Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]Die Belege, die er dafür bringt, sind erdrückend. Zwischen 1933 und 1945 deportierten die Kripo-Dienststellen im Dritten Reich mehr als 70.000 Menschen in Konzentrationslager. Die Polizei verfolgte Sinti und Roma, war im Einsatz gegen sogenannte Vergehen der „Rassenschande“, verfolgte also Kontakte zwischen Juden und Ariern. Selbst in den berüchtigten Einsatzkommandos […]
[…]gemeint reicht nicht Antifaschismus ist nicht alles: Jacques Pauwels untersucht die Frage, welche Interessen die USA im Zweiten Weltkrieg verfolgten. In einem Moment, da kritische Erörterung der vergangenen und vor allem der gegenwärtigen Politik der herrschenden und regierenden Kreise der Vereinigten Staaten von Amerika als Missachtung der Opfer des 11. […]
[…]die Bücher in Brand gesteckt. Widerstand gegen die Bücherverbrennung Zu den Universitäten, die die Bücherverbrennung bereits am 10. Mai durchführten gehören neben Berlin, Bonn, Braunschweig, Bremen, Breslau, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Göttingen, Greifswald, Hannover, Kiel, Königsberg, Landau, Marburg, Münster, München, Nürnberg, Rostock, Worms und Würzburg. Fast alle anderen Universitäten holten das […]
[…]von Briefen aus der Zeit vor 1932, 159 Jugendzeichnungen sowie eine Serie mit 23 Portraitstudien, die Grosz von seinem Freund Max Hermann Neiße angefertigt hatte. Die gesamte Neiße-Serie ist jetzt in der Ausstellung komplett zu sehen. In Schaukästen präsentiert sind auch viele der 204 Skizzenbücher aus der Zeit in den […]
[…]geboren. Ihren Vater, Besitzer eines Lesezirkel-Vertriebs, zwangen die Nazis aufgrund seiner Ehe, die die Nazi-Definition der „Rassenschande“ erfüllte, sein Unternehmen zu verkaufen. Er starb kurz nach dem Krieg. Mutter und Tochter ließen sich in Wuppertal nieder, wo Abisag Tüllmann die Werkkunstschule besuchte und arbeitete für eine Werbefirma Paul Pörtners, der […]
[…]gegen Transsexuelle, Homosexuelle und alle, die als Anomien verfemt wurden, bezeichnet man als die erste dieser Art. Diese Aufarbeitung ist eine Exhumierung auf soziologischer und historischer Ebene, wie sie die Angehörigen der Opfer fordern. Die pittoresken von Pinien gesäumten Alleen sind Friedhöfe, wo Hunderttausende Tote der Diktatur unter den gepflanzten […]
[…]Jugendkraft in besonderem Maße“, schrieb die Parteizeitung „Völkischer Beobachter“, „die die gesamte Kriegsführung der Kriegsmarine auszeichnet und zu den stolzesten Erfolgen führte“. Als die U 47 im Frühjahr 1941 unter bis heute nicht geklärten Umständen sank, wurde der Tod Priens in der NS-Propaganda zum Opfertod für die Volksgemeinschaft verklärt. Erstaunlich genug: […]
[…]Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin gab „Last and First Men“ genau jene Stimme, die die schwarz-weißen Endzeitszenen brauchen, um zu überwältigen. Und so könnte sie wahrhaftig sein, die Zukunft, wenn der letzte Mensch von der Erde verschwunden ist und nur noch die Überreste unserer Zivilisation in der Landschaft vor sich hindämmern. Es ist […]
[…]große Fabulierfreude auf jeder Seite anzumerken. So grausam die Geschichte um die Ermordeten und die Mörder, die aus Niedertracht, Habgier und Opportunismus handelten, auch ist, Menasse gelingt ein Ton, der auch Ironie und Sarkasmus nicht scheut, was die spannende Lektüre bis zum Schluss zu einem Lesevergnügen macht. Ihren Roman spickte […]
[…]eine große Parade durch die Stadt abgehalten. Wirklich bemerkenswert ist aber die eine Sache, die in diesem Film, der voll und ganz unter dem Zeichen des Sieges der nationalsozialistischen Bewegung steht, anders ist als bei seinem Nachfolger, womit nicht die ausgefeiltere Filmtechnik gemeint ist, sondern ein Detail, das dem unbedarften […]