Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]seine schwer kranke Mutter zu ernähren. Er träumt davon, „jemand zu sein“ und zu studieren. Die „Heroico“ scheint ihm die Gelegenheit für die Erfüllung seines Traumes zu bieten. Sein Vater, der den Kontakt zu seiner Familie abgebrochen hat, war in Luis‘ Kindheit ein Soldat, und auch als junger Mann ist […]
[…]denn das „Erfolgsgeheimnis“ der KZ-Betreiber waren die zahlreichen Hierarchien, die die Häftlinge so auseinander dividierten, daß von ihnen keine kollektive „Gefahr“ mehr drohen konnte. Die wichtigsten Hierarchien waren: Soziopolitisch: Politische versus kriminelle Häftlinge, „rot“ gegen „grün“. Zwar wurden die „Grünen“ von der SS bevorzugt, aber die „Roten“ waren ihnen zumeist […]
[…]unfähig ihren Anhängern einen, der neuen Lage entsprechenden, Rat zu geben. Vielen Juden fehlte die, für die Auswanderung notwendige, berufliche Ausbildung. Stalin hatte an der Grenze mit China, am Ufer des Flusses Amur, die „Autonome Jüdische Republik Biro Bidjan“ als Siedlungsgebiet dargestellt. Dieses Vorhaben, wenn je ernst gemeint, blieb jedoch […]
[…]bei ihrem Werk mutigerweise nicht der Versuchung den Zuschauer mit didaktischem Beiwerk die richtige Lesart all dieses Materials vorzulegen. Vielmehr vertraut sie darauf, dass der mündige Zuschauer die Fakten selbst interpretiert. Sie nennt die Form ihres Films „postdokumentarisch“. Das anderthalbstündige Werk kommt nicht nur ohne Interviews aus, auch Spielszenen oder Dreharbeiten an […]
[…]gesehen wurde, gemacht wurden. Für ihren Film befragte Regisseurin Yael Hersonski Menschen, die sich an die Dreharbeiten des Propagandafilms erinnern und suchte nach Aufzeichnungen darüber in geretteten Tagebüchern von Ghetto-Bewohnern. Auch das Verhörprotokoll des damaligen Kameramanns wurde von Hersonski für ihren Film ausgewertet. Die vom Propagandaministerium inszenierten Szenen galten lange […]
[…]und nicht älter als 30 Jahre“. Das alles wurde auf einen Höhepunkt ausgerichtet, der durch die Medien der Welt ging: „Ein gigantisches Orchester von 1.400 Musikanten begleitete den Vorbeimarsch der Truppen (…) Plötzlich brach die Musik ab, an ihrer Stelle ertönten 80 Trommler. Eine Sondertruppe marschier te auf, die 200 […]
[…]24 in Neu-Ruppin Militärdienst, den er im Rang eines Gefreiten beendete.[11] Im Anschluss an die Dienstzeit kehrte er nach Berlin zurück und arbeitete wieder als Tapezierer in der Firma Rosenfeld, bevor er sich Ende des 19. Jahrhunderts in seinem erlernten Beruf in Berlin selbständig machte.[12] Mitglied der Tapezierer-Innung wurde Cohn […]
[…]vielen „harten“ historischen Fakten können Zeitzeugen unter diesen Umständen nicht dienen. Aber dies ist auch nicht die Intention des Filmes. Der Regisseurin gelingt es aber Fragmente einer verblassenden Zeitgeschichte warmherzig und berührend am Beispiel der Familiengeschichte aufzuarbeiten. Der Krieg hat seelische Wunden hinterlassen, unter denen auch fast siebzig Jahre nach […]
[…]in den Filmen geht der Herausgeber Hans Krah mit neun weiteren Autoren in den Aufsätzen nach, die in diesem Band versammelt sind. Die Basis der meist kritik- und kommentarlosen Präsentation von NS-Filmen, so zeigt der einführende Aufsatz von Hans Krah und Marianne Wünsch, ist eine weit verbreitete, gleichwohl befremdliche Unterscheidung […]
[…]hat sich ein blühender Markt entwickelt: CDs, Merchandising vom T-Shirt bis zum Ehrendolch. Auf diese Weise generiert die rechte Szene nicht nur neue Anhänger, sondern auch finanzielle Mittel für ihrer Aktivitäten. Doch der Film zeigt viel mehr als die Konzerte der Rechtsrockbands. Im Zentrum dieser mutigen Dokumentation stehen vielmehr politische […]