[…]Leben. Einige Mitarbeiter des „Morgen“, des „Wiener Tag“ und der „Stunde“ wurden in Konzentrationslager verschleppt und kamen dort um (so starb der Satiriker Theodor Waldau am 27.03.1942 in Dachau), andere nahmen sich aus Angst vor Deportation in der Haft das Leben (darunter Maximilian Schreier), wiederum andere überlebten die Zeit im […]
[…]verstärkt. Des weiteren geht auf Göring die Gründung der Gestapo und die Errichtung der Konzentrationslager zurück. Ein weiteres Indiz für Görings Aufstieg war am 5. Mai 1933 seine Berufung zum Reichsluftfahrminister. Am 30. August ernannte Hindenburg den Hauptmann a. D. zum General der Infanterie. Nach dem erfolgreichen Westfeldzug beförderte Hitler […]
[…]dessen Form mit Stacheldraht und Schutzzäunen sowie Wachtürmen auch Erinnerungen an die Konzentrationslager hervorrief. Autor: Matthias Reichelt Yael Bartana – Redemption Now Bis 10. Okt 2021, täglich 10–19 Uhr Jüdisches Museum […]
[…]auch heute noch in diesem Zusammenhang etwas pietätlos, immerhin handelt es sich um ehemalige Konzentrationslager u. ä. und nicht etwa um einsparbare Universitätsinstitute. Manch ein Gedenkstättenpädagoge mag es für unmoralisch halten, wenn er nach der Effektivität seiner Arbeit gefragt wird, manch einer möchte nicht am Ast sägen, auf dem er […]
[…]1944 von der Gestapo verhaftet, da seine Söhne Mitglieder der résistance waren. 1945 starb er im Konzentrationslager Buchenwald als Folge der Bedingungen im […]
[…]Zudem erzählt er Bader von polnischer Geschichte, aber auch immer wieder von seiner Zeit in Konzentrationslager. Zum Beispiel, wie er als 17-Jähriger der polnischen Intelligenzija zugerechnet, von den Nazis verhaftet und nach Auschwitz deportiert wurde. Oder wie er dort deutsche Zeitungen stahl, um Deutsch zu lernen und so seine Überlebenschancen […]
[…]Parteien einen sogenannten „Freiwilligen Arbeitsdienst“. Auch die Angaben zur Zahl der Konzentrationslager, zum Zeitpunkt des deutschen Angriffs auf Dänemark und Norwegen und zu dem von den Mitgliedern der Weißen Rose benutzten Druckverfahren sind unzutreffend oder unklar formuliert. Gleiches gilt für die Aussagen zum Widerstand des Münchners Walter Klingenbeck. Auch ist […]
[…]waren (wo sie Flüchtlinge gewesen waren) und dann in der Organisation der kurzen Deportation in Konzentrationslager oder in umliegenden Wäldern. Am Ende des Krieges hatten von den einst 12.000 Juden von Brody nur 76 Personen überlebt. 1956 haben sie die „Organisation der ehemaligen Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft von Brody“ in […]
[…]tatsächlichen oder vermeintlichen Gegner verfolgten. Viele von ihnen landeten in neu errichteten Konzentrationslagern. Ein zentrales Element von Hitlers Herrschaft war der fanatische Rassenantisemitismus. Schon 1933 ließ er erste Boykotte gegen jüdische Geschäfte durchführen. 1935 institutionalisierten die Nürnberger Gesetze die Entrechtung der deutschen Juden, indem sie ihnen die staatsbürgerliche Gleichstellung entzogen. […]
[…]auf dieses Zeichen eingeschworen worden waren. Die Bilder der brennenden Städte und der befreiten Konzentrationslager bildeten einen grausamen Kontrast zu der einst so stolz präsentierten Symbolik der Bewegung. In der kollektiven Erinnerung ist das Bild des überdimensionierten Zeichens untrennbar mit dem Grauen der Shoah und der Vernichtung ganzer Kulturen verbunden. […]