Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]sowie der alltägliche gnadenlose Überlebenskampf unter der Häftlingsselbstverwaltung im Konzentrationslager leisteten dazu einen weiteren und bedeutenden Beitrag. So war die Sterblichkeit im Sonderkommando noch bis zum Sommer 1943 relativ hoch. Die Zwangsarbeit an den provisorischen Vergasungsbunkern wurde von brutalem Terror der SS, Hunger, Durst und Krankheiten begleitet. Die Lebensbedingungen sollten […]
[…]Leben. Einige Mitarbeiter des „Morgen“, des „Wiener Tag“ und der „Stunde“ wurden in Konzentrationslager verschleppt und kamen dort um (so starb der Satiriker Theodor Waldau am 27.03.1942 in Dachau), andere nahmen sich aus Angst vor Deportation in der Haft das Leben (darunter Maximilian Schreier), wiederum andere überlebten die Zeit im […]
[…]Nachf.. GmbH, Berlin-Bonn, 1988. Kolb, Eberhard: Bergen-Belsen . Vom „Aufenthaltslager zum Konzentrationslager1943 bis 1945, 5. Auflg. Bergen-Belsen-Schriften, Vandenhoeck&Ruprecht, Göttingen 1996. Moskin, Marietta: Um ein Haar – Überleben im Dritten Reich. München 2005. Wenck, Alexandra-Eileen: Zwischen Menschenhandel und „Endlösung“: Das Konzentrationslager Bergen-Belsen, Schöningh-Verlag , […]
[…]u. a. sowjetische Kriegsverbrechen an der polnischen Bevölkerung, kroatische Morde im Konzentrationslager Jasenovac, niederländische Verbrechen in Indonesien, sowjetische Gewalttaten auf deutschem Boden in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs, den alliierten Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung und US-amerikanische Gewalttaten während des Vietnamkrieges. Birgit Beck, Historikerin an der Universität Bern, untersucht Massenvergewaltigungen […]
[…]aber mit Sicherheit in seiner Bedeutung unterschätzt wird, und wer sich mit der Geschichte des Konzentrationslagerkomplexes Auschwitz beschäftigt hat, wird finden, dass Klee den Schergen Pery Broad entschieden zu harmlos darstellt. Ebenso wenig ist einem Autor abzuverlangen, für jede in das Lexikon aufgenommene Person die Recherchemöglichkeiten ausgeschöpft zu haben. Nehmen […]
[…]100-seitige Text unterscheidet sich von anderen Büchern ehemaliger Belsen-Häftlinge, weil er das Konzentrationslager in der Heide als gewollte Verlängerung von Auschwitz interpretiert, weil er die Mörder im Einvernehmen mit der deutschen Bevölkerung handeln sieht und weil er sich jeglicher Versöhnungsperspektive verweigert. „Oft haben wir geglaubt,“ schreibt Arne Moi an seine […]
[…]um Leningrad dienten. Nach polnischen Berechnungen wurden über 1,5 Mio. Polen von den Sowjets in Konzentrationslager deportiert, wo die meisten an Hunger und Erschöpfung umkamen. Im Frühjahr 1940 wurde zudem fast das gesamte Offizierscorps der polnischen Einheiten, die in sowjetische Gefangenschaft geraten waren, von den Sowjets erschossen. Diese Massenmorde geschahen […]
[…]um Lappalien handelt. Aber gerade diese waren im wahrsten Wortsinn überlebenswichtig:[35] „Das Konzentrationslager Auschwitz war nach dem konsequent realisierten Plan seiner Schöpfer ein Ort, an dem die Häftlinge vernichtet werden sollten. Zudem ist bekannt, dass die Arbeits- und Lebensbedingungen im Lager in der Absicht der SS und nach späteren Feststellungen […]
[…]Versippung“ aus. Er kann sich später dem Militärdienst entziehen, die Ehefrau durchsteht die Konzentrationslager. Ab Anfang Mai 1946 betreiben die Beiden den „Eisenacher Hof“ (Striesen) im Parteiauftrag. Johanna Krause will den neuen Parteisekretär bedienen. „Und dann fiel mir alles, was ich in den Händen hatte, die Gläser und das Geschirr […]
[…]auf dieses Zeichen eingeschworen worden waren. Die Bilder der brennenden Städte und der befreiten Konzentrationslager bildeten einen grausamen Kontrast zu der einst so stolz präsentierten Symbolik der Bewegung. In der kollektiven Erinnerung ist das Bild des überdimensionierten Zeichens untrennbar mit dem Grauen der Shoah und der Vernichtung ganzer Kulturen verbunden. […]