Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]zu präsentieren, entgehen die Autoren aber dadurch, dass sie eine Vielzahl von Bildern zeigen, die die Grausamkeit des Krieges und das Leid der Zivilbevölkerung illustrieren. Idyllische Bilder von einer Weihnachtsfeier in der „Wolfsschanze“ kontrastieren so mit den Bildern des zerstörten Stalingrads, Bilder eines dynamisch über den Kartentisch gebeugten Hitlers mit […]
[…]es sich selbst um ein Minderheitsmilieu, das im Gefolge des Ersten Weltkriegs vollständig erodierte. So hat die Assimilation das ethnische Profil der deutschen Juden nicht aufgelöst, sondern paradoxerweise geschärft. Der Frage, ob es sich dabei um ein spezifisch deutsches Problem handelte, wird leider nicht nachgegangen, da keiner der Beiträge international […]
[…]Mutter und drei Kinder sitzen scheinbar gemütlich beim Picknick. Das Gras ist grün, die Stimmung gut. Die Szenerie erscheint für ein Picknick allerdings vollkommen ungeeignet. Aber warum? Die Familie sitzt vor den Sicherheitszäunen einer Atomteststation, also vor einem Ort, den man sich nicht unbedingt für ein Picknick aussuchen würde. Eine […]
[…]den Film in eine nostalgische, aber nie kitschige Atmosphäre. Die Clubs von Greenwich Village, die belebten Straßen und die intimen Studiomomente werden mit gleichem Gespür für Details eingefangen. Ein besonderes Augenmerk legt Mangold auf Dylans politisches Engagement in dieser Zeit – ein Aspekt, der in vielen Darstellungen des Künstlers oft […]
[…]auch vorstellen zu können. Um diese lebendig werden zu lassen, um sie zu zeigen und zu sagen, dies ist die Wahrheit von gestern und von heute und morgen. Henker und Opfer des französischen Philosophen Georges Bataille ist ein dichtes gegen das Vergessen gerichtetes Werk, mit einem klaren Blick in die […]
[…]so etwas wie Angekommensein. Im Gepäck Stefan Zweigs Quell des Lebens, 40 gerettete Bücher, die die vergangene Zeit still stehen lassen, die die toten Freunde wieder auferstehen lassen. Die überall Spuren der großen vergangenen Jahre aufweisen. Er verliert sich in diesen nun für immer verbauten Spuren. „Nie mehr flanieren auf […]
[…]kennen, ein Milieu, das die Geschichte der Judenfeindschaft und des Judenhasses weiterschreibt. Die Wege aus dieser tiefen Elegie führen nach Israel. Die gefundene Identität kann in einer feindseligen Umgebung jedoch nicht zur Ruhe kommen. Rezension: Soraya Levin Rachel Kochawi: Das Brot der Armut. Die Geschichte eines versteckten jüdischen Kindes. Originaltitel […]
[…]der militärische Werdegang Mansteins geschildert. Zur Nennung kommen seine verschiedenen Dienststellungen, die er im regelmäßigen Wechsel im Truppen- und Stabsdienst innehatte. Nicht zu vergessen die Teilnahme am Ersten Weltkrieg, den er unter anderem als Ordonnanz oder in Stabsdiensten zubrachte. Bei einem Nahkampf wurde er am 16. November 1914 schwer verwundet. […]
[…]Lenin die Meinungen weit auseinander: Ein großer Revolutionär und Freiheitskämpfer, jemand, der die Theorie in die Praxis umsetzte, ist er für die einen, ein Verbrecher, der Marx‘ Ideale pervertierte und für den Tod von Abertausenden verantwortlich ist, für die anderen. Also, wer war Wladimir Iljitsch Lenin? Wladimir Iljitsch Uljanow erblickte […]
[…]andere Verhaltensregeln als in der Gesellschaft draußen – die „grundlegenden Ideen“ seien dieselben. Die Autorin filtert aus den Zeitzeugnissen entscheidende Bestimmungsmerkmale heraus, die auch am Ort des Terrors überragend wichtig waren – um sich einzusortieren, aber auch, um sich von Andersartigen zu unterscheiden: vor allem Geschlecht, Klasse und Ethnie. Im […]