Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]entworfen. Ferner wurde das Schutzhaftsystem durch Frick installiert, was viele Regimegegner in Konzentrationslager brachte. Auch rückwirkend wurde durch den Reichsinnenminister „Legalität“ geschaffen. Mit dem „Staatsnotwehrgesetz“ erschuf er nachträglich eine rechtliche Absicherung der Mordaktionen gegen die SA, welche im Zusammenhang mit dem „Röhm-Putsch“ ausgeführt worden waren. 1935 wurde das „Reichsbürgergesetz“ verabschiedet. […]
[…]wird gegen die Abschiebung von insgesamt 6000 polizeilich näher charakterisierter Juden nach dem Konzentrationslager Auschwitz (Oberschlesien) kein Einspruch erhoben.“3 Hierfür wurde Ernst Freiherr von Weizsäcker 1949 im „Wilhelmstraßen-Prozess“ „gegen Weizsäcker und Genossen“ zu sieben Jahren Haft verurteilt. Abschließend kann gesagt werden, dass im für die „Judenfrage“ zuständigen Referat DIII des […]
Das Attentat vom Bürgerbräukeller 1939 Am 8. November 1939 versammelt sich die NS-Prominenz wie in jedem Jahr im Bürgerbräukeller in München. Gedacht wird der „Alten Kämpfer“, die beim Hitler-Putsch 1923 ums Leben kamen. Seit der Machtergreifung hat das Treffen den Charakter eines Staatsaktes. Hitler beginnt gegen 20:00 Uhr mit seiner […]
[…]die Erfüllung der Quoten verantwortlich gemacht und bei Nichterfüllung mit der Deportation ins Konzentrationslager bedroht. Hier legte Eichmann den Grundstein zu einem System, das er später im gesamten besetzten Europa ausbaute: man koordinierte die zuständigen Stellen und benutzte die jüdischen Vertreter selbst als Werkzeuge. Diese Methode fand auch in Deutschland […]
[…]05. März 1933 ungekannte Ausmaße an. Die Verhafteten werden willkürlich gefoltert, die ersten Konzentrationslager entstehen. Oranienburg untersteht der SA, Dachau zunächst der bayerischen Landespolizei und ab April 1933 der SS. Im Jahr nach der Machtergreifung verzehnfacht sich die Zahl der Mitglieder der Sturmabteilung auf über 4 Millionen. Auch auf politischer Ebene […]
[…]sich von dem Artikel zu distanzieren. Für den Wiederholungsfall drohte man Käthe Kollwitz mit Konzentrationslager. Seitdem stand sie unter einem inoffiziellen Ausstellungsverbot, so dass sie in ihr Tagebuch schrieb: „Es wird mir ganz allmählich erst klar, dass ich wirklich mit meiner Arbeit zu Ende bin. Es gibt nichts mehr zu […]
[…]und -ausrottung. Die „totale Bereinigung“ des GG von Juden durch die Zusammenführung in Konzentrationslagern, die Räumung der jüdischen Ghettos und die Errichtung und Führung der Konzentrationslager oblag allerdings nicht der Zivilverwaltung, sondern unterstand unmittelbar Himmler. Im Sommer 1942 fiel Frank zwischenzeitlich in Ungnade, nachdem er sich in öffentlichen Reden verstärkt […]
[…]100-seitige Text unterscheidet sich von anderen Büchern ehemaliger Belsen-Häftlinge, weil er das Konzentrationslager in der Heide als gewollte Verlängerung von Auschwitz interpretiert, weil er die Mörder im Einvernehmen mit der deutschen Bevölkerung handeln sieht und weil er sich jeglicher Versöhnungsperspektive verweigert. „Oft haben wir geglaubt,“ schreibt Arne Moi an seine […]
[…]Reichsvereinigung aufgelöst, ihr Vermögen beschlagnahmt und die letzten Mitarbeiter wurden in Konzentrationslager deportiert. Autor: Axel Meier Literatur Salomon Adler-Rudel, Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939, Tübingen 1974 Kurt Jacob Ball-Kaduri, ”The National Representation of Jews in Germany – Obstacles and Accomplishments at its Establishment”, in: Yad Washem Studies on the […]
[…]die Roma und Sinti mit Einzelhaft, Essensentzug, schwerer Strafarbeit oder der Einweisung in ein Konzentrationslager bestraft. Ende März 1945 setzte sich die Lagerleitung beim Heranrücken der sowjetischen Armee nach Wien ab und ließ die inhaftierten Roma und Sinti zurück, denen dadurch opferreiche Evakuierungsmärsche, wie sie in anderen Lagern durchgeführt wurden, […]