Suchergebnisse für "konzentrationslager"
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[…]dessen Form mit Stacheldraht und Schutzzäunen sowie Wachtürmen auch Erinnerungen an die Konzentrationslager hervorrief. Autor: Matthias Reichelt Yael Bartana – Redemption Now Bis 10. Okt 2021, täglich 10–19 Uhr Jüdisches Museum […]
[…]worden war oder seine Strafe verbüßt hatte, wurde oft genug von der Gestapo anschließend in ein Konzentrationslager gebracht oder erschossen. (…) Hitlers letzter Justizminister Thierack aber ließ 1942 der Gestapo gegenüber Juden, Polen Ukrainern und Zigeunern freie Hand und lieferte sie auch aus dem Strafvollzug zur ›Vernichtung durch Arbeit‹ aus. […]
[…]Aus ihrer zwangsläufigen Rolle als „Zuschauerin“ (da sie ja das Glück hatte, nie in einem Konzentrationslager „entmenschlicht“ worden zu sein, denn die einwöchige „Ingewahrsamnahme“ 1933 zum Verhör ist ja nicht einmal als Haft zu bezeichnen, und auch die Internierung im Mai 1940 in Südfrankreich war glücklicherweise nur von sehr kurzer […]
[…]Rüstungsindustrie tätig war. Da waren seine Eltern bereits deportiert. Sie starben 1941 in einem Konzentrationslager. Durch Ciomas Talent, Pässe täuschend echt zu fälschen, gelang es vielen Verfolgten mit dem Leben davon zu kommen. Sein zeichnerisches Geschick hatte er seiner Ausbildung zum Grafiker zu verdanken, die er an der Privaten Hausdorfer […]
[…]keinen Bezug zu den (westlichen) Siegermächten hatten, also nahezu alle zivilen Opfer in den Konzentrationslagern oder auch schon zuvor bei den Einsatzgruppen, war die deutsche Justiz ausschließlich zuständig; die sehr unterschiedlichen Entwicklungen wurden zumindest im Überblick angerissen. Von den o.g. erfolgreich durchgeführten Strafverfahren vor verschiedenen Landgerichten abgesehen, blieben – allein […]
[…]München 1998. Herbert, Ulrich / Karin Orth / Christoph Dieckmann: Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Frankfurt/M 2002. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Krakowski, Shmuel: „Das Todeslager Chelmno / Kulmhof – Der Beginn der ,Endlösung‚“, Wallstein Verlag, Göttingen 2007. Rückerl, Adalbert (Hrsg.): „Nationalsozialistische Vernichtungslager im Spiegel deutscher […]
[…]von seiner politischen Polizei Abgeordnete der KPD und SPD verhaften und in das neu errichtete Konzentrationslager Dachau verschleppen oder zu Hause festsetzen. Aufgabe der Gestapo ab 1933 Am 30. November 1933 wurde die Gestapo zu einem eigenen Zweig innerhalb der Verwaltung und war nun dem preußischen Ministerpräsidenten direkt unterstellt, was […]
[…]Problem, das aber vor allem den Roman betrifft, da im Film nie spezifiziert wird, um welches Konzentrationslager es sich handelt: In Auschwitz gab es keine Kinder. Kinder, die das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau erreichten, wurde direkt nach der Ankunft als „nicht arbeitsfähig“ eingestuft und vergast. Holocaust-Experte Henry Gonshak wandte diesbezüglich zwar ein, […]
[…]eingestampft. Zwei weitere Geschichten wurden nicht veröffentlicht, sie hätten Ewers wohl das Konzentrationslager eingebracht.« Der einstmals begeisterte Adept der faschistischen Bewegung Hanns Heinz Ewers war als Schöpfer eines nationalen Märtyrers selbst zum Opfer der hochgradig selektiven und skrupellosen Ideologiegeschichtsschreibung der Machthaber geworden.“ (26) Goebbels Fehlgriff und zu den Gründen, warum der […]
[…]verstärkt. Des weiteren geht auf Göring die Gründung der Gestapo und die Errichtung der Konzentrationslager zurück. Ein weiteres Indiz für Görings Aufstieg war am 5. Mai 1933 seine Berufung zum Reichsluftfahrminister. Am 30. August ernannte Hindenburg den Hauptmann a. D. zum General der Infanterie. Nach dem erfolgreichen Westfeldzug beförderte Hitler […]