwischenkriegszeit in Staaten wie Italien, Portugal und Spanien. In Österreich begrüßte Papst Pius XI. unter anderem das politische Wirken […]
[…]und religiöses Leben im Ghetto von Riga beschrieben, was nur aus wenigen anderen Berichten über Konzentrationslager bekannt(9) ist. Heimatspezifischen Aspekt bekommt allerdings sein Aufsatz, da Schneider zum ersten Kölner Transport gehörte und auch häufig auf seine ehemaligen Gemeindeglieder eingeht. Er nennt Namen und Fakten, die auch heute für die Kölner […]
[…]in das du eingereiht bist“. Als Brehm das schrieb, gab es in Deutschland seit acht Jahren Konzentrationslager, seit sechs Jahren Diskriminierung und Verfolgung von Juden, waren seit drei Jahren Österreich und die Tschechoslowakei von der Landkarte verschwunden, seit zwei Jahren auch Polen, waren Holland, Belgien und Frankreich deutsche Besatzungsgebiete etc.. […]
[…]motiviert. Mein Vater wie meine Mutter waren Überlebende des Warschauer Ghettos und der Konzentrationslager der Nazis.“[1] Damit legt er sich zweifellos eine Berechtigung zurecht, dermaßen offen und kritisch über die Nachwirkungen des Holocaust zu schreiben, da er sich als Sohn von Holocaustüberlebenden selbst zu der Gruppe zählen kann, die davon […]
[…]die Möglichkeit, die Überweisung von Gefangenen an die Polizei zur Unterbringung in einem Jugendkonzentrationslager anzuregen. Im Deutschen Reich existierten zwei „Jugendschutzlager“, eines für weibliche Jugendliche (Uckermark) und eines für männliche Jugendliche (Moringen). Beide unterstanden der Reichszentrale zur Bekämpfung der Jugendkriminalität und wurden bewacht und verwaltet durch die SS. Ein weiteres […]
[…]Nationalaufstand aus, dessen Hauptkampfgebiete in der Südslowakei und in der Nähe der geplanten Konzentrationslager lagen – was von den Deutschen als neuer Beweis für die Gefährlichkeit von Juden angesehen wurde (wie Himmler bei einem Besuch in Bratislava Tiso erklärte). Das glaubte in der Slowakei zwar kaum jemand, aber ein Zeichen […]
[…]Machterschleichung ihren Idealen treu blieben, verhaftet und nicht selten in eines der ersten Konzentrationslager gebracht. Auch Koebel konnte der Gestapo nicht entkommen, doch in Haft beging er einen Selbstmordversuch, der ihm im Nachhinein das Leben retten sollte: Die Gestapo entließ ihn und er konnte nach Großbritannien fliehen, wo er bis […]