Suchergebnisse für "konzentrationslager"

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Käthe Kollwitz (1867–1945)

[…]sich von dem Artikel zu distanzieren. Für den Wiederholungsfall drohte man Käthe Kollwitz mit Konzentrationslager. Seitdem stand sie unter einem inoffiziellen Ausstellungsverbot, so dass sie in ihr Tagebuch schrieb: „Es wird mir ganz allmählich erst klar, dass ich wirklich mit meiner Arbeit zu Ende bin. Es gibt nichts mehr zu […]

Wilhelm Frick (1877–1946)

[…]entworfen. Ferner wurde das Schutzhaftsystem durch Frick installiert, was viele Regimegegner in Konzentrationslager brachte. Auch rückwirkend wurde durch den Reichsinnenminister „Legalität“ geschaffen. Mit dem „Staatsnotwehrgesetz“ erschuf er nachträglich eine rechtliche Absicherung der Mordaktionen gegen die SA, welche im Zusammenhang mit dem „Röhm-Putsch“ ausgeführt worden waren. 1935 wurde das „Reichsbürgergesetz“ verabschiedet. […]

Rudolf Vrba (1924–2006)

[…]Aber nichts ist perfekt, und das System hatte eine Schwäche, und auf diese habe ich gebaut. Jedes Konzentrationslager – also auch Auschwitz, auf das ich mich vor allem beziehe – war von zwei Postenketten umgeben, die „kleine“ und die „große Postenkette“. Die „kleine Postenkette“ bewachte nachts das eigentliche Barackenlager, sie hat also […]

Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust

[…]2001, S. 8, vgl. dazu auch Kapitel 3.3. [26] Eugen Kogon, Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager, 11. Auflage München 1983, S. 409. [27] Norbert Frei/Sybille Steinbach (Hrsg.), Beschweigen und Bekennen. Die deutsche Nachkriegsgesellschaft und der Holocaust, S. 8. [28] Ralph Giordano, Die zweite Schuld oder Von der Last […]
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Das Auswärtige Amt im Dritten Reich

[…]wird gegen die Abschiebung von insgesamt 6000 polizeilich näher charakterisierter Juden nach dem Konzentrationslager Auschwitz (Oberschlesien) kein Einspruch erhoben.“3 Hierfür wurde Ernst Freiherr von Weizsäcker 1949 im „Wilhelmstraßen-Prozess“ „gegen Weizsäcker und Genossen“ zu sieben Jahre Haft verurteilt. Abschließend kann gesagt werden, dass im für die „Judenfrage“ zuständigen Referat DIII des […]

Die Sturmabteilung (SA)

[…]von politischen Gegnern und Juden eingesetzt. Im Frühjahr 1933 errichtete die SA die ersten Konzentrationslager. Gegenüber der Partei führte die SA zunehmend ein Eigenleben, und Röhm als Chef der größten Organisation innerhalb der NSDAP beanspruchte mehr Einfluss und Macht für sich und die Organisation. Mit seinem Plan, SA und Reichswehr […]

Der Röhm-Putsch (1934)

[…]05. März 1933 ungekannte Ausmaße an. Die Verhafteten werden willkürlich gefoltert, die ersten Konzentrationslagerin Dachau und Oranienburg sind fest in der Hand der SA. Im Jahr nach der Machtergreifung verzehnfacht sich die Zahl der Mitglieder der Sturmabteilung auf über 4 Millionen. Auch auf politischer Ebene sichern die Parteiobersten während dieses Jahres […]

Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland

[…]Reichsvereinigung aufgelöst, ihr Vermögen beschlagnahmt und die letzten Mitarbeiter wurden in Konzentrationslager deportiert. Autor: Axel Meier   Literatur Salomon Adler-Rudel, Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939, Tübingen 1974 Kurt Jacob Ball-Kaduri, ”The National Representation of Jews in Germany – Obstacles and Accomplishments at its Establishment”, in: Yad Washem Studies on […]

Das „Ahnenerbe“ der SS

[…]– des AE-Instituts für Wehrwissenschaftliche Zweckforschung, die an Häftlingen der Konzentrationslager Dachau (durch Rascher) und Natzweiler/Struthof (u.a. durch August Hirt [1898-1945]) durchgeführt wurden, zum Teil mit Unterstützung der Wehrmacht. Für die Mitverantwortung an diesen Menschenversuchen wurde der Reichsgeschäftsführer des AE, Wolfram Sievers, in den Nürnberger Nachkriegsprozessen zum Tode verurteilt; der […]

Das „Zigeunerlager“ Lackenbach im österreichischen Burgenland

[…]die Roma und Sinti mit Einzelhaft, Essensentzug, schwerer Strafarbeit oder der Einweisung in ein Konzentrationslager bestraft. Ende März 1945 setzte sich die Lagerleitung beim Heranrücken der sowjetischen Armee nach Wien ab und ließ die inhaftierten Roma und Sinti zurück, denen dadurch opferreiche Evakuierungsmärsche, wie sie in anderen Lagern durchgeführt wurden, […]
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