Suchergebnisse für "konzentrationslager"

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Die Reichsvertretung der Juden in Deutschland

[…]Reichsvereinigung aufgelöst, ihr Vermögen beschlagnahmt und die letzten Mitarbeiter wurden in Konzentrationslager deportiert. Autor: Axel Meier Literatur Salomon Adler-Rudel, Jüdische Selbsthilfe unter dem Naziregime 1933-1939, Tübingen 1974 Kurt Jacob Ball-Kaduri, ”The National Representation of Jews in Germany – Obstacles and Accomplishments at its Establishment”, in: Yad Washem Studies on the […]

Das „Zigeunerlager“ Lackenbach im österreichischen Burgenland

[…]die Roma und Sinti mit Einzelhaft, Essensentzug, schwerer Strafarbeit oder der Einweisung in ein Konzentrationslager bestraft. Ende März 1945 setzte sich die Lagerleitung beim Heranrücken der sowjetischen Armee nach Wien ab und ließ die inhaftierten Roma und Sinti zurück, denen dadurch opferreiche Evakuierungsmärsche, wie sie in anderen Lagern durchgeführt wurden, […]
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„Politische Wissenschaft“ im Zweiten Weltkrieg − von Gideon Botsch

[…]Husen ein Strafverfahren wegen Rassenschande n i c h t eingeleitet werden konnte, wurde er dem Konzentrationslager Sachsenhausen überstellt“ (S. 122). Die Fakultätsleitung intervenierte nicht, stellte einen neuen Dolmetscher ein und Husen starb 1944 – die Todesursache ist nicht bekannt – im Lager. Mit Gewissenhaftigkeit und komplexer intellektueller Durchdringung weist Botsch nach, […]
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Braune Karrieren – von Christine Pieper / Mike Schmeitzner / Gerhard Naser (Hrsg.)

[…]verhaftete die Gestapo konspirative Zirkel sowie die Leitung der Bibelforscher: Todesstrafen, Konzentrationslager, Gefängnis und Zuchthaus. Hans Müller zerstörte Lebensentwürfe, die Zukunft von Familien und manchen unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen. Vorbild und Ideengeber für die Dresdner Ausarbeitung über die persönlich ins faschistische Regime Verstrickten war das von Hermann […]
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Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

[…]nicht zu ergründen, nicht mitzuteilen. Aus Anlaß des 60. Jahrestags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, das pars pro toto zum Symbol der Shoa geworden ist, wurden von Politikern, Staatsmännern und ehemaligen Gefangenen viele kluge und weihevolle Worte gesagt. Wie schon mehrfach, bei verschiedenen Gelegenheiten und an verschiedenen Orten, betont wurde, […]

Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]Quittungen aus – diese Quittungen waren sehr wichtig, denn kurz vor der Deportation ins Konzentrationslager mussten sie vorgelegt werden, wie die Deportierten am Sammelplatz auch ihre Wohnungsschlüssel, Safenummern, Kontonummern, restliches Gepäck und letzte Wertgegenstände hinterlegen mussten. „Herren in Uniform brüllten uns auf deutsch irgendetwas zu, erst später erfuhr ich, dass […]
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Zweimal verfolgt – von Johanna Krause

[…]Versippung“ aus. Er kann sich später dem Militärdienst entziehen, die Ehefrau durchsteht die Konzentrationslager. Ab Anfang Mai 1946 betreiben die beiden den „Eisenacher Hof“ (Striesen) im Parteiauftrag. Johanna Krause will den neuen Parteisekretär bedienen. „Und dann fiel mir alles, was ich in den Händen hatte, die Gläser und das Geschirr […]

Adolf Hitler (1889–1945)

[…]tatsächlichen oder vermeintlichen Gegner verfolgten. Viele von ihnen landeten in neu errichteten Konzentrationslagern. Ein zentrales Element von Hitlers Herrschaft war der fanatische Rassenantisemitismus. Schon 1933 ließ er erste Boykotte gegen jüdische Geschäfte durchführen. 1935 institutionalisierten die Nürnberger Gesetze die Entrechtung der deutschen Juden, indem sie ihnen die staatsbürgerliche Gleichstellung entzogen. […]

Es gab Juden in Reutlingen – von Bernd Serger / Karin-Anne Böttcher

[…]Mutter zuliebe nach Reutlingen zurückkehrte. Später verbrachten er und seine Frau vier Jahre im Konzentrationslager. Bei der Lektüre des Buchs wird dem Leser immer wieder schmerzlich bewusst: Diese Schicksale hätten sich ebenso gut in meiner unmittelbaren Nachbarschaft abspielen können – und haben sich wohl auch in ähnlicher Form abgespielt. Das […]
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Der letzte Zug – von Joseph Vilsmaier u. a.

[…]deportiert. Wie Vieh pfercht die Gestapo sie in Viehwaggons. Abfahrt Bahnhof Grunewald. Ziel das Konzentrationslager Auschwitz. Eine sechstägige, qualvolle und albtraumhafte Reise in die Hölle. In der stickigen Enge dursten und hungern die Eingesperrten. Unaufhaltsam fährt der Zug und mit ihm der Zuschauer, der sich mit im Innern des Waggons […]