Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]1937) kennen. Nach ihrer Promotion arbeitete Arendt, finanziert durch ein Stipendium, an einer Studie über die Romantik: Rahel Varnhagen. Lebensgeschichte einer deutschen Jüdin aus der Romantik. 1928–1933: „Wenn man als Jude angegriffen ist, muß man sich als Jude verteidigen“[vi] Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten war Arendt der Meinung, dass […]
[…]bayerischen Regiment und kämpfte zunächst zwei Jahre an der Westfront, ehe er zu einer Einheit, die die osmanische Armee unterstützte, wechselte. In den vier Jahren des Ersten Weltkriegs stieg John zum Leutnant auf. Der Leiter des 1919 ins Leben gerufenen Reichswehrkommandos 4 Propagandaabteilung Ib/P, der Nachrichten-, Presse- und Propagandaabteilung zur […]
[…]Nationalsozialismus ein. Bereits im Februar 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, sah er die Gefahr, die von der neuen Regierung ausging. Flucht ins Exil Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 musste Alfred Kerr Deutschland verlassen. Seine jüdische Herkunft und seine kritische Haltung gegenüber dem Regime machten ihn zu […]
[…]gibt es auch einige Arbeitslose. Die werden aber von der Schweizer Armee aufgefangen. Bis auf die, die dienstuntauglich sind. Die, die sitzen am Kneipentisch, hauen mit der Faust auf den Tisch und brüllen ihre dumpfen antisemitischen Vorurteile hinaus, hetzen gegen die jüdischen Schmarotzer, Kraken und Blutsauger. Angetrieben werden sie vom […]
[…]des Ozeans spürt, ist er erschöpft, beinahe kraftlos und versunken in die Erinnerungen. Es ist die Zeit, wo die Luft explosiv ist. In den Straßen tobt der Kampf um die Räterepublik, der Kampf der politischen Splittergruppen, der Spartakusaufstand. In dieser Zeit prallen die beiden deutschen Dichter Lion Feuchtwanger und Bertolt […]
[…]Kurie ungünstiges Licht gestellt werden, schmälert das jedoch nicht den grundsätzlichen Wert dieses Buches über die wichtige kirchenpolitische Epoche in Italien vor dem 2. Weltkrieg. Rezension: Dr. theol. Klaus Kühlwein. Mit freundlicher Genehmigung des Autors. Dieser Text ist eine leicht erweiterte und bearbeitete Fassung eines Beitrages in SPIEGEL ONLINE einestages vom […]
[…]Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin gab „Last and First Men“ genau jene Stimme, die die schwarz-weißen Endzeitszenen brauchen, um zu überwältigen. Und so könnte sie wahrhaftig sein, die Zukunft, wenn der letzte Mensch von der Erde verschwunden ist und nur noch die Überreste unserer Zivilisation in der Landschaft vor sich hindämmern. Es ist […]
[…]rede nicht von Befehl und Gehorsam. Der Henker befolgt keine Befehle. Er tut seine Arbeit, haßt die nicht, die er hinrichtet, rächt sich nicht an ihnen, bringt sie nicht um, weil sie ihm im Weg stehen oder ihn bedrohen oder angreifen. Sie sind ihm völlig gleichgültig. Sie sind ihm so […]
[…]zu schicken – noch dazu mitten im Krieg. Ob das wirklich so ist, ist eine Problemstellung, die die Moralphilosophie seit Langem beschäftigt und auf die aus gutem Grund nie jemand eine zufriedenstellende Antwort finden konnte. Die Mission wird natürlich auch von Millers Leuten infrage gestellt, von denen bei Filmende alle […]
[…]zur Seite gestanden zu haben. Keitel hatte halt das Pech, dass die schwerwiegendsten Beweise, die die Anklage vorbrachte, Befehle und Weisungen waren, die von ihm unterschrieben waren. Hingegen kam von Manstein, obwohl in seinem Operationsgebiet auch Kriegsverbrechen geschahen (Massenerschießungen von Juden) mit ein paar Jahren Gefängnis davon. Vielmehr stellte sich […]