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[…]mit der für sie so wichtigen Einfühlung. Für sie ist Teresa von Avila eine authentische Zeugin dafür, dass ihr jüdischer Bruder Jesus der Auferstandene ist und nicht irgendein Hochstapler. So wird für Edith Stein Teresa von Avila zum Brückenschlag zwischen ihr und Jesus. Als sie das Buch zuschlagen will, findet […]
[…]an der Vorläufigkeit des Reichswirtschaftsrats nominell nichts geändert wurde, ist ein Indiz dafür, daß einer endgültigen ständischen Ordnung nicht vorgegriffen werden sollte[7]. Das Gesetz über den Vorläufigen Reichswirtschaftsrat wurde am 5. April 1933 ausgefertigt und verkündet (RGBl. 1933 I, S. 165). Gemäß Artikel I des Gesetzes endete „die Mitgliedschaft der […]
[…]zu Israel. Das Nachwirken der ‚antizionistischen‘ Agitation zu DDR-Zeiten dürfte dafür der Grund sein.“ (A. Pfahl-Traughber, Antisemitismus in der deutschen Geschichte, S. 145) Doch wie gesagt, für die heutige Diskussion ist dieser Punkt von großer Bedeutung. Der sekundäre Antisemitismus Das Phänomen des „sekundären Antisemitismus“ ist zuallererst eine Besonderheit in […]
[…]der Kirche und zentrale Glaubenswahrheiten. Millionen von Katholiken und auch Protestanten waren dafür dankbar. Doch Blitz und Donner beschränkten sich auf den Binnenraum der Kirche. Die Erschütterung endete abrupt an ihren Grenzen. Gleichwohl litten unter der Staatstyrannei alle Verfemten der Nazi-Ideologie, insbesondere das erste Volk Gottes. Weder der Alttestamentler Faulhaber, […]
[…]widerlegt hat. Dies ist auch die Ansicht Hans Magnus Enzensbergers, der sich wie kaum ein anderer dafür eingesetzt hat, dass die Dichterin den ihr gebührenden Platz in der deutschen Literatur findet. In einem 1963 veröffentlichten Aufsatz – also noch zu ihren Lebzeiten, weswegen er auch das Präsens verwendet, – hat […]
[…]im Dezember 1944 unter Hinweis auf zahlreiche Verdienste Herwarths gegenüber der Reichskanzlei dafür aus, „daß der Führer nach Kriegsende seine Deutschblütigkeit endgültig genehmigen“ sollte (Hans-Jürgen Döscher, Verschworene Gesellschaft. Das Auswärtige Amt unter Adenauer zwischen Neubeginn und Kontinuität, Berlin 1995, S. 117 f.). [73] Franz von Papen, Der Wahrheit eine Gasse, […]
[…]in England auf und floh von dort in die USA. Dort setzte sie ihr Engagement gegen Hitler fort; dafür wurde sie 1969 als “Gerechte unter den Völkern” geehrt. 1975 verstarb sie und wurde in einem Ehrengrab am Zentralfriedhof in Wien beigesetzt. Doch nicht nur Autoren waren von der Verfolgung betroffen […]
[…]14. Abteilung des Innenministeriums vor, die Deportationen wieder aufzunehmen, und bereitete dafür vier Transporte mit jeweils 1.000 Menschen vor, die Ende April abgehen sollten. Die Regierung nahm das zur Kenntnis, willigte aber nicht ein – aus überzeugenden ökonomischen Motiven, an denen auch Innenminister Mach nicht vorbeikam. Er schlug darum Präsident […]
[…]die rein handwerklich nicht schlechter als die anderer waren, gelegentlich sogar besser, aber dafür war er nicht von der „Bewegung“ vorgesehen. Sein Sujet war der immer gleiche, martialisch-klobig ausgeführte Parteikämpfer, rasch aufs Papier geworfen, eben in dieser anspruchslosen Vorläufigkeit Sinnbild des rastlosen Aktionismus der NSDAP, in aller Regel noch mit […]
[…]des Pavel Čamrda“ bewarb. Vorsichtshalber tat sie es unter dem Pseudonym Lída Baarová. Dafür hatte sie sich den Namen eines prominenten Freundes ihrer Familie ausgeliehen, Jindřich Šimon Baar (1869–1925), der katholischer Geistlicher war und Autor von viel gelesenen Romanen aus den tschechischem Dorfleben. Die junge Schauspielerin bekam die Rolle, der […]