Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]sich zu einer gewissen Stabilität entwickelte. Im Zentrum stehen dabei die Parteien, die die Republik im Grundsatz bejahten, also SPD, DDP, DVP und das katholische Zentrum. Retterath versteht seine Arbeit dabei als historisch-semantische Studie, die mit den Mitteln der Begriffsgeschichte und der an Michel Foucault orientierten historischen Diskursanalyse das Bedeutungsfeld […]
[…]Museum: Schuhe von Toten. Dresden und die Shoa. Dresden 2014. Elissa Mailänder Koslov: Gewalt im Dienstalltag. Die SS-Aufseherinnen des Konzentrations- und Vernichtungslagers Majdanek 1942-1944. Hamburg 2009. Josef Marszalek: Majdanek. KL in Lublin. Verlag Interpress, Warschau 1984. Ingrid Müller-Münch: Die Frauen von Majdanek. Vom zerstörten Leben der Opfer und der Mörderinnen. […]
[…]Nazis, sondern die Reflexion der Realität des Dritten Reiches durch das Auge der modernen Kamera, die diese Filme ausmacht. Zwei Filme sind hier besonders hervorzuheben: Peter Glennvilles Me and the Colonel (1958) und Agnieszka Hollands Europa, Europa (1991). (Beide Filme wurden in Amerika unter einem anderen Titel als in Europa […]
[…]ca. 50 Privatbetriebe des Ghettos produzieren ohne Bezahlung für die deutsche Wehrmacht. Diejenigen, die noch Wertgegenstände haben, veräußern diese an Polen und Deutsche. Die Zahl der Mittellosen vergrößert sich. Die stetige Verarmung mit all den Folgen wie Hunger, Krankheit, Tod setzt ein. Der Handel ist aufgrund eines Erlasses vom 22. […]
[…]enttarnt sind. Es ist das moralische Entlastungsverlangen der Täter und der Folgegenerationen, die diesen absoluten, kaum zu beschreibenden Zivilisationsbruch, diesen „bodenlosen Schlund der Hölle“ Auschwitz wie es Halina Birenbaum schreibt, ausblenden. Halina Birenbaum ist dort gewesen, mit ihr „das Erschrecken! … in dieser unvorstellbaren Inkarnation der Hölle, … Unzählige Male […]
[…]Zwar gingen die Initiativen von Parteiinstanzen aus, doch es fanden sich auch genug Mitläufer, die die Gelegenheit nutzten, um sich am Eigentum ihrer jüdischen Nachbarn zu bereichern oder brutal ihre Vorurteile auszuleben. Während einige wenige entsetzt oder hilfsbereit im Verborgenen reagierten, blieben die meisten Nichtjuden passiv. Viele nichtjüdische Deutsche sahen […]
[…]und Warschau, heute Buchenwald und Belsen – alles Ausdruck derselben nazistischen Bestialität, die die Welt mit einem solchen Grauen erfüllte, dass die Menschen nicht einmal den eigenen Augentrauen wollten. Die Welt kann nicht in Ruhe leben, solange die Ausführer solcher Verbrechen nicht ausgemerzt sind. Letztendlich wünscht die ganze Weltpresse, allen […]
[…]neunjährige Anna ihre Spielsachen und Kuscheltiere, darunter auch ihr rosa Kaninchen. Damit hatte die Autorin die Erzählebene eingenommen, mit der sie Kinder erreichte, die so alt waren wie die Autorin, als diese flüchten musste. Der Buchtitel war eben keine clevere Erfindung für die deutsche Übersetzung (1973), welche Annemarie Böll übernahm, […]
[…]Fritz Lang flüchtete dennoch bereits 1933 aus Deutschland. Ebensowenig konnte Goebbels Marlene Dietrich, die aus politischen Gründen aus den USA nicht zurückkehrte, für den deutschen Film wiedergewinnen. Exilanten, die nach Nazideutschland zurückkehrten, blieben so die große Ausnahme. Zu diesen gehörte der Regisseur G.W. Pabst, der in der Weimarer Zeit sozialkritische […]
[…]nachts ihre Notdurft außerhalb der Häuser zu verrichten, begünstigt durch die Leichenberge, die die Ghettobewohner in den Hausfluren errichten, führen zum Ausbruch von Seuchen. In Raneks Unterkunft erkranken die Menschen an Fleckfieber. Sein Freund Nathan stirbt daran. Ranek weiß, dass er dem Tod nur entgehen kann, wenn er sich nicht […]