Suchergebnisse für "propaganda"
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[…]So behauptete die rechtsradikale und christlich-fundamentalistische Anti-Roosevelt-Propaganda, die Staatsspitze in Washington sei von einem jüdischen „deep state“ unterwandert. Doch zu einer Machtübernahme der zersplitterten radikalantisemitischen Kräfte kam es in den USA nicht. Sie blieben ohne exekutive Macht. Das spiegelte sich in den Gallup-Umfragen 1940-46: Die Amerikaner lehnten antisemitische Maßnahmen ab, […]
[…]Meese. Norbert Bisky erzählt, wie er das Bild „Stützen der Gesellschaft“ von der DDR-Propaganda befreien musste, um es für sich entdecken zu können. Aber ein Bild ist ein Bild ist ein Bild. Und könnte es nicht sein, dass die DDR-Rezeption gerade in diesem Fall recht daran tat, die Kontinuität zwischen […]
[…]führte 1941/42 das deutsche Afrika-Korps zu großen Siegen und wurde von der NS-Propaganda zum Helden stilisiert. Wegen seines Engagements für eine Beendigung des Krieges geriet er 1944 in Konflikt mit Hitler und in den Verdacht der Verschwörung. Am 14. Oktober 1944 wurde Rommel – unter dem Vorwurf der Mitwisserschaft am […]
[…]Hafen Scapa Flow ein und versenkte das Schlachtschiff Royal Oak. Prien avancierte damit zum Propagandastar („Stier von Scapa Flow“). Er versenkte insgesamt 30 Schiffe, bevor er am 7.3.1941 mit U 47 spurlos im Nordatlantik verschwand. Otto Kretschmer Korvettenkapitän 5. Aug. 1998 Erfolgreichster U-Boot-Kommandant nach versenkter Tonnage (über 270.000 BRT). Kretschmer versenkte mit U 99 […]
[…]in der Weimarer Republik war ein Scheinriese gewesen, selbst in ihrer Hochburg Wedding. Lautstarke Propaganda, Verbalradikalismus und viele Wählerstimmen auf der Habenseite, weniger offensichtlich waren jedoch die Defizite: Hohe Fluktuation der Mitglieder, Überalterung der Kader, wenig Einfluss in den Betrieben und Gewerkschaften, weil kaum noch ein KPD-Mitglied Arbeit hatte. Und […]
[…]auch Ostpolen zum deutschen Einflußbereich und die Opfer werden zum Spielball antisowjetischer Propaganda. Hitler benutzt den Fund, um die internationale Meinung gegen den sowjetischen Feind zu beeinflussen und lässt sogar eine internationale Untersuchungskommission vor Ort die Geschehnisse untersuchen. Kaum hatte Stalin 1944 Katyn zurückerobert, wies eine sowjetische Kommission die vorgebliche […]
[…]als Oz erwartet hatte. Die Aussagen sind frisch und unverstellt von der offiziellen israelischen Propaganda, die den Sechs-Tage-Krieg als gerechten, sauberen und notwendigen Krieg verkaufte. Die jungen Männer berichten über Leid und Tod und sie wissen um Gefangenenerschießungen, um die Erniedrigung des Gegners, und vor allem um die Vertreibung der […]
[…]ist dabei ein tief wohlwollender Film, allerdings nicht im Sinne einer affirmativen Propaganda. Das Wohlwollen liegt in Wilkes Bereitschaft, hinzuschauen, ohne vorab zu urteilen. Sie nimmt die Menschen in der Institution Bundeswehr ernst. Sie zeigt keine hohlen Befehlsempfänger, sondern Individuen, die versuchen, einen Sinn in ihrer Aufgabe zu finden, während […]
[…]nur freiheitliche und aufgeklärte Gedanken, die über diese Medien transportiert werden, sondern Propaganda und religiös-fundamentalistisches Gedankengut. In der fiktiven Dokumentation „Tahqiq fel djenna“ thematisiert der algerische Regisseur Merzak Allouache den digitalen Djihad und wie sich Salafisten der sozialen Netzwerke und deren Reichweite im Nahen Osten bedienen und damit junge und […]
[…]spätere Pangermanismus sind dem Preußen Bismarck widrige Erscheinungen gewesen; jede völkische Propaganda jenseits der Reichsgrenzen hatte er sich verbeten. Auf der anderen Seite ist zu urteilen, daß die Idee der deutschen Einheit, die der Leitstern aller Patrioten seit 1806 gewesen war, sich bei den Liberalen und Demokraten mit den seit […]
[…]wichtigste ideologische Parole, neben dem ausgeprägten rassisch-völkischen Antisemitismus, die Propaganda gegen „Versailles“ sein würde. 26) Unklug ist aber auf jeden Fall der gegenüber den jeweiligen Minderheiten geäußerte Chauvinismus; sei es der bürokratische Versuch einer „Germanisierung“ der polnischen Minderheit in den östlichen Gebieten, die Benachteiligung der dänischsprachigen Minderheit im Norden oder […]
[…]neuen russischen Machthaber im Kreml insgesamt hatten, lässt sich bei dem ganzen Agitations- und Propagandaaufwand, der dort betrieben wurde, nur schwer ausmachen. Neben ausgedehnten Wirtschaftsinteressen hatten die Sowjets auch von Anfang an starke Ambitionen auf militärischer Ebene (die geheime Aufrüstung der Reichswehr gelang mit freundlicher Hilfe der Roten Armee, die […]
[…]Vgl. bei Pfaffenhuemer, S. 48 16) Mein Artikel zum Propaganda-Buch über Horst Wessel: https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/propagandaroman-horst-wessel/ 17) Außer der beinahe schon huldvollen Behandlung durch das Münchner Landgericht im Frühjahr 1924 nach dem dilettantischen Putschversuch vom 9. Nov. 1923 zählen dazu bereits vorherige (für bayrische Verhältnisse) durchaus milde Urteile wegen Landfriedensbruchs, die rasche Gestattung […]
[…]Auftrag des Verbandes Deutscher Bibliothekare und des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda schon im März 1933 erstellt hatte. Die Ergebnisse der Büchersammelaktionen wurden am 10. Mai zu Scheiterhaufen aufgeschichtet, die im Mittelpunkt der Bücherverbrennung standen. Mit einem Fackelzug und ggf. im Ornat ihrer Verbindungen oder in Parteiuniform machten sich die […]
[…]dass der Papst sonst öffentlich dagegen Stellung nehmen wird, was der deutschfeindlichen Propaganda als Waffe gegen uns Deutsche dienen muss.“ Auffällig sind der lobende Satzeinschub über den politischen Weitblick Stahels, die Umformulierungen und die Kürzung am Ende. Das brachte zwar keine Sinnänderung, ist aber doch ungewöhnlich. Warum gab es diesen […]
[…]für Ratenzahlung, gegen die es damals in Deutschland Vorurteile gab. Die nationalsozialistische Propaganda machte sich das mit Verleumdungskampagnen gegen „jüdische Wucherer“ zunutze. Die letzte in der Mülheimer Zeitung veröffentlichte Zeichnung Habers galt 1933 der „Mülheimer Nothilfe“, einer städtischen Spendenaktion, die in der Wirtschaftskrise ins Leben gerufen worden war, um in […]
[…]von so viel Wahnsinn. Nur war ich damals zehn Jahre alt, und diese Bände dienten der Kriegspropaganda. Es waren Überbleibsel der Dreißiger Jahre auf unserer Bühne, dem Dachboden, in Stuttgart-Bad Cannstatt. – Die Stuttgarter Rommel-Ausstellung erweist sich im Vergleich damit als seit über 50 Jahren überholt. Rommels Truppe machte 1917 […]
[…]Inhalt bestand aus zehn Punkten. Darin forderte das Habsburgerreich Serbien u.a. auf, jede Propaganda und Aktionen gegen Österreich-Ungarn zu verbieten. Dies bezog sich auf die Presse und alle schulischen Einrichtungen, sowohl was den Lehrkörper als auch die Lehrmittel betrifft. Alle anti-habsburgischen Offiziere und Beamte waren zu entlassen. Die nationalistische Gruppierung […]
[…]Truppen gegenüber der Zivilbevölkerung. Dieses Handeln wurde von Gegnern der Deutschen in der Propaganda ausgenutzt, um die Angst vor den Deutschen zu schüren: „Die Hunnen kommen“. Bereits Anfang September war halb Frankreich, – Lille, Cambrai, Arras, Amiens und Reims waren gefallen -, von den Deutschen besetzt. Deutsche Truppen überschritten die […]
[…](1933-38) nur noch eine relative Pressefreiheit bestanden, so fiel diese nun gänzlich der Propagandapolitik der Nationalsozialisten zum Opfer. Einige Zeitungen mussten ihr Erscheinen sofort einstellen, anderen verblieben noch wenige Wochen bis zur Volksabstimmung am 10. April 1938, damit der Anschein des vielfältigen und damit scheinbar freien Pressewesens Österreichs gewahrt wurde, […]
[…]russischer Infanterie abgeschossen wurde. Dieser „Heldentod“, wie er von der zeitgenössischen Propaganda genannt wurde, ersparte ihm wahrscheinlich eine Verurteilung als Kriegsverbrecher. Als Schöpfer und Organisator der Konzentrationslager und ihres von ihm systematisierten Terrors, als Truppenführer, Ausbilder und militärischer Befehlshaber war Eicke derjenige Vertreter des NS-Regimes, der nächst Hitler das Halten […]
[…]Guderian war also auch Reichsmarschall Göring Opfer seiner eigenen wie auch geduldeten Propaganda geworden, wodurch der Eindruck vermittelt werden sollte, sie seien die alleinigen Schöpfer ihrer jeweiligen Waffengattung. Auf einem Fliegerball wiederholte der neue Minister (1933) gegenüber seinen Weltkriegsveteranen jedenfalls seinen Schwur von Aschaffenburg 1918, er werde die neue deutsche […]
[…]Stauffenbergs, Sophie von Bechtholsheim (1968). Einerseits wiederholt man so die Nazi – Propaganda von der „ganz kleinen Clique der Verschwörer“, andererseits wird die Tatsache unterschlagen, dass mehr als 200 Personen in das Attentat involviert waren. Entsprechend unterschiedlich sind ihre Biografien und Motive, um den Diktator ins Jenseits zu befördern (siehe […]
[…]Charakter des christlichsozialen Antisemitismus war der Rückgang der antisemitischen Propaganda nach der Machtübernahme in Wien. Zu Beginn des 20. Jahrhundert verschmolzen die Christlichsozialen als ursprüngliche Mittelstandspartei mit konservativen und klassisch bürgerlichen Schichten, wobei sie ihre antikapitalistischen und antisemitischen Tendenzen einschränkten. Der gemäßigte antiliberale und wirtschaftliche Antisemitismus der Christlichsozialen passte sich […]
[…]Bewegtbild aus der Ich-Perspektive wechselt sich ab mit Fotos, Original-Nachrichtenmeldungen, Propaganda (beides Archivmaterial), Reels, Animationen und Illustrationen. Letztere werden von der Künstlerin Edith Carron erstellt. Als Inspiration dienen die Original-Zeichnungen von Sophie Scholl. Wir haben heute eine neue, politische Generation, die die Zukunft in die Hand nimmt und wir sind […]
[…]Eine Stimme aus dem Off kommentiert die in die Minigolf-Landschaft eingeschriebene Propaganda. Wieder gehört die Stimme dem Regisseur Travis Wilkerson. Dann ein kurzer Schnitt und das Bild zeigt zwei der drei Kinder Wilkersons. Für Wilkerson selbst stellt sein kühnes und mutiges wie innovatives Vorhaben auch deshalb ein „Familiy Photo“ dar, […]
[…]Film am Beispiel von „Jud Süß“ und „Der ewige Jude“ analysiert, wie Propaganda funktioniert, welche visuellen und narrativen Strategien sie einsetzt und wie sie ein Publikum verführt, das glaubt, selbst zu urteilen. Die Mechanismen, die er für den NS-Film beschreibt, sind in ihren Grundstrukturen auf digitale Medien übertragbar: die Arbeit […]
[…]Strategien russischer Manipulation und Kriegsführung, die gezielt mit falschen Informationen und Propaganda arbeitet, lange Zeit bevor der Begriff Fake News umgangssprachlich wurde. Liubyi weist somit zudem auf den sensiblen Umgang mit verschiedensten Informationsquellen hin. Die ukrainisch-deutsche Koproduktion „Iron Butterflies“ beschreibt neue Fronten in diesem schrecklichen Angriffskrieg. Roman Liubyi bekam von […]
[…]Er war bekannt als ausgewiesener Antisemit und regimetreuer Nationalsozialist im Sinne der NS-Propaganda. Unter diesem Befehlshaber kam es nachweislich unter den Juden und der weißrussischen Zivilbevölkerung zu Tötungen und Massenmorden, deren geschätzte Gesamtzahl in die Zehntausende geht. In ihrem Besatzungsgebiet kam es zu einer „Arbeitsteilung“ mit der SS; die SS […]
[…]als Mitglied der Legion Condor am spanischen Bürgerkrieg teil und wurde dann 1939 Mitglied der Propagandakompanie beim Überfall der Nazis aus Polen. 1943 wurde Oven zum Pressereferent von Joseph Göbbels im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda. Hierbei hatte er den Rang eines Oberleutnants. Historische „Berühmtheit“ erlangte Oven durch seine zentrale […]
[…]einstiger Sozialdemokraten“ wirklich unterschrieben haben, oder ob das Ganze eine Propaganda-Aktion der Nazis war, mit der die Anhänger der SPD verunsichert werden sollten, dieser Frage geht Ronen Steinke nicht nach. Dabei macht schon die Überschrift des Artikels im gleichgeschalteten „Ulmer Tagblatt“ stutzig: sie unterstellt nämlich, dass die als Unterzeichner Genannten […]
[…]verurteilt wurde. Mit Kriegbeginn 1939 setzte eine Radikalisierung der Rechtsprechung ein. Die Propaganda gab den Sondergerichten martialische Beinamen: Sie hießen “Kriegsgerichte der inneren Front“ oder “Panzertruppe der Rechtspflege“; die Staatsanwaltschaft war in dieser waffenklirrenden Metaphorik die “Kavallerie der Rechtspflege“. Die Sondergerichte dienten ab 1939 insbesondere der Aufrechterhaltung der “Heimatfront”, die […]
[…]oder von Richthofen.(91) 6) Stimmungen in Frankreich und Deutschland und der Beginn der Propaganda gegen den Versailler Vertrag in der Weimarer Republik Um die Bandbreite politischer Aussagen und Befindlichkeiten wenigstens erahnen zu können, noch einige Bemerkungen französischer und deutscher Politiker, die die Stimmung während der Konferenz selbst und zur […]
[…]des ehemaligen Kronprinzen. Hierzu gehört natürlich auch seine Teilnahme an der Show- und Propagandaveranstaltung vom 21. März 1933, dem sog. „Tag von Potsdam“, einschließlich der zahlreich überlieferten Bilddokumente. Auch insoweit können hier nicht alle Gesichtspunkte, die in den letzten Jahrzehnten untersucht wurden, angesprochen werden. Beachtet man aber sowohl die eigenartige Vorgeschichte zur […]
[…]bzw. benötigten Anpassungsdruck zu erzeugen. In Kurzform lässt sich dies als Kontrolle durch Propaganda bezeichnen. Dies musste natürlich allumfassend sein, wozu auch ein ausgeklügeltes System der Belohnung, aber noch mehr der Bestrafung bei abweichendem Verhalten gehörte. Im Laufe der Zeit gab es, um die nötige Anpassung zu erzielen, ganz bestimmte, […]
[…]Volk wurden die ohnehin schon gepeinigten Frauen diffamiert und gedemütigt. Die nationalistische Propaganda, die noch weiter zurückreichte als bis zu Hitlers Machtergreifung, zeigte also auch hier Wirkung. Andere Frauen ließen sich bewusst mit einem bestimmten Soldaten oder vorzugsweise Offizier ein, um vor anderen Soldaten geschützt zu sein. Die überwiegende Mehrheit […]
[…]Drittens: permanente Wiederholung über Medien, Schule, Presse, Rundfunk, Organisation und Alltag. Propaganda wirkte nicht nur durch einzelne Reden, sondern durch die Gleichförmigkeit des Sagbaren. Kleine grammatisch-linguistische Analyse Besonders wirksam war die deutsche Kompositionsfähigkeit. Komposita können Deutungen dicht zusammenziehen: Volksgemeinschaft klingt positiv, verschweigt aber die Grenze, an der Menschen aus dem […]
[…]Abstand zum Geschehen und wurden vermutlich von Angehörigen des NS-Regimes beeinflusst. Goebbels Propagandamaschinerie schlachtete die Ereignisse in Nemmersdorf im Nachhinein aus, nutzte sie, um die Rote Armee als bestialisch mordende, marodierende Bestien zu inszenieren. Eine Augenzeugin berichtete, sie habe die Besatzung eines deutschen Panzers, der auf dem Rückzug war, gebeten, […]
[…]bekannte, explizite Vorliebe für Filme und ihre Darstellerinnen waren es nicht zuletzt, die Reichspropagandaminister Joseph Goebbels dazu inspirierten, der Kunst endgültig ihre Freiheit zu nehmen. Ausgerechnet das Kriegsjahr 1940 sollte gleich zwei Filme aus seiner unheiligen Taufe heben: Jud Süß von Veit Harlan und Der ewige Jude von Fritz Hippler […]