[…]auf dieses Zeichen eingeschworen worden waren. Die Bilder der brennenden Städte und der befreiten Konzentrationslager bildeten einen grausamen Kontrast zu der einst so stolz präsentierten Symbolik der Bewegung. In der kollektiven Erinnerung ist das Bild des überdimensionierten Zeichens untrennbar mit dem Grauen der Shoah und der Vernichtung ganzer Kulturen verbunden. […]
[…]Parteien einen sogenannten „Freiwilligen Arbeitsdienst“. Auch die Angaben zur Zahl der Konzentrationslager, zum Zeitpunkt des deutschen Angriffs auf Dänemark und Norwegen und zu dem von den Mitgliedern der Weißen Rose benutzten Druckverfahren sind unzutreffend oder unklar formuliert. Gleiches gilt für die Aussagen zum Widerstand des Münchners Walter Klingenbeck. Auch ist […]
[…]nie mit Sicherheit rekonstruieren. Wenig nach seiner „Ausbildung“ war er wahrscheinlich im Konzentrationslager Majdanek eingesetzt. Kurz darauf, am 27. März 1943, tauchte er im Vernichtungslager Sobibor auf, wo er endgültig Teil des Vernichtungssystems wurde. Von Lublin aus, dem Majdanek ebenso wie Sobibor und andere Lager angegliedert waren, wurde die „Aktion […]
[…]und Antonín Bureš stehen in einem Gräberfeld. Aus dem Off spricht Otomar Krejča die Namen der Konzentrationslager. Daleká cesta | Distant Journey | Der weite Weg Tschechoslowakei 1949, 103 Min. Regie: Alfréd Radok Mit: Blanka Waleská, Otomar Krejča, Viktor Očásek, Zdeňka Baldová, Eduard Kohout Berlinale 2020 – Sektion: Berlinale […]
[…]leben; ihre Mutter und die übrigen Verwandten wurden ebenso wie die Angehörigen von Greta im Konzentrationslager ermordet. Gestützt auf Gespräche mit Holocaust-Überlebenden und Informationen von Historikern gibt Moya Simons in ihrem Roman Ein Flüstern in der Nacht anhand des Lebens ihrer Protagonistin einen streng chronologisch strukturierten Überblick über wesentliche Phasen […]
[…]verstärkt. Des weiteren geht auf Göring die Gründung der Gestapo und die Errichtung der Konzentrationslager zurück. Ein weiteres Indiz für Görings Aufstieg war am 5. Mai 1933 seine Berufung zum Reichsluftfahrminister. Am 30. August ernannte Hindenburg den Hauptmann a. D. zum General der Infanterie. Nach dem erfolgreichen Westfeldzug beförderte Hitler […]
[…]München 1998. Herbert, Ulrich / Karin Orth / Christoph Dieckmann: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Frankfurt/M 2002. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Krakowski, Shmuel: „Das Todeslager Chelmno / Kulmhof – Der Beginn der ,Endlösung‚“, Wallstein Verlag, Göttingen 2007. Rückerl, Adalbert (Hrsg.): „Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher […]
[…]mehrtägigen Besuchs im Winter 2024 entstanden sind.1 Juergen Teller besuchte das ehemalige Konzentrationslager gemeinsam mit dem Exekutiv-Vizepräsidenten des Internationalen Auschwitz-Komitees Christoph Heubner, seiner Frau Dovile Drizyte und dem Göttinger Verleger Gerhard Steidl. Bekannt für seine Mode- und Konsumfotografie und eine provokante Arbeit zum Nürnberger Reichsparteitagsgelände2, verfolgt Teller hier einen anderen […]
[…]für die Geschichte des Nationalsozialismus“ in Hamburg hat die Arbeitslager, Konzentrationslager, Vernichtungslager, Lager für Kriegsgefangene oder für Zwangsarbeiter zusammengezählt und festgestellt, „dass im Jahre 1944 auf dem Gebiet des Großdeutschen Reiches zwischen 40.000 und 50.000 Lager bestanden.“ Auf einer solchen Landkarte würden sich die Pünktchen zum flächendeckenden Netz verdichten. Dann […]
[…]Truppen durch Westeuropa und dokumentierte die Schrecken des Krieges sowie die Befreiung deutscher Konzentrationslager – Erlebnisse, die sie als eine der ersten in Artikeln an die Öffentlichkeit brachte. Mit ihrer Stimme sprach sie auch im Rundfunk: Für die BBC und den amerikanischen Nachrichtensender Voice of America kommentierte sie das Kriegsgeschehen […]