Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]kehren zu ihm zurück. Sie sehnen sich nach ihm und nach der alten großen jüdischen Melodie, die sie nie gehört. Das alles lese ich in den klugen Augen der Kinder, und ihnen will ich das wunde Herz öffnen …“ Diese Worte schrieb die 1833 im weißrussischen Bobruisk geborene Pauline Wengeroff […]
[…]zu haben, den Menschen politisch oder sozial substanziell zu helfen. Eine Bankrotterklärung für die EU, die sonst mit Wirtschaftsboom und sozialen Sicherungssysteme glänzt. Eldorado Regie: Markus Imhoof Produktionsland: Schweiz, Deutschland Veröffentlichung: 2018 Länge: 92 Minuten – Farbe Berlinale – Sektion Wettbewerb (außer […]
[…]und bat die Bevölkerung um ihre Mithilfe. Kein einfaches Unterfangen in einer Stadt, die die Tragödie des Sommers 1941 lieber in der Vergessenheit belassen wollte. Um noch weitere Opfer ausfindig zu machen, durchforstete Cioflâncă gemeinsam mit Radu Jude die digitalisierten Archive von Yad Vashem, weltweiter Holocaust Museen sowie des rumänischen […]
[…]in den eroberten Gebieten die deutsche Vernichtungspolitik in die Tat um. Mit dem Einmarsch in die Sowjetunion nahm die systematische Ausrottung der jüdischen Bevölkerung ihren Anfang. Um dieses Ziel schnell zu erreichen, entstanden Vernichtungslager wie Auschwitz. Dennoch starben über zwei Millionen Menschen bei Erschießungen. Historiker bezeichnen diese Vorgänge als „vergessenen […]
[…]Szenen, zugleich hat das Drama exakt zwölf sprechende Rollen: Andri, Barblin, den Lehrer (Can), die Mutter, die Senora, den Pater (Benedikt), den Soldat (Peider), den Wirt, den Tischler (Prader), den Gesellen (Fedri), den Jemand und den Doktor (Ferrer), von denen einige zwischen den Szenen/Bildern an die Zeugenschranke (der Pater betet […]
[…]machte er sich in der NS-Bewegung bald einen Namen. Wessel sah seine Aufgabe vor allem darin, die Jugend für die NS-Bewegung zu gewinnen und die Kampfbereitschaft der eigenen Anhänger zu stärken. In einem Brief an die Hitler-Jugend schrieb er: „Wir sind Hitlers braune Haufen, und mit an erster Stelle wollen […]
[…]eine junge Frau, die mir heimlich Fleischmarken zusteckte, an die Verkäuferin in der Bäckerei, die mir weißes statt graues Mehl gab und Brötchen, …. Es gab solidarische Hilfe. Nur, die Hilfe hätte umgekehrt proportional zu den Verfolgungen sein müssen. Aber dann wäre Hitlers Machtübernahme 1933 nicht möglich gewesen. Frau Brenner, […]
[…]forcierten Truppenabzug aus Europa. Er zögerte aber nicht, zwei seiner neuen deutschen Techniker, die die Amerikaner beim Screening über ihre politische Vergangenheit getäuscht hatten, kurzerhand ins Gefängnis zu werfen. Als die Amerikaner am Stichtag 1. Juni 1946 Eberhard Beckmann zum ersten deutschen Nachkriegsintendanten von Radio Frankfurt ernannten, saß Heinzman auf […]
[…]d.h. einem Überfall Hitler-Deutschlands, entgegenzuwirken. Eine qualvolle Erkenntnis für die Opfer, die bis heute nachwirkt. Ehrenfrieds Versuch, von seinem Vermögen etwas wieder zu bekommen, scheitert kläglich. Abgespeist mit einer kleinen Entschädigung soll er nun Ruhe geben. Die einstigen Opfer sind nach Jahren wieder die neuen Opfer. Jahre, in denen die […]
[…]gegeben, […] möglichst Strojek zunächst dem zuständigen Amtsrichter vorzuführen. Falls dieser die Inhaftnahme des Strojek ablehnt, ihn auf dem billigsten Wege der Stapo in Potsdam vorzuführen.“[16] Zwei Tage später, am 24. Juni 1938 ließ Körner Karl Stroyek von Werneuchen direkt zur Gestapo nach Potsdam bringen. Körner verstieß damit nicht nur […]