Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Holocaust und Judentum im filmischen Werk von Steven Spielberg

[…]Darstellung des Vernichtungslagers Auschwitz: In einer Schlüsselszene strömt Wasser aus Duschen, die die Opfer für Gasdüsen halten. Während manche dies als „sadistischen Trick“ verurteilten, verteidigten andere diese Szene als notwendigen „Mut zur Kunst“. Spielberg selbst betonte, er habe bewusst auf Special Effects verzichtet, um „die Würde der Opfer nicht zu […]
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Tutu – von Sam Pollard

[…]Sanktionen und sein kompromissloser gewaltfreier Protest das Regime in Pretoria moralisch in die Enge trieben. Die Dokumentation macht spürbar, wie gefährlich dieser Gratgang war: Tutu stand buchstäblich zwischen den Fronten, bedroht von der staatlichen Gewalt und oft missverstanden von jenen im Widerstand, die den bewaffneten Kampf als einzigen Ausweg sahen. […]

Vernichtungslager KZ Belzec

[…]einen „Schlauch“ genannten Gang zu den Gaskammern, in die dann Motorabgase eingeleitet wurden, die die Menschen erstickten. Man hatte hierzu schon bei den sogenannten „Probevergasungen“ im Februar 1942 einen eigens dafür gebauten und angeschlossenen Gaswagen verwendet. Diese umgebauten Lastkraftwagen liefen bei den Nazis unter euphemistischen Bezeichnungen wie „Spezialwagen“, „Sonderwagen“, „Sonderfahrzeug“, […]

Kurt von Schleicher (1882–1934)

[…]Instanz war es jedoch die Rivalität zweier Männer, die, obgleich sie Freunde waren, während die NSDAP die junge Republik zersetzte, um die Gunst des greisen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847 – 1934) buhlten, die den finalen Ausschlag gab: Franz von Papen (1879 – 1969) und Kurt von Schleicher (1882 – […]

Heinz Rühmann (1902–1994)

[…]er hartnäckig. Der Durchbruch als Filmschauspieler gelang ihm schließlich 1930 mit der Komödie „Die Drei von der Tankstelle“. Von da an ging es steil bergauf für den sympathischen Komiker. Der Historiker Hans-Peter Reichmann beschreibt Rühmanns Aufstieg wie folgt: „Rühmann verkörperte den Typus des ‚kleinen Mannes‘, mit dem sich das Publikum […]

„Keep Calm and Carry On“ – Geschichte des legendären Posters im Zweiten Weltkrieg

[…]einen hohen Wiedererkennungswert gewährleisten, eine möglichst reduzierte Gestaltung sowohl die Lesbarkeit als auch die Vervielfältigung vereinfachen. Es wurde darum die Verwendung eines einfarbigen Hintergrundes beschlossen. Der vorgesehene Schriftstil sollte gleichermaßen ansprechend und fälschungssicher sein. Es oblag dem Künstler Ernest Charles Wallcousins, die erarbeiteten Kriterien illustrativ umzusetzen. Wallcousins entwarf, in Anlehnung […]
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NS-Pressepolitik in Österreich ab 1938 am Beispiel eines Wiener Verlagshauses

[…]im März 1938 alle im Verlagshaus Canisiusgasse 8-10 im neunten Wiener Gemeindebezirk. Besonders die Tag A.G. und die Kronos A.G. waren auch durch gegenseitige Aktienanteilsinhabe miteinander verbunden. Alle drei Zeitungen wurden bei derselben Druckerei, der Johann. N. Vernay Druckerei- und Verlags A.G., im Hause Canisiusgasse 8-10 gedruckt, die selbst wiederum […]
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Der Hauptmann – von Robert Schwentke

[…]Bekanntheit ist die Geschichte vom Henker vom Emsland: Willi Paul Herold (1925 – 1946). Eben diese Geschichte, die sich in den letzten Tagen des Krieges zutrug, ist Gegenstand des Films „Der Hauptmann“ von Robert Schwentke (*1968). Zwei Wochen vor Kriegsende an der nördlichen Westfront: Der fahnenflüchtige Gefreite Willi Herold (gespielt […]

Underground – von Kaori Oda

[…]ob die experimentelle Form bisweilen die historische Aussagekraft überlagert. Doch gerade in dieser Spannung liegt die Stärke des Werks. Wie Oda in Interviews betont, ging es ihr nicht darum, „Fakten zu vermitteln, sondern die Unmöglichkeit ihrer vollständigen Rekonstruktion spürbar zu machen“. „Underground“ ist kein leichter Film, aber ein notwendiger. In […]

Deutsche Besatzungspolitik in Jugoslawien (1941–1945)

[…]Staat Kroatien“ jedenfalls über 90 Prozent der jüdischen Bevölkerung zum Opfer. Die Zahl der auf diesem Territorium ermordeten Roma wird auf 40.000 geschätzt. Auch als Geiseln wurden ZivilistInnen gefangen gehalten und bei „Vergeltungsaktionen“ erschossen. Die festgesetzte Quote betrug anfänglich 100 Menschen für einen getöteten deutschen Soldaten und 50 Menschen für […]
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