Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]ihren verwüsteten Wohnungen und Geschäften abgeführt. Die SS und Gestapo verschleppten sie in Konzentrationslager wie Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen. Dort waren sie brutalem Terror ausgesetzt: Misshandlungen, Schikanen, Entzug von Medikamenten und katastrophale Haftbedingungen führten dazu, dass Hunderte der Inhaftierten in den Wochen danach an den Folgen starben oder ermordet wurden. […]
[…]Frage wird uns bis zum Ende des Films begleiten. Während ihres ganzen Lebens, noch lange nach Konzentrationslager und Naziterror, trug sie das Bild ihres Sohnes in sich, ohne es jemals zu vergessen. In jedem Kind, das ihr begegnete, sah sie ihren Sohn Robert und empfand eine große Zärtlichkeit, erzählt sie […]
[…]Gruppe Verrückter, die Spaß am Morden hat. Der Film offenbart auch die Motivation dahinter. Die Konzentrationslager waren nicht nur Tötungsmaschinen, sie waren auch Geldmaschinen für die Nazis. Brillen, Schuhe, Familienerbstücke und andere Wertgegenstände der Opfer wurden verkauft. Den Bauern in der Umgebung verkaufte man die Asche aus den Krematorien als […]
[…]im Juni 1942 nach Sobibór deportiert und dort ermordet. Sobibór war ein Vernichtungslager, kein Konzentrationslager. Durch Ciomas Talent, Pässe täuschend echt zu fälschen, gelang es vielen Verfolgten mit dem Leben davonzukommen. Sein zeichnerisches Geschick hatte er seiner Ausbildung zum Grafiker zu verdanken, die er an der Privaten Hausdorfer Kunstgewerbeschule absolvierte. Für […]
[…]war. Martin Sommer (1915-1988) Sommer war als Mitglied der SS (Hauptscharführer) Aufseher in den Konzentrationslagern von Sachsenburg sowie Buchenwald und ging als „Henker von Buchenwald“ in die Geschichte ein. Sein hauptsächlicher Verantwortungsbereich in Buchenwald war dabei das Arrestgebäude, in dem er Insassen besonders qualvoll tötete und/oder folterte. Dabei ließ er […]
[…]Papen keine Juden aus den nationalsozialistisch besetzten Staaten vor der Deportation in die Konzentrationslager. Über die Vernichtungsaktionen erfuhr Papen vom Delegaten des Vatikans in Istanbul, Angelo Roncalli, dem späteren Papst Johannes XXIII. Dieser half nachweislich einer großen Zahl von Juden jahrelang auf der Flucht nach Palästina und rettete in den […]
[…]worden war oder seine Strafe verbüßt hatte, wurde oft genug von der Gestapo anschließend in ein Konzentrationslager gebracht oder erschossen. (…) Hitlers letzter Justizminister Thierack aber ließ 1942 der Gestapo gegenüber Juden, Polen Ukrainern und Zigeunern freie Hand und lieferte sie auch aus dem Strafvollzug zur ›Vernichtung durch Arbeit‹ aus. […]
[…]Nationalsozialismus auseinandersetzt. Vorherrschend war in der DDR bis dahin die Darstellung der Konzentrationslager aus der Perspektive des kommunistischen Widerstands. Neben dem Gründungs-Mythos der DDR aus dem kommunistischen Widerstand heraus war die außenpolitische Orientierung der DDR ein Grund für die zurückhaltende Darstellung. Die DDR hatte sich im Nahost-Konflikt, wie viele kommunistische […]
[…]Aus ihrer zwangsläufigen Rolle als „Zuschauerin“ (da sie ja das Glück hatte, nie in einem Konzentrationslager „entmenschlicht“ worden zu sein, denn die einwöchige „Ingewahrsamnahme“ 1933 zum Verhör ist ja nicht einmal als Haft zu bezeichnen, und auch die Internierung im Mai 1940 in Südfrankreich war glücklicherweise nur von sehr kurzer […]
[…]keinen Bezug zu den (westlichen) Siegermächten hatten, also nahezu alle zivilen Opfer in den Konzentrationslagern oder auch schon zuvor bei den Einsatzgruppen, war die deutsche Justiz ausschließlich zuständig; die sehr unterschiedlichen Entwicklungen wurden zumindest im Überblick angerissen. Von den o.g. erfolgreich durchgeführten Strafverfahren vor verschiedenen Landgerichten abgesehen, blieben – allein […]