[…]ist es zu verdanken, dass Anita am Leben bleibt. Olga Benario-Prestes gerät in das Konzentrationslager Lichtenburg, später in das Frauenkonzentrationslager Ravensbrück. Hier verbleibt sie drei Jahre. 1942 wird ihr die „Landes-Heil- und Pflegeanstalt“ Bernburg zum tödlichen Schicksal. Olga Benario-Prestes wird in den dortigen Gaskammern ermordet. Von den auferlegten 46 Jahren […]
[…]Ausschluss von Bildungsmöglichkeiten, willkürliche Festnahmen, Misshandlungen, Deportationen in Konzentrationslager. Während die historische Entwicklung sehr detailliert und gut nachvollziehbar dargestellt wird – das Glossar sollte entweder umfassender sein oder völlig durch Recherchetipps ersetzt werden –, überzeugt Auf immer und ewig nicht als Roman. Die Personenzeichnung bleibt recht eindimensional und klischeehaft. Nike, […]
[…]leben; ihre Mutter und die übrigen Verwandten wurden ebenso wie die Angehörigen von Greta im Konzentrationslager ermordet. Gestützt auf Gespräche mit Holocaust-Überlebenden und Informationen von Historikern gibt Moya Simons in ihrem Roman Ein Flüstern in der Nacht anhand des Lebens ihrer Protagonistin einen streng chronologisch strukturierten Überblick über wesentliche Phasen […]
[…]Jan Karski, der von der Reaktion westlicher Politiker auf seine Bericht über die Konzentrationslager berichtet. >> […]
[…]verhaftete die Gestapo konspirative Zirkel sowie die Leitung der Bibelforscher: Todesstrafen, Konzentrationslager, Gefängnis und Zuchthaus. Hans Müller zerstörte Lebensentwürfe, die Zukunft von Familien und manchen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen. Vorbild und Ideengeber für die Dresdner Ausarbeitung über die persönlich ins faschistische Regime Verstrickten war das von Hermann […]
[…]Brasse. Sein Beruf, Fotograf. Sein Schicksal, Auschwitz. „[…] kein Sanatorium, sondern ein Konzentrationslager. Ein Jude kann hier zwei Wochen überleben. Ein Pfaffe drei. Ein normaler Häftling bis zu drei Monate. Aber sterben werden alle.“. Der 23-jährige polnische Häftling Brasse mit der Nr. 3444 lebt länger als vorhergesagt. Er ist nützlich […]
[…]waren (wo sie Flüchtlinge gewesen waren) und dann in der Organisation der kurzen Deportation in Konzentrationslager oder in umliegenden Wäldern. Am Ende des Krieges hatten von den einst 12.000 Juden von Brody nur 76 Personen überlebt. 1956 haben sie die „Organisation der ehemaligen Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft von Brody“ in […]
[…]war. Martin Sommer (1915-1988) Sommer, war als Mitglied der SS (Hauptscharführer) Aufseher in den Konzentrationslagern von Sachsenburg sowie Buchenwald und ging als „Henker von Buchenwald“ in die Geschichte ein. Sein hauptsächlicher Verantwortungsbereich in Buchenwald war dabei das Arrestgebäude, in der er Insassen besonders qualvoll tötete und/oder folterte. Dabei ließ er […]
[…]Papen keine Juden aus den nationalsozialistisch besetzten Staaten vor der Deportation in die Konzentrationslager. Über die Vernichtungsaktionen erfuhr Papen vom Delegaten des Vatikans in Istanbul, Angelo Roncalli, dem späteren Papst Johannes XXIII. Dieser half nachweislich einer großen Zahl von Juden jahrelang auf der Flucht nach Palästina und rettete in den […]
[…]ist aber nicht die einzige Parallele der beiden Faschisten. Franco betrieb so wie Hitler einige Konzentrationslager, bis heute sind 190 von ihnen bekannt. Das letzte KZ wurde erst in den 1960er Jahren geschlossen. Die Opfer des Genozids in Spanien werden auf knapp eine halbe Million beziffert. Genaue Angaben sind aufgrund […]